Cross E-Scooter für Gelände & Offroad / Test 2024

Die besten All Terrain E Scooter im Vergleich 2024

SXT Buddy Pro E Scooter
Der Cross E Scooter Testsieger

Welche Cross E Scooter gibt es für das Gelände und Offroad? Was muss man beim Kauf und Straßenzulassung beachten. Wir vergleichen die Technik, Modelle und sagen Euch wo es die günstigen E-Cross Scooter gibt.
aktualisiert am 03.06.2024

Die besten Cross Elektro Scooter im Preisvergleich

Performance Testsieger

E Scooter Platz 1

Der VMAX VX4 ist der beste E Scooter für’s Gelände und die Stadt. Sein Motor hat mehr Peakleistung als jeder andere, ebenso seine Steigleistung. Er hat mit 150 Kg Traglast mehr Stabilität als andere und es gibt ihn wahlweise mit 75 oder 100 Km Reichweite und selbstverständlich mit Blinker. Der Service der Marke VMAX ist – das wissen wir aus eigener Erfahrung (siehe Testbericht) auch nach dem Kauf noch gut:

VMAX VX4 ST

VMAX VX4 ST

  • 500 / 1600 Watt
  • 75 km Reichweite
  • 150 Kg Traglast, Blinker & Federung vorne & hinten
  • Mit Rabattcode ‘e-roller.com’ 15€ sparen!
Infos & Test

Trittbrett E Scooter mit Vollfederung

E Scooter Platz 2

Die beiden folgenden Modelle der deutschen Marke ‚Trittbrett‚ sind mit Vollfederung ausgestattet und voll geländefähig, aber besitzen eine Straßenzulassung und sind daher für Stadt auf Kopfstein bestens geeignet:

Trittbrett Fritz

Trittbrett Fritz

  • 60 km Reichweite
  • 500 W, vollgefedert, Blinker
  • 27,4 kg, 10'' Reifen, 140 Kg Traglast
Infos & Test

Trittbrett Wilde Hilde

Trittbrett Wilde Hilde

  • 75 Km Reichweite
  • 500 W, Vollfederung
  • 36,5 Kg, 11“ Reifen, 150 Kg Traglast
Infos & Test

SXT Buddy Pro

Der Offroader

Mit einer nicht ganz so starken leistung fährt der SXT Buddy Pro auch im Gelände ganz tüchtig mit. Immerhin hat er eine Vollfederung und Geländereifen:

SXT Buddy Pro

SXT Buddy Pro

  • Offroad TESTIEGER
  • 500 W, 65 Km Reichweite
  • Cross Reifen u. starke Federung
Infos & Test

Segway Ninebot

sehr groß, schwer & teuer
Segway Ninebot GT1D

Segway Ninebot GT1D

  • bis 70 km Reichweite
  • 500 W
  • bis 150 kg belastbar
Infos & Test

Der IO Hawk

sehr teuer und mit 34 Kg fast nicht zu tragen

Im ADAC Test wurde einem IO Hawk E Scooter sogar ‚eingeschränkt geländefähig‘ und ‚enttäuschender Federungskomfort‘ attestiert. Bei uns hat es IO Hawk auch nicht unter die Bersten geschafft.

IO Hawk - Legacy
IO Hawk - Legacy
  • bis zu 120 km Reichweite
  • max. 150 kg Traglast
  • 5 Zoll LCD Display

Fazit: Die IO Hawk Modelle sind von den Leistungsdaten her gut. Reichweite und Federung stimmen. In Sachen Service haben wir bislang keine gute Erfahrung gemacht (siehe E scooter Forum).

Joyor Offroad

günstig, leicht und offroad tauglich

Mit dem Joyor Y8 E Scooter könnt Ihr auch schon ins Gelände fahren. Mit knapp über 750 Euro ist er mit seiner doppelten Federung geländetauglich. Seine Leistung ist im Vergleich aber eher beschränkt. 

JOYOR Y8-S

JOYOR Y8-S

  • mit Straßenzulassung
  • 20 km/h, 500 W
  • 10 Zoll Offroad-Reifen
Infos & Test

Der Egret X - All-Terrain

E Scooter Platz 3

Das aktuell beste Angebot!
Jetzt 600,- Rabatt!

Egret X+ - All Terrain

Egret X+ - All Terrain

  • 60 Km Reichweite
  • 12,5 Zoll Reifen für besseres Fahrverhalten, sehr stabil
  • integr. Schloss, als X+ mit Blinker und High-End Ausstattung
  • Jetzt -500 € Rabatt!
Infos & Test

Der Slidefox NT

Der Slidefox NT kommt mit einer Vollfederung vorne und hinten sogar zwei Ferdern, mit eine mega Reichweite von 87 Kilometern und einer tollen Peakleistung für eine gute Beschleunigung im Gelände, als auch auf Steigungen:

Slidefox NT

Slidefox NT

500 Watt / 1200 W
87 Km Reichweite
Doppelfederung, Blinker

  • Mit Rabattcode 'e-roller.com' günstiger!
Infos & Test

Fazit zum Egret X: Wer auf Straßen und im Gelände unterwegs ist, der/die sollte sich unbedingt auch den Egret X ansehen. Der E Scooter verfügt nämlich über 12,5 Zoll Luftreifen, die dem Roller auf jedem Untergrund ein gutes Fahrverhalten bringen. Zudem verfügt der Egret über einen extrem leistungsstarken Elektromotor mit bis zu 900 Watt Spitzenleistung. Die Beschleunigung liegt ebenso eher in der Formel 1 der E Scootzer. Der Egret bietet 35 Nm (Newtenmeter), wohingegen der Marktdurchschnitt bei ca. 15 liegt. Hiermit lässt man andere schnell hinter sich und schafft auch höhere Steigungen. Das ist ideal für’s Gelände.

SXT Buddy Pro

Der Buddy Pro der bekannten E Scooter Marke SXT Scooters bietet eine Vorderrad Federung und eine am Hinterrad, sowie anständiges Reifenprofil. Er kommt 65 Kilometer weit und ist mit einem 500 Watt Motor ausgerüstet. Der SXT Buddy Pro hat, wie auch der obige Egret eine Straßenzulassung und kann ab 14 Jahren auch ohne Führerschein gefahren werden. Er sit aber von der Leistung eher schwächer.

SXT Buddy Pro
SXT Buddy Pro
  • Offroad TESTIEGER
  • 500 W, 65 Km Reichweite
  • Cross Reifen u. starke Federung

Streetbooster Pollux

Der Streetbooster Pollux ist ein geländetauglicher E Scooter der gleich drei Vorteile mitbringt: Eine starke Federung, dicke breite Reifen und ein entnehmbarer Wechselakku! Neu bei der deutschen Marke Streetbooster ist auch das Servicepaket für Kunden: Bester Service auch auch nach dem Kauf!

Streetbooster Pollux

Streetbooster Pollux

  • Wechselakku
  • 12,5 Zoll Reifen
  • Blinker, starke Federung
  • Jetzt mit Premium Service Paket!
Infos & Test

NEU: Egret EY!

Egret Ey! im Test und Vergleich
Egret Ey!, der beste E Scooter für's Gelände
Der Egret Ey! ist das neue Modell der Hamburger Premium-Marke Egret. Wir haben ihn schon getestet und nur mit Bestnoten versehen. Die Marke Egret bietet nicht nur Technik, Leistung und Ausstattung auf höchstem Niveau, sondern auch guten Service auch nach dem Kauf!

Der Egret Ey!, 1, Ey! 2 und Egret Ey! 3 ist da. Er kommt mit max.1512 Watt und 40 Nm Drehmoment. Damit beschleunigt er sauschnell und schafft starke Steigungen Die Reichweite beträgt max. 65 Km. Er hat eine starke Vollfederung mit großer Bodenfreiheit des Trittbretts (auch besser für die Stadt). Er ist mit einer Dreifachbremse ausgestattet, hat Blinker und 10 Zoll selbstflickende Reifen. Der Preis liegt je Modell zwischen 699,- bis 1.299,- Euro.

Cross E-Scooter mit Sitz

eFlux S20

eFlux S20

  • 600 Watt Radnabenmotor
  • mit Straßenzulassung  Nummernschildhalter
  • 120 Kg Zuladung
Infos & Test
SXT Monster
SXT Monster
  • max. 60 Km/h
  • Motorleistung 3000 Watt
  • faltbar

Seid Ihr geborene Rebellen, denen es zu langweilig ist, mit 20 km/h Höchstgeschwindigkeit nur auf asphaltierten Straßen zu fahren? Wollt Ihr den totalen Offroad-Spaß erleben? Dann braucht Ihr dafür einen geeigneten E-Scooter fürs Gelände. Denn nicht jeder E-Roller ist für wilde Pistenfahrten gebaut. Welche Offroad E-Scooter es gibt und was Ihr alles beachten müsst, erläutern wir Euch hier.

Gelände Testsieger mit Sitz: eFlux Freeride X2

Bei der Beschleunigung lässt sich der eFlux Freeride X2 mit seinem 2500 Watt Elektromotor nicht lumpen. Schnell erreicht er die Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Aufgrund der beidseitigen Vollfederung und der 90/65-6.5 Luftbereifung ist das Fahrgefühl mit dem eFlux Freeride X2 auch im Offroad-Terrain stets gegeben. Durch seinen niedrigen Schwerpunkt kippt er nicht so leicht um, was im Gelände natürlich praktisch ist.

Alle wichtigen Daten eFlux Freeride X2 Offroad E-Scooter:

      • Motorleistung: vorne 1000 Watt, hinten 1500 Watt
      • Reichweite: 55 Kilometer
      • Geschwindigkeit: 45 km/h
      • Ladezeit: 8-11 h
      • Gewicht: 44.8 kg
      • Reifen: 90/65-6.5
      • Bremsen: Beidseitig Wave Scheibenbremsen

Laut Hersteller liegt die Reichweite bei 55 km. Geht es stetig bergauf, verringert sich diese. Der Akku lässt sich zum Laden entnehmen. Ein Autoführerschein der Klasse B oder ein Moped-Schein der Klasse AM wird benötigt, um diesen umweltfreundlichen Elektro-Roller fahren zu dürfen.

eFlux Freeride X2

eFlux Freeride X2

  • 2500 Watt Radnabenmotor
  • Bis 45 Km/h
  • max 55 Km Reichweite, Straßenzulassung
Infos & Test

Der Luxus E Scooter für's Gelände

Das Hamburger E Scooter Unternehmen bietet mit dem Egret X einen der wenigen E Scootern mit 12,5 Zoll Reifen. Damit fahrt Ihr offroad auch im Gelände extrem sicher. Egret ist in Sachen Technik, Design und Verarbeitung so etwas wie ein porsche unter den E Scootern:

Worauf müsst Ihr achten, wenn Ihr einen Offroad E-Scooter kaufen wollt?

Welche Reifen für den E-Scooter im Gelände?

E-Scooter Räder sind ein wichtiger Aspekt für die Sicherheit, die Fahrqualität und die Langlebigkeit Eures E-Scooters. Deshalb macht es Sinn, hier genauestens hinzuschauen, bevor Ihr einen E-Scooter kauft. Gerade bei Fahrten im Gelände kann die Wahl der Reifen Top oder Flop bedeuten.

Vollgummireifen beim E-Scooter für Gelände

Die meisten E-Scooter haben aus Luftreifen oder Vollgummireifen. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. So sind Vollgummireifen zwar nicht so anfällig für Platten und dementsprechend wartungsarm. Allerdings federn sie ungefähr so gut wie ein Betonklotz. Oft kann man sogar ein Klackern hören, ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sie Unebenheiten nicht sonderlich gut ausgleichen. Entscheidet Ihr Euch für einen Gelände E-Scooter mit Vollgummireifen, achten unbedingt auf eine gute Federung. Sonst endet die erste Fahrt mit einem Gehirnerschütterungs-Schleudertrauma.

e-scooter für Gelände
Xiaomi M365 mit Vollgummireifen

Allgemein lässt sich sagen, dass sich E-Scooter mit großen Reifen aber besser fahren lassen als mit kleinen.

Luftreifen beim E-Scooter für Gelände

Luftreifen hingegen federn schon wesentlich besser. Sie bestehen aus einem Gummi, der mit Luft befüllt wird. Es gibt sie mit und ohne inneren Schlauch. Die Vorteile sind vielseitig: Holprige Straßen und Offroad-Strecken können sie besser absorbieren. Damit habt Ihr ein angenehmes, sicheres Fahrerlebnis. Zudem können sie schneller fahren als Vollgummireifen, was an der besseren Traktion liegt. Also daran, dass sie weniger Energie verlieren.

Offroad e-Scooter
©METZ Moover Plus mit Luftreifen

Auch der Grip der Reifen am Boden ist bei Luftreifen besser, so rutscht Ihr nicht so schnell weg. Der Nachteil? Sie sind anfällig für Platten. Und gerade im Gelände überseht Ihr vielleicht den spitzen Stein im Schotter vor Euch und müsst den E-Scooter dann mit luftleerem Reifen heimschieben. Auch wichtig zu wissen ist, dass Ihr bei solchen Reifen immer den Luftdrück prüfen müsst. Gute Luftreifen, wie die von ePowerfun, VMAX oder Streetbooster sind aber so konzipiert, das sie fast pannensicher sind.

Die Hamburger Edelmarke Egret hat jetzt sogar zusammen mit dem bekannten Reifenhersteller Pirelli einen speziellen E Scooter Reifen mit Grip entwickelt. Der Egret One fährt damit auch mit speziellem Profil auf jedem Untergrund sicher!

Auf den Steigungswinkel achten beim E-Scooter für Gelände

Da Ihr ja nicht nur von A nach B, sondern auch von unten nach oben fahren wollt, ist der Steigungswinkel ein weiteres wichtiges Kriterium beim Kauf eines Offroad E-Scooters. Jeder Hersteller gibt in seinem Datenblatt diese Angaben an. Je besser die Motorleistung, desto höher hinaus kommt der E-Scooter im Gelände. Aber auch die verbauten Stecker spielen eine Rolle.

Hier reicht das Angebot von klitzekleinen Steigungen (meist bei Billig-Scootern zu finden) bis hin zu Steigungswinkel von 20 %. Ob der E-Roller das auch wirklich schafft, häng wiederum von Eurem Gewicht und weiteren Faktoren wie Wind, Wetter und Akku ab. Damit Ihr eine Vorstellung bekommt, wie steil steil ist, gibt’s es nun eine kleine Definition:

Der Zirler Berg im österreichischen Bundesland Tirol ist eine steile Bergstraße mit einer maximalen Steigung von 16 %. Da hat man den Eindruck, als würde man direkt in den Himmel fahren. Denn in diesem Beispiel muss auf einer Strecke von 100 m Länge ein Höhenunterschied von 16 m überwunden werden.

Auf die Schutzklasse achten beim E-Scooter für Gelände

Wenn von der IP Schutzklasse die Rede ist, wissen die meisten Leute, dass das irgendetwas mit Schutz vor Feuchtigkeit zu tun hat. IP steht für International Protection und ist ein wichtiger Faktor bei einem Offroad E-Scooter. Denn manche E-Roller sollen laut Hersteller gar nicht im Regen gefahren werden, andere wiederum nehmen so ein bisschen Spritzwasser auf die leichte Schulter. Es gibt viele Nuancen, aber wenn Ihr Euch einen E-Scooter für Gelände mit der Schutzart IP54 zulegt, können ihm weder Spritzwasser, Regen noch Dreckpfützen etwas anhaben. Lediglich kann Staub in geringer Menge eintreten. Schaut am besten, welche Strecken Ihr fahren wollt und passt dementsprechend die Schutzklasse an.

Wo dürft Ihr denn E-Scooter Offroad fahren?

Ihr wollt Schotterpisten, matschige Wiesen oder steinige Anhöhen bezwingen? Dann könnt Ihr das mit dem geländegängigen E-Scooter grundsätzlich tun. Es gibt natürlich einige Regeln. So ist das Befahren von Wald- und Feldwegen nur erlaubt, wenn der E-Scooter eine Straßenzulassung hat. Diese gelten nämlich als öffentliche Wege. Auch das jeweilige Bundesland hat oft ein Wörtchen mitzureden. Ob das Befahren zulässig ist, wird im jeweiligen Landeswaldgesetz festgelegt. In der Regel werdet Ihr aber durch entsprechende Verkehrszeichen hingewiesen, falls das Befahren tabu ist. Hat der Offroad E-Scooter keine Straßenzulassung, darf er sowieso nur auf Privatgelände gefahren werden.

Wer darf den E-Scooter Offroad fahren?

So lange die Höchstgeschwindigkeit maximal 20 km/h beträgt, darf jeder ab 14 einen E-Scooter ohne Führerschein fahren. Ob das Felder und Wiesen sind oder asphaltierte Straßen, spielt bezüglich des Alters keine Rolle. Legt Ihr Euch hingegen einen echten Flitzer zu, benötigt Ihr einen entsprechenden Führerschein.

Wie schnell darf ein E-Scooter im Gelände fahren?

Die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) legt kein generelles Tempolimit auf Waldwegen fest. Jedoch dürft Ihr nur so schnell fahren, dass Ihr Euren E-Scooter jederzeit noch beherrschen könnt. Die Geschwindigkeit ist also den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen und Euren persönlichen Fähigkeiten anzupassen, heißt es weiter.  Da unsere Leser alle verständnisvolle Herrschaften sind, müssen wir ja nicht extra erwähnen, dass man als Rowdy im Wald nicht gut ankommt. Daher ist hier Rücksichtnahme angebracht, was Spaziergänger und Co betrifft.

Darf man mit E Scooter im Wald & Parks fahren?

Ja, wenn dort ein Fahrradweg ausgewiesen ist, dann darf man auch im Wald oder in Parks mit E Scootern fahren. Wenn nur ein Fußweg markiert ist, dann nicht!

Die besten E-Scooter für Gelände im Test:

Eine riesige Auswahl gibt es (noch) nicht, wenn es um E-Scooter für Gelände geht. Denn schließlich benötigen die E-Roller eine Straßenzulassung, damit Ihr abseits vom Privatgelände überhaupt damit fahren dürft. Die meisten hier vorgestellten Offroad-Modelle sind E-Scooter mit einem Sitz. Wer es sportliche mag und jenseits der Fahrradwege und Straßen fahren möchte, sollte sich eines der hier vorgestellten Modelle zulegen.

Welche Schutzausrüstung beim E-Scooter für Gelände?

Wer sich auf unstetem Terrain abseits der urbanen Gegend befindet, sollte nicht auf Schutzkleidung verzichten. Denn Sicherheit geht vor. Damit Ihr die Endorphine, die Ihr beim Offroad fahren ausschüttet, auch genießen könnt, empfehlen wir folgendes Zubehör:

      • Einen E-Scooter Helm
      • Armschützer und Knieschoner
      • Feste Schuhe
      • Handschuhe

Je nachdem, wie schnell der Offroad E-Scooter fährt, benötigt Ihr sowieso einen Helm. Denn alles, was mehr als 20 km/h kann, unterliegt der Helmpflicht beim E-Scooter. Auch wenn Ihr nicht dazu verpflichtet seid, raten wir dringend zu einem Kopfschutz, denn so ein Unfall ist schnell passiert. Haut es auch von Eurem E-Scooter im Gelände runter, machen Armschützer und Knieschoner Sinn. Viele von Euch kennen das sicher noch von Ihrem Skateboard.

Ordentliche Schuhe schützen Eure Füße vor herumfliegenden Steinen, Matsch, und allem anderen, was Eurer Flitzer auf der Piste so hochwirbelt. Was die Handschuhe angeht, erhöhen Sie den Fahrkomfort deutlich. Denn die Polsterung wirkt als zusätzliche Dämpfung. Damit könnt Ihr einige Bodenunebenheiten abfedern. Zudem habt Ihr einen besseren Grip am Lenker und damit mehr Kontrolle über den Gelände-Scooter.

Die passende Schutzausrüstung erlaubt es Euch, gut gepolstert über die Piste zu brettern.

Weitere E-Scooter für Gelände mit ABE

IO HAWK EXIT CROSS

Ganze 5 Modelle mit Straßenzulassung bietet IO Hawk an, die alle fürs Gelände geeignet sind. Namentlich sind das der: Entry, Premium, Maxx Light, Maxx und Exclusive. Hier habt Ihr bei allen ein rutschfestes Trittbrett mit hoher Lage, das ist praktisch für Offroad-Fahrten, weil Ihr dadurch mehr Bodenfreiheit habt. Kleine Unebenheiten werden durch 10 Zoll große Stollenreifen ausgeglichen. Zwei zuverlässige Scheibenbremsen bringen Euch zum Stehen. Weil die Bremshebel gummiert sind, rutscht Ihr – selbst mit Handschuhen – nicht so leicht ab. Die Geschwindigkeit ist bei diesem 5er-Gespann auf je 20 km/h gedrosselt. Sprich: Ab 14 dürft Ihr die Teile quer durch den Acker jagen. Leider ist der IO Hawk Exit Cross gerade ausverkauft. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald er wieder erhältlich ist.

Metz Moover Plus

Der Metz Moover Plus ist ebenfalls auf 20 km/h gedrosselt und darf daher von allen ab 14 ohne Führerschein gefahren werden. Nehmt Ihr ihn mit in unwegsames Terrain oder führt der Weg über eine Schotterpiste, zeigt der zuverlässige Metz Moover E-Scooter keinerlei Probleme. Mit dem 500 W Motor ist er wesentlich leistungsstärker als das Vorgängermodell. Die großen Luftreifen gewähren viel Fahrkomfort.

Revoluzzer 3.0 Pro

Der Revoluzzer 3.0 Pro ist ein echtes Kraftpaket. Mit seinen 1600 W könnte man meinen, man sei in einer Rakete unterwegs. Er soll Steigungen bis zu 25 % meistern können. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 km/h, Ihr benötigt also einen Führerschein dafür. Wie weit Ihr damit kommen könnt, hängt von dem Akku ab, den Ihr einbaut. 30 bis 70 km sind die angebotenen Optionen. Stoßdämpfer wurden 2 x an der Hinterachse verbaut und einmal an der Vordergabel, was ein sicheres Fahrerlebnis ermöglicht. Die Revoluzzer 3.0 Reifen sind mit Schläuchen ausgestattet und mit ihren 40 cm Durchmessern extra groß. Diese Luftreifen haben ein pannensicheres Profil, federn Schlaglöcher gut ab und haben ordentlich Grip. Der Revoluzzer 3.0 lässt sich daher auch problemlos Offroad fahren.

Das Revoluzzer 3.0 Pro Offroad E-Scooter Datenblatt:

      • Motorleistung: 1600W TrueMotion
      • Reichweite: 30 bis 70 km, je nach Akku
      • Geschwindigkeit: 45 km/h
      • Steigungsfähigkeit: bis 15 Grad
      • Gewicht: ca. 50 kg
      • Reifen: 40 cm
      • Bremsen: Hydraulische Bremsen
REVOLUZZER 3.0 45 Plus

REVOLUZZER 3.0 45 Plus

  • bis 45 km/h
  • max. 70 Km Reichweite
  • 1200 W, 17 Zoll Reifen
Infos & Test

E-Scooter für Gelände ohne Zulassung

SXT Monster

Wer ein Kraftpaket für wenig Geld sucht, kann sich über den SXT Monster freuen. 2000 Watt packt der Motor (optional auch 3000 W) und mit 50 (bzw. 60 km/h) Höchstgeschwindigkeit könnt Ihr jeder Red Bull -Dose hinterherfliegen. Doppelstoßdämpfer vorne und hinten federn so einiges ab, auch die LED-Scheinwerfer sind doppelt vorhanden. Das Modell SXT Monster ist in erster Linie für die Benutzung im Gelände bestimmt und für das Befahren unbefestigter Flächen ausgelegt. Dieser E-Scooter ist aber im Bereich der StVZO nicht zugelassen.

Die wichtigsten Infos zum SXT Monster Offroad E-Scooter:

      • Motorleistung: 2000 Watt
      • Reichweite: Bis zu 30 km (Bleiakku)
      • Geschwindigkeit: 50 km/h
      • Ladezeit: 6-8 Stunden (Bleiakku)
      • Gewicht: 56,8 kg
      • Reifen: CST 145/70-6
      • Bremsen: Beidseitig Hydraulisch

Der neue Ducati Scrambler Cross e Scooter

Ducati Cross E Scooter
© Ducati Scrambler Cross E Scooter

Die technischen Daten zum Ducati E Cross Scrambler:

  • Motorleistung: 500 W brushless
  • Akku: 36 V, 10,4 Ah, 374 Wh
  • Reifen: 110/50-6,5 Zoll
  • Scheibenbremsen: vorne und hinten
  • Reichweite: 35 km
  • Gewicht: 25,4 Kg
  • Traglast: 120 kg
  • Ladezeit: ca. 4 bis 6
  • Höchstgeschwindigkeit: 25km/h
 

Fazit: der Ducati Scrambler E Cross Scooter ist ein qualitativ hochwertiges Gefährt für’s Gelände. Mit seinen Reifen ist er auch offroad fähig. Leider verfügt er über keine beidseitigen Federwege und fällt mit 25 km/h auch nicht unter die E-Scooter Verordnung in Deutschland. Das betrifft auch die Modelle von Evercross. Leider ist er nicht erhältlich. Wir halten Euch aber auf dem Laufenden!

Cross E-Scooter für's Gelände kaufen: Unser Fazit

Auch wenn Ihr nicht 24/7 im Matsch rumcruisen wollt, lohnt sich die Anschaffung eines geländetauglichen E-Scooters. Denn auch in der Stadt kann es mal wie aus Eimern schütten. Wenn Ihr auf einen Offroad E-Scooter mit den oben genannten Parametern setzt, fahrt Ihr auch in urbanen Gefilden gut gefedert, habt genügend IP-Schutz und schafft es den Buckel zum Kirchturm hoch, ohne den E-Roller schieben zu müssen. 

Fazit: Nicht jeder Cross E Scooter, der als solcher angepriesen wird ist wirklich geländetauglich oder hat für Deutschland eine Zulassung erhalten. Es kommt auf die Crossreifen und die Federung an! Wir empfehlen Euch folgende Modelle:

Aktuelle Cross E Scooter Angebote

SXT Monster
SXT Monster
  • max. 60 Km/h
  • Motorleistung 3000 Watt
  • faltbar

JOYOR Y8-S
JOYOR Y8-S
  • mit Straßenzulassung
  • 20 km/h, 500 W
  • 10 Zoll Offroad-Reifen

Egret X+ - All Terrain
Egret X+ - All Terrain
  • 60 Km Reichweite
  • 12,5 Zoll Reifen für besseres Fahrverhalten, sehr stabil
  • integr. Schloss, als X+ mit Blinker und High-End Ausstattung
  • Jetzt -500 € Rabatt!

FAQ Cross & Offroad e-Scooter FAQ

Worauf muss beim Kauf eines Offroad e-Scooter geachtet werden?

Auf die richtigen Cross Reifen, richtige Schutzklasse, und auf die Federung.

Welche e-Scooter Modelle eignen sich fürs Gelände?

Unter anderem der IO Hawk Exit Cross, Metz Moover Plus & Revoluzzer 3.0 und den Ducati Scrambler E Cross Scooter

Wo darf man mit einem Offroad e-Scooter fahren?

Hat der Offroad Scooter keine Straßenzulassung, darf nur auf Privaten Gelände gefahren werden.

Braucht ein Cross E Scooter eine Straßenzulassung?

Es geht nicht um offroad oder Straße, sondern um Privatgelände oder öffentliche Wege. Au dem Privatgelände kann man ohne Zulassung fahren und auf öffentlichen Wegen muss man eine haben und muss auch versichert sein.

Braucht man für einen Gelände Scooter eine Versicherung?

Ja, wenn man im öffentlichen Verkehr unterwegs ist, nicht aber auf privaten Wegen. Es reicht eine Haftpflichtversicherung aus.

Kann man auf einen normalen E Scooter Cross Reifen ziehen?

Grundsätzlich ja, wenn es die ABE des Modells zulässt In den Papieren findet Ihr Angaben zur Bereifung. Wenn nicht, dann müsst Ihr neue Reifen eintragen lassen und vorher vom TÜV abnehmen lassen.

Darf man mit getunten E Cross Scooter im Gelände fahren?

Das ist abhängig davon, ob es sich um Fahrten auf öffentlichen Wegen handelt. E Scooter Tuning ist im Straßenverkehr verboten. Das entdrosseln kann hier auch zum Verlust des Versicherungsschutzes führen?

Welches ist der schnellste E Cross Scooter?

Es gibt verschiedene Fahrzeugklassen mit verschiedenen maximalen Höchstgeschwindigkeiten. Es gibt die E Scooter Klasse bis 20 Km/h, aber es gibt auch E Scooter bis 25 Km/h als E-Mofa und mit 45 Km/h, die in der Klasse Mopeds fahren. Stärkere E Scooter mit zum Beispiel 70 Km/h fahren da schon in der Klasse der Leichtkrafträder.

Braucht man für das Fahren im Gelände einen Führerschein?

Führerscheinpflicht besteht für alle E Scooter ab 20 Km/h , wenn diese außerhalb eines Privatgeländes gefahren werden. Bis 25 Kmh braucht man eine Mofa Prüfbescheinigung, bis 45 kmh einen Mopedführerschein und darüber hinaus einen für ein Leichtkraftrad. Modelle bis 45 kmh kann man auch mit einem Autoführerschein fahren.

Welches ist der beste E Scooter für's Gelände?

Der aktuell beste Cross E Scooter für’s Gelände mit Strassenzulassung ist der IO Hawk Exit Cross. Das deutsche Unternehmenbaut E Scooter mit Vorderradschwinge und Hinterradfederung und optional Geländereifen, also mit Crossprofil. Ihr könnt mit den E Scootern von IO Hawk im Gelände und auch in der Stadt bestens fahren.

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