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E-Scooter Vergleich – Welcher ist der beste Elektroroller 2020?

Seitdem die E-Scooter Mitte letzten Jahres in Deutschland Einzug gefunden haben, hat sich die Mobilität in unseren Innenstädten verändert. Die elektrischen Tretroller finden sich nicht nur auf Plätzen in den Großstädten Deutschlands und Europas, sondern auch in immer mehr Garagen und Fahrradkellern. Wenn Ihr Euch einen E-Scooter zulegen sollt, fragt Ihr Euch wahrscheinlich ebenso wie wir es getan haben: Welcher ist der beste E-Scooter?

Wer sich mit E-Tretrollern auseinandersetzt, findet unweigerlich heraus: Ein günstiger Spaß ist das definitiv nicht, günstige Anbieter allerdings kommen immer mehr auf den Markt. In den meisten Bestenlisten liegen E-Scooter zwischen 300 und 1.300 Euro, aber welcher Roller ist der beste für welchen Zweck? Wir haben alle Modelle verglichen und zeigen Euch unsere Bestenliste!

Die besten E-Scooter im Test 2020

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Was genau ist ein E-Scooter eigentlich?

Obwohl wahrscheinlich die meisten wissen, worum es geht, wenn wir von E-Scooter sprechen, ist der Begriff per se überhaupt nicht so einfach zu definieren. Das liegt daran, dass es zig verschiedene Roller gibt, die elektrisch angetrieben werden. Mit Sitz, ohne Sitz, Kleinroller oder großer Elektroroller. Weil im Alltag gewisse Begriffe häufig genutzt werden, möchten wir die Definition an dieser Stelle klar aufstellen!

E-Scooter sind Elektrokleinstfahrzeuge, die aussehen wie ein Tretroller und von einem Elektromotor angetrieben werden.

Wichtig ist hier das Antreiben per Treten, was die E-Scooter von Ihrem großen Bruder, dem Elektroroller unterscheidet. Letzterer sieht nämlich eher aus wie ein Motorroller, wird aber von einem Elektromotor angetrieben. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig, denn in so gut wie jeder Hinsicht unterscheiden sich beide Modelle stark. E-Scooter sind eher für kleinere Distanzen geeignet und es gibt für diese keine Helmpflicht. Auch gelten für sie andere Straßenverkehrsverordnungen.

Das Problem bei der Definition und der Grund, warum wir dies hier überhaupt besprechen ist, dass die Begriffe grundlegend alle dasselbe bedeuten. Schließlich bedeuten Scooter und Roller eigentlich dasselbe, ergänzt man nun noch E- oder Elektro davor ist eigentlich völlig unklar worum es sich eigentlich handelt. Deshalb ist wichtig zu wissen: Wenn von E-Scootern die Rede ist, geht es eigentlich immer um die kleinen Tretroller, die elektrisch angetrieben werden. E-Roller sind dagegen größere Modelle, die an einen Motorroller erinnern.

Welche Arten von E-Scooter gibt es?

Bevor wir uns der Frage nach dem besten E-Scooter widmen, sollten wir uns die verschiedenen Varianten von E-Scooter anschauen. Wenn man sich etwas genauer mit dem Thema E-Scooter auseinandersetzte, stellt man nämlich schnell fest, dass es mehr Versionen gibt, als auf den ersten Blick gedacht.

Bekannt von den Straßen: Der klassische E-Scooter

Der wohl wichtigste E-Scooter für unseren Vergleich ist die Variante, die wir seit dem Beginn von E-Scooter Sharing im Jahr 2019 fast jeden Tag auf den Straßen sehen. Dabei handelt es sich um ein kleines Elektrofahrzeug, welches auf den ersten Blick genau so aussieht, wie ein Tretroller.

E-Scooter Lime

Der klassische E-Scooter – hier vom Sharing Anbieter Lime

In der Regel wird dieser Tretroller von einem Elektromotor angetrieben und verfügt über einen Lithium-Ionen Akku, der sich meist entweder unter dem Trittbrett oder in der Lenkstange befindet. Um eine höhere Sicherheit zu gewährleisten, kann der Roller auch durch Tritte angetrieben werden und benötigt zum elektrischen Betrieb ein „Anschubsen“ durch ein bis zwei kräftigte Tritte.

Die Steuerung des klassischen E-Scooter funktioniert in der Regel über Schieberegler am Lenker, der für die Beschleunigung genutzt wird. Zudem sind die meisten Modelle mit zwei Bremsen ausgestattet. Während der Fahrt steht man aufrecht auf dem Roller und lenkt wie bei einem normalen Tretroller durch Bewegung des Lenkers.

Durch die Ähnlichkeit zu normalen E-Scooter ist häufig garnicht zu erkennen, dass es sich um einen elektrischen Scooter handelt. Das schlanke Design der Roller führt bei den meisten Geräten auch zu einem vergleichsweise geringen Gewicht. Viele E-Scooter im Test haben einen Klapp-Mechanismus verbaut, um so leichter transportiert werden zu können.

Selten gesehen aber praktisch: E-Scooter mit Sitz

Das allgemeine Bild von E-Scooter wird großenteils durch die Sharing-Anbieter bestimmt, schließlich sieht man diese überall in den Innenstädten. Durch die große Verbreitung hat eigentlich jeder schon einmal einen Lime, Tier oder Voi E-Scooter gesehen. Das führt aber dazu, dass wenn man nach einem eigenen E-Scooter sucht, häufig andere Modelle überhaupt nicht mit in die Betrachtung einbezieht. Ein gutes Beispiel dafür sind die E-Scooter mit Sitz, von denen es einige gibt. Obwohl man es den häufig deutlich größeren Fahrzeugen nicht ansieht, gehören diese auch zur Kategorie der E-Scooter und sind in aller Regel keine Elektroroller, für die ein Führerschein benötigt wird.

Es handelt sich einfach um einen normalen E-Scooter, der mit einem kleinen Sitz ausgestattet ist. Die Funktionsweise ist gleich, die rechtliche Einordnung ist gleich und damit auch die Vorschriften für die Geräte. Dies gilt jedenfalls für die meisten Fahrzeuge, sodass hier Vorsicht geboten ist. Bei jedem Modell müsst Ihr genau darauf achten, ob es sich um ein straßenzugelassenes Fahrzeug handelt und die jeweiligen Standards erfüllt werden. Fährt der Scooter mit Sitz beispielsweise schneller als 20 Km/h kann es sein, dass eine andere Betriebserlaubnis und auch ein Führerschein notwendig ist.

 

Der größte Vorteil eines E-Scooter mit Sitz ist, dass dieser deutlich bequemer ist, als die meisten Konkurrenten. Gerade für längere Fahrten oder für Personen, die durch längeres Stehen schnell angestrengt sind, kann es sich lohnen auf ein Modell mit Sitz im E-Scooter Test zu setzen. Was man allerdings auch sagen muss. Besonders schlank und schick sehen die Fahrzeuge nicht aus.

E-Scooter mit Sitz im Test

Der E-Scooter und die Straßenzulassung

Ein großes Problem, was es beim E-Scooter kaufen definitiv zu beachten gilt: Die E-Scooter Straßenzulassung. Wenn Ihr kein Modell kauft, das straßenzugelassen ist, dürft Ihr dieses nur im privaten Umfeld fahren. Konkret bedeutet das, dass Ihr für die Führung des Fahrzeugs auf allen öffentlichen Bereichen keine Erlaubnis habt und daher illegal unterwegs seid. Dies ist absolut nicht zu empfehlen, da dies auch sehr einfach von der Polizei durch ein fehlendes Kennzeichen erkannt werden kann. Welche Strafen auf Euch zukommen, wenn Ihr mit einem E-Scooter ohne Zulassung unterwegs seid, haben wir hier für Euch zusammengefasst.

Deshalb ist unsere Empfehlung klar, einen E-Scooter mit Straßenzulassung zu kaufen. Schließlich führt für eine sinnvolle Nutzung des Elektroscooters kein Weg daran vorbei. Leider sind die straßenzugelassenen Modelle etwas teurer als die ohne Zulassung, da vor allem viele asiatische Hersteller nicht mit auf dem Markt der E Scooter mit Straßenzulassung agieren und somit ausfallen. Zwar gibt es adaptierte Hersteller, die dann die Zulassung habe, durch diese aber deutlich höher bepreist sind.

Ein E-Scooter ohne Zulassung kann teuer werden

In unserem allgemeinen E-Scooter Test & Vergleich findet Ihr auch einige Modelle ohne Straßenzulassung, da wir diese nicht komplett außeracht lassen wollten. Schließlich kann es Fälle geben, in denen man einfach ein Modell möchte, um damit spaßeshalber auf dem privaten Grundstück herumzufahren. Wenn Ihr spezifisch nach einem Modell mit Straßenzulassung auf der Suche seid, haben wir noch einen speziellen Vergleich von straßenzugelassenen Modelle für Euch vorbereitet, in dem Ihr auch wichtige Hinweise zur Zulassung findet!

E-Scooter mit Straßenzulassung im Test

Welcher ist der beste Elektroscooter im Test 2020?

Wer sich einen E-Scooter kaufen möchte, sollte verschiedene Aspekte im Kopf behalten. Das liegt besonders daran, dass es zahlreiche verschiedene Modelle auf dem deutschen Markt gibt, die besonders preislich häufig stark auseinander liegen. Wie also findet man den besten?

Straßenzulassung ist das wichtigste Kriterium

Die größte Falle beim E-Scooter Test ist immer wieder, dass Modelle zwar sehr schick aussehen und sehr günstig sind, aber nicht straßenzugelassen sind. Damit Ihr hier nicht in die Fall tappt, solltet Ihr auf jeden Fall genau in die technischem Bezeichnungen schauen und sicherstellen, dass der E-Scooter auch angemeldet werden darf und damit auf öffentlichen Straßen legal gefahren werden darf.

Die einzige Ausnahme hierzu ist, dass Ihr den Roller nicht auf öffentlichen Straßen bewegen möchtet und nur privat unterwegs sein möchtet. Dann wiederum könnt Ihr auch Modelle in Betracht ziehen, die nicht straßenzugelassen sind. Wir würden allerdings davon abraten, zunächst einen nicht zugelassenen Roller zu kaufen und diesen dann selbst zur Zulassung nachzurüsten. Dies ist fast immer teurer als einfach direkt einen zugelassenen zu kaufen.

Fahrsicherheit

Durch die Straßenzulassung gewissermaßen festgestgelet, dennoch aber nicht unbedingt selbstverständlich: Die Fahrsicherheit ist ohne Zweifel ein großes Thema bei E-Scootern und deshalb auch ein Grund, warum eine Probefahrt durchaus sinnvoll sein kann. Wie lenkt der Scooter, wie steht es sich auf dem Trittbrett und wie sind Beschleunigung und Bremsen? All diese Fragen sollten beim Thema Fahrsicherheit beantwortet werden.

Reichweite

Zentral bei der Frage nach dem besten E-Scooter ist natürlich auch das Thema Reichweite. Der beste E-Roller im Vergleich kann nicht gewinnen, wenn die Reichweite nicht entsprechend groß ist. Obwohl einige Modelle mit relativ kurzer Reichweite daherkommen, gibt es auch Modelle, die Euch bis zu 50 Kilometer oder mehr durch die Stadt transportieren. Zudem ist bei der Reichweite natürlich auch der Fahrstil entscheidend, denn je fixer Ihr unterwegs seid, desto schneller schwindet Euch der Akku.

Aussehen & Design

Sicherlich nicht für jeden entscheidend, aber auch die Ästhetik darf im E-Scooter Test natürlich nicht zu kurz kommen. Gerade das Bild eines E-Scooter, welches durch die Sharing-Anbieter stark geprägt wurde, ist hier wichtig. Ein E-Scooter soll am besten so aussehne, wie man es schon von der Straße kennt.

E-Scooter Zulassung & Versicherung – so bekommt Ihr Euren Scooter auf die Straße

Euer E-Scooter ist bei Euch zu Hause angekommen und Ihr möchtet direkt auf die Straße starten? So schnell geht es leider nicht, denn zunächst muss der Scooter noch mit einem Versicherungskennzeichen ausgestattet werden. Nur mit diesem darf der Scooter in der Öffentlichkeit gefahren werden. Hier ist Vorischt geboten: Wer sich ohne Kennzeichen erwischen lässt, riskiert nicht nur saftige Bußgelder, sondern auch eine Anzeige. Alle Details zur Zulassung haben wir Euch auch in unserem Ratgeber zum Thema zusammengefasst!

Alles zur E-Scooter Zulassung

E-Scooter kaufen – online oder offline?

Ihr wollt einen E-Scooter kaufen, wisst aber nicht ob lieber online oder offline? Diese Frage ist durchaus berechtigt, denn schauen wir uns andere Transportmittel an ist der Offline Kauf sehr beliebt: Wer würde ein Auto kaufen, ohne es vorher Probegefahren zu haben? Dasselbe gilt natürlich auch für E-Scooter weshalb wir beide Möglichkeiten mit einbeziehen möchten.

Die Vorteile des Online-Kaufs liegen klar auf der Hand. Ihr habt die wahrscheinlich größte Produktauswahl und einen sehr hohen Komfort beim Kauf. Ihr könnt viele Modelle wie bei uns im übersichtlichen Vergleich sehen und echte Testberichte lesen, bevor Ihr Euch zum E-Scooter Kauf entscheidet. Auch habt Ihr den Vorteil, dass die Lieferung zu Euch nach Hause erfolgt und Ihr Euch so keinen Aufwand machen müsst.

Die wichtigsten Online-Shops für E-Scooter: 

  • Amazon
  • Media-Markt
  • Saturn
  • Ebay

Beim Online-Kauf geht es primär darum, dass Ihr Euch entscheidet, welchen E-Scooter Ihr haben möchtet und weniger um den Shop, wo Ihr diesen dann schlussendlich bestellt. In der Regel sind die Preise relativ ähnlich und auch die Lieferungen und Services der Shops sind vergleichbar. Viel wichtiger ist, dass Ihr einen E-Scooter kauft, der zu Euch passt.

Einen E-Scooter kaufen bei einem Händler oder im Laden – geht das überhaupt?

Diese Frage bekommen wir häufiger, dabei erscheint die Antwort recht einfach. Neben den größeren Elektrofachmärkten gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein relativ dichtes Netz an E-Scooter Händlern, bei denen Ihr einige Vorteile im Vergleich zum Online-Kauf habt. So könnt Ihr das gewünschte Modell nämlich in der Regel Probefahren und so ein Gefühl für die Eigenschaften und das Fahren mit dem Roller bekommen. Bei den Preisen, die für E-Scooter anfallen ist das durch ein relevanter Test vor dem Kauf. Dazu kommt, dass Ihr vor Ort kompetent von Experten beraten werden könnt und verschiedene Modelle hautnah testen könnt. Wir von E-Roller.com möchten den besten E-Scooter für Euch finden, dafür sind wir angetreten. Deshalb haben wir ein Händlerverzeichnis aller wichtigen Händler in den größten Städten erstellt und zeigen Euch alle wichtigen Details zu den Händlern. Darüber hinaus könnt Ihr direkt über uns eine Probefahrt für ein bestimmtes Modell vereinbaren!

E-Scooter oder E-Roller – welcher ist besser?

Wir heißen nicht umsonst E-Roller.com, denn wir zeigen nicht nur die besten E-Scooter, sondern auch der große Bruder Elektroroller ist wichtig, wenn es um elektrische Mobilität geht. Doch welches ist die bessere Wahl? Wie üblich kommt es darauf an.

Die kleineren E-Scooter sind deutlich flexibler in der Handhabe und durch eine häufig eingebaute Klappfunktion sogar einfach mitnehmbar. Gerade für die Mobilität in Innenstädten und für kleinere Distanzen ist der E-Scooter damit schwer zu schlagen. Allerdings fahren die Fahrzeuge legal nur maximal 20 Km/h und sind daher nur eingeschränkt für längere Strecken nützlich. Ähnlich wie bei einem Fahrrad kann man sich 5-6 Kilometer täglichen Weg zur Arbeit mit dem E-Scooter in der Stadt noch vorstellen, zehn oder mehr Kilometer sind da schon eine andere Geschichte.

Der E-Roller ist durch die deutlich größere Form natürlich alleine schon in einer ganz anderen Liga, was die Portabilität angeht. Kein E-Roller ist zusammenklappbar oder einfach transportierbar. Schließlich handelt es sich hier auch um ein wirkliches Kraftfahrzeug, das bis zu 50 Km/h fahren kann. Aus diesem Grund, gepaart mit der Reichweite ist der E-Roller auch besser für längere Strecken geeignet. Was den reinen Fahrkomfort angeht

Fazit zum E-Scooter Test 2020

Den besten E-Scooter für sich zu finden, ist nicht so einfach. Zahlreiche Produkte mit sehr unterschiedlichen Preisen machen den Markt undurchsichtig. Zudem sind die Unterschiede der verschiedenen Produkte nicht so einfach zu erkennen, gerade was das Thema Straßenzulassung angeht. Wer einen E-Scooter kaufen möchte, bekommt seit dem Start der Fahrzeuge in Deutschland 2019 mittlerweile auf jeden Fall eine gute Auswahl an Modellen mit hoher Qualität.

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