Der komfortable Allrounder für Stadt, Pendelstrecke und schlechte Wege
Besonders auf schlechten Straßen und unebenen Wegen spielt die Federung ihre Stärken aus. Wir haben Fritz Probe gefahren und zeigen dir, wie sich der E-Scooter im Alltag schlägt, wo seine größten Stärken liegen und für wen sich das Modell besonders eignet.
- 80 km Reichweite
- 35% Steigung, vollgefedert, Blinker
- 150 Kg Traglast & stabiler
- 10 € Rabatt direkt bei Trittbrett - Code: ‘e-roller.com’
Technische Daten des Trittbrett Fritz
| Merkmal | Trittbrett Fritz |
| Motor | 48 V / 500 W |
| Antrieb | Heckantrieb |
| Drehmoment | über 50 Nm |
| Akku | 48 V / 18 Ah |
| Reichweite | bis zu 80 km |
| Gewicht | 27,4 kg |
| Maximale Zuladung | 150 kg |
| Reifen | 10 Zoll CST Tubeless mit Antiplatt-System |
| Steigfähigkeit | bis zu 35 % |
| Federung | vorne und hinten |
| Bremsen | Trommelbremse vorne und hinten + separate Motorbremse mit E-ABS |
| Blinker | vorne und hinten |
| Beleuchtung | 20-Lux-Frontlicht + Rücklicht mit Bremslicht |
| Ladezeit | ca. 300–330 Minuten |
| Straßenzulassung | ABE bei der deutschen 20-km/h-Version |
Trittbrett Fritz Testbericht – Unsere Bewertungen

Trittbrett Fritz mit Bosch Motor

Fritz befindet sich mittlerweile in der 4. Generation und ist damit ein ausgereifter Scooter. Der Trittbrett Fritz ist mit einem sehr starken 500 Watt Hinterrad Motor ausgestattet und erreicht damit eine maximale Peakleistung von 1620 Watt und eine sensationelle Steigleistung von 35%. Damit gehört er zu den drei leistungsstärksten E-Scootern mit Straßenzulassung in Deutschland!
Trittbrett Fritz Vorderrad Federung

Die Vorderrad Federung ist beim Trittbrett Fritz keine einfache Federgabel, sondern eine Schwinge mit Einzelfedern. Damit federt der E Scooter natürlich im Gelände und über Unebenheiten wesentlich besser.
Trittbrett Fritz E Scooter Hinterrad Federung

Die Hinterradfederung ist echt stark. Auf einer Offroad Testfahrt dämpfte sie Kuhlen gut ab und ermöglichte ein absolut sicheres Fahrgefühl. Ein Vorteil ist hier, dass die Federn frei liegen und einfacher geputzt werden können, als wenn sie wie bei anderen Modellen verdeckt wären.
Auch auf unserer Testfahrt in der Stadt bot der Trittbrett Fritz ein sichereres Fahren als andere Modelle. Bordsteinkanten, Straßenbahnschienen, unebener Untergrund, wie Kopfsteinpflaster können besser und sicherer befahren werden. Gerade auf längeren Strecken spielt das Fahrwerk seine Stärken aus.
Kraftvoller 500-Watt-Heckantrieb
Für den Vortrieb sorgt ein 48-Volt-Heckmotor mit 500 Watt Nenndauerleistung und mehr als 50 Nm Drehmoment.
Der Heckantrieb sorgt beim Beschleunigen für ein angenehmes Fahrgefühl und bietet ausreichend Leistungsreserven für Steigungen. Trittbrett gibt eine maximale Steigfähigkeit von bis zu 35 % an. Damit gehört Fritz zu den besonders steigfähigen E-Scootern seiner Klasse.
Wie gut ein E-Scooter eine Steigung tatsächlich bewältigt, hängt allerdings immer auch von Fahrergewicht, Akkustand, Untergrund und Länge der Steigung ab. Zwei Beschleunigungsstufen ermöglichen es, die Leistungsentfaltung an den jeweiligen Einsatzzweck anzupassen. Die 20-km/h-Version besitzt eine Allgemeine Betriebserlaubnis und kann entsprechend den gesetzlichen Vorgaben im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden. Fritz nutzt die gesetzliche Toleranz von 10% und schafft 22 km/h.
Bis zu 80 Kilometer Reichweite
Der aktuelle Fritz verfügt über einen 48-Volt-Akku mit 18 Ah Kapazität. Unter optimalen Bedingungen gibt Trittbrett eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern an. Diese Werte sind laut Testberichte lediglich Anhaltspunkte, denn es kommt auf viele Faktoren wie Wetter, Zuladung, Straßenbelag etc. an, wie weit du tatsächlich damit rollen kannst. Trotzdem bietet der große 18-Ah-Akku ausreichend Reserven für längere Pendelstrecken und ausgedehnte Touren.
Für eine vollständige Akkuladung benötigt Fritz ungefähr 300 bis 330 Minuten, also rund fünf bis fünfeinhalb Stunden. Damit lässt sich der Scooter beispielsweise bequem über Nacht oder während eines Arbeitstages wieder aufladen.
Der Akku ist fest im Fahrzeug integriert und nicht als täglich herausnehmbarer Wechselakku konzipiert.
Blinker tragen extrem zum sicheren Fahren bei, da man nicht mehr eine Hand vom Lenker nehmen muss, um die Fahrtrichtung anzuzeigen. Der Vorteil des Trittbrett Fritz ist, das er mit Bliner vorne und hinten bestückt werden kann. Es gibt Modelle von Ninebot, Xiaomi und Co, die nur vorne Blinker haben, die aber durch den Fahrer nach hinten abgedeckt werden könnten. Hier gibt es in Sachen Sicherheit einen Pluspunkt für Trittbrett!
10-Zoll-Reifen mit Antiplatt-System
Fritz fährt auf 10 Zoll großen schlauchlosen CST-Luftreifen. Im Inneren befindet sich ein Antiplatt-System, das kleinere Einstiche durch Fremdkörper selbstständig abdichten kann. Das reduziert das Risiko einer Reifenpanne, macht den Reifen aber natürlich nicht vollkommen unzerstörbar. Gemeinsam mit der Vollfederung sorgen die Luftreifen für einen hohen Fahrkomfort.
Drei Bremsmöglichkeiten für kontrollierte Verzögerung
Bei der Bremsanlage setzt Fritz auf zwei wartungsarme Trommelbremsen – jeweils eine vorne und hinten. Ergänzt werden sie durch eine separate elektronische Motorbremse mit Rekuperation und E-ABS. Besonders angenehm im Alltag ist die separate elektronische Motorbremse. Ihre Bremsleistung reicht im normalen Fahrbetrieb für viele typische Verzögerungsvorgänge vollkommen aus. Dadurch können die mechanischen Trommelbremsen häufig ungenutzt bleiben und ein großer Teil der alltäglichen Bremsvorgänge erfolgt praktisch verschleißfrei.
Gleichzeitig wird beim Bremsen durch die Rekuperation ein Teil der Bewegungsenergie in elektrische Energie zurückgewandelt und dem Akku wieder zugeführt. Für stärkere Bremsmanöver oder Notbremsungen stehen zusätzlich die beiden Trommelbremsen an Vorder- und Hinterrad zur Verfügung.
Sicherheit
Blinker vorne und hinten gehören zur Serienausstattung. Sie sind bauartgenehmigt und ermöglichen es, einen Richtungswechsel anzuzeigen, ohne eine Hand vom Lenker nehmen zu müssen. Gerade im dichten Stadtverkehr empfinden wir das als echten Sicherheits- und Komfortvorteil. Für Fahrten bei Dunkelheit verfügt Fritz über ein verstellbares 20-Lux-Frontlicht. Am Heck befindet sich ein Rücklicht mit integrierter Bremslichtfunktion. Dadurch werden nachfolgende Verkehrsteilnehmer beim Bremsen zusätzlich auf den Scooter aufmerksam.
Minimalistisches Cockpit und integriertes Display
Das Display ist elegant in den Lenkkopf integriert und lässt sich während der Fahrt gut ablesen. Die wichtigsten Informationen wie Geschwindigkeit und Akkustand liegen direkt im Sichtfeld. Die Gestaltung wirkt aufgeräumt und hochwertig, weil kein separates Display weit über den Lenker hinausragt. Zusätzlich lässt sich Fritz mit der UNISCOOTER-App verbinden.

Hohe Zuladung bis 150 kg
Fritz ist für eine maximale Zuladung von 150 kg ausgelegt. Das ist überdurchschnittlich und macht das Modell auch für größere beziehungsweise schwerere Fahrer interessant. Die Zuladung umfasst dabei natürlich nicht nur das Körpergewicht, sondern auch Kleidung, Rucksack und sonstiges Gepäck. Die hohe Traglast sorgt deshalb auch für Reserven bei Fahrern, die selbst deutlich unter 150 kg wiegen. Mit 27,4 kg ist Fritz allerdings kein Leichtgewicht. Wer seinen Scooter täglich mehrere Stockwerke hochtragen oder regelmäßig in Bus und Bahn mitnehmen möchte, sollte das berücksichtigen.


Faltbar für Auto und Transport
Trotz des höheren Gewichts lässt sich Fritz zusammenklappen. Der Faltmechanismus ermöglicht es, die Lenkstange herunterzuklappen und den Scooter beispielsweise im Kofferraum zu transportieren. Für Wohnmobil, Auto oder Garage ist das praktisch. Als klassischer täglicher „Trage-Scooter“ ist Fritz aufgrund seiner 27,4 kg dagegen weniger gedacht.

Der E Scooter Trittbrett Fritz ließ sich leicht zusammenklappen. Der Verschluss am hinteren Teil des Trittbretts lässt sich einfach bedienen.

Vor- und Nachteile des Trittbrett Fritz
- geländetauglich
- Vollfederung
- gute Reichweite
- sehr starke Motorleistung
- sehr hohe Steigfähigkeit
- Blinker vorne und hinten
- guter Kundenservice der Marke
- etwas schwerer
Fazit zum Trittbrett Fritz
Der Trittbrett Fritz gehört mit zu den besten E-Scootern die wir getestet haben! Der Trittbrett Fritz zählt mit einem Motor mit 1620 Watt Peakleistung und 33% Steigleistung zu den stärksten E-Scootern auf dem deutschen Markt. Seine Reichweite ist mit 80 km sehr gut. Die Ausstattung von Bremsen, Reifen, Lenker bis Blinker ist sehr hochwertig und stabil. Im Fahrtest bewährte er sich mit seiner Vollfederung im Gelände, als auch in der Stadt. Er fährt extrem sicher und leicht. Für den Kundendienst von Trittbrett haben wir schon in der Vergangenheit aus Erfahrung ein gutes Testurteil gegeben. Der Trittbrett Fritz erhält von uns die Gesamtnote 1+
Trittbrett Fritz kaufen – Unsere Tipps
Wenn du in Deutschland auf einem Trittbrett E Roller unterwegs sein willst, liegt das vorgeschriebene Mindestalter bei 14 Jahren. Das Tragen eines Helms ist hierzulande freiwillig, da die Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h nicht überschritten wird. Den Fritz gibt es mit Straßenzulassung in 20 km/h oder als schnellere Variante, die du nur auf privatem Grund nutzen darfst. Die Version mit dem 13,5 Ah-Akku kostet derzeit 1.099 Euro. Möchtest du lieber den Akku mit der höheren Kapazität, zahlst du einen Aufpreis von 199 Euro. Wegen seinem hohen Gewicht empfehlen wir das Modell eher Fahrern, die nicht auf Bus und Bahn angewiesen sind. Für solche Zwecke wären eher Emma oder Kalle geeignet.
Trittbrett Fritz im Vergleich zu anderen Trittbrett Modellen
Der Trittbrett Fritz läßt sich kaum mit den anderen E Scootern von Trittbrett vergleichen. Der Trittbrett Kalle, Emma und Sultan sind keine offroad tauglichen Elektroscooter. Nur der Trittbrett Hilde ist mit Vollfederung gut für’s Gelände, ist sogar mit einem herausnehmbarem Wechselakku ausgestattet, aber kostet schon doppelt so viel wie der Fitz.
Das aktuelle Angebot zum Trittbrett Fritz
- 80 km Reichweite
- 35% Steigung, vollgefedert, Blinker
- 150 Kg Traglast & stabiler
- 10 € Rabatt direkt bei Trittbrett - Code: ‘e-roller.com’
Trittbrett Fritz FAQ
Der Trittbrett Fritz hat in der 20 Km/h Variante eine Straßenzulassung. Mit 25 Km/h ist er bereits eine E Mofa.
Für den Trittbrett Fritz hat in der 20 Km/h Variante braucht man in Deutschland keinen Führerschein
Unserer Erfahrung nach kann der Trittbrett Fritz mit 25 Km/h in Deutschland nicht als E Scooter zugelassen werden.
Im Fahrtest zeigte sich, das die Federung des Trittbrett Fritz sehr angenehm selbst Kuhlen und Unebenheiten abfederte und sehr sicher fährt.
Im E Scooter Vergleich finden wir den Slidefox NT, den Joyor und den IO Hawk als Cross E Scooter mit denen wir den Trittbrett Fritz verglichen haben. Trittbrett bietet mit dem Trittbrett Hilde einen weiteren Offroad E Scooter mit Federung an









