Elektroroller vs. Motorroller

Seit einigen Jahren erleben Elektroroller einen wahren Boom. Im Vergleich zu einem Roller mit Verbrennungsmotor bewegt sich ein E-Roller nahezu geräuschlos durch den Straßenverkehr. Angetrieben wird er durch aufladbare Batterien, was die Unterhaltskosten deutlich reduziert. Strom tanken ist nun einmal günstiger als Benzin. Bei den derzeitigen Stromkosten beträgt eine volle Aufladung nur etwa ein Viertel von dem, was ein Roller mit Verbrennungsmotor kosten würde.

Elektroroller Monatskarte
Verbrenner oder Strom?

Auf 100 Kilometer gerechnet sind das bei einem Roller, der mit Treibstoff angetrieben wird, um die 4 Euro. Der E-Roller kommt auf unter 1 Euro. Sparen lässt sich auch dadurch, dass es beim E-Roller durch den Radnabenantrieb weniger Verschleißteile gibt als beim Motorroller. Die Wartungskosten beschränken sich so auf ein Minimum.

Zudem geht das Laden bequem von zu Hause aus. Entweder an der Steckdose in der Garage oder gar im Wohnzimmer. Denn viele Akkus lassen sich bereits entnehmen. Das dauert zwar einige Stunden länger als an der Tankstelle, aber wer die Batterie abends regelmäßig an den Strom hängt, kann morgens voll geladen ins Büro fahren. Wer viel unterwegs ist, sollte sich einen E-Roller mit kurzen Ladezeiten zulegen.

Zwar haben Benziner oft eine höhere Reichweite, doch mittlerweile werden Elektroroller oft mit einem Zweit- oder Drittakku angeboten, der sich bei Bedarf wechseln lässt. E-Scooter mit nur einem Satz an Batterien sind für Kurzstrecken, also den Gebrauch in der Stadt, daher völlig ausreichend. Manche Modelle können bereits mit nur einer Akkuladung Strecken von bis zu 100 km zurücklegen. Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit der Rekuperation, die man nur bei Elektrorollern findet. Beim Bremsvorgang wird Energie an den Akku zurückgespeist. So können ein paar Extrakilometer bei der Reichweite gewonnen werden.

Wie beim Roller mit Verbrennungsmotor, gibt es auch beim emissionsfreien E-Roller Ausführungen, auf denen zwei Personen Platz finden. 

Was die Beschleunigung angeht, liegt der E-Scooter vorn. Durch die direkte Umsetzung der Energie in Beschleunigung sind E-Roller in der Lage, sehr schnell anzufahren.

Die Aspekte des Umweltschutzes und der geringen Verbrauchskosten im Alltag sind wohl die Hauptgründe für den Umstieg auf Elektroroller. Lediglich bei den Anschaffungskosten liegen die Motorroller derzeit noch vorn. Die lassen sich aber schnell wieder reinholen und man kann guten Gewissens dem Fahrvergnügen frönen.

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.