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Die wichtigsten Fragen und Antworten
zum Kauf eines E-Rollers!

  

  • Was ist ein E-Roller bzw. ein E-Scooter?
  • Welche Vorteile bietet ein E-Roller?
  • Wie hoch sind Betriebs- und Kilometerkosten bei E-Rollern?
  • Kann ich die Elektro-Roller an jeder Steckdose aufladen?
  • Welchen Führerschein benötigt man?
  • Wann muss man einen E-Roller versichern und zulassen?
  • Welche E-Roller Testvergleiche gibt es? 
  • Welche Hersteller, Modelle und Angebote gibt es?   

 


Was ist ein E-Roller bzw. E-Scooter

Ein Elektromotorroller, abgekürzt Elektroroller bzw. E-Roller ist ein Motorroller mit elektrischem Antrieb. Dazu gehören auch die sogenannten E-Scooter, Microsooter, E-Kickbords, Segway-Stehroller und Mobilitätsroller. Die Energieversorgung erfolgt aus einer Batterie bzw. einem Akku.

Folgende E-Roller Typen werden unterscheiden:

  • E-Roller mit Verkleidung und Sitzbank für ein bis zwei Personen
  • E-Scooter oder E-Roller mit rohrgestütztem Sitzsattel für eine Person
  • E-Scooter oder E-Roller ohne Sitz als Stehroller für eine Person
  • Microscooter ohne Sitz als Stehroller mit kleinem Antrieb
  • Mobilitätsroller mit Sitz, manchmal auch mit drei Rädern
  • Segway-Stehroller ohne Sitz und mit Lenkstange
  • E-Kickboards ohne Sitz und ohne Lenkstange

Im folgendem erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Elektroroller:

Alles zum Thema E-Scooter finden Sie hier!

 

Welchen Vorteil bietet ein E-Roller?

 

Im Zuge der neuen E-Mobilität sind neben E-Autos auch E-Roller eine umweltfreundliche Alternative: Weniger Lärm, weniger Abgase und statt Verbrauch von fossilem Kraftstoff werden regenerative Energien genutzt.

E-Roller erwarten eine geringere Wartung durch eine vergleichsweise kleinere Anzahl an Verschleißteilen und den Fortfall des Verbrennungsmotors, der Kupplung und des Verstellgetriebes. Ein üblicher Verbrennungsmotor besteht oft aus 90mal mehr Teilen. Durch den sogenannten bürstenlosen Gleichstrommotor werden zudem die Verschleißerscheinungen auch bei starker Kurzstreckennutzung verringert.

Die Betriebskosten und auch die Kilometerkosten eines E-Rollers sind geringer. Das Aufladen des Akkus ist überall über eine 220-230V Schuko-Steckdose möglich. Das sind die ganz normalen Haushaltssteckdosen. Eventuell ist auch eine Förderung durch Landkreise bzw. Kommunen und Energieversorger möglich.

Die Vorteile im Überblick:

  • geringer Lärm
  • keine Abgase
  • keine Abhängigkeit vom fossilen Treibstoff
  • weniger Wartungsaufwand
  • geringe Betriebskosten
  • geringere Kilometerkosten
  • Aufladen an jeder Steckdose möglich

Kann ich die Elektro-Roller an jeder Steckdose aufladen?

Sogenannte Strom-Tankstellen sind für Elektroroller im Gegensatz zu Elektroautos nicht nötig. Das Aufladen der Akkus eines Elektrorollers ist an jeder 220-230V Standard Steckdose bzw. Haushaltssteckdose möglich.

Für die aktuell verwendeten Traktionsbatterien bei E-Rollern mit Ladekapazitäten von 1,5 kWh bis 5 kWh kann zudem eine schnelleres Aufladen an Haushaltsteckdosen in 45 Minuten bis 2,5 Stunden – je nach Modell – erreicht werden. Über die sogenannten Caravan-Steckdosen sogar in 25 Minuten bis bis 1,5 Stunden. Bei bestimmten E-Roller Modellen wird beim Bremsen oder im Leerlauf sogar Energie in die Batterie zurückgeführt wird. Dies nent man Rekuperation.

Tipp: Führen Sie am besten immer das Aufladekabel mit sich. Das ist besser als ein Reservekanister mit Benzin.


Wie hoch sind die Betriebs- bzw. Kilometerkosten bei einem E-Roller?

Der E-Roller ist vergleichsweise viel günstiger als Modelle mit Verbrennungsmotor! Gemeint sind hier die sogenannten Kilometerkosten.
Diese errechnen sich wie folgt:

Kilometerkosten = Betriebskosten (Strom) + Fixkosten (Steuer u. Versicherung) + Werkstatt/Reifen/Akkukosten

Betriebskosten:

Die Betriebskosten sind beim Elektroroller sehr klein, da sie durch den Strompreis bestimmt werden. Eine Kilowattstunde kostet in Deutschland (2017) ca. 29 Cent, das heißt Sie bezahlen bei verschiedenen Modellen nur knapp etwas über 1,- Euro auf 100 Km Fahrt. Natürlich ist dies auch abhängig von der Technik des Modells von der jährlichen Fahrleistung.

Wenn Sie Ihren Elektroroller über einen längeren Zeitraum nicht nutzen können außerdem Stromkosten für eine Akkuheizung oder Wartungsladung entstehen. Aber zusätzliche Betriebskosten wie Ölverbrauch fallen in der Regel nicht an oder sind nicht bedeutend.

Fixkosten:

Weil keine Emmissionen entstehen sind Elektroroller in Deutschland steuerfrei, wenn der E-Roller nicht als Kleinkraftrad nach EG-Fahrzeugklasse L1e bzw. L2e zugelassen ist. Die Versicherung ist sehr günstig.

Für E-Roller bis 45km/h reicht ein normales Versicherungszeichen für Mopeds. Die Kosten für die Versicherung, kann je nach Rolelr und Alter des Fahrzeughalters varieren. Der übliche Monatsbeitrag für ein Versicherungskennzeichen ohne Teilkasko liegt bei 5-9 Euro. Für Halter unter 23 Jahren oft 2-3 Euros mehr. Die Teilkasko für Schäden durch Diebstahl, Unwetter, Unfälle mit Wildt etc.kostet durchschnittlich 13 Euro im Monat. Insgesamt sind die Fixkosten bei E-Roller geringer!

Werkstatt- und Akkukosten:

E-Roller erwarten eine geringere Wartung durch eine vergleichsweise kleinere Anzahl an Verschleißteilen und den Fortfall des Verbrennungsmotors, der Kupplung und des Verstellgetriebes. Ein üblicher Verbrennungsmotor besteht oft aus 90mal mehr Teilen. Durch den sogenannten bürstenlosen Gleichstrommotor werden zudem die Verschleißerscheinungen auch bei starker Kurzstreckennutzung verringert. Es entfallen im Vergleich zu Rollern mit Verbrennungsmotor auch die regelmäßigen Öl- und Zündkerzenwechsel und viele Einstell- und Wartungsarbeiten an mechanischen Komponenten wie Kupplung und Getriebe. Auch der Bremsenverschleiß ist bei E-Rollern mit Rekuperation wesentlich geringer. Insgesamt entstehen also bei E-Rollern geringere Werkstattkosten.

Die Akkus, bzw. Batterien für E-Roller bzw. E-Scooter sind zwar immer wieder aufladbar, aber haben auch eine gewisse Lebensdauer. Dann muß der Stromspeicher ersetzt werden. Es gibt Modelle, wie zum Beispiel der Marke Kumpan die durchschnittlich 1000 Ladezyklen = 45.000 Km halten sollen. Rollerfahrer fahren im Jahr in Deutschland durchschnittlich 3000 km. Die Preise für neue Akkus schwanken zwischen 150 und 1000 Euro, je nach Marke.

Fazit:

Die durchschnittlichen Kilometerkosten eines Elektrorollers sind deutlich geringer als die bei einem Modell mit Verbrennungsmotor. Zwar muss nach einer bestimmten Zeit die Batterie ausgwechselt werden, aber insgesamt machen die Betriebskosten (nur Strom statt Kraftstoff), die geringeren Fixkosten bei Wegfall der Steuer und die geringeren Werkstattkosten den E-Roller unschlagbar günstig.


Welchen Führerschein benötigt man?

Die Pflicht für eine sogenannte Prüfbescheinigung oder einen Führerschein richtet sich in Deutschland nach der Höchstgeschwindigkeit, dem Hubraum oder der Motorleistung. Es gilt:

 E-Roller Klasse Helmpflicht Führerschein
 E-Micro-Scooter max 6 km/h

nein

 Kein Führerschein nötig
 E-Roller max. 25 km/h

ja

 Mofa-Schein oder Klasse AM, A1,A2, A, Klasse B
 E-Roller bis max.45 km/h

ja

 Klasse AM oder A1, A2, A, Klasse B
 Motorroller Motorrad max. 125 ccm

ja

 Klasse A1 oder A2, A, alte Klasse 3 (vor 1980)
 E-Motorrad über 125 ccm max. 35 kW

ja

 KlasseA2 oder A

Das Mindestalter für Führerscheine ist ebenfalls geregelt: Ab 15 Jahren Mofa-Schein, ab 16 Jahren A1 und AM und ab 18 Jahren A2 und B.


Ab wann muss man einen E-Roller versichern?

Ab einer Höchstgeschwindigkeit von 6 km/h müssen E-Roller oder auch E-Scooter versichert sein. Bei den E-Scootern gibt es aber auch Modelle, die schneller als 6 km/h sind, aber keine Strassenzulassung haben. Mit diesen können Sie auf privaten Gelände fahren, auch ohne Versicherung. Es gilt:

 Elektroroller bis 6 km/h  nein
 Elektroroller ab 6 km/h ohne Straßenerlaubnis  nein
 Elektroroller ab 6 km/h mit Straßenerlaubnis   ja

 


Welche E-Roller Testvergleiche gibt es?

Welche Hersteller und Modelle gibt es und wie gut sind sie? Verschiedene Testvergleiche zu den E-Roller Klassen
informieren über die wichtigsten Kaufkriterien wie Motortechnik, Leistung, Höchstgeschwindigkeit, Reichweite, Ladezeit, Akkusysteme, aber auch Fahrkomfort bzw. Fahreigenschaften, Materiel, Verarbeitung und vieles mehr. Neben den technischen Merkmalen werden Preise verglichen. Wir zeigen Ihnen auch, wo es die entsprechenden Modelle günstig zu kaufen gibt. Die Testvergleiche zu den Elektrorollern sowie unsere Kaufberatung wird Ihnen helfen den richten E-Roller zu finden.

Hier finden Sie Testvergleiche im Überblick:


Informieren Sie sich jetzt über den Online Kauf eines E-Rollers!

Natürlich können Elektroroller und E-Scooter einfach bequem online bestellen und Ihr Traumroller wird Ihnen direkt nach Hause geliefert. Markenroller bieten dazu ein deutschlandweites Netz von Werkstätten mit Vorort-Service und verfügen über 2 Jahre Gewährleistung. Sie können direkt bestellen oder über bekannte Onlinehändler wie Amazon, OTTO und Co. Wir zeigen Ihnen wo Sie die besten Preise zu den verschiedenen Modellen bekommen. Los geht’s.
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