- Vollfederung
- Offroadtauflich + Blinker
- bis 70 km Reichweite
- Rabattcode: 'eroller8%' statt 798 € nur

Unser Testbericht zum iScooter R3
In den letzten Jahren haben wir bereits über 120 E Scooter getestet. Die Marke iScooter war schon mit dem iScooter T4 und dem iScooter T8 dabei. Natürlich steht beim R3 Offroad Modell mit Vollfederung neben der Alltagstauglichkeit auch der Geländetest im Fokus. Wir haben auch einen Reichweitentest, Bremstest, Kurventest, eine Nachtfahrt und vieles mehr gemacht. Aber fangen wir von vorne an:
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Unboxing und Inbetriebnahme

Der iScooter R3 wird mit den üblichen Teilen, wie Ladegerät, Werkzeug und ABE Zulassung verschickt. Die ABE braucht ihr für die Anmeldung bei der Versicherung. Aber es gibt zusätzlich noch eine Lenkertasche und einen Ersatzschlauch obendrauf. Das gibt einen dicken Pluspunkt. Das Fahrzeug wird fast vollständig vormontiert geliefert und Ihr braucht lediglich den Lenker einstellen und schon könnt ihr inhn anschalten. Er ist auch vorgeladen.

Die Leistungsdaten des iScooter R3 im Überblick
Bevor es auf Testfahrt geht, hier die Leistungsdaten des iScooter ix/ Pro im Überblick:
- Motor: 1200W Spitzenleistung, 500W Nennleistung
- Vollfederung: hinten und vorne
- Geschwindigkeit: 20 km/h
- Reichweite: 100 km (real 70)
- Batterie: 48V 1Ah
- Ladezeit: 5-6 Stunden
- Gewicht: 28 kg
- Traglast: 200 kg
- Bremsen: Scheibenbremsen+ elektronische Bremse mit E-ABS
- Reifen: 10-Zoll-Offroad-Luftreifen
- Konnektivität: App-Überwachung via Bluetooth mit Minirobot-App
- Blinker
Der iScooter R3 auf Reichweitentest

Wir haben uns den R3 geschnappt und ihn unter realen Bedingungen die Reichweite gecheckt. Bei einem Fahrergewicht von etwa 85 kg und einer Mischung aus flachen Strecken und ein paar Steigungen haben wir die volle Akkuladung leer gefahren. Nicht vergessen: Die Reichweite wird mit 100 km angegeben, aber diese reduziert sich bei Steigungen oder erhöhtem Fahrergewicht grundsätzlich um bis zu 20 – 30%, je nach Fahrweise.
Im Reichweitentest konnten wir im Eco Modus ca. 80 km und im Sportmodus ca. 55 km erreichen. Das ist gut. Der neue Ninebot G3D schaffte bei uns im Test im Sportmodus auch nicht mehr. Der R3 eignet sich somit gut für Touren oder auch für Leute, die nicht ständig ans Nachladen denken wollen.
Mit 1200 W auf der Steigung

Nachdem wir die Reichweite auf der Ebene geprüft hatten, wollten wir wissen, wie viel Power wirklich in dem 500-Watt-Motor steckt, wenn es steil wird. Der Hersteller verspricht beim iScooter R3 eine Steigfähigkeit von bis zu 20–25 Gradt. In unserem Praxistest mit einem Fahrergewicht von ca. 85 kg zeigte sich folgendes Bild: Übliche leichte Hügel und typische Brückenauffahrten mit etwa 5 bis 10 % Steigung schafft der R3 fast ohne Geschwindigkeitsverlust und zieht locker mit den vollen 20 km/h durch.
An unserer Testrampe mit rund 20 % Steigung kam der Heckmotors mit seinem hohen Drehmoment auch noch hoch, aber am Ende nur mit einer Geschwindigkeit von ca. 15 km/h. Das ist gar nicht mal so schlecht, wenn man überlegt, das andere E Scooter die 20 % überhaupt nicht schaffen.

Ein Pluspunkt: Auf geschotterten Anstiegen graben sich die 10-Zoll-Offroad-Reifen gut ein und verhindern, dass das Hinterrad bei Vollgas durchdreht. Insgesamt schlägt sich der R3 im Steigungstest gut.
Die Federung im Offroad Test
Nachdem wir das Gewicht von stolzen 24 kg beim Einladen in den Kofferraum noch verflucht hatten, lernten wir es beim Federungstest auf der Piste schnell zu schätzen. Der iScooter R3 ist nicht einfach nur ein Roller, er ist durch seine massiven Doppel-Stoßdämpfer vorne und hinten eher ein kleines SUV. Wir haben ihn bewusst über Kopfsteinpflaster, abgesenkte Bordsteine und sogar eine leicht verwurzelte Waldstrecke gejagt, um zu sehen, ob das Fahrwerk nur Show ist oder wirklich arbeitet. Wir haben ja bereits die Federungen des iScooter T4 und T8 kennen gelernt. Die 4-fach Spiralfederung des T4 ist technisch nicht anspruchsvoll und daher nicht zu vergleichen. Der T8 hat ähnlich wie der R4 Federschwingen.

Während man auf Standard-Scootern ohne Federung bei Kopfsteinpflaster jeden einzelnen Stein in den Handgelenken und im Kiefer spürt, bügelt der R3 diese Vibrationen fast vollständig weg. Die vordere Gabel schluckt kurze Schläge sehr direkt, während die hintere Federung unter dem Trittbrett dafür sorgt, dass das Heck bei Bodenwellen nicht unkontrolliert springt. Selbst bei mutigeren Fahrten über Feldwege mit Schlaglöchern bleibt das Fahrgefühl dank der Kombination aus den 10-Zoll-Luftreifen und den mechanischen Dämpfern erstaunlich ruhig. Man steht sicher und satt auf dem breiten Deck, ohne dass Unruhe ins Fahrwerk kommt.
Besonders positiv fiel uns auf, dass die Federung nicht zu weich abgestimmt ist; man hat also nicht das Gefühl, auf einem Schwamm zu stehen, sondern behält immer ein gutes Feedback zur Straße. Ein kleiner Wermutstropfen ist lediglich, das man die Federung nicht auf ein hohes Fahrergewicht einstellen kann – das ist bei dieser Preisklasse aber fast normal.
Insgesamt macht das Fahrwerk den R3 einen guten Eindruck. Im Alltag macht die Federung einem das Leben auf Kopfstein komfortabler und auf Touren kann man auch offroad voll einsteigen. Das sich die Federung nicht auf höhere Traglast bzw. Fahrergewichte einstellen lässt, ist übrigens nicht so tragisch: Der iScooter R4 schafft eine Traglast von 200 kg. Das ist weit mehr als andere E scooter schaffen.
Bremstest macht Spaß!
Der Bremstest ist das was uns immer am meisten Spaß macht. Es geht nicht nur darum, das man den E Scooter zum stehen bringt, sondern auch wie. Manche E Scooter lassen sich eher stotternd abbremsen oder kommen zu ruckartig zum stehen. Wiederum andere zu schnell, so das das Hinterrad hoch geht.
Beim Bremsentest zeigte der iScooter R3, dass er gut und feindosiert abgebremst werden kann. Die Kombination aus den beiden mechanischen Scheibenbremsen vorne und hinten packt gut zu, aber ist nicht zu abprupt.
Bei einer Vollbremsung aus 20 km/h kam der Scooter nach knapp 3,5 Metern zum stehen. Dank der breiten 10-Zoll-Reifen bleibt er auch auf feuchtem Asphalt oder Schotter stabil, ohne dass das Heck sofort wegbricht.
Im Alltag mit dem iScooter R3 unterwegs
Mit 28 kg ist der iScooter R3 kein passender Pendler. Dafür ist er zu schwer. Aber was auf der einen Seite ein Nachteil ist, das macht ihn aber auch sicherer. Die Federung wiegt, aber ist nicht nur komfortabler, sondern macht das Fahrverhalten auf unebenen Untergrund und in Kurven sicherer. Der R3 ist etwas für alle, die mit einem gut ausgestatteten SUV durch die Stadt fahren möchten und auch mal abseits der Wege offroad Fahrspaß erleben wollen. Ob nun in der Stadt oder im Gelände, wenn man eine Steigung vor sich hat, dann meistert er sie gut. Insgesamt läßt er sich einfach und intuitiv bedienen und fahren. Über das Display können alle wichtigen Informationen, wie Ladestand, Geschwindigkeit etc abgelesen werden. Der Blinkerschalter ist einfach und schnell zu bedienen. Das ist wichtig, damit es nicht einhändig in die Kurve geht.
Unser Fazit zum iScooter R3
- Dynamische Vollfederung
- Hohe Reichweite für Touren
- Gute Steigkraft
- Sehr hohe Traglast
- Sichere Bremsen
- Blinker
- etwas schwerer
- kein entnehmbarer Akku
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der iScooter R3 kein leichter City-Flitzer für die letzte Meile zur Bahn ist, sondern vielmehr als robustes SUV. Wer bereit ist, das stattliche Eigengewicht von 28 kg zu akzeptieren, wird mit einem Fahrkomfort belohnt. Vor allem die Kombination aus der doppelten Federung und den großen 10-Zoll-Luftreifen (Offroad) sorgt dafür, dass auch längere Fahrten über Kopfsteinpflaster oder Waldwege nicht zur Tortur für die Gelenke werden und das fahren Spaß macht. Er liegt sicher auf der Straße (Traktion) und vermittelt durch das breite Trittbrett ein sicheres Gefühl. Den Bremstest absolvierte er mit guter Nite. In der Praxis muss man sich jedoch von den theoretischen 100 Kilometern Reichweite im Powermodus 20 Kilomter absziehen. Auch am Berg zeigt der 500-Watt-Motor eine solide Performance, bis 1200 Peakleistung über Höhen von über 20%.
Unser finales Urteil: Der iScooter R3 ist ein echter Preis-Leistungs-Kracher für alle die einen Allrounder für Stadt und Land, für die letzte Meile über Kopfstein oder Huckelpisten im Gelände suchen. Seine Reichweite macht beides möglich. Einziger Nachteil, er ist mit 28 kg zwar noch tragbar, aber nicht geeignet als leichter Pendler.
Der iScooter R3 im Vergleich zu anderen
iScooter R3 vs T4 vsT8
Aktuell gibt es von iScooter gelich mehrere Modelle mit Vollfederung. Der iScooter R3, der T4 und T8. Die letzteren unterscheiden sich aber deutlich in ihrer Leistung, Reichweite und Belastbarkeit. Man kann sie grob so einteilen: Der R3 ist das Allround-Kraftpaket, der T4 ist der preiswerte Einstieg in die Offroad-Welt für unter 500,- Euro und der T8 ist für maximale Reichweite und schwere Fahrer.
Hier ist der direkte Vergleich:
Die wichtigsten Unterschiede im Überblick
| Feature | iScooter R3 | iScooter T4 | iScooter T8 |
| Motor (Peak) | 1200 W | 1000 W | 1200 W |
| Akku (Kapazität) | 48V / 15Ah (720 Wh) | 48V / 12,5Ah (600 Wh) | 48V / 15Ah (720 Wh) |
| Reichweite (Hersteller) | bis 60–100 km* | bis 60–70 km | bis 80–100 km |
| Gewicht | ca. 28 kg | ca. 24 kg | ca. 26 kg |
| Max. Traglast | 150 kg | 150 kg | 200 kg |
| Besonderheit | Fokus auf Power & Speed (offen bis 45 km/h möglich) | Preis-Leistungs-Sieger, höhenverstellbarer Lenker | Extrem belastbar, größte reale Reichweite |
Der iScooter R3 im Vergleich zu Ninebot und Xiaomi
Im Vergleich zum Ninebot Max G2 (G3D) und dem Xiaomi 5 Pro erweist sich der iScooter R3 im Test als Kraftpaket. Während Ninebot und Xiaomi vor allem auf glattem Asphalt punkten, spielt der R3 seine Überlegenheit durch die massive Doppel-Federung und die geländegängigen 10-Zoll-Offroad-Reifen voll aus. Mit seinem kraftvollen 500-Watt-Motor meistert er Steigungen deutlich souveräner als die Konkurrenz. Zudem bietet er mit einer Traglast von 200 kg eine Stabilität, bei der die leichteren Stadt-Scooter nicht mithalten können.
- Vollfederung
- Offroadtauflich + Blinker
- bis 70 km Reichweite
- Rabattcode: 'eroller8%' statt 798 € nur

Die wichtigsten Fragen zum iScooter R3
Ja, er besitzt eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE). Damit darf er legal auf deutschen Straßen gefahren werden. Achte beim Kauf unbedingt darauf, dass „mit Straßenzulassung“ oder „eKFV-konform“ dabeisteht, da es auch eine internationale Version gibt, die schneller als 20 km/h fährt und hier nicht zugelassen ist. Bei uns oben im Rabattcode Angebot gibt es das Modell mit ABE.
Es gibt für den iScooter R3 und alle anderen Modelle den Rabattcode ‚eroller8%‘ mit dem ihr die Modelle mit 8% Ermäßigung auf den Warenkorb bekommt. Einfach Gutscheincode bei iScooter eingeben und der Preis ermäßigt sich automatisch.
Der R3 nutzt 10-Zoll-Offroad-Luftreifen. Diese bieten zwar einen exzellenten Komfort und Grip im Gelände, sind aber theoretisch anfällig für Scherben oder Dornen. Es gibt bei iScooter Ersatzteile, wie Reifen nachzubestellen. Das auswechseln ist einfach.
Der R3 verfügt meist über eine IP54-Zertifizierung. Er ist gegen Spritzwasser aus allen Richtungen geschützt. Eine Fahrt bei leichtem Regen oder durch kleine Pfützen ist kein Problem.
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