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E Scooter für Camping und Wohnmobile

Die besten und leichtesten an Bord und im Urlaub

e scooter wohnmobil und camping

In Deutschland sind die praktischen E-Scooter mit Straßenzulassung inzwischen sehr beliebt und erfahren auch schon auf den Freizeit- und Wohnmobilmessen größerer Nachfrage. Doch welche Elektroroller & E Scooter für Camping und Wohnmobile machen Sinn? Welche sind leicht und nehmen nicht viel Platz weg? Worauf muss man beim Kauf achten?

Welches sind die besten E Scooter für unterwegs?

Der ideale E Scooter für unterwegs, für die Mitnahme im Wohnmobil, dem Auto oder auf einem Segelboot ist leicht, faltbar und hat eine kleines Packmaß!

Leichte E Scooter wiegen zwischen 10 und 14 Kilo. Der durchschnittliche E Scooter zwischen 15 bis 25 Kg. Faltbar sind fast alle. Für ein kleines Packmaß ist meist ein günstiger Faltmechanismus und kleinere Reifen ausschlaggebend. In unserem großem E Scooter Test, war es einfach zu einem Testsieger zu kommen. 

Der Testsieger

Der Moovi Pro, der Hannoverschen E Scooter Marke MOOVI ist extrem leicht, kommt auf ein mini Packmaß und bietet als einziger E Scooter ein patentiertes Cargosystem, das sogar höhere Traglasten transportieren kann:

Moovi_camper-transport-e-scooter
MOOVI für Camping
moovi csargo segeln
leicht und klein für Segelboote
Moovi Pro

Moovi Pro

  • leicht (12,8 Kg) aber bis 130 Kg belastbar
  • optional mit oder ohne Cargo- oder Shoppingsystem
  • Der E-Scooter aus Hannover
  • Gutscheincode: 'eroller22' beim Moovi Shop eingeben und 20 Euro sparen!
Infos & Test

Der Moovi Pro kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20 Km/h ab 14 Jahren ohne Führerschein gefahren werden. Er ist leicht und verfügt als einziger über ein patentiertes Lastensystem. Dieses können sie mit nur einem Klick befestigen. Zudem gehört der Moovi zu den leichtesten E Scootern in Deutschland. Und beim deutschen Unternehmen MNOOVI bekommt Ihr auch guten Service nach dem Kauf!

Der Transport der Camping Elektro Scooter

the urban xr1 zusammen geklappt

Wer einen geeigneten Roller für Wohnmobil Ausflüge sucht, sollte also auf ein niedriges Gewicht achten. Gerade beim Zelten sollte man den Elektro Scooter bei Nichtgebrauch sicher im Auto verstauen. Mit einem 9 Kilo schweren Gerät kostet das nicht so viel Kraft wie bei einem 20 Kilo Brocken.

Je leichter der Camping e Roller, desto besser also für den Transport. Doch leicht ist oft gleichbedeutend mit wenig Akkukapazität, sprich: einer geringen Reichweite. Hier kann ein Wechselakku die Lösung bieten. Achtung: Nicht bei allen E-Scootern lässt sich der Akku tauschen.

Worauf muss man beim Kauf achten?

Wer einen Camping e Scooter kaufen will, sollte laut unseren Erfahrungen auf ein Modell mit großen Rädern achten. Denn der Weg zum Bäcker kann steinig sein. Am besten sind im Test Vergleich Fahrzeuge mit Federung, dann holpert es nicht so auf der Strecke. Ist keine Federung vorhanden, sollte das Elektromobil wenigstens mit Luftreifen ausgestattet sein. Die sind allerdings anfälliger für einen Platten. Vollgummireifen federn hingegen nicht so gut, dafür sind sie langlebiger. Austauschakku, Reichweite, Gesamtgewicht und Strassenzulassung sind ebenfalls wichtige Punkte vorm Kauf von einem Camping Elektro Scooter.

Welches ist der leichteste E Scooter?

Übliche E Scooter, wie der sehr bekannte Ninebot Max G30D bringen schonmal 19,6 Kg auf die Waage. Das ist schwer und auch nicht komfortabel in der Handhabung beim zusammenklappen. Wenn es um leichte E-Scooter mit Straßenzulassung geht, gibt es den emicro M1 Colibri (DE) vom Hersteller Micro. Der E Microsooter von Micro bringt nur 9,9 kg auf die Waage. Aber dieser ist auch mit über 800,- Euro zugleich sehr teuer. 

SoFlow SO1

SoFlow SO1

  • mit Strassenzulassung
  • 11,2 Kg, 10 Zoll Räder
  • 300 W Motor, faltbar
  • Direkt bei Soflow mit 20€ Rabattcode 'erollerso1' nur 279,- €
Infos & Test

Xiaomi Mi 1S

Xiaomi Mi 1S

  • mit Straßenzulassung
  • Maximale Geschwindigkeit von 20km/h
  • lediglich 12,5kg Eigengewicht
Infos & Test

Welcher E Scooter ist geländegängig?

Wenn Sie zum Beispiel auf einem Campingplatz unterwegs sind, dann ist es ein riesiger Vorteil das der E Scooter auch auf Unebenheiten zurecht kommt. Kleine Reifen oder eine schlechte Federung sind da störend. Auch wenn es auf dem Feldweg mal zum nächsten Badeplatz gehen soll. Für solche Erfordernisse bieten einige Hersteller schon spezielle Cross E Scooter an. Diese haben ein Cross Reifenprofil und bessere Federungen. Ein Kandidat für alle Outdoorfans wäre da der SXT Buddy:

SXT Buddy Pro
SXT Buddy Pro
  • Offroad TESTIEGER
  • 500 W, 65 Km Reichweite
  • Cross Reifen u. starke Federung

Der SXT Buddy hat Stoßdämpfer vorne und hinten, was es einem ermöglicht  Bodenunebenheiten auszugleichen und sogar Sprünge zu machen. Besonders das hohe Trittbrett mit einer  Bodenfreiheit macht dies möglich. Zwei Trommelbremsen – ebenfalls vorne und hinten –  lassen sich unabhängig  vorne am Lenker bedienen. Das Modell ist mit 10 Zoll, luftgefüllten Profilreifen ausgestattet. Das ist auch ein Vorteil bei nasser Fahrbahn. Auch der SXT Buddy Pro lässt sich leicht platzsparend zusammenfalten – selbst die Lenkergriffe einklappbar sind. So passt er bequem in jedes Wohnmobil. 

Welcher E Scooter ist für Camping am komfortabelsten?

Am komfortabelsten wäre ein E Scooter der alle Erfordernisse für einen Urlaub auf dem Campingplatz erfüllt. Das heißt, er müsste faltbar sein, er müsste leicht sein, gut zu fahren sein und noch den kleinen Einkauf transportieren können. Der Rolektro E-Joy 45 li erfüllt diese Erfordernisse.

Rolektro E-Joy 45 li für Camping

Der Rolektro E-Joy 45 li ist sogar mit einem 1000 Watt Radnabenmotor, bis zu 45 km/h  Höchstgeschwindigkeit ausgestattet. Zum Führen reicht schon die Fahrerlaubnis für ein Auto. Der faltbare Roller besitzt eine  Straßenzulassung in Deutschland. Ein höhenverstellbarer Sitz, Federbeine vorne und hinten, ein ergonomisch geformten Sattel und eine USB-Ladebuchse und Mobiltelefonhalterung gehören zur Ausstattung dazu. Der Rolektro E-Joy 45 li wird aktuell vom bekannten Camping Ausstatter Westfalia angeboten.

Rolektro E-Joy 20
Rolektro E-Joy 20
  • E-Scooter mit Sitz, bis zu 20 km/h Höchstgeschwindigkeit
  • langlebigen 36V-12 Ah Blei Gel Akkus
  • bis zu 30 km Reichweite

Was ist besser für Camper? E-Scooter oder E-Faltrad?

Worum geht es? Um das Gewicht oder das Fahren am Urlaubsort? Ein leichter E Scooter bringt definitiv weniger auf die Waage, als ein E Faltrad. Ein leichter Elektro Scooter, wie der oben beschriebene ‚Digger Läuft‘ ES-1 wiegt nur 10,6 Kg, während ein Elektro Faltrad meist zwischen 25 und 35 Kg schwer sein kann. Nicht zu verwechseln mit einem einfachen Faltrad ohne Elektromotor. Die können natürlich leichter sein. Das Gewicht spielt eine Rolle, wenn Sie bei Ihrem Wohnmobil oder Wohnanhänger das zulässige Gesamtgewicht nicht überschreiten wollen. Hier punktet der E Scooter vor dem Faltrad.

Wenn es ums Fahren unterwegs geht, dann spielen auch Faktoren, wie Reichweite oder Untergrund der Fahrstrecken eine Rolle. Ein E Scooter schafft meist zwischen 10 und 30 Kilometer Reichweite. Das kann genug sein, wenn es ums Brötchenholen auf dem Campingplatz geht oder darum zum eigenen Boot am Hafen zu kommen. Für die sogenannte letzte Meile ist der E-Scooter ideal. Wollt Ihr unterwegs Ausflüge in einem größerem Radius machen, dann braucht Ihr mehr Reichweite. Ein E Faltrad kann auf eine Reichweite von 80 bis über 100 Km kommen.

Auch der Untergrund spielt eine Rolle. Es gibt zwar Cross E Scooter, die auch auf holprigen Wegen gut zu steuern sind, aber die meisten Roller sind aufgrund ihrer kleineren Räder eher auf ebenen Untergrund zu gebrauchen. Anders unterwegs seit Ihr da mit einem Faltrad. Es gibt sogar geländegängige E Falträder, die eine große Reichweite haben und gut für jede Trekking Tour sind.

Falls Ihr euch für ein E Faltrad entscheidet, so empfehlen wir euch das E Klapprad von Jeep. Das schafft 110 Km, ist absolut geländetauglich und zusammengeklappt sehr klein. Ein Allrounder für den Campingplatz, für die Uferpromenade, dem Hafengelände und weitere Touren in die Umgebung. Siehe:

Die Alternative für Camper

Das Legend Monza ist Elektro Faltrad Testsieger! Es ist so leicht wie ein E Scooter und läßt sich auch zusammenfalten. Das deutsche Unternehmen Legenmd bietet ebenfalls guten Service nach dem Kauf!
Legend Monza - Testsieger

Legend Monza - Testsieger

  • bis 100 km Reichweite
  • 20 Zoll, 19,5 kg
  • drei Farben, Shimano 6 Gang Kettenschaltung, Scheibenbremse
  • mit 'e-roller.com' Rabattcode 75,- Euro günstiger
Infos & Test

E Scooter laden auf dem Campingplatz und im Wohnmobil

Kann ich einen E Scooter direkt an die Batterie im Wohnmobil anschließen. Wieviel Strom braucht ein E Scooter? Und wie kann ich Ihn auf dem Campingplatz wieder aufladen? 

Mit einem passenden Ladegerät, das der Hersteller mitliefert kann man den Akku an einer 230 Volt-Steckdosen aufladen. Manche Akkus lassen sich sogar entnehmen und bequem im Campingfahrzeug oder an einer Steckdose auf dem Platz laden. Ein besonderer Adapter ist nicht nötig. Das Ladegerät läuft über einen sogenannten Schuko-Stecker, der in Deutschland und Europa am häufigsten verwendetet Stecker. 

Die Ladezeiten eines E Scooter sind von Marke zu Marke sehr verschieden, aber liegen meist im Bereich von 3 bis 6 Stunden. Das hängt natürlich auch von der Batterie ab. Um so größer die Akkukapazität, also auch Reichweite, desto länger dauert es. Ein Schnellladegerät kann hier die Zeit verkürzen. Die meisten E Scooter Akkus liegen im Bereich von 150 bis 200 Wattstunden. Der genaue Stromverbrauch pro Akkuladung lässt sich mit einem Messgerät  herausfinden. Noch ein Tipp für eure Campingreise in den Norden. Minusgrade hält ein Akku zwar aus, aber kann bei längerer Unterkühlung Schaden nehmen. Am besten Ihr lagert ihn unterwegs im Innenraum.

Wer darf E Scooter fahren? Zulassung, Führerscheinpflicht, Verssicherung?

Nicht nur Erwachsene dürfen E-Scooter fahren. In Deutschland geht das schon ab 14 Jahren. In Frankreich darf man sogar schon mit 12 damit herumdüsen. Ganz ohne Führerschein. Für schnellere Elektroroller benötigt man hingegen eine Fahrerlaubnis und ein fortgeschrittenes Alter. In den Niederlanden sind E-Scooter verboten.

Hat der E Scooter nicht nur 2 Räder, sondern 3 Räder oder sogar 4 Räder, handelt es sich um ein E-Mobil für Senioren. Seniorenroller sind besonders kippsicher und mit Blinker und meist mit Korb ausgestattet, so lassen sich Souvenirs aus dem Urlaubsdomizil gut zurück zum Wohnwagen transportieren. Als Camping e Roller sind sie für Menschen mit Gehbehinderung besonders gut geeignet. Sie sind zwar etwas teurer in der Anschaffung, sie gibt es aber bereits gebraucht.

Unverzichtbar für den Camping Elektro Scooter ist eine Zulassung und eine e-Scooter Versicherung, sofern das Mobil schneller als 6 km/h fährt. Die Haftpflichtversicherung kommt für Schäden gegenüber Dritten auf. Ob das auch fürs Ausland gilt, sollte man prüfen, bevor man mit dem e Roller in Camping Urlaub fährt.

Regeln für E Scooter im Camping Urlaub in Deutschland und Ausland

In Deutschland und im Ausland gibt es verschiedene Regeln für den Gebrauch und das fahren einess E Scooters. In Deutschland ist es Vorschrift, das wenn ein E Scooter im öffentlichen Straßenverkehr genutzt wird – dazu zählen auch viele Campingplätze – dann muss dieser eine Straßenzulassung besitzen und eine Versicherung. Das bedeutet, Ihr müsst für eueren Campingurlaub in Deutschland einen Scooter mit ABE kaufen und diesen versichern. Mit den vom Hersteller ausgelieferten Papieren ist dies problemlos möglich und kann online bei vielen Versicherungen gemacht werden. Ein Führerschein ist nicht nötig und das Tragen eines Helmes keine Vorschrift. Letzteres empfiehlt sich aber. Die zugelassenen E Scooter mit der Beschränkung auf bis maximal 20 Km/h dürfen nur von Personen ab dem 14. Lebensjahr gefahren werden. 

Fast überall in Europa könnt Ihr euren E-Scooter fahren. Es gibt aber Ausnahmen, so in den  Niederlande. Da ssie hier als Mopeds eingestuft werden, benötigen sie in den Niederlande einen Sitz. In Großbritannien sind E Scooter in öffentlichen Verkehrsraum leider verboten. Erlaubt werden auf der Insel aktuell nur Leihscooter. Die Versicherungspflicht gibt es im europäischen Ausland nur in wenigen Ländern, zum Beispiel in Frankreich. Eine Helmpflicht gibt es in Portugal. 

Wer seinen E-Scooter mit in den Camping UrlaubReisen nimmt, sollte sich besser vorher genau erkundigen, was im Ausland erlaubt ist. Nützliche Infos findet Ihr dazu zum Beispiel beim ADAC

E Scooter Lasten Träger für Wohnmobile & Camper

Wohin mit dem E Scooter? Aufs Dach in eine Dachbox, in den Innenraum bzw. Kofferraum oder auf einen sogenannten Lastenträger. Zusammengeklappt nehmen die kleinen E Scooter zwar nicht viel Platz weg, aber jeder Kubikzentimeter zählt. Zunächst einmal ist es wichtig, das sich der Lenker zur Seite drehen lässt, so das Ihr wirklich Platz spart. Es gibt übrigens auch extra Tragetaschen für E Scooter, in die Ihr euer Fahrzeug verstauen könnt. 

Wenn Ihr euch dafür entscheidet, den Scooter in eine Dachbox zu legten, so schaut euch vorher einerseits die Maße des Rollers im zusammen gefalteten Zustand an. Die Hersteller machen dazu meist exakte Angaben und andererseits die Staumasse der Dachbox. Und denkt auch hier daran, das Ihr das zulässige Gewicht der Tragekonstruktion bzw. des Dachgepäckträgers nicht überschreitet. Sonst fliegt euch das ganze unterwegs womöglich vom Dach.

Eine andere Variante ist der Lastenträger für Fahrräder, den Ihr hinten am Fahrzeug befestigen könnt. Hier gibt es Allrounder für E Scooter, Fahrräder oder Roller gleichermaßen. Diese können auch auf einer Anhängerkupplung gesetzt werden. Diese Option ist nicht die preisgünstigste, aber spart Platz im Innenraum.

Schwieriger wird schon das Verstauen eines größeren Elektrorollers. Mit einem Gewicht von bis zu 100 Kg ist das Fahrzeug sicherlich nichts für den normalen Dachgepäckträger. Es werden Luxus Wohnmobile angeboten, die haben im hinteren Bereich sogar eine kleinere Heckgarage für den Elektro Motoroller. Einfach die kleine Rampe ausfahren und rein damit. Da steht das gute Gefährt auch relativ diebstahlssicher. Sicherlich aber nur etwas für den großen Geldbeutel. Oft und gerne genommen wird für Elektroroller oder Motorräder ein stabiler Lastenträger über der Anhängerkupplung. 

4 Kommentare zu „E Scooter für Camping und Wohnmobile“

  1. Hallo, wir campen mit unserem ausgebauten Bulli meist wild in der freien Natur. Wo kann ich da meinen eScooter aufladen? Oder gibt es Zusatzbatterien, die ich besser mitnehmen sollte?
    LG

    1. Hallo Larissa, wenn Ihr das Ladegerät an den Bulli direkt anschließen wollt, dann würde ich das nur während der Fahrt machen, also nicht wenn ihr steht. Im letzteren Fall würdet Ihr ja automatisch die Hauptbatterie entladen. Zusätzliche externe Akkus werden nur bei E Scootern mit herausnehmbaren Akku angeboten. Ansonsten empfiehlt es sich wirklich, den E Scooter auf einem Campingplatz mit Stromanschluss aufzuladen. Oder Ihr fragt den Bauern, auf dessen Wiese Ihr campt. Eine weitere Alternative wäre ein Solarpanel für das Womo Dach mit Anschluss an einen Laderegler.

    1. Spezielle E Scooter Träger gibt es noch nicht. Ihr könnt aber auf herkömmliche Heckträger zurückgreifen. Verschiedenen Camping outfitter bieten so etwas. Es gibt verschiedene Trägersyteme für die AHK. Zum Beispiel Heckträger mit Transportkorb. Heckträger mit Transportplattform für die Anhängerkupplung, sogenannte Grundträger, auf die Ihr eine Transportkiste montieren könnt oder Allround Systeme für verschiedene Umrüstsätze z. B. für den Transport von 2 bis zu 4 Fahrrädern, einer Heckbox, oder Plattform .

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