E Moped bis 25, 45 km/h und 80 im Test – Vergleich & günstige Angebote

veröffentlicht am: 19.01.2026 · zuletzt aktualisiert am: 07.03.2026

Kein Lärm, keine lästige Parkplatzsuche, keine hohen Benzinkosten. Ein E-Moped bzw. Elektro Moped bietet viele Vorteile für Menschen, die in der City nach alternativen Fortbewegungsmitteln suchen. Wir stellen Euch die besten Modelle, Infos zur Zulassung und sagen Euch wo es die besten Angebote gibt.

getestet von:

Christian

4.8

Unsere Bewertung

e fahrzeug e moped segway
E-Mofa & E-Moped Test 2026
E-Mofas & E-Mopeds Vergleich

E-Mofas & E-Mopeds: Vergleich der Top-Modelle

Modell Typ km/h Reichweite Leistung Preis
Luxxon E3000 E-Mofa 25 bis 65 km 3000 W 1.589,00 €
Rolektro e-City 45 E-Moped 45 60 km 2000 W 2.449,00 €
Egret GTs Scooter 45 100 km Wechselakku 2.199,00 €
SAXXX E-Roadster Roadster 45 bis 100 km 2880 Wh 2.399,00 €
Rolektro eCarrier Lasten 25 ca. 70 km 3 Räder 3.249,00 €
Blu:s XT2000 Hybrid 25/45 bis 50 km 2000 W 1.493,20 €
STREETBOOSTER Allrad Allrad 45 65-90 km 3000 W 2.484,00 €

1. Luxxon E3000 – Das E-Mofa

Der Luxxon E3000 ist eins der wenigen Elektro Mofas auf dem Markt. Meist werden die Elektroroller mit 45 km/h verkauft. Der Luxxon kann daher schon mit nur einer Mofaprügbescheinigung gefahren werden. Das Modell ist solide und verfügt über eine ausreichende Reichweite:

LuXXon E3000

  • bis 25 Km/h
  • bis zu 65 km Reichweite
  • 3000 Watt Motorleistung
  • Jetzt mit 800,- € Preisnachlass!
Infos & Test

2. Rolektro e-City – Das E-Moped

Der Rolektro e-City gehört im Bereich E-Mopeds zu den meist verkauften Modellen. Die deutsche Marke Rolektro ist bekannt für gute Qualität und auch guten Kundendienst:

Rolektro E-City 45

45 km/h, 60 Km Reichweite
2 Personen
2000 Watt

  • 50 € Rabattcode direkt bei Rolektro: eroller50
Infos & Test

3. Egret GTs – Der E-Moped-Scooter

Der Egret GTs sieht aus wie ein E-Scooter, aber ist durch seine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h auch ein E-Moped. Daher fahrt ihr den GTS auch auf der Straße, braucht einen Mopedführerschein und müsst einen Helm tragen. Das besondere ist, das er viel leichter ist und auch klappbar. Die Hamburger Marke Egret ist bekannt für guten Kundendienst und wurde letztes Jahr sogar zum Servicesieger gewählt:

Egret GTS

  • 45 km/h, 13 Zoll Reifen
    100km Reichweite, 33% Steigung
  • Vollfederung, Wechselakku
Infos & Test

4. Saxxx – Der E-Mopedroller

Der Saxx Roadster fährt ebenfalls als 45 km/h E-Mopded. Das Modell ist in Sachen leistung nicht ganz so stark, wie der Rolektro, aber für den Stadtverkehr durchaus ausreichend:

SAXXX E-Roadster
SAXXX E-Roadster
  • Elektromotorrad bis 45 km/h
  • bis zu 100 km Reichweite
  • 72 V 40 Ah, 2.880 Wh Lithium-Ionen-Akku

5. Rolektro eCarrier – Der E-Moped-Lastenroller

Für alle, die etwas ausliefern wollen oder einfach auf drei Rädern sicherer unterwegs sein wollen, ist der Rolektro eCarrier. Er verfügt extra für Lieferdienste über ein vergrößertes Topcase. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 25 km/h und daher ist er auch als E-Mofa schon mit einer Mofabescheinigung zu fahren:

Rolektro E-Carrier 25 km/h

  • Elektromobil für Senioren
  • Reichweite beträgt ca. 70 km und die Geschwindigkeit liegt bei max. 25 km/h
  • Ladezeit ca. 7-8 Std
  • 50€ Rabattcode direkt bei Rolektro: eroller50
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6. Bues XT2000 – Als E-Mofa oder E-Moped

Beim Bues XT2000 könnt ihr zwischen zwei Varianten wählen. Einmal als 25 km/h E-Mofa oder als 45er Modell. Das Fahrwerk, die Ausstattung und alles andere ist gleich, nur die Leistung verschieden:

Blu:s XT2000

  • bis 25 oder 45 km/h
  • bis 50 km Reichweite
  • 2000 W, Blei-Gel Akku
  • Jetzt statt 1.849,90 €
Infos & Test

7. Streetbooster – Das Allrad E-Moped

Nicht Scooter nicht Elektroroller, der Streetbooster Allrad liegt irgendwie dazwischen. Mit seinen 45 km/h Höchstgeschwindigkeit hängt er E Bikes oder E Scooter locker ab und zieht im schwimmenden Verkehr gut mit. Durch sein Allrad Profil könnt ihr mit ihm auch offroad im Gelände fahren:

STREETBOOSTER Allrad mit Sitz

  • 45 km/h
  • 65 - 90 km Reichweite
  • 3000 W Allradantrieb
  • mit Rabattcode 'e-roller.com'
Infos & Test

Definition E-Moped bzw. Elektro Moped

Es gibt die mehrere Fahrzeugklassen, die die jeweiligen Modelle einordnen. Eine davon ist die Fahrzeugklasse der Kleinkrafträder. Diese dürfen maximal 45 km/h schnell fahren. Der Hubraum hat höchstens 50 ccm. In diese Gruppe fallen das -Moped, das e-Mofa, das Pedelec und Elektroroller. Während E- Mofas bis 25 km/h schon ab 15 gefahren werden dürfen und man lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung braucht, gelten für das Elektro Moped bis 45 km/h andere Regeln.

E Mofa bis 25 km/h

  • Höchstgeschwindigkeit bis 25 km/h
  • maximale Leistung von 4 kW (6PS)
  • Hubraum nicht größer als 50 ccm
  • Mindestalter: 15 Jahre
  • Führerschein: Prüfbescheinigung
  • Helmpflicht: Ja

E Kleinkraftrad bis 45 km/h

  • Zulassung nach Fahrzeugklasse L1e
  • Mindestalter: 16 Jahre
  • Führerschein: Klasse AM (früher Klasse S und Klasse M)
  • Helmpflicht: Ja

Eine weitere Klasse sind die Leichtkrafträder. Als solche werden kleine Motorräder mit einem Hubraum von mehr als 50 cm³ aber höchstens 125 cm³ bezeichnet. Auch diese Modelle dürfen ab dem 16. Lebensjahr gefahren werden, jedoch darf die Höchstgeschwindigkeit 80 km/h nicht überschreiten und der Elektromotor nicht mehr als 15 Kilo Watt haben. Ihr benötigt den Führerschein der Klasse 1b oder A1, um ein Leichtkraftrad zu fahren.

Wozu werden e Mopeds eingesetzt?

Roller sind ein optimales Fortbewegungsmittel für urbane Gegenden und heutzutage gar nicht mehr wegzudenken. Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Modelle auf zwei Rädern, die einen schnell von A nach B bringen. Doch was genau ist der Unterschied zwischen einem Emoped, einem E Scooter und einem E Mofa?

E-Mopedauto ab 15 Jahre

Wer lieber überdacht fährt, sollte sich das Mopedauto mal ansehen. Ein Mopedauto ist Leichtkraftfahrzeuge der Fahrzeugklasse L6e. Es hat vier Räder, ein bis zwei Sitzplätze, ist auf 4 kW Leistung beschränkt und fährt ebenfalls höchstens 45 km/h. Elektro Mopedautos werden auch als E-Kabinenroller bezeichnet.

Versicherungskennzeichen und Zulassung

Jedes e Moped mit Straßenzulassung benötigt mindestens eine Haftpflichtversicherung, wenn es aktiv am Straßenverkehr teilnehmen will. So seid ihr im Falle eines Schadens gegen Ersatzansprüche Dritter absichert. Auf Wunsch könnt ihr auch eine Teilkasko- oder Vollkasko-Versicherung abschließen. Das Versicherungskennzeichen wird hinten an eurem Elektro Moped angebracht. Die Fahrzeuge sind weder steuerpflichtig noch zulassungspflichtig.

Für was eignen sich e Mopeds am meisten?

Nicht nur die steigenden Spritpreise führen dazu, dass ein e Moped mit Straßenzulassung sich immer größer werdender Beliebtheit erfreut. Denn die Fahrt selbst geht dank dem Elektromotor sehr leise von statten. Wenn der Akku leer ist, kann die Aufladung beispielsweise über Nacht an der heimischen Steckdose erfolgen oder, je nach Länge der Ladedauer, auch im Büro. Voraussetzung ist natürlich, dass der Akku sich entnehmen lässt. Sonst ist die einzige Lademöglichkeit am E Moped selbst.

Bei der Vespa Elettrica beträgt die Ladedauer ca. 4 Stunden. Die Reichweite liegt bei 80 km/h, wenn ihr mit Höchstgeschwindigkeit fahrt. Im Eco-Modus, also mit 30 km/h, kommt ihr mit der Elettrica auf 100 Kilometer. Der Futura Hawk e Scooter mit seiner sportlichen Beschleunigung, 2000 Watt Elektromotor und guter Steigfähigkeit schafft eine Reichweite von 60 Kilometer mit einem Akku und 120 Kilometer mit 2 Akkus. Eine Aufladung ist in nur 2 bis 4 Stunden abgeschlossen. Der Futura Hawk ist auch als E-Mofa mit 25 km/h Höchstgeschwindigkeit erhältlich.

Je nach Beschleunigung und Steigfähigkeit eignen sich die Modelle für bergige oder ländliche Gegenden. So ein kleines, wendiges Gefährt schlängelt sich wesentlich besser durch kleine Gassen und den generellen Verkehr als ein Auto. Die E Roller mit 45 km/h sind daher bestens geeignet für den Stadtverkehr und haben bei der Parkplatzsuche weniger Probleme als klobigere Fahrzeuge. Wer in erster Linie in der City unterwegs ist, braucht selten die Höchstgeschwindigkeit, die sich bei einem E Motorrad findet. Außerdem lassen sich Elektro Mopeds alterstechnisch früher bedienen als dies bei einem schnelleren E Bike der Fall ist.

Wann habe ich mit einem e Moped einen Vorteil vor e Motorrädern und e Mofas?

Wann habe ich mit einem e Moped einen Vorteil vor e Motorrädern und e Mofas?
E Mofas fahren meist nicht schneller als 25 km/h. Insofern bietet sich ein e Moped im Stadtverkehr eher an, um dort mit dem Verkehr mitschwimmen zu können. Auch die Reichweite der e Moped Modelle ist oft höher. Schon ab 16 Jahren darf das E Moped gefahren werden. Insofern lohnt sich ein Elektro Moped eher als ein Mofa. Klar kann man auch direkt zum E Motorrad greifen. Diese Fahrzeuge kosten jedoch oft weitaus mehr, setzen einen anderen Führerschein voraus und in der City können sie kaum ihr Können entfalten. Daher kommen gerade Pendler und frisch Verliebte mit einem E Mofa auf ihre Kosten, denn in vielen Fällen ist noch Platz für einen Sozius auf der Sitzbank.

e Moped kaufen – Unsere Tipps

Aktuell kosten Elektrofahrzeuge in der Anschaffung mehr als benzinbetriebene Modelle. Die Vespa Elettrica wird mit 6.690 Euro für den höchsten Preis gehandelt. Auch die Govecs Schwalbe ist nicht gerade günstig. Der Grundpreis für die 45 km/h-Version der E Schwalbe startet bei 5.590 Euro, für die 90 km/h-Version will Govecs sogar 6.990 Euro haben. Wesentlich günstiger ist da der Elektroroller HAWK, der schon ab 2.200 Euro erhältlich ist. Ein E Moped ist in der Anschaffung teurer als ein Benziner, dafür könnt ihr langfristig sparen, da die Wartungskosten geringer ausfallen und die Aufladung an der Steckdose ebenfalls günstiger ist als teures Benzin. Die Stromkosten eines E-Rollers betragen ungefähr ein Fünftel eines Benziners.

Der Preis für ein E Mofa geht hingegen bereits bei 1.200 Euro los. Dafür kommt ihr auch nur mit halber Geschwindigkeit an euer Ziel. Die Kosten für ein E-Motorrad der Premiumklasse liegen dagegen zwischen 25.000 und 30.000 Euro. Das untere Preissegment beginnt – ähnlich wie bei normalen Bikes – bei 4.000 bis 5.000 Euro.

Für ein gutes E-Bike oder S Pedelec müsst ihr mit ca. 3.500 Euro rechnen. Am billigsten in der Rubrik emissionsfreie Fahrzeuge sind E-Scooter. Die gibt es schon für ein paar hundert Euro, können ab 14 Jahren gefahren werden und schaffen Höchstgeschwindigkeiten von 20 km/h.

Zusatzkosten für ein E Moped

Da beim E Mofa, E Moped und E Motorrad während der Fahrt Helmpflicht herrscht, müsst ihr in eine dementsprechende Kopfbedeckung investieren, falls ihr keinen Helm zu Hause habt. Modelle mit Straßenzulassung wollen zudem versichert werden. Hier genügt eine Haftpflichtversicherung, ihr könnt aber auch eine Teilkasko abschließen.

E Roller online oder beim Händler kaufen?

Ihr interessiert euch für die Modelle von Nova Motors, NIU, Segway, Govecs oder Futura, seid aber unschlüssig, ob ihr das e Moped online oder beim Händler kaufen sollt? Im Internet gibt es sicher den besseren Preis. Allerdings fehlt beim Online-Kauf die fachmännische Beratung. Daher raten wir euch, eine Probefahrt mit einer Vespa, Schwalbe und Co zu vereinbaren. Falls euch die Beschleunigung, die Steigfähigkeit und das Handling zusagen, könnt ihr im Anschluss immer noch nach günstigen Deals im World Wide Web suchen.

Welche Förderungen gibt es für ein e Moped?

Leider gibt es aktuell keine bundesweiten Förderungen für die Elektro Scooter. Immerhin bieten manche Länder, Kommunen oder Stromanbieter Zuschüsse für euer e Moped an. Die Angebote variieren stark. Der Vorreiter ist derzeit München. Es lohnt sich, vorab zu recherchieren. Die Förderung sollte vor dem Kauf beantragt werden.

Aktuelle Angebote für E-Mopeds

Egret GTS

  • 45 km/h, 13 Zoll Reifen
    100km Reichweite, 33% Steigung
  • Vollfederung, Wechselakku
Infos & Test

E-Moped – FAQ

Wie melde ich mein e Moped an?

Bei einem Elektro Moped bis zu 50ccm Hubraum reicht ein Versicherungskennzeichen aus. Dieses bekommt ihr nach Abschluss einer Haftpflichtversicherung von der Versicherungsgesellschaft eurer Wahl zugeschickt.

Was zählt alles als Elektro Moped?

Zu den Kleinkrafträdern gehören das eMoped, das eMofa, das Pedelec und Elektroroller. Der Hubraum hat maximal 50 ccm und die Höchstgeschwindigkeit darf 45 km/h nicht überschreiten. Fährt das e Moped schneller, fällt es in die Klasse der Leichtkrafträder.

Wie schnell darf ich mit einem Moped fahren?

Ein Elektro Moped, das zu den Kleinkrafträdern gehört, fährt maximal 45 km/h schnell. Mit einem Leichtkraftrad mit höchstens 11 kW dürfen 16- und 17-jährige 80 km/h fahren. Ab 18 Jahren wird die Höchstgeschwindigkeit aufgehoben.

Wie viel kw darf ein Moped haben?

E Mofa, E Moped, Mokick und E Roller mit einer maximalen Geschwindigkeit von 45 km/h und einem maximalen Hubraum von 50 cm3 dürfen eine maximale Leistung von 4 Kilo Watt (6 PS) haben.

Welche Schutzkleidung ist verpflichtend vorgeschrieben?

Bei jedem Elektroroller, der schneller als 20 km/h fahren kann, besteht Helmpflicht. Weitere Schutzkleidung ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, jedoch ratsam.

Wie viel kostet ein Mopedführerschein ungefähr?

Laut ADAC müssen Anwärter für den eMoped Führerschein mit Kosten in Höhe zwischen 500 und 800 Euro rechnen. Der Preis setzt sich aus der Anmeldegebühr, sowie den Kosten für die Theorie- und Praxisstunden zusammen.

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