Ein tiefer Einblick in das aktuelle Sortiment: Von High-End Offroadern bis zu kompakten Stadtflitzern.
1. High-End & Offroad Performance
Ninebot ZT3 Pro D
Ninebot Segway GT1 D
Ninebot Segway GT2P
2. MAX-Serie: Maximale Zuverlässigkeit
Ninebot MAX G2 D
Ninebot MAX G30D II
3. F-Serie: Die vielseitige Mittelklasse
Ninebot F2 Pro D
Ninebot F2 Plus D
Ninebot F2 D
4. E-Serie: Kompakte Einsteigerlösungen
Ninebot E2 Pro D
Ninebot E2 Plus D
Ninebot E2 D
5. Ratgeber: Welcher Ninebot Typ sind Sie?
Die Wahl des richtigen Modells hängt stark von Ihrem täglichen Nutzungsprofil ab. Während die MAX-Serie auf Langlebigkeit getrimmt ist, bietet die ZT-Serie pure Kraft für Steigungen.
| Serie | Vorteile | Nachteile | Gesamtnote |
|---|---|---|---|
| MAX G-Serie | Extremer Komfort, Apple Find My, TCS | Relativ schwer (24kg) | 1.1 |
| F-Serie | Leichter, günstiger, gute Optik | Geringere Federung | 1.6 |
| ZT/ST-Serie | Enorme Power, Offroad-tauglich | Hoher Preis, sehr groß | 1.2 |
| E-Serie | Sehr günstig, kompakt | Wenig Reichweite | 2.1 |
6. Die technischen Unterschiede im Detail erklärt
Wer sich im Jahr 2026 für einen E-Scooter von Ninebot entscheidet, steht vor einer differenzierten Auswahl. Der größte technische Unterschied liegt in der Antriebs- und Federungstechnologie. Während Einsteigermodelle der E-Serie oft auf eine Federung verzichten und stattdessen auf Hohlkammerreifen setzen, bieten die Top-Modelle wie der MAX G2 D oder der ZT3 Pro D vollwertige hydraulische Fahrwerke an. Dies schont nicht nur die Gelenke, sondern erhöht auch die Sicherheit bei Unebenheiten massiv.
Ein weiteres Differenzierungsmerkmal ist die Batterietechnologie und das Batteriemanagement (BMS). Die Premium-Modelle nutzen die RideyLONG™ Technologie, die durch Optimierung der Motoreffizienz und Reifenmischung bis zu 20% mehr Reichweite aus der gleichen Akkugröße herausholt. Während die F-Serie eher als Pendler-Scooter für Strecken bis 15 km konzipiert ist, zielen die ST- und MAX-Serien auf Nutzer ab, die den Scooter als echten Auto-Ersatz für Langstrecken nutzen wollen.
Zuletzt spielen Sicherheitsfeatures eine Rolle: Die Integration von Blinkern (vorn und hinten) ist bei der F2- und MAX-Serie mittlerweile Standard. Wer jedoch Wert auf maximale Stabilität legt, sollte auf Modelle mit Traktionskontrolle (TCS) achten, die besonders bei Nässe ein Wegrutschen des Hinterrades verhindern – eine Technologie, die Ninebot als einer der ersten Hersteller im Consumer-Bereich etabliert hat.
7. Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welcher Ninebot Scooter hat die beste Reichweite?
Aktuell führt der Ninebot Segway ST1 D das Feld mit einer theoretischen Reichweite von bis zu 100 km an, gefolgt vom MAX G2 D mit 70 km.
Sind alle Modelle für Deutschland zugelassen?
In dieser Liste sind ausschließlich Modelle mit der Endung „D“ aufgeführt, was bedeutet, dass sie eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) besitzen und versicherungspflichtig sind.
Was bedeutet die Find My Integration?
Modelle wie der MAX G2 oder die F2-Serie lassen sich wie ein AirTag in das Apple „Wo ist?“ Netzwerk integrieren, um den Scooter bei Diebstahl oder Verlust zu orten.

Technische Neuerungen der Ninebot E-Scooter 2026
Für das Jahr 2026 hat Segway-Ninebot sein Portfolio massiv überarbeitet. Im Fokus stehen dabei vor allem die neue „Generation 3“ der beliebten Max-, F- und E-Serien.
1. Sicherheit & Fahrstabilität
- S-ABS (Anti-Blockier-System): Ninebot bringt echtes ABS nun auch in die Mittelklasse (z. B. M5-Serie).
- SegRide™ Geometrie: Optimierte Rahmenkonstruktion für Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten.
- SDTC (Dynamic Traction Control): Digitale Traktionskontrolle verhindert das Durchdrehen auf nassem Untergrund.
2. Akku & Reichweite
- SegRange™ Technologie: Effizienzsteigerung der Reichweite um bis zu 20 %.
- Schnelllade-Funktion: Volle Ladung in unter 4 Stunden beim Max G3. Reichweiten bis zu 135 km mit Zusatzakku.
3. Komfort & Smarte Features
- Vollfederung: Duale hydraulische Federungen sind jetzt Standard in der Max- und F-Serie.
- Apple Find My: Native Ortung über das Apple-Netzwerk für verbesserten Diebstahlschutz.
- TFT-Displays: Integrierte Navigation direkt im Dashboard.
Modell-Übersicht 2026
| Modell | Highlight | Zielgruppe |
|---|---|---|
| Max G3 | 80 km Reichweite, Hydraulik-Federung | Pendler |
| GT3 Pro | 7000W Leistung, 80 km/h (offroad) | Enthusiasten |
| F3 Serie | Leichtgewicht, Magnesium-Rahmen | Stadtverkehr |
So haben wir die Ninebot E Scooter getestet

Um eine objektive Vergleichsbasis für alle Ninebot-Modelle – vom kompakten Air T15 bis zum leistungsstarken ZT3 Pro D – zu schaffen, haben wir jedes Fahrzeug durch einen standardisierten Testparcours geschickt. Unsere Ergebnisse basieren nicht auf Herstellerangaben, sondern auf realen Bedingungen.
1. Reichweite & Akku-Performance
Die „echte“ Reichweite weicht oft von den Werbeversprechen ab. Deshalb testen wir:
- Die 75-kg-Referenz: Jeder Scooter wird von einem Testfahrer mit ca. 75 kg Körpergewicht gefahren.
- Mix-Profil: Wir fahren eine Kombination aus flachen Radwegen, Stop-and-Go im Stadtverkehr und leichten Steigungen bei einer Außentemperatur von ca. 20°C.
- Vollgas-Check: Wir ermitteln, wie weit der Scooter kommt, wenn er permanent an der zulässigen Höchstgeschwindigkeit (20 km/h) bewegt wird.
2. Fahrkomfort & Sicherheit
Ein Ninebot muss sich sicher anfühlen. Wir prüfen:
- Bremstest: Messung des Bremswegs bei einer Vollbremsung aus 20 km/h auf trockenem Asphalt.
- Untergrund-Check: Wie reagiert das Fahrwerk auf Kopfsteinpflaster? Wir bewerten die Dämpfung (Federung) und die Stabilität der Reifen (Hohlkammer vs. Luftreifen).
- Beleuchtung: Sichtbarkeit des Scheinwerfers bei absoluter Dunkelheit und die Wirksamkeit der E-Mark-zertifizierten Reflektoren.
3. Steigfähigkeit
Ninebot wirbt oft mit hohen Steigungswinkeln. Wir testen dies an einer fixen Referenzstrecke mit 10% und 15% Steigung, um zu sehen, wie stark die Geschwindigkeit einbricht und ob der Motor überhitzt.
4. Verarbeitung & App-Integration
Ein Scooter ist ein Gebrauchsgegenstand. Wir untersuchen:
- Faltmechanismus: Wie schnell lässt sich der Scooter verstauen? Gibt es Spiel im Lenker nach intensiver Nutzung?
- Segway-Ninebot App: Wir testen die Konnektivität, das Sperren via App und die Genauigkeit des digitalen Dashboards.
Fazit zu den neuen Ninebot Modellen 2026
Die Modellpalette von Segway-Ninebot für das Jahr 2026 markiert einen deutlichen Wendepunkt in der E-Scooter-Evolution, da der Hersteller nun für jedes erdenkliche Nutzerszenario eine hochspezialisierte Lösung anbietet. Während in den vergangenen Jahren oft ein einzelnes Modell als Allrounder dominierte, fächert sich das Angebot nun in klare Kategorien auf. Ein besonderes Highlight ist die Einführung der ZT-Serie, allen voran der Ninebot ZT3 Pro D, der mit seiner massiven Teleskopgabel und Offroad-Fähigkeiten eine neue Brücke zwischen urbaner Mobilität und Freizeit-Abenteuer schlägt. Gleichzeitig bleibt der bewährte Max G2D die unangefochtene Referenz für Langstrecken-Pendler, die ein Maximum an Reichweite und Zuverlässigkeit verlangen, ohne dabei auf Fahrkomfort verzichten zu wollen.
Technologisch setzt Ninebot im Jahr 2026 neue Sicherheitsstandards, indem Features wie integrierte Blinker, die Apple „Wo ist?“-Integration und die Traktionskontrolle (TCS) konsequent auch in die günstigeren Segmente der F- und E-Serie überführt werden. Diese preisbewussten Modelle bieten mittlerweile eine so solide Grundausstattung, dass sie für die tägliche „letzte Meile“ in der Stadt kaum noch Wünsche offenlassen. Das Fazit der Seite ist somit eindeutig: Segway-Ninebot hat es geschafft, die technologische Lücke zwischen Einsteigergeräten und High-End-Scootern fast vollständig zu schließen. Wer heute einen Scooter sucht, muss sich nicht mehr zwischen Preis und Sicherheit entscheiden, sondern wählt primär nach dem geplanten Einsatzgebiet – ob robuster Geländegänger, ausdauerndes Pendler-Fahrzeug oder kompakte Begleitung für den öffentlichen Nahverkehr.





