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E-Scooter im Test: Kaufen und Mieten?

E-Scooter sind das ideale Fortbewegungsmittel für den urbanen Raum. Die Elektroscooter werden nach Straßenverkehrsordnung zu den EKF’s (Elektrokleinstfahrzeuge) zählen. 

Wir haben dazu die wichtigsten Infos zu E-Scooter

  • Welche Zulassungspflicht besteht für E-Scooter?
  • Welche E-Scooter haben eine Zulassung?
  • Welche Versicherungspflicht gibt es für E-Scooter?
  • Gibt es eine Führerscheinpflicht für E-Scooter?
  • Besteht eine Helmpflicht für E-Scooter?
  • Wo kann ich einen E-Scooter kaufen?
  • Wo kann ich einen E-Scooter mieten?
  • Modelle, Hersteller & Testvergleiche

E-Scooter KlasseAlterZulassungVersicherungFührerscheinHelmpflicht
bis 20 Km/hab 14als EKF*Haftpflichtneinnein
bis 45 Km/hab 16als MokickHaftpflichtAMnein

*Elektrokleinstfahrzeug 

 

Welche E-Scooter kann ich fahren und welche Bestimmungen gelten?

Die o.g. Klassifizierung wurde am 18. Mai vom Bundesrat ratifiziert und wird nun vom Verkehrsministerium umgesetzt. Definitiv ist, das E-Scooter ab 14 Jahren im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden können.

Für welche Fahrzeuge gelten die neuen Richtlinien?

Die neuen Regeln gelten für PLEV (Personal Light Electric Vehicles), wie E-Scooter, auch E-Roller genannt, für E-Kickboards, E-Floater oder Microscooter, kurz für alles was rollt und durch einen Elektromotor angetrieben wird. Motorroller mit Chassis werden als E-Roller bezeichnet, E-Scooter bzw. E-Floater oder Microscooter sind die mit Lenkstange und Hoverboards oder E-Kickboards sind elektrisch betriebene Rollbretter ohne Lenkstange. Nach dem bestehenden Straßenverkehrsgesetz müssen alle Fahrzeuge ab 6 km/h zugelassen werden. Um für Ordnung und Sicherheit im deutschen Straßenverkehr zu sorgen wurde jetzt das Regelwerk verfasst. Dieses gilt auch für Stunt-Scooter oder Cross-E-Scooter

Folgende Regeln sollen für E-Scooter in Deutschland gelten:

  • E-Scooter müssen eine Straßenzulassung haben
  • Sie dürfen max. 20 oder 45 km/h fahren
  • Es gilt die Altersbeschränkung ab 14 oder 16 Jahre
  • Der Radweg ist vorgeschrieben, der Gehweg verboten
  • Wenn kein Radweg da ist, muss man auf der Straße fahren
  • Der E-Scooter muss Bremsen, Signal und einer Lenk- oder Haltestange haben
  • Der Fahrer muss für Fahrzeuge erst über 20 Km/h einen Füherschein besitzen
  • Für E-Scooter besteht Versicherungpflicht (Haftpflicht)
  • Eine Helmpflicht gibt es für E-Scooter bis 20 Km/h nicht

Worauf Sie beim Kauf eines Elektrosooters achten sollten!

Beachten Sie beim Kauf eines E-Scooters unbedingt die Fahrzeugdaten der Hersteller. Diese geben Ihnen entsprechend der Leistung und Höchstgeschwindigkeit Auskunft darüber, ob Sie das Fahrzeug zulassen müssen und ob eine Versicherungspflicht oder Helmpflicht besteht (siehe oben stehende Tabelle zur Klassifizierung der E-Scooter). 

Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) prüft aktuell eine eigene Fahrzeugkategorie für Elektrofahrzeuge mit Tempo bis 20 km/h (Klasse: “Elektro-Kleinstfahrzeuge”). Diese Fahrzeuge sollen dann rechtlich “wie Fahrräder mit der Maßgabe besonderer Vorschriften” eingeordnet werden, das bedeutet sie dürfen oder müssen Radwege benutzen und wären von einer Führerschein- oder Versicherungspflicht entbunden. 

 

Beim Kauf eines E-Scooters sollten Sie auf folgende Kriterien achten: 

  • Topspeed- und Beschleunigung
  • Fahreigenschaften und -komfort
  • Welche Steigungen sind möglich
  • We gut sind die Bremsen
  • Reichweite mit einer Akkuladung
  • Ladezeiten der Batterien
  • Gewicht- und Klappmechanismus
  • Material und Verarbeitung
  • Zubehör und Ersatzakkus
  • Preis (auch im Modellvergleich)

Der E-Scooter Test-Vergleich:

TopmarkenE-ScooterInfosPreise
1. EGRETEgret One TenInfosPreise
2. THE URBANBRLN u. HMBGInfosPreise
3. NinebotES1 und ES2InfosPreise
4. XiaomiXiaomi M365InfosPreise
5. SXT ScooterSXT 1000 TurboInfosPreise
6. BMWX2CityInfosPreise
7. Microemicro oneInfosPreise
8. E-FluxHarley TwoInfosPreise
9. IO HawkSparrowInfosPreise
10. MOOVIMoovi CityInfosPreise
11. WizzardWizzard 2.0 CityInfosPreise



Die aktuell beliebtesten E-Scooter Modelle:

Ninebot ES2 by Segway

Der Ninebot ES2 E-Scooter ist bei Käufern beliebt und wird auch von Sharing Diensten genutzt. Ihr könnt die Modelle bereits für unter 500 Euro kaufen. Ninebot gehört zu Segway, die wiederum zu Xiaomi gehören. Qualität bleibt hier in der Familie. Die Ninebot Scooter sind sehr gut verarbeitet, also robust, haben gute Fahreigenschaften und sind mit einer hochwertige und erprobten Technik ausgestattet.

 

Technische Daten zum Ninebot ES2

  • Mororleistung: 300 Watt
  • Höchstegeschwindigkeit: 25 Km/h
  • Akku: 187Wh Akku
  • Ladezeit: 3,5 Std.
  • Reichweite 1-2 Akkus: 25-45  Km
  • LED Anzeige für Tempo, Ladung
  • Power-Modus, Smartphone-App
  • Preis: unter 500 Euro

Xiaomi M365

Der M365 von Xiaomi ist ein kraftvoller gut verarbeiteter E-Scooter und wird aufgrund seiner Verlässlichkeit von verschiedenen Sharing Diensten genutzt. Der 12,5 Kg schwere Roller für Erwachsene ist mit einer max. Reichweite von 30 Kilometern und einer kleinen Ladezeit von nur 3 Stunden ideal für Pendler und der Stadt. Die Fahreigenschaften und und seine technische Ausstattung sind hervorragend!

 

Technische Daten zum Xiaomi M365

  • Mororleistung: 250-500 Watt
  • Höchstegeschwindigkeit: 25 Km/h
  • Akku: 280Wh Akku
  • Ladezeit: 3 Std.
  • Reichweite Eco Modus 30  Km
  • Vier LEDs für Akku-Ladung
  • Elektrische Bremse, Antiblockiersystem
  • Preis: unter 400 Euro

emicro one

Der emicro one ist nach Herstellerangabe der leichteste und kompakteste Elektroscooter. Er fährt mit Kickunterstützung. Eine Sensorik erkennt den Kick des Fahrers und unterstützt diesen mit elektrischer Energie bis in einen Sportmodus für schnellere Touren. Das Gadget läßt sich in einer Stunde aufladen. Beim Bremsen wird Energie rekuperiert und eine Reichweite von bis zu 15 Km ermöglicht. 

 

Technische Daten zum emicro one

  • Mororleistung: 250-500 Watt
  • Höchstegeschwindigkeit: 20 Km/h
  • Ladezeit: 1 Std.
  • Reichweite15  Km
  • Kickunterstützung
  • Bremsen rekuperieren Energie
  • Preis: um 800 Euro

E-Scooter mieten bzw leihen

Die top Sharing Anbieter für E-Scooter:

  • Bird

  • Lime

  • Tier-Mobility

  • Flash

E-Scooter kaufen und mieten

Bird

Bird ist einer der zwei größten E-Scooter Pioniere im Mietgeschäft für elektrische Tretroller. Das Unternehmen ist in den USA gestartet und hat in Europa bereits in verschiedenen Städten expandiert. Zusammen mit der Stadt Bamburg hat Bird ein Pilotprojekt in Deutschland gestartet. In Bamberg kann man sich so bereits E-Scooter im Stadtgebiet mieten. Das Modell soll auch in anderen deutschen Städten angeboten werden. E-Scooter mieten bei Bird

Lime

Lime ist einer der zwei E-Scooter-Verleih Unternehmen, die an der amerikanischen Westküste gestartet sind und von dort die Welt der Micromobilität erobern. Unter dem Domaintitel li.me kann man sich einfach via App anmelden und bekommt nach einer Verifizierung angezeigt, wo der nächste Elektroroller steht. Das mieten bei Lime, als auch bei anderen Sharing Systemen kostet nicht viel. Ab 1 Euro könnt Ihr bereits losdüsen. E-Scooter mieten bei Lime

Tier

Tier Mobility ist ein Berliner Startup, das E-Scooter vermietet. Das Unternehmen verleiht bereits in der österreichischen Haupststadt Wien erfolgreich 200 der kleinen Flitzer und möchte mit der Zulassung der E-Scooter in Deutschland, sein Sharing Modell auch auf deutsche Städte übertragen. Höchstwahrscheinlich startet Tier in Berlin. Das Mieten eines Tier-Rollers kostet ab 1 Euro Grundpreis. E-Scooter mieten bei Tier

Flash

Flash ist das neueste Startup, das bekannt gibt im E-Scooter Verleihmarkt mitmischen zu wollen. Der Gründer Lukasz Gadowski hat bereits über 60 Leute eingestellt und ist finanziell gut ausgestattet, um schnell und professionell zu starten. Da es sich um ein Berliner Startup handelt, gehen wir auch hier von einem Start in Berlin aus. In Wien ist Flash bereits am Start.Wir halten euch über alle Anbieter auf dem Laufenden. E-Scooter mieten bei Go Flash

E-Roller hat die E-Scooter getestet

Hagen, Redakteur des Trendmagazins ‘E-Roller News & Style’ war für uns in den USA, genauer gesagt im Silicon Valley und hat direkt vor den Google Toren zwei der loakalen Elektroscooter Verleihfirmen getestet und berichtet und über den neuen Trend. Mit Zulassung der kleinen Fahrzeuge in Deutschland werden auch hierzulande Verleihfirmen an den Start gehen. 

 

Wie leiht man einen E-Scooter aus?

Einfach die App des Sharing Anbieters auf das Smartphone herunterladen, registrieren und verifizieren. Du kannst dich am Gerät einscannen und sofort losdüsen. Abgerchnet wird selbstverständlich auch übers Internet.

 

Was muss ich beim Leihen beachten?

Der Leihscooter ist auf die Sharing Company zugelassen und du trittst über das einscannen in einen Mietvertrag ein. Über diesen ist das Fahrzeug auch versichert. Über die AGBs, die du bei Registrierung mitgeteilt bekommst kannst du den Versicherungsrahmen einsehen. Eine Helmpflicht besteht nicht. Gefahren darf auch hierzulande der E-Scooter nicht auf Gehwegen, sondern nur auf Radwegen oder falls nicht vorhanden auch auf Strassen.

 

Unser Tipp für den Gebrauch!

Der E-Scooter läßt sich einfach bedienen. Über die Lenkstange vorne könnt Ihr die Höhe des Lenkers einstellen. Die Geschwindig ist bei einigen Modellen über den Griff oder in anderen Fällen über einen Schalter zu regulieren. Bremsen könnt ihr mit der Vorderbremse oder der Hinterradbremse. Alles ganz einfach. Beim ersten Mal fahren, solltet Ihr zunächst ein paar Runden drehen um ein Gefühl für die Fahreigenschaften zu bekommen. Die kleinen Reifen und der kurze Radstand erfordern zunächst ein sicheres Balancegefühl. Das bekommt man aber recht schnell hin und dann geht der große Spaß los.


“E-Scooter News & Style” – Das Magazin für E-Mobilität!

…..zum Magazin, alle Artikel lesen


Aktuell beliebte E-Scooter Marken:

SXT Scooter

SXT ist der Profi im Bereich der Elektromobilität. Elektro-Scooter gibt es mit und ohne Strassenzulassung sowie Ersatz- und Tuningteile. Aktuelle top Modelle sind der SXT light Eco, der SXT Ultimate PRO, SXT Buddy V2 und der der Carbon V2. Infos SXT Scooter

Der Revoluzzer

Der Revoluzzer45 2.0 ist ein sehr innovativer E-Scooter bis 45 km/h Höchstgeschwindigkeit mit Straßenzulassung. Durch seinen speziellen Faltmechanismus kann er in wenigen Augenblicken platzsparend zusammengeklappt und transportiert werden. Infos zu Revoluzzer

eFlux

Der Hersteller eFlux bietet gleich eine ganze E-Scooter Famillie von 350 bis 1600 Watt an. Für jeden Bedarf gibt es hier das passende: Den eFlux Freeride, eFlux Light One, der eFlux Lite Five und jetzt sogar einen eFlux Harley Two Elektro Scooter. Infos zu eFlux

Egret

Das Unternehmen Walberg Urban Electrics aus Hamburg setzt Standards in Sachen Technik und Qualität. Der E-Scooter Egret Ten ist Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger 2018 gworden. Der Egret Eight Scooter ist dabei ein absoluter Allrounder! Infos zu Egret

micro

Micro baut E-Scooter in verschieden Scooter Klassen. Der ’emicro one’ ist einer der ersten sogenannten elektrischen Microscooter. Der E-Scooter ist einfach aufladbar, hat eine Reichweite von bis zu 12 Kilometern und fährt bis 25kmh schnell. Infos zu Micro

Ninebot

Segway baut unter der Marke Ninebot nun auch Elektroroller. Der Ninebot Scooter ES 2 ist ein komfortables ‘Easy-Storage Fahrzeug’ mit guter Technik für kurze Strecken mit bis zu 25 km/h Höchstgeschwindigkeit und bis zu 25 km Reichweite. Infos zu Ninebot

Xiaomi

Der Hersteller Xiaomi baut extra für den europäischen Markt superleichte E-Scooter mit Falttechnik, mit E-ABS, Kinetischer Energierückgewinnung, Tempomat und einem intelligentem BMS. Unser Tipp ist hier der Xiaomi M365 E-Roller. Infos zu Xiaomi Scooter

BMW

Der BMW X2City ist ein hochwertiger E-Scooter bis zu 25 km/h. Über den Lenker steuern Sie fünf Geschwindigkeitsstufen (8, 12, 16, 20 und 25 km/h). Sein Reichweite beträgt 25 bis 35 Kilometer und seine Ladezeit nur 2,5 Stunden. Infos zum BMW Scooter

Segway

Das Unternehmen gehört mit zu den namhaftesten Herstellern von E-Scootern. Segway beliefert den Markt unter dem Namen Ninebot. Der Ninebot Segway ES2 Klapp Elektroroller aus Xiaomi Mijia ist ein absolut hochwertiges Modell zum günstigen Preis. Infos zu Segway

Wizzard

Der WIZZARD 2.5 Plus Elektro City Scooter bietet besonders hohen Fahrkomfort durch 10 Zoll Luftreifen. Er ist ideal für Pendler, Camping, Bahn und mehr. Mit seinem 500 Watt Nabenmotor sollen bis zu 100 Km Reichweite erreicht werden können. Infos zu Wizzard

IO Hawk

Der eMobility-Spezialist IO Hawk bietet E-Scooter, Hoverbords und E-Bikes. Der Trax bietet innovative Anfahrtechnologie, drei Geschwindigkeitsmodi mit bis zu 20 km/h, individuell einstellbare Farb-LED-Leiste, Powerbankfunktion und App. Infos zu IOHawk

MOOVI

Das Unternehmen aus Hannover ist ein Pionier der ersten Stunde. Der Moovi Elektroscooter beziehungsweise E-Floater Roller KERS ist 20 km/h schnell mit LED Forder- Rücklicht. Das Fahrzeug ist qualitativ hochwertig und lässt sich gut fahren. Infos zu Moovi

Globber

Der Elektro-Scooter One-K E-Motion von Globber läßt sich mit dem Kick & Fold-Systems auf Knopfdruck zusammenklappen. Auf dem LCD-Display sehen Sie alle relevanten Informationen wie Geschwindigkeit, Reichweite und den Stand der Batterie. Infos zu Globber

Hiboy

Der Hiboy Scooter ist ein moderner Cityroller.. Seine Reichweite beträgt 30 Km mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25km. Er verfügt über sehr helle Scheinwerfer, LED-Leuchten und rote Bremslichter sowie ein regeneratives Anti-Blockier-System. Infos zu Hiboy

Urban Glide

Der UrbanGlide Ride 80XL verfügt über pannensichere 8 Zoll Laufräder, einer doppelten Federung (AV/AR) und einem 6600 mAh Motor der 22 km macht. Der E-Roller ist äußerst kompakt, der Lenker klappbar und mit einem Bildschirm versehen. Infos zu Urban Glide

Jdbug

Der JDBUG Scooter ES 250 ist ein idealer Elektroscooter für alle Bereiche. Er verfügt über einen robusten Stahlrahmen, mit hochwertigen 8 Zoll-Luftreifen. Die Beschleunigung wird mit dem Daumen reguliert, bei einer maximalen Reichweite von ca. 15 km. 

Smart Gyro

Der SmartGyro Xtreme Scooter fährt mit luftbereiften Rädern und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h, mit einer. Reichweite von bis zu 20 km. Dazu gibt es eine Handy App für mit einer Positionierung im GPS Modus.

Osprey

Der Black E-Aluminium Osprey Scooter verfügt über eine Panasonic Lithium-Batterie mit einer Ladezeit von nur 2 Stunden. Damit erreicht der E-Scooter eine Laufzeit von 10 bzw. 12 km. Der Elektromotor erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 25 km/h.

Speedtrot

Der Speedtrot ST16 ist ein komfortabler Electric Scooter mit einem Radius von bis zu 40 Kilometer. Es gibt ihn mit einer Garantiezeit von 2 Jahren. Der Motor erreicht sogar 500 W. Die Trittfläche des E-Scooters ist hier etwas größer.

Brigmton

Der Brigmton BMi-365-N Elektroroller ist sehr handlich und verfügt über 8,5 Zoll Räder. Er ist mit einem Sein Akku 7.800 mAh Akku ausgestattet. Die maximale Geschwindigkeit des Rollers beträgt 25 km/h, bei einer Reichweite von 20 Kilometern. 

Revoe

Der Elektro-Scooter Revolt 2.0 von Revoe kann in verschiedenen Stufen gefahren werden: Eco (> 6 km/h) / Mid (> 15 km/h) / High (> 25 km/h). Er ist einfach zu falten und leicht (10,5 kg). Er verfügt über LCD-Display mit Akkustandsanzeige

Nilox

Der Nilox DOC ECO 2 E-Roller kommt auf 18 km/h und fährt auch mit 8 Zoll Rädern. Bei einer Reichweite von 15 KM ist er in maximal 2 Stunden wieder aufgeladen. Mit einem Gewicht von nur 8,5 Kg ist er der ideale Begleiter für Pendler.

 

Hammer

Der K1 Scooter von Hammer ist ein faltbares Mofa mit Straßenzulassung. Er erreicht eine  25 km/h und bis 35 km Reichweite. Ein Display zeigt Geschwindigkeit und Akkustand an. Er kann zwischen vier Drehmomentstufen reguliert werden.

Smarthlon

Der Smarthlon E-Scooter erreicht 25 km/h und ist mit Display und LED Indicator ausgestattet. Das Lastengewicht kann  120 Kg erreichen. Der Scooter kann in 2 Geschwindigkeitsstufen gefahren werden: von 0-18 km/h im ersten und 18-25 km/h im zweiten Gang.

Wiizzee

Der Wiizzee WS3 Elektroroller ist ein zusammenklappbar E-Tretroller mit LED Beleuchtung. Seine Reifen sind nur 8 Zoll stark und erfordern ein wenig Geschick. Der Elektromotor macht 350 W. Das Hinterrad ist mit einer Trommelbremse ausgestattet.

Moma Bikes

Der MOMA BIKES Elektro Scooter ist ein Modell aus Kohlefasern und daher nur 7 Kg schwer. Das ideale Fahrzeug für Pendler, ausgerüstet mit einem 24V 8, 8Ah Lithiumionenakku und einem 250 W Motor. Das Fahrzeug ist mit einem Display ausgestattet.

Minimula

Der Minimula ist ein Elektroroller für Erwachsene. Sein Gewicht beträgt 9,5 kg und ist damit handlebar. Die Akkulaufzeit erreicht einen Radius von 25 bis 30 km bei einer Geschwindigkeit von max. 27 km/h und einer Motorleistung von 250 W.

The Urban

Walberg Urban Electrics aus Hamburg bietet den THE-URBAN #BRLN V2, #HMBRG und den #LNDN. Der BRLN erreicht eine Geschwindigkeit von max. 25 km/h und eine Reichweite von max. 20 km. Die Qualität uns Ausstattung ist hochwertig. Infos zu Urban

Yorks

Fele aus München ist seit langem automobiler Zulieferer und will mit der Marke YORKS s1 elite den Elektroroller Markt erobern. Eine Langjährige Zusammenarbeit mit BMW Motorrad, die selber als E-Scooter Hersteller auf dem Markt sind, hilft dabei. Infos zu Yorks

Scuddy

Der Scuddy Scooter ist High-Tech made in Germany.  Sein 2 PS-Motor (1500W) sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und überwindet problemlos Steigungen. Seine 2 Vorderräder sorgen für besseres Kurvenverhalten und Sicherheit. Infos zum Scuddy
.

Prophete

Das Unternehmen Prophete stellt seit vielen Jahren E-Bikes her und jetzt mit einem leichten E-Scooter an den Markt gegangen, der mit einem 300 Watt Elektromotor ausgestattet ist und eine Reichweite von 20 KM schafft. Die Ladezeit beträgt 2,5 Stunden. Infos zu Prophete

 

Razor

Der Razor E100 ist ein E-Scooter für Kinder und gehört in Deutschland zu den bis dato am meisten verkaufen Elektroscootern. Er fährt bis zu 16 Km/h bei einer Reichweite von bis zu 40 Minuten. Der Roller ist aber offiziell in Deutschland nicht zugelassen. Infos zu Razor

VW Cityskater

Der E-Scooter von VW ist das Mobilitätskonzept des Hautoherstellers für die letzte Meile.  Der Cityskater ist ein dreirädriger Elektroscooter der im Vergleich zu seinen zweirädrigen Kollegen mehr Fahrstabilität und Sicherheit erbringt. Jeder Fuss steht auf einem Brett. Infos zum Cityskater


Elektroroller
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Leistung
Geschwindigkeit
Akku / Reichweite
Ladezeit
Verbrauch
Touch Display

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NIU
SXT Scooters
UNU Motors
Rolektro
emco
Govecs Schwalbe
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E-Scooter, Microscooter und Stunt-Scooter

Zur kleinsten Fahrzeugklasse der Elektrofahrzeuge zählen einerseits die sogenannten Elektroscooter, die Microscooter und Stuntscooter und andererseits auch Hooverbords und E-Kickboards. Höchstwahrscheinlich erhalten die lenkbaren Fahrzeuge der Scooter eine neue Fahrzeugklasse, die den Fahrrädern gleich gesetzt werden könnte, also auf Radwegen und anderen urbanen Flächen zugelassen werden könnten. Es ist vorgesehen, das diese keine extra Versicherung benötigen, sondern über die Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Nicht durch eine Lenkstange lenkbare Elektrofahrzeuge, wie Hooverboards oder E-Kickboards oder Elelektro-Skateboards sollen hierbei nicht dazu gerechnet werden. Der Unterschied zwischen E-Scooter und Microscooter ist zunächst einmal in der Größe und Leistung zu sehen. Offiziell gibt es da keine Definitionen. Auch Elektromotorroller werden oft als E-Scooter bezeichnet. Microscooter können auch kleine Tretroller sein, die mit Tretkraft beschleunigt werden und dann auf Motorbetrieb umschalten. Sogenannte Stuntscooter sind in der Skateboardszene angesagt. Diese kleinen Microscooter lassen sich hervorragend in Skaterparks oder in der Pipe fahren. Profis haben inzwischen im urbanen Raum mit den Stuntscootern alle Tricks drauf, die sie auch mit ihren Skateboards machen. Ein neuer Trend ist im kommen!

Elektroscooter oder Hoverboards kaufen

Immer mehr Händler und Anbieter schließen sich dem neuen Trend an und verkaufen die angesagten Elektroroller oder E-Scooter. Die Geschäftsidee, welche noch für manche eine vollkommen neue Welt ist, boomt auf dem Markt und soll langsam aber sicher an den Kunden gebracht werden. Ein weites Spektrum an Modellen hat sich mittlerweile auf dem Markt etabliert, doch die Auswahl ist groß und diese möchten wir euch jetzt näher bringen.

Den meisten ist wohl der E-Scooter, bekannt. Die Aufmachung ist ganz einfach zu verstehen, der Roller wird elektrisch angetrieben und somit ist es den Nutzern möglich, die Straßen unsicher zu machen. So ist auch das Prinzip bei den daraufkommenden elektronischen Fahrgestellen. Unter Anderem gibt es den Elektroscooter, auch E-Scooter genannt, welcher in zwei Aufmachungen angeboten wird – sitzend und stehend. Der E-Scooter ist wesentlicher kleiner als der E-Roller und ist im Straßenverkehr nicht mehr erlaubt, darauf wird allerdings später eingegangen. Zusätzlich gibt es den E-Microscooter, welcher mit dem E-Scooter gleichgestellt wird, nur das er handlicher und das Fahrgestell um einiges kleiner ist. Das E-Board ist auch unter der Beschreibung E-Kickboard zu finden. Kinder aus den 90’ern können sich bestimmt an den altbekannten Cityroller erinnern, welcher das Vorläufermodell des E-Microscooters oder E-Kickboards darstellt. Außerdem werden heutzutage E-Boards und elektrische Skateboards auf dem Markt angepriesen, welche im Prinzip dasselbe Modell darstellen, nur unter einen anderen Namen angeboten werden. Echte Skateboard Liebhaber wird es vielleicht nicht erfreuen, dennoch wächst die Nachfrage stetig. Die bei Kinder und Jugendlichen beliebten Hoverboards, sind sozusagen eine bessere und flexiblere Version des E-Skateboards. Neuerdings sind die Hoverboards mit oder ohne einer Befestigungs zu kaufen. Zu guter Letzt gibt es die Mobilitätsroller, die allerdings schon länger auf dem Markt vertreten sind. Besonders Menschen, die in ihrer Unternehmungslust eingeschränkt oder schon älter sind, kommen die Mobilitätsroller zugute. Immer mehr Startup Unternehmen oder schon auf dem Markt vertretenen Händler und Anbieter kommen auf den Geschmack, derartige elektronische Fahrgestelle anzubieten.

E-Scooter mit Zulassung in Deutschland

Elektro-Kleinstfahrzeuge wie E-Scooter, E-Boards und Hoverboards sind im öffentlichen Straßenverkehr noch nicht zugelassen, da sie über 6 km/h fahren. Das bedeutet als, dass der Nutzer der elektronischen Fahrzeuge ohne einen Versicherungsschutz und einer Zulassung unterwegs ist und dies kann wiederum zu einer Geldstrafe führen. Daher bieten sich Privatgelände an, denn dort können die E-Kleinstfahrzeuge in vollen Zügen ausgetestet werden.

In 2019 soll aber nun eine Verordnung in Kraft treten, die die Zulassung der Eletrokleinstfahrzeuge, sowie Scooter und Co für den Strassenverkehr regelt. Es ist vorgesehen, das Elektroroller bis zu einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h zugelassen werden. Sie müssen aber auch mit einer technischen Mindestausstattung ausgerüstet sein. Das heißt, Sie müssen über Bremsen, wahrscheinlich Blinker, einer Lenkstange und einem Alarmsignal ausgestattet sein. Dazu kommen besondere Anforderungen zur Versicherungs- und Helmpflicht.

Müssen EScooter versichert sein

Wenn die neue Verordnung für E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge in Kraft tritt, dann ist auch eine Versicherungspflicht vorgesehen. Diese käme wahrscheinlich einer Versicherung eines Mofas gleich. Die Kosten dafür sind überschaulich und sind schon für unter 50 Euro im Jahr zu haben. Um das Versicherungskennzeichen zu erhalten, gehst Du einfach mit der Betriebserlaubnis deses Scooterss zu einem Versicherer oder machst das online. Der Gültigkeitszeitraum der Versicherung entspricht dem Versicherungsjahr. Normalerweise ist jedem Jahr eine bestimmte Farbe zugeordnet ist, dadurch lässt sich erkennen, ob das Fahrzeug den vorgeschriebenen Versicherungsschutz hat. Und immer dran denken: Wenn Du ohne gültiges Versicherungskennzeichen angehalten wirst, machst Du dich strafbar. Nach § 6 Pflichtversicherungsgesetz drohen Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder Geldstrafen.

Das neue Nummernschild für E-Scooter

Nach der neuen Verordnung solen auch EScooter künftig, genauso wie Mofas Nummernschilder, genauer gesagt Versicherungsschilder mitführen. Im Falle der Mofas ist hinten ein deutlich sichtbares Aluschild anzubringen. Diese erhält man bei Abschluss einer Versicherung. Im Falle unserer kleinen Flitzer erscheint die Anbringung eines größeren Nummernschildes allerdings höchst unpraktikabel. Deswegen ist die Anbringung eines Kleeschildes geplant. Aber auch dieses ist deutlich sichtbar unterhalb der Rückleuchte anzubringen.

Benutzung der E-Scooter auf Radwegen, Fußwegen und Strassen

Die neues Verordnung für E-Scooter soll auch die Nutzung auf Rad-, Fusswegen und Strassen regeln. Es ist vorgesehen, das die kleinen Elektroroller auf Radwegen erlaubt sein werden, aber nicht auf Fusswegen. Falls kein Radweg vorhanden ist, so darf man auch auf die Straße ausweichen. Außerdem ist vorgesehen, das es für bestimmte Fälle ohne Fahrradweg auch ein neues Schild geben wird, das den elektrischen Tretrollern freie Fahrt gibt, ähnlich den schon bekannten Frei-Schilder für Fahrräder.

Der ADFC, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club hat schon zu bedenken gegeben das die aktuellen Radwegen nicht auf das Mehraufkommen an Fahrzeugen ausgelegt sind. Man müsse mit der Zulassung der neuen Fahrzeugklasse auch das Radwegesystem ausbauen. Nur so können man eine Mobilitätswende einläuten.

Mitnahme von Elektroscootern in Bussen und Bahnen

Noch gibt es in vielen Verbänden des Öffentlichen Nahverkehr, in Bussen und Bahnen ein Mitnahmeverbot für die Elektrofahrzeuge. Wahrscheinlich wird sich das mit der Zulassung der neuen Fahrzeuge und im Zuge des neuen Mobilitätsgedanken  sicherlich auch ändern. Kritik ist hier bereits vom TÜV geäußert worden. Einige Betreibsgesellschaften haben hierzu auch schon signalisiert, das man das anpassen wolle.

Damit wären klappbare E-Scooter das ideale Bindeglied zwischen Wohnplatz, den nächsten Öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus oder Bahn und vom Fahrziel zur Arbeit oder Verabredung. Das Fahreug ist somit bestens geeignet für die sogenannte Lastmile-Mobility, also den letzten Kilometer. Pendler können sich jetzt schon freuen.

Umweltfreundlichkeit

Die elektronischen Fahrgestelle gelten im heutigen Zeitalter für viele als eine Mobilitäts-Alternative. Besonders Umweltbewusste Menschen greifen immer mehr auf Elektro-Kleinfahrzeuge zurück und schonen somit die Umwelt. Elektronische Fahrgestelle bringen viele Vorteile mit sich, beispielsweise werden weniger Abgase produziert und der Lärm wird reduziert. Aber auch die Energierückgewinnung, auch Rekuperation genannt, ist ein wichtiger Aspekt, welcher sehr Zukunftsbezogen ist.

Kauf eines E-Scooters

Die Leistung des Motors bestimmt die Beschleunigung auf den Straßen eines E-Rollers. Je höher die Stärke des Motors ist, desto einfacher lässt sich eine höhere Steigung nehmen. Grundsätzlich beträgt die maximal Geschwindkeet bei Elektrorollern 45 km/h. Die Geschwindigkeit kann anhand mehreren Stufen kontrolliert werden. Doch die Geschwindigkeit bestimmt nicht die Reichweite, sondern die Leistung eines Akkus, welcher im E-Roller eingebaut wurde, reguliert die Reichweite. Die Akkus sind imme wieder aufladbar und können in der Sitzbox verstaut werden. Bei einem Kauf, können die Preise variieren, von daher lohnt es sich zu recherchieren und bei den Konkurrenten die Preise zu vergleichen. Natürlich kann sich der Preis erhöhen, wenn Extrawünsche vorhanden sind oder ein spezielles Design in Auftrag gegeben wird. Zudem sind zahlreiche Händler auf dem Markt unterwegs, besonders im Internet sind viele vertreten, die verschiedene Elektro-Kleinfahrzeuge anbieten. Jeder Händler verkauft zu verschiedensten Konditionen, daher lohnt es sich achtsam zu sein und nicht einen Impulskauf zu tätigen. Hier erhaltet Ihr Tipps zum Kauf von gebrauchten E-Scootern und Elektrorollern. Last but not Least ein weiterer Hinweis aus der Redaktion: Für alte Elektro-Tretroller die noch nicht den technischen Vorschriften der neuen Verordnung für PLEVs entsprechen, gibt es jetzt einen Nachrüstsatz für E-Scooter.

Online kaufen und günstige Preise vergleichen

Elektronische Fahrzeuge haben sich inzwischen auf dem Markt etabliert und zahlreiche Online-Händler möchten an dem neuesten Trend aktiv teilhaben, indem sie E-Scooter oder Hoverboards auf deren Portalen verkaufen. Auch Händler wie Amazon und Ebay, die ein weites Spektrum an Sortimente anbieten, verkaufen Elektro-Kleinfahrzeuge jeglicher Art. Auch der Elektrofachhandel Conrad gehört zu den Händlern, die einige elektronische Fahrgestelle online anbieten. Nicht zu vergessen, auch der Online-Shop Otto versucht mittlerweile potenziellen Kunden derartige Kleinfahrzeuge schmackhaft zu machen.


E Scooter Tuning 

In verschiedenen E-Scooter-Foren werden verschiedene Optionen zum Thema E Scooter Tuning diskutiert. Zum Beispiel über die Akkuleistung oder über den Controller. Elektroscooter lassen sich über  mehr Power zu höherer Geschwindigkeit tunen. Ein stärkerer Elektromotor ist natürlich immer eine Option. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn unter Umständen müßt ihr noch einen passenden Motorregler und meist auch einen stärkeren Akku kaufen. Auch kann man es mit einem neuen Akku beziehungsweise mehr Spannung versuchen, wenn dies denn der Regler und der Motor mitmachen. Aber dabei können die Teile auch schnell durchbrennen.E Scooter Tuning Ersatzteile werden natürlich auch im Internet angeboten.

Unser Tipp: Ihr solltet keine E-Scooter Tuning Ersatzteilen kaufen! Bei Umbau der Fahrzeuge bzw. Veränderung der Höchstgeschwindigkeit kann die Betriebserlaubnis erlöschen und eure E-Scooter sind dann nicht mehr für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland zugelassen. Ihr begeht somit eine Ordnungswidrigkeit. Und die Versicherung erlischt. 


E Scooter klappbar bzw. faltbar

Faltbare E Scooter sind der absolute Trend  für urbane Pendler. Die kleinen elektrischen Tretroller lassen sich mit einer einfachen Mechanik und ein zwei Handgriffen zusammenfalten beziehungsweise zusammen klappen. Bei leichtem Gewicht und einem Tragegriff können die klappbaren Modelle si einfach mit in jedes öffentliche Verkehrsmittel genommen werden (außer die Transportrichtlinien schließen dies aus. Ebenso können faltbare E-Scooter prima im Aut oder im Urlaubsgepäck verstaut werden. Achtet aber darauf, das der Klappmeschanismus wirklich einfach zu bedienen ist, sonst ist der Frust nach einer gewissen Zeit groß. Ebenso solltet Ihr nur Modelle wählen, die unter 10 KG wiegen, da es bei den schweren Modellen trotz Faltbarkeit und Tragegriff keinen Sinn bzw. Spaß macht die Fahrzeuge zu tragen.