Vespa Elektroroller Elettrica im Test - ein Kult-Roller steht unter Strom

vespa elettrica

Die Vespa Elektroroller kommen! Wir haben uns die Modelle, wie den Vespa Elettrica genau angesehen und vergleichen sie in unserem Test mit anderen Marken. Welche Technik bietet das Retro Modell und wie günstig ist es?

Mit dem Elektroroller Vespa Elettrica bringt der Hersteller Piaggio Fahrt ins Thema Elektromobilität, mit dem ihr voll retro durch die Stadt cruisen könnt. Das Geknatter der Vespas in den engen Straßen Italiens ist fast schon zu einem Symbol für italienisches Lebensgefühl geworden. Die kultige Rollermarke von Piaggio hat seit den 50er Jahren Tausende von Herstellern inspiriert und ist bis heute hoch angesagt. Seit 2019 fährt die Vespa nun auch vollkommen lärm- und abgasfrei – das Modell wurde jahrelang sehnlichst erwartet. Was der Elettrica e-Roller so alles kann, erfährst du in diesem Überblick.

Vespa Elektroroller im Test - Unsere Bewertungen

Vespa Elettrica
Vespa Elettrica
  • Elektroroller bis 45 km/h
  • 3500 Watt Motorleistung
  • bis zu 100 km Reichweite

Technische Daten des Vespa Elettrica

ModellVespa Elettrica
Straßenzulassungja
Geschwindigkeit45 oder 70 Km/h
Motorleistung3500 Watt
Reichweiteca. 76 km
Gewicht130 kg
Traglastmax. 175 kg
Reifengröße12 Zoll vorne, 11 Zoll hinten
Maße1878 x 897 x 1288 mm (LxBxH)
AkkuLithium-Ionen, 48V
Ladedauerca. 4 Stunden
Ausstattung
    • top Reichweite
    • Staufach unter der Sitzbank
    • digitales Farbdisplay

Vorteile und Nachteile der e-Vespa

Stärken der e-Vespa Elettrica

+ starke Motorleistung
+ große Reichweite
+ schnelle Ladezeit
+ starker Akku

Stärken der e-Vespa Elettrica

– hohes Gewicht
– geringere Traglast
– hoher Preis

Vespa E-Roller Fahren – Handling – Sicherheit

Das Fahren

Der flotte Stromer ist mit einem 3500 Watt starken Motor ausgestattet. Die Höchstgeschwindigkeit hängt vom Modell ab, denn es gibt die Vespa Elettrica sowohl in der 45 km/h-Variante (für alle, die einen Führerschein der Klasse AM oder B besitzen) als auch in der schnelleren 70 km/h-Variante (hierfür brauchst du den A1-Führerschein). Tatsächlich bringt es die schnellere Elettrica aber nur auf 67 km/h und kämpft merklich mit der Beschleunigung, was viele Fahrer frustriert. Insgesamt wünschen sich Motorroller-Fans mehr Power von der elektrischen Vespa, denn das ist man von den anderen Modellen gewohnt.

Die Reichweite liegt bei der Elettrica erfreulich hoch: Im ECO-Modus fährst du bis zu 100 km weit – allerdings auch nur 30 km/h schnell – während im Power-Modus mindestens 70 km drin sind. Überzeugend sind auch das ergonomische Design, der Fahrkomfort und die Federung – über das innerstädtische Kopfsteinpflaster gleitet der e-Roller mühelos.

Das Handling

Schon allein beim Bedienen des Gasgriffs fällt der Qualitätsunterschied zu manch einem billigen Roller auf, denn der Anzug ist unglaublich sanft und gleichmäßig. Die Bedienelemente sind übersichtlich am Lenker angebracht, wobei das digitale Farbdisplay mit eingebauter Smartphone-Verbindung teilweise etwas umständlich zu navigieren ist. Im Fach unter der Sitzbank kannst du deinen Helm oder deine Tasche ablegen. Es besteht ja Helmpflicht. Ein abschließbares Zusatzfach, in dem du dein Handy aufladen kannst, tröstet über den fehlenden Gepäckträger hinweg.

Etwas speziell ist der eigens entwickelte Lithium-Ionen-Akku, der bei der Vespa Elettrica fest verbaut ist. Immerhin wiegt der Klotz auch stolze 25 kg! Das bringt das Gesamtgewicht des Elektrorollers auf happige 130 kg. Das ebenfalls fest installierte Ladekabel befindet sich unter dem Sitz und kann über Nacht oder während der Arbeit an eine handelsübliche Steckdose im Parkbereich angedockt werden. Die Ladezeit beträgt etwa vier Stunden.

Die Sicherheit

Die Vespa Elettrica bietet ein ausreichendes Maß an Sicherheit. Dafür sorgen unter anderem LED-Lampen mit hoher Leuchtkraft und reaktionsfreudige Bremsen. Kritisiert wird die fehlende ABS-Ausstattung, die bei e-Rollern absolut nicht typisch ist, aber von einem renommierten Hersteller wie Piaggio durchaus angeboten werden sollte. Auf der Sitzbank des mediterranen Flitzers besteht noch Platz für einen Mitfahrer, für den es aber keine gesonderten Fußrasten gibt. Der schicke Roller kann mit 175 kg beladen werden.

Die Technik des Vespa Elettrica:

Motorleistung

vespa elettrica hinterrad motor

Mit einer Dauerleistung von 3,5 kW, einer Höchstleistung von 4 kW und einem Drehmoment von 200 Nm ist der lärmfreie Elektromotor der Vespa Elettrica sehr stark aufgestellt. Er bietet ausreichend Power, um mit Sozius zu fahren und steilere Straßen zu bewältigen. Auf Steigungen von mehr als 12% wird der E Roller etwas langsamer. In knapp 7 Sekunden beschleunigt das Kleinkraftrad von 0 auf 40 km/h; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 45 km/h. Alternativ bietet Piaggio ein 125ccm-Äquivalent mit einem Spitzentempo von 70 km/h an.

Akku, Ladezeit, Reichweite

Der Akku ist ein wahrer Exot, denn obwohl es sich um eine Lithium-Ionen-Batterie handelt, kann diese nicht entnommen werden. Die Vespa Elettrica muss daher stets in Straßen- oder Garagennähe aufgeladen werden, indem das integrierte Korkenzieherkabel an eine 220 V Haushaltssteckdose angeschlossen wird. Der Akku mit LG-Zellen besitzt eine Kapazität von 4128 Wh (48 V / 86 Ah). Die angegebene Ladezeit von maximal vier Stunden wird erfreulicherweise eingehalten. Nach 1000 Ladezyklen muss ein Ersatzakku her – und der hat ebenso wie der elektrische Motorroller einen sehr stolzen Preis. Die hohe Reichweite tröstet ein wenig darüber hinweg: Mit einer vollen Ladung kommst du 70-80 km weit, sofern du mit Vollgas durch die Stadtstraßen flitzt. Wer in den sparsamen ECO-Modus runterschaltet, schafft rund 20 km mehr.

Bremsen

Obwohl bei eRollern dieser Leistungsklasse Scheibenbremsen am Vorder- und Hinterrad üblich sind, weist die Vespa Elettrica eine Kombination aus Scheiben- und Trommelbremse auf. Im ADAC-Test betrug der Bremsweg aus 40 km/h 8 Meter. Die Bremsleistung wird durch das eingebaute CBS-Bremssystem optimiert. Beim Bremsen schaltet außerdem die Rekuperation ein, wodurch zusätzliche Energie in den Akku gespeist wird. Du kannst die Rekuperationsstärke in zwei Stufen voreinstellen, wobei die Bremswirkung des Motors angenehm sanft ist.

Räder

vespa elettrica frontlicht

Die Vespa Elettrica setzt auf unterschiedlich große Reifen, die für jedes Wetter ausgelegt sind – vorne befindet sich ein 110/70 – 12” Reifen und hinten ein etwas kleinerer 120/70 – 11” Reifen. Die Räder sind zwecks der besseren Optik einarmig geführt und sorgen für ein stabiles, präzises, gut beherrschtes Fahrgefühl. Der Wendekreis liegt mit 4,2 m im guten Mittel.

Gewicht, Zuladung

Der flotte Stadtroller aus Italien wiegt mitsamt Batterie 130 kg, was für ein Kleinkraftrad sehr viel ist. Die Zuladungsgrenze liegt bei 175 kg. Was wiederum nicht sehr viel isst für 2 Personen mit Gepäck.

Ausstattung, Smart-Features

Das digitale Farbdisplay der Vespa Elettrica setzt dich über die wichtigsten Kennzahlen in Kenntnis, wobei der Akkuladestand löblicherweise auch in Prozent angegeben wird. Zusätzlich kannst du die Uhrzeit, die Fahrzeit und die Außentemperatur ablesen. Unter dem Sitz sowie in einem separaten Staufach mit integrierter USB-Buchse kannst du persönliche Dinge unterbringen. Gepäckträger, Topcase und Windschutzscheibe gehören nicht zur Grundausstattung und müssen zusätzlich gekauft werden.

Als sinnvolles Bedienelement am Lenker sticht der Rückwärtsgang hervor – so kannst du den schweren Stromer ganz einfach aus schmalen Gassen heraus manövrieren.
Das eigens entwickelte Kommunikationssystem “Vespa Mia” verbindet den E Roller mit deinem Handy. Leider sind die Smart Features bei dem Elettrica eRoller nicht sehr ausgereift, denn du kannst lediglich ein paar Fahrzeugdaten und die aktuelle Parkposition einsehen. Nützliche Funktionen wie z.B. ein Navigationsgerät oder ein Diebstahlalarm fehlen.

Per Bluetooth-Verbindung ist es möglich, während der Fahrt Anrufe anzunehmen (hierfür brauchst du einen Helm mit Freisprecheinrichtung), Nachrichten auf dem Display anzeigen zu lassen oder Musik abzuspielen.

Zubehör und Ersatzteile für Elektroroller Vespa

Bei Vespa bekommt ihr Zubehör wie ein Bremsscheibenschloss, einen Frontklappgepäckträger, eine Fußmatte oder eine Halterung für euer Smartphone. Auch einen luxuriösen Kunstledersitz könnt ihr euch online zulegen. Reichen die Staufächer nicht, raten wir zu einem Koffer. Übrigens gibt es den Elektroroller Vespa auch für Kinder bei Miweba. Dieses kleine Motorrad hat allerdings nur eine Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h und erlaubt eine Zuladung von 35 km/h. Dafür gibt es beim Hersteller einen Sitz in mehreren Farben, einen Koffer oder eine neue Batterie zu kaufen.

Das Fazit zum Vespa Elektroroller

Für alle, die sich vor e-Rollern aus Fernost scheuen, bietet die Vespa Elettrica die gewünschte Markenqualität. Im altbewährten Look der Primavera, dafür aber mit einem Elektromotor ausgestattet, flitzt die Elettrica durch die Straßen. Ein Schwachpunkt des e-Rollers ist die Power: Für eingefleischte Motorrad-Fans ist der Stromer einfach nicht flott genug. Stark kritisiert wird außerdem der stolze Preis, der bei 6.390 € beginnt. Damit ist der e-Roller deutlich teurer als seine Geschwister mit Verbrennungsmotor und wird deshalb wohl „ein Lifestyle-Produkt für betuchte Vorstädter“ (Zitat: MOTORRAD online) bleiben. Die Modelle von Yamaha oder Honda werden übrigens wohl auch so teuer werden.

Das sagt der ADAC über den Elektroroller Vespa

Im ADAC Test kommt die Vespa von Piaggio durch ihre Reichweite, die gute Ergonomie und sehr kurze Ladezeiten recht gut weg. Die maximale Geschwindigkeit ist zügig erreicht. Einziger Makel ist der Preis und die Tatsache, dass sich der Akku nicht entnehmen lässt.

Vergleich Elektroroller Vespa

Vergleicht man den Elektroroller Vespa Elettrica mit anderen Modellen in dieser Sparte, ist der Piaggio E Roller Akku am schnellsten aufgeladen. In nur 4 Stunden kann der Fahrspaß weitergehen, während der Niu N1 S ganze 8 Stunden an der Lade hängt. Und dass, obwohl er auch nur eine Batterie besitzt. Andere Konkurrenzmodelle kommen zwar auf Wunsch mit mehreren (und teuren) Akkus, allerdings haben die Ladegeräte von Kumpan, UNU und Vässla nur einen Stecker. Hier kann also immer nur eine Batterie nach der anderen geladen werden. Bezüglich Fahreigenschaften bremsen die Vespa und die E Schwalbe sehr gut, während der NIU recht spät zum Stehen kommt. Der Unu E Roller ist mit seinen kleinen Vollgummireifen in 10 Zoll etwas wackelig unterwegs, dieses Problem kennt der Elektroroller Vespa nicht. Bei Steigungen ist er gleichauf mit der Govecs Schwalbe, viele andere Modelle schwächeln hier etwas. Der hochpreisige Kumpan 1954 Ri hat in der Basisversion eine geringe Reichweite und kämpft noch mit Software-Problemen. Außerdem ist dessen Sitzbank für kleine Fahrer zu hoch.

Bewertung Elektroroller Vespa

Nicht nur das klassische Design gefällt den Käufern, auch die gute Verarbeitung und die exzellenten Fahreigenschaften bringen dem Elektroroller Vespa viele Pluspunkte. Der Akku bietet eine hohe Reichweite, die Beschleunigung ist ordentlich und das Staufach unter dem Ledersitz bietet genügend Platz. Wenn der Hersteller etwas an dem Roller verbessern wöllte, dann wäre ein entnehmbarer Akku wünschenswert.

Förderung für Vespa Elektroroller

Die THG Quote ist eine Treibhausquote, mit der die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor reduziert werden sollen. Die staatliche Förderung gilt zunächst einmal für Elektrofahrzeuge, die schneller als 45km/h fahren und ein offizielles Kennzeichen besitzen. Die Förderung ist aber auch für langsamere Fahrzeuge möglich, wenn ihr euren E Roller freiwillig zulasst. Ihr bekommt um die 350,- Euro pro Jahr über die THG dazu. Infos findet Ihr unter Elektroroller Förderung.

E Vespa Elettrika kaufen - Unsere Tipps

Die E Vespa Elettrika haben wir aktuell bei mehreren Händlern für über 6000,- Euro gefinden. Das ist im Vergleich zu anderen Elektrorollern schon sehr viel. Preislich ebenbürtig ist der Govecs, die sogenannte E-Schwalbe. Was aber nicht heißen mag, das andere Roller, weil sie günstiger sind gleich Schrott sind. In der Einsteigerklasse findet man heutzutage Modelle schon für um die 1000,- Euro bis 1500,- Euro. Die haben natürlich andere technische Parameter und schaffen auch meist nur eine niedrigere Reichweite. In der Mittelklasse zwischen 2000,- und 3000,- Euro findet man aber schon vergleichsweise gute Technik, zum, Beispiel bei Econelo. Aber natürlich sind die nicht so cultig, wie eben eine E-Vespa.

Nicht nur die Vespa, auch der eRetro Star Li hat einen coolen 60er-Jahre Look, der Vintage-Fans erfreut. Außerdem hat Nova Motors ein hervorragendes Serviceangebot für Kunden und ist dabei viel günstiger. Die elektrische Vespa ist nämlich kein Schnäppchen. Sie ist mit weit über 6.000 Euro der teuerste E Roller in unserem Testvergleich. In einer ähnlichen Preisklasse befinden sich der Kumpan Iconic mit knapp unter 5.000 Euro oder die Govecs E-Schwalbe, deren Basisversion bei 5.390 Euro startet.

Es geht aber auch günstiger mit unseren Testsiegern von Nova Motors. In der Einsteigerklasse findet man heutzutage Modelle schon für um die 1000,- Euro bis 1500,- Euro. Die haben natürlich andere technische Parameter und schaffen auch meist nur eine niedrigere Reichweite. In der Mittelklasse zwischen 2000,- und 3000,- Euro findet man aber schon vergleichsweise gute Technik. Aber natürlich sind die nicht so kultig, wie eben eine E-Vespa.

Zulassung - Versicherung und Tüv

Fährt ein Elektroroller schneller als 20 km/h, besteht Helmpflicht. Der Vespa Elektroroller bis 45 km/h muss nicht zugelassen, nur versichert werden. Fehlt noch die Elektroroller Versicherung. Dazu genügt es, ein passendes Versicherungskennzeichen zu erwerben. Ist das gültige Kennzeichen am Fahrzeug angebracht, kann sofort losgefahren werden. Wenn das Fahrzeug schneller fährt, z.B. 45 Km/h oder 80/h müsst Ihr es natürlich zulassen und auch alle 2 Jahre zum Tüv. Das ist genauso wie bei den Verbrennern.

 

Fazit zur E Vespa Elektroroller: Die Vespa ist Cult und jetzt auch im Bereich der E-Mobilität. Qualität, technische Ausstattung sprechen dafür. Ihr solltet euch aber vor dem Kauf einmal unsere E-Roller Testsieger ansehen.

Unser Elektroroller Testsieger

 Nova Motors bietet ein extrem großes regionales Netz an vor Ort Servicepartnern. Der Elektroroller Hersteller aus Deutschland ist sehr weit verbreitet und gehört zu den Top Marken in der Elektromobility!

Vorteil eines Nova Motor E-Rollers: Die Modelle von Nova Motors sind umweltfreundlich mit einem unverwechselbaren Design und einem top Preis-/Leistungsverhältnis! Info’s zu Nova Motors

Vespa Elettrica News

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E Vespa Elettrika – FAQ

Gibt es eine Vespa auch als Elektroroller?

Ja, die elektrische Version von Piaggio heißt Vespa Elettrika.

Kann man eine Vespa elektrisch umrüsten?

Es gibt ein Umrüst-Kit für den Elektroantrieb von alten Vespas, die von Smeets Classic angeboten wird.

Wieviele E Vespa Modelle gibt es?

Aktuell gibt es die E Elettrika bis 45 km/h

Welchen Führerschein braucht man für eine E Vespa?

Für einen Elektroroller bis 45 Km/h braucht man einen Mopedfühereschein, aber kann diesen auch mit einem Autoführerschein fahren.

Eine Vespa zum Elektroroller umbauen oder Elektro Vespa kaufen?

Es gibt ein Umrüst-Kit für den Elektroantrieb von alten Vespas, das von Smeets Classic angeboten wird. Ob das der Aufwand wert ist, ist fraglich.

Im Vergleich: Wer ist besser als die Vespa?

Mit dem Elektroroller Vespa bekommt ihr ein hochwertiges Fahrzeug, dass im Test sehr gut ausfällt. Wer sich ein besseres Preis-Leistungsverhältnis wünscht, findet beim Hersteller Nova Motors günstigere Elektro Modelle.

Wie lange lädt der Elektroroller von Vespa?

Der Elektroroller Vespa muss nur 4 Stunden an die Steckdose, bevor die Fahrt weitergehen kann.

Ist ein Führerschein für die Elektroroller notwendig?

Für einen Elektro Roller bis 45 Km/h braucht man einen Moped-Führerschein, aber kann diesen auch mit einem Autoführerschein fahren.

2 Kommentare zu „Vespa Elettrica“

  1. Bernhard von Schenck

    da ich jetzte seit über einem Jahr in Besitz des e-RetroStars von Nova Motors bin, kann ich nicht nachvollziehen warum dieser Roller Testsieger geworden ist. Meine Erfahrungen mit diesem Fahrzeug sind gelinde gesagt durchwachsen. Schon zum wiederholten male hat der Akku nicht ausgereicht und ich bin „liegengeblieben“. Dies liegt u.a. an der dermaßen ungenauen Batterieladestandanzeige, bei der wohl eine Echtanzeige des Ladestandes nicht möglich ist. Je nach dem ob man langsam, etwas schneller oder gar nicht fährt werden einem unterschiedliche Ladestände angezeigt. Es bleibt nur anhand der Tachoanzeige die übrigen Km zu berechnen. Funktioniert auch nicht immer. Selbst die von mir vorausgesetzten 48 Km bei voller Ladung habe ich nicht erreicht. Na ja, wer sein E-Roller liebt der schiebt! Leider muss ich auch den Seitenständer monieren, da dieser irgendwie nicht richtig einrastet, ist es schwierig auf leicht unebenem Geländer den e-RetroStar stabil abzustellen. Prompt ist er mir auch umgefallen mit Lackschaden an der Seitenverkleidung und totalem Bruch der linken Blinkereinheit! Positiv war der Preis (über Discounter bezogen) und der Vorortservice von Nova Motors, der einwandfrei funktioniert hat. Trotzdem sind meine Erfahrungen (zu lahm bei geringsten Steigungen, und Autos oder Verbrennerroller an der Ampel stehen lassen kann überhaupt keine Rede sein) eher negativ, sodass ich ernsthaft erwäge ein Zweirad mit Verbrenner zu kaufen, da mein Führerschein bis zu 125 ccm zuläßt. Nach meinen Recherchen wäre ich damit auf alle Fälle schneller und sicherer unterwegs als mit diesem Roller.

    1. Hallo Bernhard, ..ja, viele Verbrenner bringen noch mehr Anzug auf die Straße. Aber das entwickelt sich ja gerade zunehmend. Hatten manche e Roller am Anfang noch eine Reichweite von nur 40 Km, so werden jetzt schon welche mit bis zu 240 Km angeboten, auch in unterschiedlichen Motorleistungsklassen.

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