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Circ E-Scooter mieten

Das Unternehmen Circ ehemals Go Flash geht als E-Scooter Verleiher in Berlin an den Start. So wie schon Lime, Bird oder Tier, so verleiht auch das Berliner Startup Elektroroller. Für wenig Geld kann man sich im Geschäftsbereich der Innenstadt auf den Elektrischen Tretrollern fortbewegen. Das Mieten der E-Scooter ist denkbar einfach, das fahren schont die Umwelt und macht Spaß. Ideal für Pendler oder auf der sogenannten Lastmile ein alternatives Mobilitätskonzept.

E-Scooter sind und werden der nächste große Hype im urbanen Raum. In den USA oder in vielen anderen europäischen Städten sind sie bereits Bestandteil eines neuen Mobilitätskonzeptes. Es geht hierbei um die sogenannten Elektrischen Kleinstfahrzeuge. Das sind die sogenannten E-Scooter, das sind Tretroller mit Elektromotor, das sind Elektro-Kickboards oder sogenannte Hoverboards, also Elektroroller ohne Lenkstange. Bereits jetzt werden die kleinen Flitzer von verschiedenen Händlern angeboten, bzw. über Internetplattformen wie Amazon und andere vertrieben. Aber sie sind in Deutschland noch nicht für den Straßenverkehr zugelassen. Das soll sich jetzt in kürze mit einer neuen Verordnung ändern. Dann dürfen auch E-Scooter bis 20 km/h, die mit Bremsen ausgestattet sind am Straßenverkehr teilnehmen. Gefahren werden soll auf Radwegen oder falls diese nicht vorhanden auf Straßen. 

Zum Start der E-Scooter Zulassung in Deutschland stehen bereits eine Reihe von Sharing Unternehmen bereit, deren Geschäftsmodell es ist Elektroroller zu vermieten. Lime und Bird praktizieren das in den USA bereits erfolgreich oder Tier Mobility bereits in Wien. Für Berlin geht jetzt ein Startup an den Start, das den Namen Circ trägt.

Hinter dem E-Scooter Mietservice Circ ehemals Go Flash steht Lukasz Gadowski, der Gründer von Delivero Hero und anderer prominenter Geschäftsmodelle. Das Unternehmen wurde mit 55 Millionen Euro finanziert und startet mit 60 Mitarbeitern. Dahinter steht der Mobilitätsfond von Target Global. Andere Partner verleihen bereits elektrische Tretroller in europäischen Städten. Die US Unternehmen Lime und Bird drängen ebenfalls auf den deutschen Markt. Tier Mobility, ein Unternehmen das bereits in Wien E-Scooter vermietet will ebenfalls in Berlin expandieren.

Erste Erfahrungen der amerikanischen Unternehmen zeigen, das ein wesentlicher Punkt auf dem es im Geschäftsmodell ankommt die Haltbarkeit der Elektroller ist. Wenn diese im laufenden Betrieb nur eine kurze Haltbarkeitszeit haben, dann geht das auf Kosten des Gewinns. Letztens mussten in der Schweiz sogar E-Scooter aus dem Verleihbetrieb zurückgenommen werden, als sich nach einiger Zeit ein Problem bei den Bremsen einstellte.

Flash arbeitet deswegen an einem eigenen E-Scooter, der länger halten soll. Das Unternehmen arbeitet zusammen mit Partnern an einem Elektroroller, der mehr Sicherheit bieten soll. Eine breitere Lenkstange könnte dabei mehr Stabilität bieten. Flash wolle weitere Elektrische Fahrzeuge für die sogenannte Mikromobilität, entwickeln. Infos zu Circ.

 

Wie leihe ich einen E-Scooter?

Das Mieten eines E-Scooters ist denkbar einfach (Beispiel Lime). Zunächst muss man sich nur die entsprechende App aus dem Internet auf das Smartphone herunterladen und sich registrieren lassen. Dabei kann man dann auch seinen Führerschein hochladen, die Altersangabe verifizieren und wird freigeschaltet. Dann kann man schauen, wo der nächste E-Scooter steht. Dieser wird dann mittels eines QR Code Scans freigeschaltet. Die Abrechnung erfolgt ebenfalls über über das Handy über eins der üblichen Bezahlsysteme. Nach der Fahrt einfach wieder veriegeln und den Roller nicht im Wege parken. 

 

Was kostet das mieten eines E-Scooters?

Aktuelle E-Scooter Vermieter verlangen pro Fahrt einen Euro Grundpreis zum entriegeln und 15 Cent je Minute. Lime und Tier Mobility rechnen dabei pro angefangene 60 Sekunden ab, Bird zählt dagegen für jede abgelaufene Minute.

 

Ist man beim Mieten eines E-Scooters versichert?

Der E-Scooter ist über eine über den Geschäftsvertrag abgeschlossene Versicherung versichert. Näheres sollte Ihr in den AGBs finden auf der Internetseite des Unternehmens. Sicherlich gibt es in den ein oder anderen Fällen auch eine Selbstbeteitigung.  

 

 



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