Jetzt kommt die Monatskarte für e-Roller

Leih-Roller sind die Altenative zum Kauf. Jetzt gibt es die Monatskarte und man darf seinen Leihscooter den ganzen Monat behalten. Urbane Mobiliität mit monatlicher Kündbarkeit. Mit deren Abonnement für Leih-Scooter zahlt man eine monatliche Summe und kann die E-Roller ohne Entsperrgebühr so oft freischalten, wie Bedarf besteht. 

Sich mit einem Elektroroller schnell durch die Stadt zu bewegen, ist für viele eine geschätzte Zeitersparnis. Gerade diejenigen, die auf den öffentlichen Nahverkehr vorübergehend verzichten wollen, sind mit einem E-Scooter gut bedient. Doch nicht in allen Fällen lohnt es sich, einen eigenen E-Roller zu kaufen.

Die Anschaffung ist, je nach Modell, nicht gerade günstig, hinzu kommen Kosten für die Versicherung und Wartung. Im kalten Winter wird die Fahrt auf dem elektrischen Zweirad zur Bibberpartie, weshalb in dieser Jahreszeit das E-Mobil oft stehen bleibt und wieder auf die Öffentlichen zurückgegriffen wird.

Urbane Mobilität mit monatlicher Kündbarkeit

Als Alternative bietet sich die Möglichkeit der Leih-Scooter. Doch die gekaufte Zeit auf dem gemieteten Sharing-Scooter ist teuer. Zudem sind die E-Roller nicht immer verfügbar, wenn man sie braucht. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, wurde ein neues Geschäftsmodell entwickelt: die Monatskarte für E-Roller und E-Scooter.

E-Scooter im Monats-Abo

Der E-Scooter-Vermieter Tier hat es vorgemacht. Mit deren Abonnement für Leih-Scooter zahlt man eine monatliche Summe und kann die E-Roller ohne Entsperrgebühr so oft freischalten, wie Bedarf besteht. Das Monats-Abo rechnet sich in dem Fall ab 40 Fahrten. Auch der schwedische Anbieter Voi bietet Tagestickets und Monatstickets für seine E-Scooter-Flotte an. Bei GroverGo findet sich sehr günstige Monatsabos, allerdings verpflichtet man sich hier gleich für eine Laufzeit von einem Jahr.

Lohnt sich die Monatskarte für E-Scooter?

Eine Monatskarte für E-Scooter kann sich für diejenigen lohnen, die beispielsweise einen Städteurlaub planen und nur für einen bestimmten Zeitraum mobil sein wollen. Denn je öfter man das Monats-Abo für Verleih-Scooter verwendet, desto eher könnte man sich auch einen eigenen E-Scooter kaufen. Bei vielen Anbietern wie Lime und Voi gilt: Fährt der Nutzer täglich mehr als 45 Minuten mit seinem Monatspass, wird ihm bis zum Ende der Fahrt der reguläre Preis pro Minute berechnet. Das kann teuer werden.

Die Monatskarte gibt es auch für E-Roller

Die Marktlücke zwischen Kurzzeitmiete und Kauf haben auch Firmen erkannt, die Elektroroller anbieten. Für eine Flatrate lassen sich beispielsweise E-Roller von Niu im monatlich kündbaren Abonnement nutzen. Ohne Anzahlung kommen Individual-Mobilisten so zu ihrem „eigenen“ E-Roller. Service und Versicherung inklusive. Großstädter können so schnell, unkompliziert und unverbindlich vorankommen und ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten. Beim Scooter-Verleih Rollich darf man seinen Leihscooter, den Niu NQi Sport, den ganzen Monat behalten. Dadurch fällt die Suche nach einem freien Gefährt weg. Neben der einmaligen Anmeldegebühr und einer Kaution, gibt es dieses Angebot bereits ab 99,99 Euro pro Monat.

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