Hoverboard kaufen - Test, Erfahrungen und Angebote

Hoverboard

„Zurück in die Zukunft II“, in der Hauptrolle Michael J.Fox – war der Film, in dem das Hoverboard zum ersten Mal erschien. Aber wir wollen hier gar nicht über den Film schreiben, sondern Euch zeigen, was für Hoverboards es gibt, wo die Unterschiede dieser zweirädigen Fahrzeuge liegen und wo Ihr sie am günstigsten kaufen könnt. Das alles erfahrt ihr in unseren Hoverboard Test.

Hoverbord Modelle im Vergleich

Wir haben die top Modelle verglichen. Unsere Kriterien:

● Technische Merkmale
● Fahrsicherheit & Handling
Service für Reparaturen & Ersatzteile
● Preis-Leistungs-Verhältnis
● Welche Deals & Angebote laufen gerade

Mobility SUV Offroad M20
Mobility SUV Offroad M20
  • Reichweite bis zu 20 km, Max. Geschwindigkeit von 15 km/h
  • LG Akku 36V 4,4Ah Li-Ion
  • Ladezeit ca. 2 Stunden
Robway W2 Hoverboard
Robway W2 Hoverboard
  • ca. 10-15 km Reichweite, je nach Belastung
  • App-Kompatibel
  • max. 120 kg Belastung
Robway W1 Hoverboard
Robway W1 Hoverboard
  • 10 - 15 km Reichweite, max. 15 km/h
  • 2 - 3 Stunden Ladezeit
  • max. 120 kg Belastung
ROBWAY X2 SUV-Hoverboard
ROBWAY X2 SUV-Hoverboard
  • Reichweite 15 - 20 km, max. 15 km/h
  • Extra breites Straßenprofil
  • max. 120 kg Belastung
SoFlow Flowpad 3.0
SoFlow Flowpad 3.0
  • max. 5 km Reichweite, 12 km/h
  • max. 70 kg Belastung
  • leichte 10 kg
Denver Hoverboard HBO-6620 schwarz
Denver Hoverboard HBO-6620 sch
  • bis zu 10 km Reichweite, max. 12 km/h
  • max. 90 kg Belastung
  • LED Licht an der Vorderseite

Wozu werden Hoverboards eingesetzt?

Das Hoverboard wird als Spaßfaktor gerade für Kinder genutzt werden. Aber auch Erwachsene sind immer mehr von dem „fliegenden Board“ infiziert. Allerdings nur drauf stellen und los geht die Fahrt, so einfach ist es dann doch nicht. Aussehen tut das Hoverboard wie ein Segway, nur ohne Griffstange. Bedeutet ihr müsst Arme und Hände benutzen, um das Gefährt auszubalancieren. Ein Hoverboard ist sozusagen ein selbstbalancierendes Elektro Gefährt, welches aus einer Trittfläche mit zwei seitlichen Rädern besteht. Gesteuert wird mittels Gewichtsverlagerung.

Hat das Hoverboard eine Straßenzulassung

Nein das übliche „Hoverboard“ so wie wir es kennen hat keine Straßenzulassung. Bedeutet ihr dürft es nur auf abgetrennten oder abgesperrten Innenhöfen oder auf der Terrasse nutzen. Denn sie sind schneller als 6km/h haben weder Sitz, Lenker, Bremsen, eine Beleuchtung und auch keinen Spiegel Von daher sind Hoverboards auf öffentlichen Wegen und Straßen tabu.

Allerdings der Smartphone Hersteller Xiaomi hat den Ninebot Mini Pro 320 auf den Markt gebracht, eine Mischung aus großen Segways und den 10 Zoll Hoverboard. Und dieses Gefährt bringt alle Voraussetzungen für eine Straßenzulassung mit. Dieses Board ist größer und schwerer als seine Mitbewerber. Außerdem hat es eine zusätzliche Lenkung, die zwischen die Beine geklemmt wird.

Der Ninebot Mini Pro 320 wird anders als das Hoverboard Robway gefahren. Es wird mit der Neigung der Beine nach links und rechts gesteuert. Hier wird durch die Neigung der Beine der Steuerknüppel in die gewünschte Fahrtrichtung gedrückt, so dass sich die Reifen in die gewollte Richtung drehen. Beim „klassischen Robway Hoverboard“ ist die Mitte zwischen den Pedalen mit einer Achse versehen, sodass die gewünschte Fahrtrichtung mit der Neigung der Füße eingestellt wird.

Ihr könnt das Hoverboard überall nutzen, nur nicht im Straßenverkehr

Hoverboards Zielgruppe: Erwachsene & Kinder

Hoverboards speziell für Erwachsene gibt es nicht, man sollte beim Kauf nur darauf achten, dass das Hoverboard groß und belastbar genug ist. Auch die Rädergröße ist entscheidend, wie komfortabel man fahren möchte. Es gibt Hoverboards mit 4,5 bis 10-Zoll-Rädern. Dabei sind 4,5 Zoll Räder optimal für Kids bis zu einem Körpergewicht von 50 Kilogramm. Wenn man als Erwachsener hauptsächlich auf glatten Untergründen fahren möchte, reichen 6,5 Zoll-Räder völlig aus. Für unebene Böden und Offroad-Fahrten empfehlen wir mindestens 8-Zoll-Räder.

Hoverboards sind nicht dafür da, eine Person von A nach B zu transportieren, sondern sorgen vor allem für jede Menge Spaß bei Kindern und Erwachsenen.

Was für Hoverboards gibt es?

Hoverboards gibt es bereits wie Sand am mehr, allerdings unterscheiden diese sich auch in Form und Schnelligkeit.

Das klassische Hoverboard

Zu dem klassischen Hoverboard (also 2 Räder und eine Trittfläche) gehört z.B. das Hoverboard Bluewheel HX310s. Dieses Board hat eine Leistung von 700 Watt und ist mit einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 15 Kilometern pro Stunde ausgestattet. Der Akku lässt sich in 2 bis 3 Stunden wieder aufladen und bietet eine Reichweite von maximal 15 Kilometern. Es ist ein selbstbalancierendes Board mit 6,5 Zoll großen, rutschfesten Reifen aus Vollgummi.

Balance Board

Das Balance Board ist eigentlich ein Hoverboard. Aber es gibt natürlich auch immer und für alles verschiedene Namen. Also, wenn Ihr ein Balance Board sucht, dann seit Ihr hier genau richtig.

Offroad Hoverboards

Die heutigen Hoverboards sind mit verschiedenen technischen Merkmalen ausgestattet. Es gibt diese für Kinder, Erwachsene und auch mit verschiedenen Bereifungen. Selbstverständlich für den urbanen Verkehr, als auch mit Crossreifen für die Offroad Nutzung.

Hoverboard Sitz

Ein Hoverboard mit Sitz ist eine Mischung aus einem Roller und einem Skateboard, und sie eignen sich für jüngere und ältere Kinder. Die Scooter lassen sich ganz einfach in ein Hoverboard mit Hoverkart verwandeln. Es wird durch zwei Hebel an der Seite gesteuert und durch eine Lenkstange in Bewegung gesetzt. Der Robway Hoverseat passt z.B. nicht nur auf das Robway W1, W2 und W3 sondern auch auf vergleichbare Modelle mit einer Reifengröße von 6,5 Zoll, 8 Zoll und 10 Zoll. So wird der Robway zu einem schnellen Flitzer auf 3 Rädern.

Hoverboard Offroad

Hoverboard für „Offroad“ sollten einen robusten Rahmen haben und mindestens 8,5 Zoll Reifen haben, damit die Fahrt auch sicher ist. Außerdem sind Hoverboards für den Offroad Bereich schwerer als die klassischen Modelle. Sie sind meist zwischen 8 und 13kg schwer und die Maximalzuladung liegt durchschnittlich zwischen 100 und 120 kg. Ein solches Board ist z.B. das IO HawkCross 2.0. Zwei Elektromotoren mit 350 Watt bringen das IOHawk Cross 2.0 auf eine Höchstgeschwindigkeit von 15 km/h. Und dank der 8,5 Zoll großen Offroad Vollgummireifen sind Trampelpfade oder Wege mit Sand, Grad und Kies kein K.O.-Kriterium.

Hoverboard Sitz mit Lenkrad

Hoverboards lassen sich im Handumdrehen in ein flottes Hoverboard Go Kart verwandeln. Das Bluewheel Hoverboard HK400 lässt sich als ein solches Go Kart fahren. Es ist ausgestattet mit einem Racing-Lenkrad und ist auf ein Nutzergewicht von 70 Kilogramm ausgelegt. Das Go Kart auf 4 Rädern ist optimal für Kinder, Jugendliche, sogar für Erwachsene geeignet.

Die wichtigsten Fragen zum Hoverboard

Du willst dir ein Hoverboard kaufen und hast noch Fragen? Wir haben die wichtigsten Antworten für dich.

Wie weit komme ich durchschnittlich mit einem Hoverboard?

Die meisten Hoverboards halten zwischen 15 und 20 Kilometer durch. Schneller als 20km/h fahren sie nicht. Wir haben euch die wichtigsten Fakten einmal zusammengestellt:

Hoverboards sind „schwebende“ Boards, die aus einer Trittfläche mit 2 Rädern bestehen. Via Gleichgewichtsverteilung der fahrenden Person werden sie gesteuert. Maximalgeschwindigkeit liegt bei 15-20 Kilometern pro Stunde. Die durchschnittliche Reichweite liegt ca. bei 20 Kilometer.

Wie schnell kann ich mit einem Hoverboard fahren?

Vorab ist erst einmal zu sagen, dass in Deutschland nicht einheitlich geregelt ist, wo Ihr mit Eurem Hoverboard fahren dürft. Klar ist, fährt es schneller als 6 km/h dürft ihr nicht auf Fußgängerwege fahren. Mit einem guten und soliden Hoverboard kann man bis zu 15 km/h schnell fahren, einige Modelle schaffen auch bis 20 km/h. Die Reichweite ist abhängig vom Gewicht des Fahrers, der Außentemperatur und der Beschaffenheit des Bodens. Die meisten Scooter schaffen eine Reichweite von 20 Kilometern.

Kann ich damit Sachen transportieren?

Ein Hoverboard ist nicht gleich zu setzen mit einem Fahrrad. Da Du hier mit Deinem Gleichgewicht das Gerät fährst und lenkst wird es eher schwierig werden noch zusätzliche Taschen oder Rucksäcke mitzunehmen. Als „Transportmittel“ ist das Hoverboard im öffentlichen Verkehr nicht zugelassen, da es die allgemeinen Bestimmungen der StVZO nicht erfüllt.

Muss ich ein Hoverboard versichern?

Da Hoverboards noch nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind, wird auch eine solche Versicherung von den meisten Versicherungen nicht angeboten. Die Fahrzeuge sind also beim Fahren nicht versichert und der Fahrer muss für Schäden selbst aufkommen, bzw. haftet privat. Die Privathaftpflicht greift hier aber nicht.

Muss ich ein Hoverboard zulassen?

Für Elektro-Kleinstfahrzeuge wie auch für E Scooter bis 20 Km/h gilt, das diese für das Privatgelände keine Zulassung benötigen, wohl aber für den öffentlichen Straßenverkehr. Hoverboard müssen grundsätzlich der StVO, der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) entsprechen. In der entsprechenden Verordnung heißt es unter § 16 StVZO, dass diese Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 6 km/h über eine Zulassung verfügen müssen. Diese ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) gibt es vom Hersteller mit dem Kauf als Dokument dazu, so das das Fahrzeug nicht einzeln bei der Zulassungsbehörde zugelassen werden muss. 

Gibt es bei Hoverboards eine Hempflicht?

Eine Helmpflicht gibt es für Hoverboards nicht, da diese ja auch nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind. Aber natürlich raten wir Euch dazu einen Helm zu tragen, besonders Kindern. Das fahren ist nicht einfach und eine Kopfverletzung kann üble Folgen haben.

Gibt es bei Hoverboards eine Führerscheinpflicht?

Noch gibt es in den Fahrerlaubnisklassen keine speziell für Hoverboards. Daher kann man nicht genau sagen, welche Fahrerlaubnis bzw. Führerschein vorliegen muss, wenn man sich im öffentlichen Straßenverkehr damit bewegt. Grundsätzlich könnten die Fahrzeuge, je nach Motorausstattung unter die Kraftrad-Klassen AM, A1, A2, A oder B fallen. Ihr solltet immer die Vorschriften gilt es bei der Verwendung laut Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zu beachten. 

Ab welchem Alter darf man Hoverboards fahren?

Hoverboards können von Kinder und Erwachsenen, sogar von Senioren gefahren werden. Ist nur eine Frage der Balance. Es gibt keine Altersbeschränkung wie bei E Scootern ab 14 Jahren für den öffentlichen Straßenverkehr, da das Fahren im öffentlichen Raum grundsätzlich ausgeschlossen wird.

Wir wissen alle, das Kinder noch viel gelenkiger sind und meist besser balancieren können, als Erwachsene. Hoverboards unterstützen die Beweglichkeit.

Wo darf man Hoverboards fahren?

Das fahren eines E-Boards ist auf dem Privatgelände erlaubt und im öffentlichen Straßenverkehr untersagt. Natürlich kommt es hierbei auch auf die Bauart des Kleinstfahrzeuges an.

Nach der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV), die für E-Scooter eingeführt wurde, müsste das Fahrzeug allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

Höchstgeschwindigkeit mindestens 6 und maximal 20 km/h

    • Lenk- oder Haltestange vorhanden
    • Nenndauerleistung von maximal 500 bzw. 1.400 Watt
    • zwei voneinander unabhängige Bremsen
    • Beleuchtungseinrichtungen
    • Klingel und Zulassungsplakette hinten

Welche Strafen gibt es für das Hoverboards fahren im Straßenverkehr?

Das fahren eines Hoverboard im öffentlichen Straßenverkehr ist eine Ordnungswidrigkeitkann aber auch eine Straftat sein. Nach dem Bußgeldkatalog droht für das Fahren ohne Zulassung ein Bußgeld von 70 Euro plus ein Punkt in Flensburg. Wenn es im Straßenverkehr durch Kinder oder Jugendliche gefahren wird droht ebenfalls die Strafe. Der Umstand das es sich um unerlaubtes Fahren ohne Versicherung handelt kann sogar als Straftat gewertet werden. Das unerlaubte Fahren mit dem Hoverboard kann zudem als Straftat gewertet werden. In einem  entsprechenden Fall wurde bereits eine Geldbuße von 450 Euro verhängt.

Welches Hoverboard Zubehör gibt es?

Entscheidest Du Dich für ein Hoverboard solltest Du auch gleichzeitig an das passende Zubehör denken, denn wer von uns hat das Fahrrad fahren ohne Stützräder und ohne Schutzhelm gelernt? Beim fahren mit dem Hoverboard solltet ihr ausgestattet sein mit:

    • einem Schutzhelm
    • Handgelenk, Ellbogen und Knieschoner

Zusätzlich benötigt ihr ein Hoverboard Ladekabel (was im Lieferumfang dabei sein sollte). In den meisten Fällen ist der Hoverboard Akku in 2-3 Stunden wieder voll aufgeladen. Was ihr euch noch zusätzlich anschaffen solltet, ist

    • eine Schutzhülle für euer Hoverboard, um es vor Kratzern zu schützen
    • oder wahlweise eine Hoverboardtasche oder Hoverboard Rucksack

Hoverboard kaufen - Unsere Tipps

Bevor Du Dir ein Hoverboard zulegst solltest Du dich vorab erkundigen, ob das Gerät auch in Deutschland zugelassen ist. Wir stellen Dir hier verschiedene Modelle vor, die Du in Deutschland fahren darfst, allerdings nur auf Privatgelände.

Bluewheel HX310s

Das Bluewheel HX310s gehört laut verschiedener Testberichte zu den beliebtesten Hoverboards. Es eignet sich sowohl für Fortgeschrittene als auch für Anfänger. Der Hersteller, der aus Berlin kommt, hat dieses Board mit zwei 350 Watt starken Elektromotoren bestückt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 15km/h. Einziger Nachteil sind die kleinen Reifen, das Bluewheel fährt nur auf 5,5 Zoll Vollgummi Reifen.

Wheelheels WHFC001

Im Vergleich zu Hoverboards von SoFlow (SoFlow Flowpad 1.0) oder Iconbit (Iconbit Smart Scooter 10) gehört das Wheelheels WHFC001 zu den Hoverboard Testsieger im Vergleich. Denn dieses Gefährt ist „geländegängig“ Es schafft Steigungen von 15%, ohne das man dabei ins „Schwitzen“ kommt. Außerdem punktet das WHFC001 mit 8,5 Zoll Vollgummireifen. Kurze Strecken zur Arbeit sind mit diesem Board machbar. Es ist geeignet für Erwachsene sowie auch für Kinder.

Hoverboard für Kinder

Egal ob jung oder alt, jeder kann sich im Grunde genommen ein Hoverboard zulegen. Kinder allerdings sollten schon eine gewisse Größe und auch „Reife“ haben, da das Board durch die Körperbalance gesteuert wird. Viele Hoverboards eignen sich bereits für Kinder ab 8 Jahren bzw. für Kinder ab 40 Kilogramm Körpergewicht, die Du auch brauchst, um das Gerät steuern zu können.

Aber natürlich soll das Board gerade für Kinder auch farbenfroh sein. Das RCB-Board ist ein solches Gefährt. Wenn ihr also nicht soviel Geld in die Hand nehmen wollt – also ein Hoverboard günstig sucht – seit ihr mit dem RCB gut aufgehoben. Bis zu 15 km/h schnell fährt es auf 6,5 Zoll Reifen. Als Extra-Gimmick gibt es eingebaute Bluetooth-Lautsprecher. Ein Manko allerdings laut verschiedenen Bewertungen ist die App. Sie scheint eher nachlässig programmiert zu sein.

Zwar ist das Hoverboard nicht dazu gedacht in der Gegend herum getragen zu werden, aber manchmal bleibt das halt nicht aus. Ein sehr leichtes Modell ist das Motion V.5 GPX-01 Hoverboard von Smartway. Es wiegt gerade mal 10 Kilogramm und kann bis zu 15-20 km zurücklegen. Über die App lassen sich drei verschiedene Fahrmodi einstellen. (Primär-, Fahr- und Profi-Modus). Das Gerät punktet in Sachen Preis: ab 180 Euro könnt Ihr dieses Hoverboard direkt bei Smartway kaufen.

Ein weiteres Modell für Kinder ist das Markboard Hoverboard. Gerade weil es nur für ein Nutzergewicht von 100 kg ausgelegt ist. Die Räder, 6,5 Zoll, sind zusätzlich mit einem LED-Beleuchtungssystem ausgestattet, welches aus mehreren Farben besteht. In Punkto Sicherheitsmodus ein absoluter Vorteil, da Du auch in der Dunkelheit gut zu sehen bist.

Zu den Gewinnern im Test Hoverboard sind klar die Modelle Robway W1, der Wheelheels Balance Scooter und das HX310s vom deutschen Hersteller Bluewheel. Alle Hoverboards tragen nämlich das Siegel „made in Germany“.

Das Robway W1 ist mit 6,5-Zoll-Reifen perfekt für Anfänger und Kinder geeignet. Außerdem verfügt es über ein Self-blance-System. Der Wheelheel Scooter ist ein City-Cruiser made in Germany mit 6,5-Zoll-Reifen. Direkt am Gerät können drei verschieden Geschwindigkeiten (6 km/h, 15 km/h, 25 km/h) eingestellt werden. Und der HX310s verfügt über ein Sicherheitsmodus für Kinder. Integrierte Bluetooth-Lautsprecher machen das Board zur „mobilen Disco“.

Fazit: Hoverboards sind der mega Spass für Kinder und unterstützen die Beweglichkeit. Aber, Helm nicht vergessen!

Hoverboard Erwachsene

Erwachsene sollten darauf achten, dass die Reifengröße des Hoverboards nicht zu klein ist. Große Personen sollten demnach ein Board mit mindestens 8,5 Zoll Vollgummi Reifen fahren und auch nicht zu schwer sein. In der Regel geben die Hersteller ein maximales Fahrgewicht an. Das liegt zwischen 100 und 150 kg.

Für Erwachsene empfehlen wir diese Boards:

der F-Cruiser der Stuttgarter Firma WheelHeels mit 8,5 Zoll-Vollgummi-Reifen. Dieses Board ist für Anfänger aber besonders auch für Profis geeignet, denn das Hoverboard kannst Du auf bis zu 30km/h beschleunigen.

Das Bluewheel X510 Hoverboard. Die 8,5 Zoll großen Offroad-Reifen sorgen für ein optimales und angenehmes Fahrgefühl, auch auf unebenen, nassen Flächen oder im Gelände. Mit an Bord: eine Bluetooth-Funktion und induktive LED-Scheinwerfer.
Das Hoverboard Robay W3 mit 10 Zoll Reifen. Damit könnt ihr auch extreme Schotterwege befahren, somit das perfekte Board für Erwachsene. Alle technischen Funktionen lassen sich per App steuern.

Top Hoverboard im Bereich Zubehörverfügbarkeit

Bislang gibt es noch wenige Hoverboard Hersteller, die in Deutschland vertreten sind, die meisten Boards werden in China produziert. Diese sind meistens auch günstiger. Für Hoverboards aus Deutschland müsst Ihr tiefer in die Tasche greifen, dafür sind sie qualitativ aber auch hochwertiger.

Die wohl bekanntesten Hoverboard Marken hierzulande sind

    • IO Hawk
    • Wheelheel
    • Bluewheel
    • Miweba (Robway)

Wheelheels ist dabei das einzige in Deutschland ansässige Unternehmen, welches sowohl die Entwicklung, die Produktion und den Reparaturservice vor Ort durchführt. Auch garantiert Wheelheel die Verfügbarkeit von Hoverboard Ersatzteilen.

Worauf muss ich beim Kauf eines Hoverboards achten?

Welches Hoverboard das „Richtige“ ist lässt sich pauschal nicht so einfach sagen. Nur zu günstig sollte es auch nicht sein, denn darunter leidet dann wieder das „Fahrverhalten“.

Folgende Kauf-Kriterien solltet Ihr beachten:

    • Sicherheit
    • Reichweite
    • Akkulaufzeit
    • Ladezeit
    • maximale Geschwindigkeit

Und ihr solltet beim Kauf darauf achten, dass Euer Hoverboard über eine moderne Technik verfügt, deutschen Qualitätsansprüchen entspricht und Gütesiegel besitzt, wie CE, FCC und RoHS.

Fazit: Ein Hoverboard günstig zu kaufen macht nicht immer Sinn, denn schließlich geht Sicherheit vor.

Aktuelle Hoverboard Angebote

Denver Hoverboard HBO-6620 schwarz
Denver Hoverboard HBO-6620 sch
  • bis zu 10 km Reichweite, max. 12 km/h
  • max. 90 kg Belastung
  • LED Licht an der Vorderseite

SoFlow Flowpad 3.0
SoFlow Flowpad 3.0
  • max. 5 km Reichweite, 12 km/h
  • max. 70 kg Belastung
  • leichte 10 kg

Robway W1 Hoverboard
Robway W1 Hoverboard
  • 10 – 15 km Reichweite, max. 15 km/h
  • 2 – 3 Stunden Ladezeit
  • max. 120 kg Belastung

Mobility SUV Offroad M20
Mobility SUV Offroad M20
  • Reichweite bis zu 20 km, Max. Geschwindigkeit von 15 km/h
  • LG Akku 36V 4,4Ah Li-Ion
  • Ladezeit ca. 2 Stunden

Hoverboard News

Hoverboard für Kinder mit Sitz

Ein Hoverboard mit Sitz wird im Handumdrehen zum Kart. Zum Hoverkart, um genau zu sein. Unabhängig vom Hersteller eignen sich Hoverkarts für verschiedene Modelle, lediglich

Weiterlesen »

Hoverboard FAQ

Wieviel kostet ein Hoverboard?

Das ist ganz unterschiedlich. Hoverboards für Einsteiger gibt es bis 200 Euro. Entscheidest Du Dich für ein Mittelklasse-Hoverboard liegen die Kosten zwischen 200 bis 400 Euro. Und das Oberklasse-Hoverboard kostet ab 400 Euro und mehr.

Was ist ein Hoverboard?

Ein Hoverboard ist ein selbst-balancierendes Board, welches durch Gewichtsverlagerungen und leichte Fußbewegungen beschleunigt, abbremst und lenkt.

Verträgt ein Hoverboard Wasser?

Nicht alle Modelle sind wasserverträglich. Hier müsst Ihr auf die Angaben zur Schutzklasse achten. Schutzklasse IP54 bedeutet „Geschützt gegen Sprühwasser“ – und die Schutzklasse IP56 gibt an, dass das Board sogar für eine Wassertiefe bis zu 10 Zentimetern konzipiert ist.

Gibt es Hoverboards, bei denen ich den Akku wechseln kann?

Ja das Hovertrax 2.0 vom US-amerikanische Hersteller Razor besitzt einen einen austauschbaren Akku.

Wie steuere ich ein Hoverboard?

Das Hoverboard wird allein durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Neigst du dich leicht nach vorne, beginnt das Board vorwärts zu fahren. Um zu bremsen verlagerst Du das Gewicht in die Mitte oder sogar leicht nach hinten. Indem du dich nach hinten neigst, fährt das Hoverboard rückwärts.

Ist Hoverboardfahren gefährlich?

Ohne die richtige Schutzausrüstung, wie Helm, Handgelenk- und Knieschoner kann das Fahren mit dem Hoverboard gefährlich werden. Gerade wenn du mit Tempo 15km/h vom Board fällst kannst Du Dich verletzen.

Wie schnell fährt ein Hoverboard?

Das Hoverbaord fährt bis zu 20km/h schnell. So zumindest die im Handel üblich erhältlichen Modelle. Sicherlich gibt es auch spezielle Modelle die schneller fahren können.

Wer darf ein Hoverboard fahren?

Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene können das Hoverboard fahren. Hersteller empfehlen ein Mindestgewicht von 30 Kilo und ein Maximalgewicht von 120kg.

Wo darf man mit einem Hoverboard fahren?

Dieses ist nur auf abgeschlossenen Privatgelände erlaubt. Da Hoverboards keine Straßenzulassung haben darfst Du damit nicht im öffentlichen Straßenverkehr nutzen. Daher ist mit dem Hoverboard das Fahren auf der Straße verboten, gleiches gilt auch für Radwege und Bürgersteige.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert