🚀 Quickcheck
Wir stellen dir in der Vergleichstabelle die Traglast Testsieger vor, geben dir nützliche Tipps zum Thema Traglast und stellen die die Traglast Testsieger noch im einzelenen ausführlich vor, inkl. Preistipp:
Die Traglast Testsieger im Vergleich
| Modell | Traglast | Testnote | Reichweite | Preis | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|---|
| VMAX VX4 | 150 kg | ⭐ 1,0 | 100 km | 1.134 € | Reichweite & Komfort |
| ePowerfun epf-Pulse | 140 kg | ⭐ 1,0 | 104 km | 1.289 € | Vollfederung |
| Egret GT | 150 kg | ⭐ 1,0 | 100 km | 1.599 € | Premium (DE) |
| iScooter iX7 | 200 kg | ⭐ 2,0 | 80 km | 859 € | Höchste Traglast |
| VMAX VX Extreme | 150 kg | ⭐ 2,0 | 70 km | 834 € | Bergpower |
| iScooter T8 | 150 kg | ⭐ 2,0 | 80 km | 594 € | Preis-Leistung |
| Ninebot GT1 | 150 kg | ⭐ 3,0 | 70 km | 2.329 € | High-End Design |
| Streetbooster Pollux | 144 kg | ⭐ 3,0 | 40 km | 989 € | Wechselakku |
| iScooter T4 | 150 kg | ⭐ 3,0 | 70 km | 459 € | Einsteigerpreis |
Hinweis: Testnote 1=Sehr Gut, 2=Gut, 3=Befriedigend. Preise Stand 2026.
Das wichtigste zur E Scooter Traglast
⚠️ Leistungsverlust bei hoher Traglast
Herstellerangaben beziehen sich meist auf ein Standardgewicht von 75 kg. Mehr Gewicht reduziert die Performance deutlich:
🔋 Reichweitenverlust
| 75 – 90 kg | − 5–10 % |
| 91 – 105 kg | − 10–20 % |
| 106 – 120 kg | − 20–30 % |
⛰️ Steigfähigkeit
Ab 75 kg nimmt die Kraft gegen die Hangabtriebskraft stark ab.
Technische Anforderungen im Überblick
⚖️ Tragkraft
Achte auf die ABE-Eintragung. Für schwere Fahrer sind bis 150 kg Traglast ideal.
⚡ Motor
1000 W Peakleistung sind nötig, um hohes Gewicht über Steigungen zu bringen.
🚲 Fahrwerk
Eine gute Federung und große Reifen (10 oder 12 Zoll) sorgen für Stabilität.
🛠️ Bauweise
Robuste Rahmen garantieren mehr Sicherheit bei hoher Last.
📏 Trittbrett
Ein breites Trittbrett ist bei großen Schuhgrößen unverzichtbar.
🔋 Akku
Da Last die Reichweite drückt, solltest du viel Reichweite wählen.
Top 10 E Scooter bis 150 kg Traglast

Wir haben inzwischen über 120 E Scooter getestet. In diesem Test steht die Traglast im Vordergrund, also das zulässsige Gesamtgewicht. Nicht alle Marken haben es geschafft: VMAX, Egret und ePowerfun sind klare Testsieger. iScooter und Streetbooster sind gut und Ninebot, Xiaomi und Soflow gehören nicht zu den besten E Scootern mit hoher Traglast:
1. VMAX VX4 bis 150 Kg
Der Leistungsstärkste
VMAX VX4 LT
- 500 / 1600 Watt / 33% Steigung
- 55 o. als GT 100 Km Reichweite
- 150 Kg Traglast, Blinker & Federung
- Rabattcode sichern: Preis anklicken und er liegt bei VMAX im Warenkorb
- starke 150 kg Traglast
- die höchste Motorleistung mit 2800 W
- die höchste Steigfähigkeit bis 40%
- top Fahrverhalten mit Federung
- VMAX ist Servicesieger 2025
- etwas teuerer
- etwas schwerer (aber normal bei höheren Traglasten)
Der VMAX VX4 ist unser Testsieger in der E Scooter Klasse mit hoher Traglast bis 150 Kg mit Straßenzulassung. Denn er schafft nicht nur viele Kilos, sondern er ist auch der E Scooter in Deutschland mit 1. dem stärksten Motor- bzw. Peakleistung = 1.600 Watt mit dem neuen Modell New sogar 2.800 W und 2. der besten Steigfähigkeit = 33 – 40% Steigung und 3. mit der besten Federung ausgestattet. Alles 3 braucht Ihr, wenn Fahrer/in schwer ist. Und der VMAX VX4 hat auch noch Blinker! Testnote: SEHR GUT
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Motorleistung
Der bürstenlose Hinterradmotor leistet nominell 500 Watt, geht aber in der Spitze aufe 2800 Watt Peakleistung. Damit ist er der aktuell stärkste E Scooter auf dem Markt. In unserem Test zeigte sich das, bei einer hohen Traglast zieht der VX 4 Steigungen von bis zu 35-40 % souverän hoch, ohne spürbar einzubrechen. Die Beschleunigung bleibt auch bei schweren Fahrern linear und kraftvoll, was ihn zum absoluten Bergkönig seiner Klasse macht. Die Schwezer können es halt 🙂
Akku & Reichweite
Unser Testmodell mit dem großen 20,3 Ah Akku (1056 Wh) verspricht bis zu 110 km. Unter Realbedingungen und bei hoher Traglast schrumpft dieser Wert zwar, aber wir haben selbst bei hoher Zuladung (unser Testfahrer war 94 kg schwer) noch 80 km erreicht. Dank des effizienten 52V-Systems und der Rekuperation bleibt die Spannung lange stabil. Das mitgelieferte 4,5A Schnellladegerät verkürzt die Ladezeit auf nur fünf Stunden. Das ist perfekt für Vielfahrer.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Die Verarbeitung ist massiv. Bei einer maximalen Zuladung von 150 kg muss das auch so sein. Das Trittbrett ist mit über 20 cm Breite extrem großzügig bemessen, sodass man auch mit großen Füßen sicher steht. Die Lenkerstange wirkt extrem verwindungssteif, was bei uns für ein sicheres Gefühl gessorgt hat. Die Ergonomie ist auf Langstrecken ausgelegt; die aufrechte Standposition schont Rücken und Handgelenke spürbar.
Fahrwerk und Bereifung
Das Highlight ist die Vollfederung, bestehend aus einer einstellbaren Öldruckgabel vorne und einer Elastomer-Federung hinten. Dieses Duo schluckt Unebenheiten auch bei hoher Gewichtsbelastung weg, ohne durchzuschlagen. Die 10-Zoll-Tubeless-Offroad-Reifen bieten durch ihre breite Auflagefläche mehr Grip. Selbst auf Schotter oder Kopfsteinpflaster bleibt der Scooter schön spurtreu, was bei schwereren Fahrern für die nötige Stabilität sorgt und Vibrationen minimiert.
Bremssystem
Verbaut wurde hier eine Kombination aus einer wartungsarmen Trommelbremse vorne und einer mechanischen Scheibenbremse hinten. Unterstützt wird das Ganze durch eine fein dosierbare elektronische Rekuperationsbremse. Auch bei vollem Systemgewicht und steilen Abfahrten packen die Bremsen gut zu. Der Bremsweg bleibt erfreulich kurz, was bei hoher Traglast ein entscheidendes Sicherheitskriterium darstellt.
Kurzfazit
Der VMAX New VX 4 ist die erste Wahl für alle, die einen robusten E-Scooter mit hoher Traglast suchen. Er kombiniert eine enorme Motorleistung mit einem Fahrwerk, das auch bei 150 kg Belastung nicht kapituliert. Wer Wert auf Reichweite, Bergpower und maximale Stabilität legt, kommt an diesem Kraftpaket kaum vorbei. Ein echtes Arbeitstier, das Fahrspaß und Sicherheit perfekt vereint. Hier kommst du zum ausführlichen VMAX VX4 Test
2. Egret GT bis 150 kg
Wechselakku und premium Ausstattung
Egret GT
- hohe 150 kg Traglast
- 13 Zoll Reifen sind sicherer
- hohe 33% Steigleistung
- sehr hohe Reichweite
- Öldruck Vollfederung
- herausnehmbarer Akku, beste Bremsen und Aussatttung, integr. Rahmenschloss
- etwas teuerer
- etwas schwerer (aber hat einen herausnehmbaren Wechselakku)
The Sky is no Limit! Der Egret GT der Hamburger Premiummarke bietet alles: 150 kg Traglast und er fährt auf größeren 13 Zoll Reifen, die für höhere Traglasten sicherer sind. Zusammen mit der Ödruck Federung bietet er die besten Fahreigenschaften. Er hat 100 km Reichweite und eine Motorleistung mit hoher Steigfähigkeit bis 33%. Er hat einen herausnehmbaren Wechselakku für einfaches Laden, Schaeffler Felgen, Tektro Bremsen, einen integriertes Rahmaneschloss. Testnote: SEHR GUT
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Motorleistung
Der Heckmotor des Egret GT mit einer nominellen Leistung von 500 Watt schafft eine Spitzenleistung von 1620 Watt. Das eigentliche Highlight sind jedoch hier nicht die Watt sondern die 62 Nm Drehmoment. Im Test kam unser schwerer Testfahrer (94 kg) Steigungen flott hinauf, an denen andere Scooter sich deutlich verlangsamten.
Akku & Reichweite
Ausgestattet mit dem 20 Ah Wechselakku (48V) verspricht der GT bis zu 100 km Reichweite. In unserem Belastungstest bei hoher Traglast kamen wir auf beachtliche 75 bis 80 km. Besonders guth für schwere Lasten: Das System hält die volle Leistung bis in niedrige Akkustände. Der Akku lässt sich zudem entnehmen, was das Laden in der Wohnung bei einem 33 kg Modell erheblich erleichtert.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Die Hamburger haben eine Vorliebe für stabile Rohrrahmen. Das haben wir auch schon beim Egret X feststellen können. Eine Zulassung bis 150 kg ist hier möglich. Der breite Lenker und das extralange Trittbrett bieten selbst bei größerer Körperstatur ein entspanntes Fahren. Nichts knackt oder verwindet sich hier, was uns ein hohes Sicherheitsgefühl vermittelt hat. Die Verarbeitung unterstreicht den Premium-Anspruch für schwere Fahrer.
Fahrwerk und Bereifung
Auch hier setzt der Premium Hersteller mit dem GT Maßstäbe: Die Kombination aus einer einstellbaren Öldruck-Gabel vorne und dem hinteren Federbein mit den riesigen 13-Zoll-Luftreifen ist perfekt für schwere Fahrer. Diese größere Bereifung bügelt Schlaglöcher weg, die kleinere Räder zum huckeln bringen. Selbst bei maximaler Auslastung schlägt das Fahrwerk nicht durch, sondern gleitet weich über Kopfsteinpflaster. Ein großer Komfortgewinn für Nutzer/innen mit hohem Eigengewicht.
Bremssystem
Für die Verzögerung sorgen zwei hydraulische 160-mm-Scheibenbremsen. Normal sind auf dem Markt nur 120 mm. Die bremsen greifen im Test extrem präzise und kraftvoll zu. Da gerade bei hoher Traglast die kinetische Energie enorm ist, bietet die feine Dosierbarkeit der hydraulischen Stopper ein entscheidendes Sicherheitsplus. Selbst bei Gefahrenbremsungen aus Höchstgeschwindigkeit bleibt der Scooter stabil in der Spur. Das System ist mit dem LED-Rücklicht gekoppelt, sodass beim Betätigen der Bremshebel automatisch das Bremslicht aufleuchtet.
Kurzfazit
Der Egret GT ist die „S-Klasse“ für schwere Fahrer. Mit seiner 150 kg Zulassung, dem brachialen Drehmoment und der Kombi aus hydraulischer Federung und größeren 13-Zoll-Reifen bietet er mehr Sicherhei und Stabílität. Und er bitete einen praktischen Wechselakku. Er ist zwar etwas teurer, aber dafür bekommt ihr einen Luxus E Scooter und mehr Service.Egret wurde gerade zum Servicesieger gekürt. Hier kommst du zum ausführlichen Egret GT Test
3. ePowerfun epf-Pulse bis 140 Kg
Der deutsche Techniksieger
ePowerFun ePF-Pulse+
- 104 km Reichweite
- Federung, Blinker
- starker Motor, modernste Ausstattung
- 'e-roller.com' im Hersteller Shop eingeben und 10 Euro sparen!
- hohe 140 kg Traglast
- einstellbare Federung für hohe Lasten
- hohe 35% Steigleistung
- 100 km Reichweite
- Technik- + Servicesieger 2026
- etwas teuerer
- etwas schwerer (aber normal in der Klasse mit hoher Traglast)
Technik Testsieger 2025 u. 2026: Das ist die deutsche Marke ePowerfun. Das Spitzenmodell ePowerfun epf-2 Pulse+ bietet mit 140 Kg Traglast nicht nur eine sehr hohe Tragfähigkeit, sondern auch einen sehr stabilen Rahmen mit einer der besten Vollfederungen auf dem Markt. Die Federung lässt sich auf höhere Traglasten eintsellen. Auch die Leistung mit 35% Steigung und je nach Modelle bis 100 Km Reichweite stimmen hier. Testnote: SEHR GUT
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Motorleistung
Der ePF-Pulse+ bietet mit seinem 48V-System eine top Peakleistung von 1600 Watt. Im Test auf unserem höchsten Testberg von über 30% überzeugt der Heckantrieb durch ein extrem hohes Drehmoment, das uns ohne groß abzufallen hoch brachte. Der uns aus anderen Tests bekannte WM Sieger Controller von ePowerfun bringt selbst schwere Fahrer zügig auf die toleranzoptimierten 22 km/h. Auf die Technik kann man sich bei der deutschen Marke verlassen. Das zeigten auch schon unsere Langezeittests mit dem epf-2 und epf-Pulse.
Akku & Reichweite
Es gibt den ePF-Pulse mit verschidenen großen Akkus und entsprechend verschiedenen Preisen. Da könnt ihr wählen was ihr braucht. In der größten Ausführung mit 960 Wh Kapazität sollte der Pulse laut Werksangabe bei 100 km kommen. Wir erreichten wir im Belastungstest mit unserem 94 kg Fahrer realistische 85 km. Dank der präzisen Hobbywing-Elektronik bleibt die Beschleunigung bis zum letzten Balken konstant kraftvoll, was besonders für schwere Nutzer wichtig ist, die meist volle Power fahren wollen.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Der Rahmen ist massiv gefertigt und für eine Traglast von 140 kg zugelassen. Die Ergonomie sticht durch den breiten Lenker und die speziellen Handballenauflagen hervor, die den Druck bei schweren Fahrern optimal verteilen. Das Trittbrett bietet mit 19 cm Breite genügend Platz für einen stabilen Stand, während die gesamte Konstruktion selbst auf unebenem Untergrund absolut verwindungssteif und klapperfrei bleibt. Der ePF Pulse ist zwar auf 140 kg Traglst begrenzt, aber Rahmen, Räder etc können die auch eher tragen, als manch andere die mit einer Traglastangabe von 150 kg um die Ecke kommen. Beim Pulse ist alles ahuf heavy ausgerichtet und verabeitet.
Fahrwerk und Bereifung
Das Highlight ist die Vollfederung, die speziell für den Pulse optimiert wurde. Vorne arbeitet eine Schwinge mit neuem Bump-Stop, hinten ein Doppel-Federbein. Dieses Setup ist straff genug, um bei 140 kg nicht durchzuschlagen, filtert aber Kopfsteinpflaster und Unebenheiten sauber weg. Die 10-Zoll-Luftreifen sind zudem mit einer selbstreparierenden Geleinlage ausgestattet, was bei hoher Belastung das Pannenrisiko durch Fremdkörper minimiert. Und noch ein Highlight: Die Federung kann auf verschiedene Traglasten eingestellt werden.
Bremssystem
Die Verzögerung erfolgt über zwei mechanische Scheibenbremsen, die durch eine hervorragende elektrische Daumenbremse am linken Griff ergänzt werden. Letztere ermöglicht eine extrem feine Dosierung und schont die Beläge, da sie primär über den Motor bremst. Bei Gefahrenbremsungen packen die mechanischen Bremsen kraftvoll zu und bringen das hohe Gesamtgewicht sicher und auch spurtreu zum Stillstand, ohne dass das Heck ausbricht. Wir haben das, wie üblich in mehreren Vollbremsungen auf Asphalt, Kopfstein und Schotter getestet.
Kurzfazit
Der ePF-Pulse ist der perfekte Allrounder für Fahrer bis 140 kg, die Wert auf Sicherheit und hochwertige Technik legen. Er punktet mit einem der besten Fahrwerke und Federsystemen am Markt und einer Elektronik (WM Sieger), die Leistung sehr feinfühlig dosiert. Wer ein robustes Pendlerfahrzeug mit hoher Reichweite und exzellenter Ersatzteilversorgung sucht, findet hier eines der derzeit besten Gesamtpakete in der Oberklasse. Apropos Ersatzteilversorgung, ePowerfun wurde nicht nur zum Technik Sieger gekürt, sondern auch zum Servicesieger des Jahres. Hier kommst du zum ausführlichen ePowerfun epf-Pulse Test
4. Ninebot Segway GT1 D bis 150 Kg
mega schwer und sehr teuer
Das Spitzenmodell von Ninebot, der GT1 D schafft 150 Kg Zuladung, hat eine massive Vorderradfederung. Der Nachteil hier, er ist mit 47,6 kg einer der schwersten E Scooter in Deutschland mit Straßenzulassung. Zum tragen absolut ungeeignet. Trotz des hohen Preise von ca. 2.500 Euro bietet sein Motor im Vergleich zu den oben beschriebenen Testsiegern eine geringere Reichweite, eine geringere Beschleunigung und eine geringere Steigfähigkeit. Testnote: BEFRIEDIGEND-
- hohe 150 kg Traglast
- aufwendige Federung
- sehr chic
- sehr hoher Preis
- extrem hohes gewicht von 47,6 kg
- geringe Steigfähigkeit von 23%
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Motorleistung
Der GT1D verfügt über eine Nennleistung von 500 Watt und eine Peakleistung von 1500 Watt. Was auf dem Papier nach viel klingt, enttäuscht im direkten Vergleich zur Konkurrenz etwas. Bei hoher Traglast mit unserem 94 kg Fahrer fehlte ihm der letzte „Biss“ an extremen Steigungen. Er hat uns am Berg nur auf über 20 % geführt). Während die anderen Testsieger vorbeiziehen, spürt man hier die Last des hohen Eigengewichts und niedrigerem Drehmoments deutlich, was die Beschleunigung zäher macht.
Akku & Reichweite
Der verbaute 1008 Wh Akku verspricht laut Hersteller bis zu 70 km. In unserem Test mit einem schweren Fahrer (94 kg) schrumpfte dieser Wert jedoch auf etwa 50 km. Das hohe Eigengewicht fordert hier auch seinen Tribut. Und dann ist da noch die lange Ladezeit von bis zu 12 Stunden, die im Vergleich zur Konkurrenz schlicht zu lang für den täglichen Einsatz ist. leider schlafe ich auch keine 12 Stunden mehr 🙂
Rahmenstabilität und Ergonomie
In puncto Stabilität ist der GT1D über jeden Zweifel erhaben und für 150 kg Zuladung geeignet. Der Rahmen wirkt unzerstörbar, aber ‚erkauft‘ durch das Eigengewicht von fast 50 kg. Das macht ihn im Alltag extrem unhandlich; Treppen oder Kofferräume werden zum Endgegner. Die Ergonomie ist zwar toll und sicher, aber die große Masse schränkt die Flexibilität absolut ein.
Fahrwerk und Bereifung
Das Fahrwerk nutzt eine Doppelarm-Federung mit einstellbarer hydraulischer Dämpfung. In Verbindung mit den 11-Zoll-Luftreifen bietet dies zwar einen guten Komfort, wirkt aber bei maximaler Zuladung fast schon etwas zu weich abgestimmt.
Bremssystem
Gebremst wird mit zwei hydraulischen Scheibenbremsen, die den 50-kg-Koloss plus Fahrer in unserem Bremstest zuverlässig verzögern konnten. Die Dosierbarkeit ist präzise, was bei dem Gewicht auch zwingend notwendig ist. Dennoch müssen die Bremsen hier Schwerstarbeit leisten. Es folgt noch ein Langzeittest, um zu schauen, ob die Bremsen bei längerer Fahrt nicht überhitzen.
Kurzfazit
Der Ninebot GT1D ist der SUV Bollide von Segway mit hoher Traglast, aber leidet unter seinem enormen Preis-Leistungs-Defizit. Für rund 2.500 € liefert er weniger Steigkraft und Reichweite als die andere günstigere Testsieger aus unserem Vergleich. Das extreme Eigengewicht von 47,6 kg macht ihn zudem für die meisten Nutzer unpraktisch. Wer nicht gerade ein Segway Fan ist, findet bei VMAX, epowerfun oder Egret deutlich effizientere Kraftpakete. Hier kommst du zum ausführlichen Ninebot GT1 D Test
5. iScooter T4 bis 150 Kg
Der günstigste mit hoher Traglast
iScooter R3
- Vollfederung
- Offroadtauflich + Blinker
- bis 70 km Reichweite
- Rabattcode: 'eroller8%' statt 798 € nur
- hohe 150 kg Traglast
- sehr günstiger Preis
- breite Reifen, Cross Federung
- etwas niedrigere Motorleistung
- geringere Reichweite 60 km
Der iScooter T4 ist der günstigste E Scooter mit einer Traglast bis 150 Kg. Seine Leistungsdaten sind etwas niederiger: Er hat eine Reichweite von 60 km, eine Motorleistung von 1000 W. Wir sind ihn mit unserem Testfahrer Schwergewicht probegefahren und waren aber absolut zufrieden. Durch seine Vollfederung, breiteren Profilreifen bietet er auch auf holprigen Untergrund und Kurven einen guten Grip. Testnote: Befriedigend+
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Motorleistung
Der Hinterradmotor des T4 liefert eine Nennleistung von 500 Watt und erreicht eine Spitzenleistung von 1000 Watt. In unserem Test zeigte sich der Antrieb aber überraschend agil. Zwar kommt er an extremen Steigungen schneller ins Schwitzen als die Luxus-Konkurrenz von Egret, VMAX und ePowerfun, doch für den urbanen Raum und moderat hügeliges Gelände reicht die leistung völlig aus, um auch schwerere Fahrer zügig zu fahren.
Akku & Reichweite
Mit seinem 48V 12,5Ah Akku (600 Wh) gibt der Hersteller eine Reichweite von bis zu 70 km an. In unserem Reichweitentest mit hoher Zuladung (Testfahrer = 95 kg) landeten wir bei soliden 50 km. Das ist für diese Preisklasse schon sehr gut. Und dank des 2A-Ladegeräts lädt er in etwa sechs Stunden wesentlich schneller, als der Nonebot GT1 D.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Der T4 ist offiziell für eine Traglast von 150 kg zugelassen. Das ist weit mehr als das was andere E Scooter unter 500 Euro bieten. Das Trittbrett ist mit ca. 22 cm Breite nicht so klein, wie bei den meisten Xiaomi Stadtrollern und bietet einen sicheren Stand. Besonders positiv bewerten wir den höhenverstellbaren Lenker, der auch größeren Personen eine ergonomische Haltung ermöglicht. Die Verarbeitung wirkt insgesamt robust, wenngleich nicht ganz so wie bei den obigen Premium-Modellen mit Testnote 1.
Fahrwerk und Bereifung
Auch hier kann der T4 einen Pluspunkt mitnehmen. Er ist mit einer Doppel-Federung vorne und hinten ausgestattet, die zwar nicht die Qualität wie beim Egret GT oder VMAX hat, aber auch ihre Arbeit leistet. In Kombination mit den 10-Zoll-Offroad-Luftreifen werden Stöße effektiv abgemildert. Bei maximaler Belastung agiert das Fahrwerk etwas straffer. Die Federung kann nicht eingestellt werden. Den Extrapunkt erhält der T4 für seine breitere Cross-Bereifung. Die gibt nicht nur auf Schotter, sondern auch in Kurven mehr Grip.
Bremssystem
Für die Sicherheit sorgen zwei mechanische Scheibenbremsen, ergänzt durch ein elektronisches E-ABS am Hinterrad. Im Test packten die Bremsen ordentlich zu und brachten den T4 auch bei Gefahrenbremsungen zuverlässig zum Stillstand. Die Hebelkraft ist gut dosierbar, was besonders bei hoher Last wichtig ist, aber nicht ganz so feinfühlig, wie bei den 1000 Euro Modellen. Sicher ist er dennoch.
Kurzfazit
Der iScooter T4 ist der ungeschlagene Preis-Leistungs-Sieger für schwere Fahrer. Für einen Bruchteil des Preises anderer Marken erhält man hier eine beeindruckende Zuladung von 150 kg und eine solide Vollfederung. Wer über kleinere Abstriche bei der Reichweite von ’nur‘ 50 km hinwegsehen kann, bekommt ein ehrliches, belastbaren Allrounder für den Alltag und für’s Gelände. Ein echtes Schnäppchen für preisbewusste Nutzer. Hier kommst du zum ausführlichen iScooter T4 Test
6. iScooter T8 bis 150 Kg
Das Upgrade
- Vollfederung
- Offroadtauflich + Blinker
- 100 km Reichweite (real 90 km)
- Rabattcode: 'eroller8%' statt 958 € nur
Der iScooter T8 ist das Upgrade des T4 und ist mit seiner vierfachen Federung Offroad tauglich, als auch im Straßenverkeh sicher unterwegs. Er bietet eine sehr hohe Reichweite von real 90 km, eine hohe Steigfähigkeit und hohe Traglast von bis zu 150 kg. Auch er ist, wie der T4 mit breiten 10 Zoll Crossreifen ausgestattet. Testnote: GUT
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Motorleistung
Der T8 legt im Vergleich zum T4 eine Schippe drauf: Mit einer Spitzenleistung von 1200 Watt (statt 1000 Watt beim T4) bietet er spürbar mehr Reserven. Im Test zog er unseren 94 kg Fahrer selbst an Steigungen von bis zu 28 % zügiger hoch. Das Drehmoment ist kräftiger abgestimmt, was die Beschleunigung an der Ampel und das Fahren unter maximaler Last flotter macht als beim kleineren Bruder. Leider nutzt iScooter nicht wie zum Beispiel ePowerfun den Toleranzbereich für die Höchstgeschwindigkeit auf 22 km/h aus. Der iScooter T8 erreicht ’nur‘ die gesetzlichen 20 km/h.
Akku & Reichweite
Hier ist der T8 im Vorteil: Der 720 Wh Akku (48V 15Ah) ist deutlich stärker als der 600 Wh Speicher des T4. Während der T4 bei hoher Last oft nach 40 km etwas langsamer, erreichten wir mit dem T8 unter identischen Bedingungen (120 kg Zuladung) bis 60 km. Das macht ihn zur noch besseren Wahl für schwere Pendler mit längeren Wegen.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Obwohl der T8 mit 150 kg Zuladung (einige Webseiten nennen sogar bis zu 200 kg) ähnlich massiv wie der T4 ausgelegt ist, fühlt er sich durch den breiteren Lenker und die massivere Lenkstange noch stabiler an. Das Plus an Eigengewicht (ca. 26 kg) sorgt für eine ruhigere Straßenlage, macht ihn aber beim Tragen etwas sperriger als den ohnehin schon wuchtigen T4. Aber alles in allem sind sie tragbar.
Fahrwerk und Bereifung
Das Fahrwerk wurde beim T8 weiter optimiert: Die Vierfach-Federung (zwei Stoßdämpfer pro Achse) arbeitet effizienter als das System des T4. In Kombination mit den 10-Zoll-Offroad-Luftreifen bietet der T8 einen noch höheren Komfort. Bei hoher Traglast schlägt die Federung weniger schnell durch und bügelt Unebenheiten deutlich sanfter weg als das Fahrwerk des kleineren Modells. Aber das betrifft dann schon extreme Schlaglöcher.
Bremssystem
Das Bremsen übernehmen beim T8 zwei 140-mm-Scheibenbremsen, unterstützt durch ein elektronisches E-ABS. Immerhin schonmal mehr Durchmesser, als bei den mjeisten anderen mit nur 120 mm Bremsscheiben. Da der T8 mehr Masse und Power mitbringt, ist die Bremsleistung spürbar bissiger als beim T4. Auch bei steilen Abfahrten brachte das Bremsystem den Scooter mit einem kurzen Bremsweg von 3,5 m zum stehen. Die Dosierbarkeit über die großen Hebel ist gut, da hier die Bremshebel etwas größer ssind, im Vergleich zu anderen Modellen.
Kurzfazit
Der iScooter T8 ist als das technische Upgrade zum T4 für alle, die noch mehr Reichweite und Steigfähigkeit bei hoher Last brauchen. Er bietet mehr Komfort durch ein tolles Fahrwerk und mehr Reichweite. Für einen geringen Aufpreis gegenüber dem T4 bekommt man hier einen echten SUV E Scooter für alle schweren Fahrer, das in Sachen Preis-Leistung top ist, solange man das etwas höhere Eigengewicht akzeptiert. Aber schwere Jungs und Mädchen können ja zupacken. Hier kommst du zum ausführlichen iScooter T8 Test
7. VMAX VX2 Extreme bis 150 kg
Leicht und sehr stark
VMAX VX2 Extreme LT
- 20 km/h / Blinker v+h
- 1600 Watt / 33% Steigleistung
- 45 als Gt mit 70 km Reichweite
- Rabattcode sichern: Preis anklicken und er liegt bei VMAX im Warenkorb
- hohe 150 kg Traglast
- starker Motor mit 1600 W
- super 35% Steigleistung
- nur 20,5 kg leicht, kleines Packmaß
- Blinkervorne und hinten
- etwas teuerer
- kleinere Reichweite mit 70 km
Extreme ist der VMAX VX2 Extreme ist der leichteste mit 150 kg Tragalst, aber dennoch einer der stärksten: Er hat mit 1600 W Peakleistung eine mega Steigkraft von 33% und überragt damit Ninebot und Xiaomi Modelle. Mit einem ’nur‘ 70 km Reichweite Akku ist viel leichter als andere Modelle bis 150 kg Traglast. Die schweizer highend Ausstattung geht von Blinker (hier auch hinten) bis starke Bremsen und Display mit Tourenplaner. Testnote: GUT
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Motorleistung
Der VX2 Extreme ist der leichteste, aber bietet mit seinem 48V-Motors eine Peakleistung von 1600 Watt. Im Test zog er selbst mit unserem schwersten testfahrer mit 94 kg Körpergewicht ohne Murren Steigungen auf unseren Testberg von 30 % hinauf – ohne nachzulassen. Die Schweizer Marke wurde bereits zum Performance Sieger gekürt. Alle neuen Modelle gewinnen am Berg deutlich vor der Konkurrenz. Das Drehmoment ist extrem abgestimmt – ideal für schwere Fahrer, die keine Lust auf „Schneckentempo“ am Hügel haben.
Akku & Reichweite
Es gibt den VMAX Extreme mit verschiedenen Akkutypen und Preisklassen. Das finden wir gut, da ihr so nicht zuviel ausgebt. In der GT-Version mit 16,5 Ah (792 Wh) sollte er bis zu 70 km kommen. Unter realer Last und mit Gepäck konnten wir immer noch stolze 60 km erreichen. Die neue effiziente V-Core-Elektronik sorgt dafür, dass die Leistung auch am Hang oder wenn der Akku zu Ende geht nicht einbricht. Das System liefert bis zum Schluss die nötige leistung für Schwergewichte.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Die Schweizer Ingenieurskunst macht’s möglich: Trotz der hohen Traglast von 150 kg wiegt der Scooter nur rund 20 kg. Das Verhältnis von Eigengewicht zu Nutzlast ist mega gut. Der Rahmen aus Luftfahrt-Aluminium wirkt sehr stabil. Dank des etwas breiteren Trittbretts und der ergonomischen Gummigriffe fühlt man sich auch als kräftig gebauter Fahrer richtig am Platz.
Fahrwerk und Bereifung
Der VX2 Extreme verzichtet zugunsten des Eigengewichts auf eine klassische Federung und setzt stattdessen auf voluminöse 10-Zoll-Tubeless-Luftreifen. Wir haben geschaut, wie sich das unter erhöhter Traglast auszahlt. Die Bereifung schluckt kleine Unebenheiten überraschend gut weg. Bei extremen Schlaglöchern macht sich die fehlende Federung aber bemerkbar. Der Vorteil für schwere Nutzer: Wo billige Federungen bei 150 kg oft komplett durchschlagen, bleibt die Straßenlage hier durch den Verzicht auf mechanische Spielereien extrem stabil und direkt. Die breite Auflagefläche sorgt zudem für tollen Grip und Spurtreue.
Bremssystem
Eine Kombination aus einer Trommelbremse vorne und einer elektronischen Rekuperationsbremse hinten brachte den Extreme besser zum stehen als ander. Die Rekuperationsbremse lässt sich über den Daumenregler so fein dosieren, dass wir auf unserem Langstreckentest kaum die mechanische Bremse benötigt ahben. Bei einer Vollbremsung mit maximalem Gewicht steht der VX2 Extreme binnen kürzester Zeit (3m). Wenig Gewicht und hohe Effizienz!
Kurzfazit
Der VMAX VX2 Extreme ist das ultimative Kraftpaket für alle, die maximale Traglast (150 kg) und extreme Steigkraft suchen, aber einen leichten Pendler suchen. Wer auf eine komplexe Federung verzichten kann und stattdessen Wert auf Power, geringes Eigengewicht und Schweizer Zuverlässigkeit legt, findet hier unsere Empfehlung. Hier kommst du zum ausführlichen VMAX Extreme Test
8. Streetbooster Pollux bis 144 Kg
Der SUV E Scooter
Streetbooster Pollux
- hohe 144 kg Traglast
- größere 12 Zoll Reifen
- stabiler Rahmen
- herausnehmbarer Wechselakku
- nur 18% Steigfähigkeit
- kleinere Reichweite 40 km
- höheres Gewicht 36 kg
Der Streetbooster Pollux ist der Bollide unter den E scootern: Extrem starker bzw. stabiler Rahmen mit einer Tragleistung von 144 Kg. Sein Vorteil ist neben der hohen Traglast, dem extrem stabilen Rahmen und den breiteren und größeren 12 Zoll Reifen auch ein herausnehmbarer Wechselakku. Sein Nachteil ist eine schwächere Leistung für Steigungen von 18% und eine kleinere Reichweite von 40 km. Testnote: GUT
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Motorleistung
Der Hinterradmotor leistet nominell 500 Watt und erreicht eine Spitzenleistung von 1200 Watt. Im Vergleich zu den starken VMAX oder ePowerFun wirkt der Durchzug bei hoher Zuladung etwas schwächer. Seine Steigkraft ist mit 15 % – 18 % auch weniger. Er ist zwar auch für’s Gelände ausgelegt, aber nicht für höhere Steigungen.
Akku & Reichweite
Der Pollux hat, wie oben der Egret GT einen entnehmbaren Wechselakku. In diesem Fall mit 840 Wh. In unserem Test mit Max dem schwern 94 Kg Fahrer erreichten wir realistische 55 km. Da der Akku mit einem Handgriff entnommen werden kann, lässt er sich bequem in der Wohnung laden. Und das ist ein grpßer Vorteil, da der Pollux mit 36 kg nicht ganz leicht ist.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Der Pollux ist sichtbar massiv gebaut und für eine Traglast von 144 kg zugelassen. Mit einem Eigengewicht von 36 kg ist er jedoch ein echtes Schwergewicht, was ihn beim Tragen unhandlich macht. Wir haben ihn dennoch in den Kofferaum gekriegt :). Das Trittbrett ist gut breit und die hohe Lenkstange sorgte selbst bei unserem 1,90 m Testfahrer ür eine entspannte, aufrechte Haltung ohne Rückenschmerzen.
Fahrwerk und Bereifung
Streetbooster setzt auf eine Vollfederung in Kombination mit 12-Zoll-Luftreifen vorne und 10-Zoll-Reifen hinten. Diese Mischbereifung soll für ein sehr ruhiges Lenkverhalten sorgen, was wir bestätigen können. Die Federung ist komfortabel abgestimmt, aber stösst bei tieferen Schlaglöchern gelegentlich an ihre Grenzen. Dennoch filtert sie Vibrationen im Stadtverkehr deutlich besser als ungefederte Modelle.
Bremssystem
Der Pollux ist mit zwei hydraulischen Scheibenbremsen ausgestattet. Die Bremsen lassen sichgut dosieren. Besonders bei hoher Zuladung wird durch die hydraulische Kraftübertragung weniger Handkraft benötigt um zum Stehen zu kommen. Die zusätzliche elektrische Motorbremse gewinnt bei jedem Bremsvorgang wieder etwas Energie zurück.
Kurzfazit
Der Streetbooster Pollux ist der ideale Begleiter für alle, die Wert auf Komfort und den praktischen Wechselakku legen. Mit 144 kg Traglast ist er gut belastbar, büßt aber durch sein hohes Eigengewicht und die etwas geringere Spitzenleistung im Vergleich zur Konkurrenz an Agilität ein. Wer einen wartungsarmen für die Stadt sucht, bekommt hier einige durchdachte Details. Hier kommst du zum ausführlichen Streetbooster Pollux Test
9. iScooter iX7 bis 150 Kg
Mit Allrad Dualmotor
- Dialmotor 2 x 1000 W
- Offroadtauflich + Blinker
- bis 70 km Reichweite
- Rabattcode: 'eroller8%' statt 958 € nur
- hohe Traglast bis 150 kg
- vierfach Federung + Offroad Reifen
- Dualmotor für mehr Power und Traktion
- hohe Reichweite, Blinker
- stabiler Rahmen
- etwas schwerer
- kein entnehmbarer Akku
Der iScooter iX7 ist eine echte Innovation. Er ist vollgefedert und fährt mit einem Allrad Dualmotor. Das heißt, er wird mit einem Front- und einem Heckmotor angetrieben. Damit erhält er nicht nur mehr Traktion im gelände, sondern auch mehr Grip auf Kopfstein oder in Kurven. Er verträgt eine hohe Traglast bis 150 kg, ist außerst stabil gebaut und kommt mit seinem Akku real bis 70 km. Testnote: GUT
Ausführlicher Testbericht weiterlesen
Motorleistung
Der große Unterschied des iX7 zu den anderen E Scootern mit hoher Traglast ist der Dual-Motor-Antrieb mit zwei Motoren (je nach Version bis zu 2 x 1000W Peak). Im Test war der Unterschied zu den einmotorigen sofort spürbar: Durch den Allradantrieb schiebt der Scooter auch bei einer hohen Traglast kräftig an. Selbst steile Rampen schafft der iX7 dank der Traktion auf beiden Rädern ohne spürbaren Geschwindigkeitsverlust. Das ganze hatte einen Wow -Effekt.
Akku & Reichweite
Angetrieben wird der iX7 von einem 48V 17,5Ah Akku (840 Wh). In unserem Reichweitentest fragten wir uns, wie stark die Reichweite sich unterscheidet, wenn man statt im Eco Modus im Dual-Modus fährt. Während er im Single-Motor-Betrieb noch 80 km erreichte, sank die Reichweite bei Nutzung beider Motoren auf rund 55 km. Aber vergleicht das mal mit anderen, die keinen Dualmotor haben, zumal die Elektronik eine hohe Traglast effizient über die Distanz managt.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Der Rahmen wirkt durch die zusätzliche Verstärkung für die zwei Motoren nochmals massiver als beim T8 oder T4. Die Ergonomie wirkt sportlicher. Ein breites Trittbrett und ein stabiler Lenker sorgen dafür, dass auch größere Fahrer/innen fest stehen.
Fahrwerk und Bereifung
Hier hat der iX7 mit einer hydraulischen Doppelaufhängung vorne und hinten gute Punkte geholt. Das System ist deutlich besser als die einfache Federung kleinerer Modelle, wie beim T4 und verhindert auch bei hoher Last ein Durchschlagen. Die 10-Zoll-Offroad-Vakuumreifen boten auch bei unserer Regenfahrt durch den Allradantrieb eine tolle Bodenhaftung, auch auf Schotter und Asphalt. Das ist besonders bei schweren Fahrern wichtig.
Bremssystem
Ein Dual-Motor benötigt entsprechende Bremsung: Der iX7 ist mit zwei mechanischen Scheibenbremsen und einem E-ABS ausgestattet. Da beide Achsen aktiv gebremst werden, ist die Verzögerung auch bei vollem Gewicht kurz (3,4 m). Im Test blieb der Scooter selbst bei abrupten Bremsmanövern aus hoher Last stabil in der Spur und brach nicht aus. Grundsätzlich finden wir das besser als mechanische Bremsen.
Kurzfazit
Der iScooter iX7 ist die ultimative Empfehlung für alle, die bei höherem Eigengewicht dank des Dual-Motors voll durchziehen wollen. Wer 150 kg Traglast mit echter Allrad-Performance kombinieren will und ein massives Fahrwerk schätzt, findet hier ein Kraftpaket, das in seiner Preisklasse leistbar ist. Hier kommst du zum ausführlichen iScooter iX7 Test
5. Egret X mit 12,5 Zoll Reifen
Reifen und Rahmen für Schwergewichte
Egret X Serie - All Terrain
- max 90 Km Reichweite
- 12,5 Zoll Reifen, Teleskopfeder
- integr. Schloss, Blinker und High-End Ausstattung, sehr stabil
- hohe 130 kg Traglast
- größere 12,5 Zoll Reifen fahren sicherer
- stabiler Rohrrahmen
- hohes Drehmoment bis 33% Steigung
- bis 90 km Reichweite
- Teleskopfederung, Blinker, stärkere Scheibenbremsen
- kein Wechselakku
- kleinere Reichweite mit 90 km
Der Hamburger Egret X macht es möglich. Stabileres Fahrverhalten durch größere Reifen und Rohrrahmen für Schwergewichte. Er hat zwar ’nur‘ eine Traglast von 130 Kg, aber bietet als einer der wenigen E Scooter 12,5 Zoll Reifen für stabiles Fahren auch für Schwergewichte. Und er ist extrem leistungsstark. Testnote: SEHR GUT
Ausführlicher Testbericht weiterlesen
Motorleistung
Der Egret X Motoren kennen wir schon aus mehreren Tests. Sie sind extrem zuverlässig und star. Der X ist etwas schwächer als der oben genannnte Egret GT, aber mit 42 Nm und 1.350 W Peakleistung schafft er mit 30% Steigkraft immer noch mehr als die meisten E Scooter auf dem Markt. Kurz zur Memo, der GT schafft sogar 35% Steigung.
Akku & Reichweite
Den Egret X gibt es in den drei Akkuvarianten Core, Prime und Ultra. Schön auch hier, das man Reichweite und somit Preis bestimmern aknn. Der Egret X Ultra sollte eine Reichweite von bis zu 90 km schaffen. Bei unserem Belastungstest mit einem 94 kg Fahrer schafften wir 74 km ein. Positiv hervorzuheben sind die hochwertigen Samsung-Zellen, die dafür sorgen, dass die Leistung auch bei abnehmendem Akkustand nicht in die Knie geht.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Der stabile Rohrrahmen ist nur für 130 kg zugelassen aber während das im Vergleich zu den 150 kg des VX4 oder Egret GT weniger klingt, fühlt sich die Konstruktion im Test extrem massiv und verwindungssteif an. Zusammen mit dem stabilen Rohrrahmen, der hydraulischen Federung, dem breiten Lenker, dem breiten Trittbrett und die dicken Reifen wird X für alle massiven Fahrer/innen zum All-Terrain Scooter, mit dem man überall ‚durchbrettern‘ kann.
Fahrwerk und Bereifung
Das Alleinstellungsmerkmal sind wie gesagt die riesigen 12,5-Zoll-Luftreifen. Diese wirken wie eine natürliche Federung und bügeln Unebenheiten, Schotter und Waldwege weg, wo andere Scooter längst vibrieren. Und es gibt noch zusätzlich eine eine hydraulische Federung. Die Kombination aus beidem sorgen für schwere Fahrer/innen für eine viel ruhigere Straßenlage in Kurven oder auf unebenen Untergrund.
Bremssystem
Hier macht Egret keine Kompromisse: Zwei hydraulische Scheibenbremsen mit 160 mm Durchmesser sorgen für Verzögerungswerte der Extraklasse. Selbst bei maximaler Zuladung und Bergabfahrten packen die Bremsen kräftig, aber perfekt dosierbar zu. Der Bremsweg (2,9m) ist rekordverdächtig kurz, was den Egret X zu einem der sichersten Modelle macht, wenn es darum geht unseren schweren Testfahrer schnell und kontrolliert zum Stehen zu bringen.
Kurzfazit
Der Egret X ist der ideale Partner für alle, die ein stabiles Fahrzeug für jedes Terrain suchen und mehr wiegen. Er besticht durch seine unerreichte Laufruhe dank der 12,5-Zoll-Reifen und der starken hydraulischen Federung. Wer nicht die maximale Kraft des GT benötigt, aber Wert auf erstklassige Verarbeitung und ein sicheres Fahrgefühl legt, findet hier ein Hamburger Premium-Modell für Stadt und Natur. Hier kommst du zum ausführlichen Egret X Test
Der Rabattcode zum Testsieger

Ob Ihr VMAX E Scooter jetzt oder später kauft. Jetzt schon den Rabattcode für den günstigeren Kauf direkt bei VMAX sichern!
Traglast Testsieger!
E Scooter mit bis 200 kg Traglast
iScooter R3
Es gibt tatsächlich einen E-Scooter, die für ein Fahrergewicht von bis zu 200 kg ausgelegt ist – ideal für größere oder schwerere Personen, die auf Komfort und Sicherheit nicht verzichten wollen.
iScooter R3
- Vollfederung
- Offroadtauflich + Blinker
- bis 70 km Reichweite
- Rabattcode: 'eroller8%' statt 798 € nur
Ausführlicher Testbericht weiterlesen
Motorleistung
Der R3 wird von einem bürstenlosen Heckmotor angetrieben, der in der Spitze bis zu 1200 Watt leistet. Im Vergleich zum T4 oder T8 spürt man hier ein nochmals gesteigertes Anfahrtsdrehmoment. Er hat im Steigungstest unseren Berg bis zu 30 % geschafft. Zar nicht so flott, wie der VMAX, der Egret oder der ePowerfun, aber immerhin besser, als die anderen. Er verschnaufte im oberen Teil bei nur 17 bis 18 km/h. Aber das ist bei so extremen Steigungen nicht ungewöhnlich.
Akku & Reichweite
Mit seinem 48V 15Ah Akku (720 Wh) soll der R3 Reichweiten bis zu 60 km schaffen. Das haben wir gecheckt und erreichten bei einer sehr hohen Beladung ca. 45 km. Und wir haben mal wieder eine neue Innovation kennengelernt: Der R3 verfügt über zwei Ladeports. Mit einem zweiten Ladegerät lässt sich die Wartezeit halbieren.
Rahmenstabilität und Ergonomie
Das Alleinstellungsmerkmal in unserem Test ist die Traglast von bis zu 200 kg. Der Rahmen aus einer ultrahochfesten Aluminiumlegierung ist massiv verstärkt und deutlich wuchtiger als beim T4. Die Standfläche ist extrabreit und bietet auch bei hohem Körpergewicht maximale Trittsicherheit. Trotzdem wiegt der Scooter nur ca. 28 kg. Zwar kein Leichtgewicht, aber immerhin noch ca. 20 kg leichter als der Ninebot.
Fahrwerk und Bereifung
Der R3 nutzt ein vierfaches Federungssystem (Hydraulik- und Einzelradaufhängung), das speziell für hohe Gewichte ausgelegt sein soll. Die 10-Zoll-Offroad-Vollgummireifen (oder Tubeless-Varianten je nach Charge) sind extrem pannensicher und breit genug, um einen über Unebenheiten und Schotterwege zu führen, ohne dass der Fahrkomfort leidet.
Bremssystem
Es gibt hier duale Scheibenbremsen in Kombination mit einem elektronischen E-ABS. Die Bremsen waren zu stramm eingestellt. Das könnt ihr aber anpassen. Die mechanischen Hebel lassen sich gut dosieren.
Kurzfazit
Der iScooter R3 ist der Lastenkönig. Mit einer Traglast von 200 kg besetzt er eine Nische, in der es kaum Konkurrenz gibt. Er bietet damit viel Stabilität und Federungskomfort und ist das ideale Fahrzeug für sehr schwere Fahrer oder Transporte. Wer ein nahezu unzerstörbares „Arbeitstier“ mit praktischer Schnellladefunktion sucht, findet im R3 die ultimative Lösung im noch günstigen Budget-Segment. Hier kommst du zum ausführlichen iScooter R3 Test
Nicht unter den Testsiegern
SoFlow bis 150 Kg
schwacher Motor – mini Reichweite
Weil der SoFlow SO4 Gen 2 auch eine maximale Traglast von 150 Kg bietet, wollen ihn auch nennen. Empfehlen wollen wir ihn aber nicht. Die Nachteile für schwere Fahrer überwiegen: Der Motor hat nur eine Leistung von 400 Watt. Da wird es bei Steigungen problematisch. Ein goßer Nachteil, die zu geringe Reichweite von 20 – 25 Km. Bei Fahrten mit hoher Zuladung schrumpft noch. Testnote: UNGENÜGEND
IO Hawk Legacy bis 150 Kg
enttäuschendem Fahrkomfort
Der IO Hawk Legacy schafft zwar 150 Kg Traglast, aber ist eher bedingt zu empfehlen. Der Nachteil: Der ADAC Test spricht dem IO Hawk Exit Cross sogar seine ‚Geländefähigkeit‘ ab und attestiert einen ‚enttäuschenden‘ Federkomfort. Der Vollständigkeit halber findet Ihr die IO Hawk Modelle dennoch hier in der Aufzählung. Testnote: AUSREICHEND
E Scooter mit Sitz bis 150 kg Traglast

Es gibt den Egret GT auch auch als GTS mit Sitz. Beide Modelle haben eine Traglast bis 150 Kg und einen herausnehmbaren Wechselakku, extrem viel Steigleistung und eine Highend Ausstattung, die von Blinker bis integriertem Rahmenschloss geht. Der GT fährt 20 km/h schnell und der GTs erreicht sogar eine Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h. Hier kommst du zum ausführlichen Egret GTs mit Sitz Testbericht
Lasten E Scooter für hohe Traglasten

Moovi Pro S Comfort
- 40 km Reichweite
- ultraleicht, Blinker
- mit Lastensystem
- 100,- € Rabattcode: 'eroller100'
Der Moovi E Scooter ist etwas besonderes unter den E Scootern mit hoher Traglast. Er bietet eine Tragfähigkeit von 130 kg und optional ein One-Klick Cargosystem, mit dem Ihr Lasten von bis zu 40 Kg aufnehmen könnt. Obwohl er mit nur 13,5 kg einer der leichtesten E Scooter auf dem Markt ist, fährt er sich durch eine Lenkstabilisation auch unter höheren Gewichten extrem sicher. Abstellen lässt sich das Modell auch mit höherer Zuladung auf einem extra konzipierten stehsicheren Zweier-Ständer. Hier kommst du zum ausfühlichen Moovi Pro Cpmfort Test
Wie haben wir getestet?
Wir sind ein Testteam aus 7 E-Scooter Experten. Hagen ist unser Elektroguru, Esra begeistert sich für Mechanik und ich fahre seit 7 Jahren alles, was zwei kleine Räder hat. Bei unserem besonderen Test in Sachen Traglast hat Tom mit 94 kg die Schlüsselrolle gehabt. Bei den E-Scootern bis 150 kg Zuladung haben wir uns auf 5 Test-Kriterien konzentriert, die für schwere Fahrer über Sicherheit und Fahrspaß entscheiden:
Unser Experten-Fazit: Welcher Lasten-Scooter passt zu dir?
Nachdem wir die Elite der belastbaren E-Scooter getestet haben, zeigt sich ein klares Bild: Die Wahl des richtigen Gefährts hängt massiv von deinem individuellen Einsatzgebiet ab. Es gibt nicht mehr den „einen“ Scooter für alle, sondern spezialisierte Kraftpakete für unterschiedliche Bedürfnisse.
Wenn du in einer hügeligen Gegend wohnst oder oft steile Rampen bewältigen musst, ist die Motor-Peakleistung dein wichtigstes Kriterium. Modelle wie der VMAX New VX4 (mit 2800W Peak) oder der iScooter iX7 mit seinem Allradantrieb sind hier ungeschlagen.
Mobilität & EigengewichtWer täglich pendelt und das Fahrzeug auch mal tragen muss, sollte den VMAX VX2 Extreme priorisieren. Er bietet mit 1600W genug Power, wiegt aber nur rund 21 kg – ein starker Kontrast zu Schwergewichten wie dem Ninebot GT1D.
Komfort & SicherheitFür Langstreckenfahrer setzen der Egret GT und der ePF-Pulse Maßstäbe. Die Investition in hydraulische Bremsen und große Reifen (bis zu 13 Zoll beim Egret) zahlt sich bei hoher Zuladung durch enorme Laufruhe aus.
Budget-LösungenPreisbewusste Fahrer finden im iScooter T4 oder T8 robuste Arbeitstiere bis 150 kg. Für absolute Extremfälle bleibt der iScooter R3 mit 200 kg Traglast die einsame Spitze im Markt.
Wie haben wir getestet?
Wir sind ein Testteam aus 7 E-Scooter Experten. Hagen ist unser Elektroguru, Esra begeistert sich für Mechanik und ich fahre seit 7 Jahren alles, was zwei kleine Räder hat. Bei unserem besonderen Test in Sachen Traglast hat Tom mit 94 kg die Schlüsselrolle gehabt. Bei den E-Scootern bis 150 kg Zuladung haben wir uns auf 5 Test-Kriterien konzentriert, die für schwere Fahrer über Sicherheit und Fahrspaß entscheiden:
1. Traglast

Viele gerade günstige E Scooter auf dem Markt sind nur für 100 Kg Traglast konzipiert. Das klingt viel, aber ist mit Kleidung oder einer zusätzlichen Tasche schnell erreicht. Außerdem sind E Scooter mit nur einer Traglast von 100 Kg insgesamt nicht so stabil und sicher im Fahrverhalten. 120 Kg Traglast bieten die meisten E Scooter in der Mittelklasse. Das ist auch ausreichend. Wenn Ihr aber ein höheres Körpergewicht, von zum Beispiel um die 100 Kg auf die Waage bringt, dann solltet Ihr euch einen stabileren E Scooter mit mehr Traglast suchen. Wir haben für euch verschiedene Modelle bis 150 Kg zusammengetragen, die eine Straßenzulassung haben und auch sicher fahren. Wir haben die E Scooter mit einem höherem Fahrergewicht über 100 kg getestet und nicht nur auf die Tragfähigkeit geschaut, sondern auch auf Fahrleistung, Komfort und Sicherheit.
2. Motorleistung

Eine hohe Traglast will ja auch durch einen anständigen Motor bewegt werden und nicht bei jeder kleinen Steigung stehen bleiben. Viele günstige E Scooter sind meist nur mit 250 Watt Motoren ausgestattet. Das reicht für Leichtgewichte. Bei über 100 Kg Körpergewicht sollte der Motor schon mehr Leistung bringen, um zu beschleunigen oder auch Steigungen hoch zu kommen. Das sind Modelle mit einer Dauerleistung von 500 Watt. Das ist auch die Obergrenze, die der Gesetzgeber für zugelassene Modelle vor sieht. Aber zulässig ist auch eine kurzweilige Überschreitung beim beschleunigen oder beim anfahren auf Steigungen. Diese Peakleistung ist bei den Marken sehr unterschiedlich. Während die Modelle von Xiaomi und Ninebot da eher schwach sind, so bekommt Ihr bei der hamburger E Scooter Marke Egret zum Beispiel eine Spitzenleistung von 1200 Watt mit bis zu 35 Nm Beschleunigung. Der Marktdurchschnitt liegt bei nur 15 bis 20 Nm. Oder bei VMAX, die beim VX4 New eine Peakleistung von 2800 W schaffen und damit Steigungen von 40 Grad. Damit schafft Ihr es auch mit höherer Tragalast den Berg hoch. Denn bei höherer Traglast kann die Steigkraft bis 30% abnehmen. Im Test sind wir verschiedenen Rampen von 20%, 30% und drüber gefahren und zwar mit unterschiedlichem Körpergewicht.
3. Bereifung

Die meisten E Scooter sind mit 8 Zoll oder 10 Zoll Reifen ausgestattet. Das bietet unserer Meinung nach nicht genügend Sicherheit und Fahrstabilität bei schwereren Traglasten. Gerade bei kleineren Hartgummireifen spürt man jede Erbse. Da macht das Fahren auf huckligen Untergrund, Bordsteinkanten oder Pflasterstein keinen Spaß mehr. Grundsätzlich bieten größere Reifen und vor allem Luftreifen mehr Sicherheit und einen erhöhten Fahrkomfort. 10 Zoll Luftreifen wären da der Mindeststandard. Die sind heutzutage auch schon fast pannensicher. Größere Reifen, wie 11 Zoll oder 12 Zoll bieten bei höherer Traglast die optimale Lösung. Der neue Egret GT bietet sogar 13 Zoll Reifen. Auf diesem Modell war unser Testfahrer mit hohem Körpergewicht und Rucksack am sichersten unterwegs.
4. Federung

Eine Federung ist bei E Scootern mit höheren Traglasten ein Vorteil. Und es ging in unseren Tests nicht darum mit höherer Traglast im Gelände unterwegs zu sein. Ein höheres Gewicht wird besser abgefedert und das Fahrzeug läßt sich auch in Kurven oder auf Kopfstenpflaster sicherer führen. Zumal das Fahren nicht so auf die Handgelenke geht. Es gibt verschiedene Federsysteme von Teleskopfederung, Federschwingen bis Öldruckfedern. Die Unterschiede sind groß, auch im Preis. Ein aufwendiges Federsystem macht das Gewicht des E Scooters auch schwerer, wie beim Ninebot GT1D, der mit über 47 kg fast untragbar wird. Sehr gute Erfahrungen im Test konnte unser Testfahrer mit den Modellen von Egret, VMAX und ePowerfun machen.
5. Trittbrett

Neulich schrieb ein Journalist, das die meisten E Scooter Trittbretter wohl für die kleineren Füße der Chinesen konzipiert seien. Wer viel Gewicht auf die Waage bringt, hat manchmal auch ein anderes Schuhmaß. Da wäre es schon ganz hübsch, wenn man auf dem Trittbrett genügend Platz hat. Solche Trittbretter bieten die oben genannten E Scooter von Trittbrett Paul, VMAX VX4, ePowerun epf-Pulse oder Egret.
Testvideo: E Scooter mit hoher Traglast
Hier stellen wir für alle die nicht lesen wollen die top 5 E Scooter mit hoher Traglast bis 150 kg vor:
Kaufberatung zu E Scooter mit hoher Traglast
Wie belastbar ist ein E-Scooter?
E-Scooter für Kinder haben die geringste Tragkraft. Für Erwachsene liegt die Untergrenze meistens bei 100 kg, wobei das in Einzelfällen noch geringer sein kann. Der Metz Moover packt nur 94 kg. Die nächste Stufe sind E-Scooter bis 120kg, in diesem Artikel kümmern wir uns darum, dass der E-Scooter 150kg tragen kann, denn während immer mehr E-Roller auf den Markt kommen, wurde glücklicherweise von einigen wenigen Herstellern erkannt, dass das Klientel in allen erdenklichen Formen daherkommt. Natürlich gibt es Zwischenwerte und der Wert geht auch noch höher. Seid Ihr Euch nicht sicher, was Euer Roller schafft, könnt Ihr das in den Fahrzeugdokumenten in der Sparte „Maximale Zuladung“ nachlesen.

Steht da was von Tragkraft E-Scooter 150kg, darf die Summe dessen, was auf dem Roller transportiert wird, den Wert nicht überschreiten. Also wenn Ihr mit Klamotten 150 kg wiegt, dürft Ihr nicht noch einen schweren Rucksack zusätzlich transportieren. Wollt Ihr das dennoch, gibt es auch E-Scooter mit 200 kg Zuladung, wie den Revoluzzer 3.0.
Was die Zuladung angeht, gibt es:
- E-Scooter bis 100kg
- E-Scooter bis 120kg
- E-Scooter bis 150kg
Reicht euch die handelsübliche Tragkraft zwischen 100 und 120 kg nicht aus, gibt es nicht sonderlich viel Auswahl bei den aktuellen E-Rollern. Aber wie immer bestätigen Ausnahmen die Regel …
Bei einem E-Scooter bis 150kg ist die komplette Konstruktion extra verstärkt, um das zusätzliche Gewicht des Fahrers tragen zu können. Außerdem verbauen die Hersteller bei diesen Modellen stärkere Motoren und leistungsfähigere Akkus.
Für wen sind E Scooter bis 150 kg Traglast geeignet?
E-Scooter mit einer Traglast bis 150 kg sind ideal für schwerere Erwachsene, die ein sicheres und komfortables Fahrerlebnis suchen. Sie richten sich besonders an Personen mit höherem Körpergewicht, die mit Standardmodellen (meist 100–120 kg Traglast) an ihre Grenzen stoßen. Oder an Menschen mit größerer Körpergröße, die von einem stabileren Rahmen, breiteren Trittbrettern und stärkeren Motoren profitieren. Es gibt auch Cargo E Scooter mit höherer Traglast, die sich für den Transport des Einkaufs oder Transportkisten eignen.
Was passiert, wenn die maximale Zuladung überschritten wird?
Wenn es um die erlaubte Höchstzuladung geht, adressiert dieser Wert die statische Belastungsgrenze. Ihr könnt also auf den E-Scooter 150kg stellen, ohne dass dieser in 2 Teile zerbricht. Aber ein E-Roller soll ja nicht nur rumstehen und als Bierkistenhalter dienen, Ihr wollt ja auch Spaß damit haben. Und den bekommt Ihr nur, wenn Ihr die für Euch richtige Tragkraft auswählt. Ansonsten kommt der Scooter schnell ins Schnaufen. Wenn im Handbuch steht, dass er eine Steigung von 15 % packt, kommt er nur noch im Schneckentempo voran oder bleibt gar aus Frust am Hügel stehen, wenn die Zuladung zu viel für ihn ist. Das war’s dann mit dynamischem Fahren. Aber selbst wenn Ihr keinen Berg erklimmen wollt, gibt es viele Probleme.
Schon allein die Bremsen sind nicht dafür ausgelegt, eine höhere Zuladung als die vom Hersteller angegebene zum Stehen zu bringen. Ihr zieht an den Bremshebeln, drückt die hintere Bremse aufs Rad und rutscht trotzdem fröhlich weiter Richtung Hindernis. Oder Ihr verlasst Euch auf die angegebene Reichweite von 20 km und bleibt nach weniger als der Hälfte stehen, weil keiner das Kleingedruckte gelesen hat. Die Händlerangaben zur Reichweite beziehen sich nämlich oft auf einen 75 kg Fahrer, was 7 kg unter dem Durschnitt für deutsche Männer liegt. Auch wenn Ihr es eilig habt, könnte das ein Problem werden, wenn der E-Scooter es erst gar nicht auf seine Höchstgeschwindigkeit schafft, weil er so überladen ist.
Häufige Probleme, wenn der E-Scooter überlastet ist:
- Kein dynamisches Fahren möglich
- Höchstgeschwindigkeit wird, wenn überhaupt, nur langsam erreicht
- Angegebene Reichweite verringert sich
- Stärkere Abnutzung und verzögerte Reaktion der Bremsen
Um die volle Leistung auszuschöpfen, macht es also Sinn, wenn der E-Scooter 150kg oder mehr Zuladung packt, sofern der Fahrer viel wiegt oder viel Gepäck bei sich hat. Und wenn im Datenblatt E-Scooter bis 120kg steht, darf dieser theoretisch bei einer Belastung von 121 kg kaputtgehen. Ist der Wert zu knapp für Euch, greift lieber gleich zu einer höheren Belastbarkeitsgrenze, denn das Risiko lohnt sich nicht.
Was kostet ein E-Scooter bis 150kg Belastung?
Kommen wir zum interessanten Teil: Was müsst Ihr extra zahlen, wenn Euch wichtig ist, dass die Elektro Scooter Tragkraft bis 150kg schafft? Das kommt natürlich auf das Fahrzeug an. Es gibt Modelle bis 150 kg Traglast für unter 600,- Euro bis über 1.500,- Euro. Die unterschiedlichen Preise entsprechen hier genau auch den unterschiedlichen leistungn (Reichweite, Steigkraft) und der Aussatttung. Durch unseren Test habt Ihr den besten Überblick, wer was kann!
Tipp: Der Sitz lässt sich beim eFlux Freeride auch abnehmen.
Fazit E-Scooter 150 kg Tragkraft
Bei einem E Scooter mit einer höheren Traglast bis 150 kg kommt es nicht nur auf die Tragfähigkeit an, sondern auch darauf das die Motorleistung das höhere Gewicht auch Steigungen hochbringt und der Akku eine entsprechende Reichweite bietet. Steigkraft und Reichweite können nei höherem Gewicht um 30 % nachlassen. Auch Bremsen, Federung und Reifen sollten auf das höhere Fahrergewicht angepasat sein. Wir haben bis dato schon über 120 E Scooter gestetet. Nicht alle, die auch ein zulässiges Gesamzgewicht von 150 kg bieten haben den Test bestanden. Die Testsieger bis 150 kg sind VMAX VX4 und Extreme, der ePowerfun ePF-Pulse und der Egret GT und GTs.
- höhere Tragfähigkeit
- stabiler Rahmen
- längere Haltbarkeit
- sicheres Fahren
- teurer
- braucht höhere Motorleistung
- braucht mehr Akkukapazität
- ist meist schwerer

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Traglast Testsieger!
FAQ E-Scooter bis 150 kg Tragkraft
Die angegebene Belastungsgrenze sollte 80 % des Gesamtgewichts nicht überschreiten. Das Gesamtgewicht setzt sich zusammen aus: „Gewicht E-Scooter + Gewicht Fahrer + extra Gepäck“
Ja, der VMAX VX2 Extreme mit knapp über 20 kg ist der leichteste E Scooter mit einer Traglast bis 150 kg (siehe oben). Der MOoovi E Scooter mit einer hohen Traglast von 130 kg gehört mit nur 13,5 kg sogar zu den leichtesten E Scooter auf dem Markt.
Dynamisches Fahren wird beeinträchtigt, die Höchstgeschwindigkeit wird langsam bis gar nicht erreicht, Reichweite verringert sich und es entsteht ein starker Verschleiß an den Bremsen, sowie eine verzögerte Reaktion.
VMAX VX4, VMAX VX2 Extreme, Egret GT und Egret GTs, iScooter T4, Ninebot GT1D.
Die Testsieger bis 120 KG Zuladung heißen epf-1 und epf-1 PRO von ePowerfun und die Testsieger in der Klasse bis 150 KG sind die Modelle von eflux und Egret X, sowie VMAX aus der Schweiz (siehe oben)
Wir empfehlen bei den e-Scootern mit Sitz in der Klasse bis 120 Kg oder bis zu 150 Kg die Modelle von efluf (siehe oben)
Der aktuell beste E Scooter bis 150 Kg Tragkraft und Strassenzulassung ist aktuell der VMAX VX4, Egret GT und der ePowerfun epf-Pulse












4 Kommentare
Dracken
“
Welche E Scooter bis 150kg Belastung gibt es?
Noch ist die viel zu Auswahl gering, “
↑ Dieser Wortdreher in dem Satz triggert mich schon dezent 🙂
Nur so als Anmerkung 😛
Willi
Hallo zurück! Ja stimmt, das mit der Belastung stimmt, aber ob nun Tragkraft oder Traglast oder Belastung, es geht ja darum, das der E Scooter belastbar sein muss. Also ein Kinder E Scooter ja auch bei bei einem ausgewachsenen Erwachsenen nicht zusammenbricht, sondern der entsprechenden Belastung also Gewicht stand hält. Ist das ok? Und nochmal vielen Dank für die Bemerkung! Und ja, es gibt noch nicht so viele E Scooter mit einer maximalen Traglast bis 150 KG. Das ist eben zum Beispiel der Evectro. Der geht bis 150 Kg und ist auch ansonsten eher höherwertig in Sachen Verarbeitung und Technik. Und aktuell bekommen Käufer von uns einen Rabattcode von 100 Euro dazu, wenn Ihr den Scooter direkt im Evectro Shop kauft. Der Code lautet ‚e-roller.com‘
Piwi
Hallo, ich habe gerade mibewa gesprochen und der x2freeride hat nur eine Zuladung von 95 kg.
Gibt es einen faltbaren Roller mit Straßenzulassung und Sitz für bis 150kg Zuladung?
Christian
Hi Piwi, ja, es gibt faltbare E Scooter mit einer Tragleistung von 150 KG. Das wäre zum Beispiel der von Didi Thurau Edition. Der wird ganz günstig im Wellsana Shop angeboten. Folge dem Link zu Wellsana und gib bei denen auf der Seite einfach im Suchfenster folgendes ein: ‚DIDI THURAU EDITION Elektroroller Eco-Tourer Speed‚. Dann findest du Ihn 🙂