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Wir geben einen Überblick zu allen E-Tretroller bzw. E-Scooter Marken, die im DACH Raum E Scooter anbieten. Stand Mai 2026 vertreiben in Deutschland 51, in Österreich 39 und in der Schweiz 24 Marken. Beim Kraftfahrtbundesamt wurden seit Einführung der E Scooter bereits 436 eKFV Modelle bis dato zugelassen*.

Dabei müssen wir aber differenzieren, ob die E Scooter mit oder ohne einer zum Beispiel für Deutschland vorgeschriebenen ABE (Straßenzulassung) angeboten werden. Denn, im DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist der Markt für E-Scooter aufgrund der unterschiedlichen E-Scooter Regeln zweigeteilt. Während Deutschland die strengsten Regeln hat, sind Österreich und die Schweiz liberaler, was das Markenangebot massiv beeinflusst. Dennoch bieten in Deutschland auch viele Marken ihre E Scooter ohne ABE an, die dann nur auf dem Privatgelände gefahren werden dürfen.

Überblick über alle Hersteller im gesamten DACH-Gebiet

Die Markenlandschaft im DACH-Raum ist zweigeteilt: Während Deutschland aufgrund der strengen ABE-Pflicht (max. 20 km/h) 51 spezialisierte Hersteller zählt, profitieren Österreich (39 Hersteller) und die Schweiz (25 Hersteller) von liberaleren Gesetzen. Aktuell sind beim Kraftfahrtbundesamt 436 Modelle mit ABE zugelassen (Stand Mai 2026).

MerkmalDeutschland (DE)Österreich (AT)Schweiz (CH)
Markenanzahl51 mit ABE3925
GeschwindigkeitMax. 20 km/hMax. 25 km/hMax. 20 km/h
BesonderheitVersicherungsplakette PflichtGilt rechtlich als FahrradGilt rechtlich als Leicht-Motorfahrrad

1. Alle Hersteller in Deutschland (Der Sonderweg)

Wegen der eKFV (Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung) müssen Scooter hier eine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) haben. Das führt dazu, dass viele internationale Marken spezielle „Deutschland-Editionen“ bauen. Es gibt in Deutschland ca. 51 verschiedene E Scooter Marken (meist mit Modellen mit ABE):

1. Die „Deutschen Top-Marken“ mit Zulassung/ABE

  1. Egret: Hochwertige Premium E-Scooter aus Hamburg.
  2. ePowerFun: Fokus auf Community-Feedback und exzellenten Support.
  3. VMAX: Schweizer Marke ist auch in Deutschland beliebt
  4. MOOVI: Spezialisiert auf leichte E-Scooter für Wohnmobile und Boote.
  5. Streetbooster: Spezialisiert auf Service und Wechselakkus.
  6. Trittbrett: Bekannt für starke Motoren (z. B. „Hilde“ oder „Fritz“).
  7. Metz: Hochwertige Fertigung „Made in Germany“.
  8. Slidefox: Fokussiert auf zwei Modelle mit starker Federung.
  9. Stigo: Entwickelt einen zusammenklappbaren E Scooter mit Sitz.
  10. Go!Mate: Bietet E Scooter mit großem 16 Zoll Rad an.

2. Internationale Marktführer (Präsent in jedem DACH-Land)

  1. Segway-Ninebot (Weltmarktführer)
  2. Xiaomi (Bekanntester Preis-Leistungs-Hersteller)
  3. iScooter / iSinwheel (Preisbrecher für E Scooter)
  4. SoFlow (Schweizer Marke, extrem stark in DE vertreten)
  5. NIU (Bekannt für smarte Technik)
  6. Navee (Enger Partner von Xiaomi)
  7. Okai (Starker Background aus dem Sharing-Bereich)
  8. Prophete (Urbenizer mit  AEG DirectDrive)
  9. Telefunken (Geländewagen“ unter den City-Scootern)
  10. Doc Green (oft bei Lidl/Kaufland)
  11. Technostar (Technostar ist quasi die „Schwester“ von Telefunken)
  12. Denver (Denver ist so etwas wie die „Volksmarke“ aus Dänemark)
  13. Odys (findet man oft bei Amazon, MediaMarkt oder Lidl)
  14. IconBIT (gehört zu den Leichtbau-Spezialisten)
  15. Maginon (bekannt durch Aldi)
  16. CityBlitz (der„Discounter-Klassiker“ bei Lidl, MediaMarkt und Netto)
  17. Trekstor (ist die „Muttermarke“ hinter Technostar)

4. Sharing-Pioniere (Eigene Hardware-Entwicklungen)

  1. Tier (deutsche Marktführer mit Dott fusioniert)
  2. Lime (das weltweit bekannte Schwergewicht aus den USA)
  3. Voi (der schwedische Anbieter)
  4. Dott (Diese Markeist jetzt Teil der Tier-Gruppe)
  5. Bolt (Preisbrecher unter den Anbietern)

5. High-Performance & Offroad

  1. Kaabo (z. B. Wolf Warrior)
  2. Dualtron (Hergestellt von Minimotors)
  3. KuKirin (derzeit extrem beliebt auf Amazon/AliExpress)
  4. Vsett (hat die legendären „Zero“-Reihe entwickelt)
  5. Apollo (Kanadische Marke)
  6. Engwe bitetet E Scooter und E Bikes
  7. Inokim (besondere Ästhetik und hohe Verarbeitungsqualität)
  8. Teverun (bietet einen Offroad E Scooter an)
  9. Joyor (bietet inzwischen viele Modelle mit ABE an)
  10. Nanrobot (massive Power und Offroad-Fähigkeiten)
  11. E-TWOW (klappbare Griffe und ein patentiertes 3-Punkt-Faltsystem)
  12. SXT Scooters (Urgestein im deutschen Markt)
  13. BluRan (neue Marke aus dem Hause Minimotors)

6. Nischen- & Lifestyle-Marken

  1. Micro Mobility (Schweizer Klassiker)
  2. Pure Electric (Britische Marke mit innovativem Design)
  3. Unagi (Fokus auf Design und Leichtbau)
  4. Moovi (Sehr kleine, kompakte Pendler-Scooter)
  5. Uovolt (sie identisch mit den nun als UTO Modellen)
  6. IO Hawk (Insolvenz)

2. Alle Hersteller in Österreich & Schweiz (Die Liberalen)

In Österreich und der Schweiz ist die Markenlandschaft deutlich vielfältiger als in Deutschland. Das liegt daran, dass E-Scooter dort rechtlich meist als Fahrräder (AT) oder Leicht-Motorfahrräder (CH) gelten. Sie brauchen keine spezielle nationale Typengenehmigung wie die deutsche ABE, solange sie bestimmte Basis-Werte einhalten.

E-Scooter Marken in Österreich (AT)

In Österreich dürfen viele Marken ungedrosselt (25 km/h) verkauft werden. In Östewrreich gibt es aktuell 39 E Scooter Marken

  1. Be Cool (Sehr präsent im österreichischen Fachhandel)
  2. comscoot (Österreichischer Anbieter, Fokus auf Service)
  3. IO Scooter (Eigene Modelle aus AT)
  4. A-TO (Spezialisierte Austria-Modelle)
  5. Kamikaze (Performance-Marke aus AT)
  6. E.F.O (Elektroroller-Spezialist aus Österreich)
  7. Cecotec (Spanische Marke, extrem stark in AT vertreten)
  8. Acer (Bietet in AT mehr Modelle an als in DE)
  9. Ducati / Aprilia / Jeep / Lamborghini (Lizenzmarken von MT Distribution)
  10. Smartgyro (Beliebt für Preis-Leistung)
  11. Denver (Günstige Einstiegsmodelle)
  12. Nilox (Italienische Marke)
  13. iScooter /iSinwheel (chinesische Marke mit Sitz in Leipzig)
  14. Duotts (Fokus auf starke Motoren)
  15. Joyor (In AT oft mit den schnellen S-Serien präsent)
  16. KuKirin / Kugoo (Online-Bestseller in AT)
  17. Nanrobot (spezielle, gedrosselte Händler-Editionen)
  18. Inmotion (Bekannt für starke Akkus)
  19. Horwin (baut E Scooter und Elektromotorräder)
  20. Kaabo (Wolf-Serie)
  21. Vsett (High-Performance-Scooter)
  22. Dualtron (High-Performance)
  23. Teverun (gehört zum Ökosystem von Blade und Minimotors (Dualtron).
  24. E-Twow (Ultra-Leichtbau)
  25. Segway-Ninebot (Spezielle 25 km/h „E“-Versionen für AT)
  26. EQUICKEY (Sehr beliebtes Modell Q8 mit enormer Reichweite)
  27. Mikrofahrzeuge (eine Eigenmarke aus Graz)
  28. DYU (Spezialisiert auf sehr kleine, fast fahrradähnliche E-Scooter)
  29. 5TH WHEEL (Günstige Einsteigermodelle, oft bei Amazon/Händlern)
  30. Beeper (Französische Marke, oft in Sportgeschäften)
  31. blu:s (Günstige Consumer-Marke)
  32. Ciroocoter (Offroad-fokussiert)
  33. Evercross (Typische „Amazon-Marke“ mit hoher Präsenz in AT)
  34. Globber (Eigentlich bekannt für Kinderroller, haben aber auch E-Modelle)
  35. HomCom (Sehr preiswerte Modelle im Versandhandel)
  36. Imlex (Oft im Bereich Garten/Outdoor-Handel zu finden)
  37. Kesser (Große Handelsmarke in Österreich)
  38. LINGDA (Wird oft als günstiger Import geführt)
  39. Yadea (Einer der weltweit größten Hersteller, in AT sehr präsent)

Schweiz (CH): Die „Bergkönig“- & Premium-Marken

  1. SoFlow (Marktführer mit Sitz in der Schweiz)
  2. VMAX (Schweizer Marke, spezialisiert auf Kraft am Berg)
  3. Micro Mobility (Schweizer Traditionsunternehmen)
  4. Ocean Drive (Exklusivmarke für den Schweizer Markt)
  5. Pure Electric (Britisches Design, sehr beliebt in der CH)
  6. Okai (Sehr stabiles Design)
  7. Unagi (Stylische Carbon-Scooter)
  8. Inokim (Designstarke Scooter aus Israel)
  9. Egret (Auch in der CH als Premium-Import beliebt)
  10. Xiaomi (Spezielle „Swiss Editions“ mit 20 km/h)
  11. Navee (Starker Xiaomi-Partner in der CH)
  12. Walberg (The-Urban) (Ist identisch mit Egret)
  13. Bongo (Markenserie des spanischen Technologieunternehmens Cecotec)
  14. Hikerboy (Spezialisierte Schweizer Marke für Offroad)
  15. Uovolt bzw. UTO (Kompakte Falt-Scooter)
  16. Ecoer (Haben oft Testsiege beim Schweizer Automobilclub TCS)
  17. TSC (Sehr verbreitete Pendler-Marke in der Schweiz)
  18. City Twister (Oft etwas bulligere Modelle)
  19. Wespino (Schweizer Marke mit Fokus auf Retro-Optik)
  20. Zilla (Nischenmarke für robuste Scooter)
  21. Fat Bob (Wie der Name sagt: Modelle mit extrem breiten Reifen)
  22. Finbike (Fokus auf vollgefederte Offroad-Modelle)
  23. Ausom (Preis-Leistungs-Tipp für Pendler)
  24. Inmotion (Eigentlich bekannt für Einräder, baut aber exzellente Scooter)
  25. Hikerboy (Echte Schweizer Marke für Berg- und Offroad-Fahrten)

Hinter den Kulissen: Kooperationen und baugleiche „Zwillings-Modelle“

Wer sich durch die Markenliste navigiert, wird feststellen, dass der Schein der Vielfalt oft trügt, da viele Anbieter untereinander eng vernetzt sind oder identische Hardware unter verschiedenen Namen verkaufen.

Ein prominentes Beispiel ist die MT Distribution, die unter Lizenzen namhafter Fahrzeughersteller wie Ducati, Aprilia, Jeep oder Lamborghini technisch sehr ähnliche E-Scooter auf den Markt bringt. Auch bei den Global Playern gibt es enge Verflechtungen: So ist Navee ein wichtiger Hardware-Partner von Xiaomi, was sich oft im Design und der Software-Struktur widerspiegelt. Im Bereich der deutschen Handelsmarken ist die Verwandtschaft besonders eng: Die Marken Telefunken und Technostar stammen beide aus dem Hause Trekstor, während die Marke Uovolt ihre Modelle mittlerweile unter dem Namen UTO identisch weiterführt. Auch bei den Sharing-Anbietern gibt es Konsolidierungen; so sind die Marken Tier und Dott inzwischen zu einer Firmengruppe verschmolzen. Im High-Performance-Sektor agiert Minimotors als technisches Mutterhaus für die Marken Dualtron und BluRan und beeinflusst maßgeblich die Entwicklung bei Teverun. Diese Synergien ermöglichen es den Firmen, die strengen länderspezifischen Anforderungen – wie die deutsche ABE – effizienter umzusetzen.

Eigenentwicklung vs. Rebranding: Welche Marken bauen ihre Scooter wirklich selbst?

In der E-Scooter-Welt von 2026 lässt sich die Markenlandschaft grob in zwei Lager teilen: Auf der einen Seite stehen die „OEM-Lösungen“ (Original Equipment Manufacturer), bei denen Marken ein fertiges Grundmodell in Asien einkaufen und lediglich Design oder Software anpassen. Auf der anderen Seite stehen die Innovatoren, die von der ersten Skizze bis zur Software-Architektur alles im eigenen Haus behalten.

Hier sind die wichtigsten Akteure, die ihre E-Scooter (weitestgehend) selbst entwickeln:

1. Die globalen Tech-Giganten (In-House Fertigung)

Diese Unternehmen verfügen über eigene Fabriken und riesige F&E-Abteilungen (Forschung & Entwicklung).

  • Segway-Ninebot: Als unangefochtener Marktführer entwickelt Ninebot seine Hardware komplett selbst. Viele Innovationen wie die RideyLONG-Technologie oder spezielle Reifenmischungen stammen aus eigenen Laboren.
  • Xiaomi: Obwohl Xiaomi eng mit Partnern wie Navee zusammenarbeitet, fließen massive eigene Design-Vorgaben und Software-Entwicklungen in die Produktion ein. Sie setzen die Standards für das „Ökosystem“ E-Scooter.
  • NIU: Ursprünglich aus dem Bereich der E-Schwalben/Smart-Scooter kommend, entwickelt NIU seine E-Tretroller mit einem klaren Fokus auf vernetzte Technologie und eigene Batteriemanagementsysteme (BMS).

2. Die deutschen & Schweizer Premium-Entwickler

In der DACH-Region gibt es Marken, besonders Deutsche Marken oder aus der Schweiz. die sich bewusst gegen „Stangenware“ entschieden haben, um die hiesigen Qualitätsansprüche (und Berge) zu meistern.

  • Egret (Hamburg): Die Hanseaten gehören zu den Pionieren. Modelle wie der Egret GT oder der Egret X sind komplette Eigenentwicklungen. Hier wird das Chassis selbst konstruiert, um ein Fahrverhalten zu erreichen, das sich deutlich von der Massenware abhebt.
  • ePowerFun: Das deutsche Unternehmen wurde bereits mit selbst entwickleten Modellen zum Technik-Sieger des Jahres gekürt.
  • VMAX (Schweiz): VMAX hat sich vom reinen Importeur zum Entwickler gewandelt. Die Performance-Modelle der VX-Serie (z. B. der VX4) werden in der Schweiz konzipiert, um speziell die enorme Steigfähigkeit zu garantieren, die für die Alpenregion nötig ist.
  • MOOVI: Das Hannoversche Unternehmen entwickelt seit Jahren extrem leichte eigene Modelle und bietet sogar ein patentiertes Cargosystem.
  • STEEREON (Köln): Ein echtes Unikat. Steereon entwickelt und fertigt seine Hybrid-Scooter (mit Sitz-Option und Allradlenkung) direkt in Deutschland. Hier ist die Fertigungstiefe extrem hoch – „Made in Germany“ im wahrsten Sinne.
  • SoFlow (Schweiz): Die Schweizer Marke investiert stark in eigenes Design und App-Anbindungen. Auch wenn die Produktion in Fernost stattfindet, ist das Engineering (besonders bei den Getriebemotoren) oft eine Eigenleistung.

3. Die High-Performance-Schmieden

Diese Marken bedienen die Enthusiasten und setzen auf brachiale Technik, die oft patentiert ist.

  • Minimotors (Dualtron / Teverun): Das Unternehmen hinter Dualtron gilt als der „Erfinder“ des High-Performance-Scooters. Ihre Fahrwerk-Technologien (Gummifederung) und Controller sind legendär und werden oft kopiert, aber selten erreicht.
  • IO Hawk (Krefeld): Auch wenn sie aktuell durch turbulente Zeiten gehen (Insolvenzverfahren 2026), war IO Hawk bekannt dafür, Basis-Scooter massiv zu modifizieren.

4. Nischen- & Lifestyle-Innovatoren

  • Micro Mobility (Schweiz): Bekannt für den Micro-Scooter, setzt das Unternehmen auf Schweizer Design-Präzision. Ihre elektrischen Modelle sind oft auf Langlebigkeit und Reparierbarkeit getrimmt, was eine eigene Konstruktion voraussetzt.
  • Pure Electric (UK): Die Briten haben mit ihrem „Pure Advance“ (Füße stehen parallel zur Fahrtrichtung) das gesamte Konzept des E-Scooters neu gedacht – eine reine Eigenentwicklung, die sich optisch und technisch radikal vom Rest des Marktes unterscheidet.

Welche E Scooter Marken dominieren den Markt?

Ein Blick in die offizielle Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) zeigt, wie rasant der Markt gewachsen ist: Stand Mai 2026 wurden bereits 436 verschiedene Elektrokleinstfahrzeug-Typen mit einer Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE) für den deutschen Straßenverkehr zertifiziert. Diese enorme Anzahl ergibt sich nicht nur aus der Vielzahl der Marken, sondern vor allem daraus, dass jede technische Variation eines Modells – etwa eine größere Batterie oder ein Motor-Upgrade – oft eine eigene Genehmigungsnummer benötigt.

Die „Marken-Vielfalt“ ist aber trügerisch. Die Top 5 Marken kontrollieren bereits über 80% des gesamten Marktabsatzes. Die restlichen Marken teilen sich die verbleibenden 20% in speziellen Nischen (Offroad, Ultra-Leichtbau, etc.).

Genaue, tagesaktuelle Marktanteile nach verkauften Einheiten halten die Hersteller (ähnlich wie Apple oder Samsung) oft unter Verschluss. Da wir uns aber im Mai 2026 befinden, lassen sich aus den KBA-Zulassungen (Deutschland), den Schätzungen der Versicherungsverbände (GDV) und aktuellen Marktberichten sehr präzise Schätzwerte ableiten.

Hier ist eine Übersicht der Marktanteile für den Privatmarkt (ohne Sharing-Anbieter wie Lime/Dott):

1. Deutschland: Der Markt der ABE-Riesen

In Deutschland dominiert eine „Große Drei“-Gruppe den Massenmarkt, während deutsche Premium-Marken die Wertschöpfung in der Nische anführen.

RangMarkeGeschätzter Marktanteil (2026)Fokus / Strategie
1Segway-Ninebot~35%Weltmarktführer. Der Max G2 D und der neue ZT3 Pro D sind die meistverkauften Modelle.
2Xiaomi~25%Preis-Leistungs-König. Beherrscht vor allem den Einstiegsbereich (MediaMarkt, Saturn, Amazon).
3NIU~12%Starke Präsenz durch die KQi-Serie (KQi3 Pro ist 2026 ein Top-Seller).
4VMAX~7%Starker Aufsteiger aus der Schweiz; dominiert das Segment der leistungssdtarken Scooter.
5ePowerFun~6%Deutscher Technik-Sieger; sehr hohe Loyalität im Online-Direktvertrieb mit gutem Kundenservice
6Egret~6%Premium Marke aus Hamburg mit starken Modellen und hochwertiger Technik
SonstigeMoovi, Trittbrett, etc.~9%Spezialisten und Discounter-Marken (Doc Green/Lidl).

2. Österreich & Schweiz: Liberaler, aber konzentrierter

In Österreich und der Schweiz ist der Markt aufgrund der 25 km/h-Regel (AT) und der Topografie anders verteilt.

  • Schweiz: Hier ist SoFlow war mit einem geschätzten Marktanteil von 7-10% der unangefochtene Platzhirsch. Es gab Absatzprobleme in Folge einer Insolvenz. Die Marke VMAX liegt bei aktuell ungefähr 8-12%. und Micro Mobility bei 3-5%. Internationale Marken wie Xiaomi spielen eine Rolle, kommen aber oft gegen die „Berg-Spezialisten“ nicht an.
  • Österreich: Ein sehr gemischtes Bild. Segway-Ninebot führt auch hier (~30%), aber Marken wie Be Cool und Cecotec (Bongo-Serie) haben durch die starke Präsenz im stationären Handel (Interspar, Mediamarkt AT) Anteile von jeweils ca. 10-15%.

Der „Sharing-Effekt“: Die Markenbekanntheit von Segway-Ninebot resultiert auch daraus, dass fast alle großen Sharing-Dienste (Dott, Lime) deren Hardware nutzen. Privatkäufer greifen daher oft zur bekannten“ Qualität.

Bestandszahlen (DE): Laut dem GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) sind im Mai 2026 erstmals über 1,5 Millionen E-Scooter in Deutschland offiziell versichert (ein Sprung von ca. 990.000 im Jahr 2023).

Fazit zur E Scooter Markenlandschaft in DACH

Trend 2026Was sich geändert hat
BlinkerPflicht in AT (seit Mai ’26), kommende Pflicht in DE (ab 2027).
Power48V-Systeme sind nun Standard in der Mittelklasse, 60V+ in der Oberklasse.
SharingTier wird zu Dott; Fokus auf Multimodalität in Apps.
KBA-StatusÜber 436 Modelle gelistet – der Markt konsolidiert sich Richtung Qualität.
TrendWachstumsmarkt Premium: Während der Billig-Sektor (< 400 €) stagniert, wächst das Segment über 1.000 € (Egret, ePowerfun, VMAX) 2026 am stärksten. Käufer investieren mehr in Federung und Blinker.
  • Deutschland (DE): Mit ca. 51 Marken (mit ABE) (Stand Mai 2026) ist das Angebot groß, aber oft auf spezielle „Deutschland-Editionen“ (max. 20 km/h) limitiert. Neben internationalen Riesen wie Xiaomi und Segway-Ninebot prägen spezialisierte deutsche Marken wie Egret, ePowerFun und Trittbrett den Markt.
  • Österreich (AT): Hier gibt es aktuell 39 Marken (Stand Mai 2026). Der Markt ist liberaler (max. 25 km/h), wodurch viele internationale High-Performance- und Lizenzmarken (z. B. Ducati, Aprilia) ohne Sonderzulassung direkt verfügbar sind.
  • Schweiz (CH): In der Schweiz sind ca. 25 Marken (Stand Mai 2026) präsent. Hier dominieren starke heimische „Bergkönige“ wie SoFlow und VMAX sowie Premium-Anbieter wie Micro Mobility, die auf die topografischen Anforderungen und hohe Qualität setzen.

Zusätzlich existiert in allen Ländern ein grauer Markt für High-Performance-Modelle (z. B. Dualtron oder Kaabo), die meist keine Straßenzulassung besitzen und primär auf Privatgelände genutzt werden.

Im Jahr 2026 sieht man einen klaren Trend: Nutzer besitzen oft zwei Scooter. Einen schweren „Reichweiten-König“ für die Freizeit (z. B. VMAX VX4 oder Egret GT) und einen ultrakompakten „Last-Mile-Scooter“ für die Bahn (z. B. Moovi oder UTO).

E Scooter Neuregelungen 2026

Deutschland: Die Bundesregierung hat die eKFV angepasst. Ab 2027 müssen neu zugelassene E-Scooter zwingend mit Blinkern ausgestattet sein. Viele der von dir genannten Marken (wie ePowerFun mit dem neuen ePF-3 oder Segway mit der ZT3-Serie) liefern diese 2026 bereits serienmäßig aus. Ein Hinweis darauf würde die Aktualität unterstreichen.

Österreich: Seit dem 1. Mai 2026 gilt in Österreich eine neue Verordnung: E-Scooter müssen nun verpflichtend mit Blinkern und einer Klingel ausgestattet sein, um als Kleinfahrzeug im Straßenverkehr zugelassen zu sein. Das ist eine ganz frische Änderung!

Der größte E Scooter Testvergleich in DACH

Um in der dynamischen Welt der Mikromobilität den Überblick zu behalten, sind fundierte Testvergleiche im DACH-Raum unerlässlich, wobei jedes Land eigene Experten-Institutionen pflegt. In Deutschland liefern etablierte Magazine wie Computer Bild oder Fachportale wie Stiftung Warentest regelmäßig technische Analysen zur Straßenzulassung, während in der Schweiz der TCS (Touring Club Schweiz) gemeinsam mit dem Magazin Kassensturz die E-Trottis besonders auf ihre Bergtauglichkeit und Sicherheit prüft. In Österreich bieten Organisationen wie der ÖAMTC wichtige Orientierungshilfe für die dort geltenden Fahrrad-Regelungen. Wer jedoch eine länderübergreifende, tiefgehende Fachberatung sucht, kommt am e-roller.com E Scooter Test nicht vorbei: E-Roller.com gilt als das größte E-Scooter Testportal für Deutschland, Österreich und die Schweiz und bietet mit seinen 138 detaillierten Praxistests und echten Reichweiten-Checks die umfassendste Vergleichsbasis für den gesamten deutschsprachigen Markt.

Das sind die besten E Scooter Tests

Basierend auf den aktuellen Daten von Mai 2026 lässt sich folgende Schätzung der Test-Historie (kumulierte Einzeltests seit Marktstart der eKFV in Deutschland) erstellen. Demnach ist e-roller.com mit über 130 Einzeltests das umfangreichste E-Scooter Testportal:

PlatzPortal / InstitutionGeschätzte Anzahl Einzeltests (Stand 2026)Besonderheit der Zählweise
1e-roller.com>130+e-roller.com ist das umfangreichste E-Scooter Testportal mit den meisten ausführlichen Einzeltests
2ADAC~25–30Keine Masse, dafür extrem aufwendige Labortests (meist in Gruppen von 7–9 Scootern).
3Stiftung Warentest~20–25Jährliche große Testreihen (ca. 7–9 Modelle pro Jahr) mit Fokus auf Sicherheit.
5TCS (Schweiz)~20–30Ähnlich wie ADAC; Fokus auf Qualitätssicherung und Sicherheit in periodischen Wellen.
6Computer Bild~40–50Viele Kurztests und Massentests („5 unter 500 €“), oft oberflächlicher als Fachportale.
7scootervergleich.net~45
7Chip.de~30–40Fokus auf technische Kennzahlen und Bestenlisten-Updates.
8ÖAMTC (Österreich)~15–20Selektive Tests der für den österreichischen Markt wichtigsten Modelle.
9Netzwelt~30+Regelmäßige Einzeltests mit Fokus auf Software und urbane Trends.
10Heise Online / Techstage~25–30Sehr selektive, aber dafür technisch tiefgreifende Testberichte (Fokus auf Ingenieurskunst).

Wichtige Anmerkung zur Statistik: Fachportale wie e-roller.com führen die Liste an, weil sie fast jedes relevante neue Modell sofort und sehr ausführlich testen. E-Roller.com hat somit die größte Kompetenz im Bereich der E Scooter.

Bewertung der E-Scooter-Hersteller auf Markenebene

1. Marken-Reputation & Heritage

  • Spezialisierung: Ist es eine reine E-Scooter-Marke (wie Apollo oder VMAX) oder ein Elektronik-Riese, der „auch“ Scooter baut (wie Xiaomi oder Acer)? Reine Spezialisten haben oft ein besseres Verständnis für Fahrphysik.
  • Markthistorie: Wie lange ist die Marke am Markt? Marken, die schon seit der ersten Stunde (ca. 2019) dabei sind, haben ihre Kinderkrankheiten meist überwunden.
  • Innovationskraft: Kopiert die Marke nur bestehende Designs oder bringen sie eigene Patente und technische Neuerungen heraus?

2. Portfolio-Logik & Konsistenz

  • Zielgruppen-Fokus: Hat die Marke ein klares Profil? (Z. B. Segway-Ninebot = Massenmarkt/Solide, Egret = Premium/Design, IO Hawk = Offroad/Enthusiasten).
  • Modellpflege: Werden bestehende Modelle durch Software-Updates und verbesserte Revisionen gepflegt, oder wird alle sechs Monate ein komplett neues, inkompatibles Modell auf den Markt geworfen?

3. Fertigungstiefe & Qualitätskontrolle

  • Eigenentwicklung vs. White-Label: Entwickelt die Marke ihre Rahmen und Controller selbst, oder klebt sie nur ihr Logo auf Standard-Modelle aus chinesischen Fabriken? Eigenentwicklungen (z. B. bei NIU) sind meist langlebiger und besser abgestimmt.
  • Nachhaltigkeit: Verwendet die Marke hochwertige Akkuzellen (LG/Samsung) oder No-Name-Produkte? Das beeinflusst die Lebensdauer der gesamten Flotte massiv.

4. After-Sales-Infrastruktur

  • Werkstattnetz: Gibt es Partnerwerkstätten in deiner Region oder muss der Scooter bei jedem Defekt im Originalkarton quer durch Europa geschickt werden?
  • Ersatzteilpolitik: Bietet die Marke einen eigenen Onlineshop für Kleinteile (Schrauben, Schutzbleche, Reifen) an? Eine gute Marke dokumentiert ihre Bauteile transparent.
  • Support-Qualität: Wie schnell reagiert der Kundenservice? Gibt es deutschsprachigen Support?

Welche Marke bietet guten Kundendienst?

Der Newsdienst emobility-insider.de hat zusammen mit dem Testportal e-roller.com den Kundendienst der E-Scooter Marken unter die Lupe genommen und kürt regelmäßig die Servicesieger des Jahres:

Nach diesen Kriterien wurde der Service der Marken bewertet:

  • Transparenter Bestellprozess
  • Zuverlässige Lieferung
  • Einfache Rückgabe und Umtausch
  • Supportoptionen (Online, Chat, Hotline)
  • Erreichbarkeit & Reaktionszeit
  • Lösungsqualität
  • Ersatzteil Verfügbarkeit
  • Wartungsangebote

Diese Marken sind Servicesieger 2026:

  • Egret
  • VMAX
  • ePowerfun
  • Streetbooster
  • Moovi

Einordnung der „Big Player“ (Marken-Typologie)

Marken-TypBeispieleStärkenSchwächen
Die Tech-GigantenXiaomi, SegwayEnorme Community, günstig, überall zu kaufenOft „Mainstream“, wenig Individualität, mittelmäßige Federung.
Die Premium-SchmiedenEgret, ePowerfunExzellentes Design, hochwertigste Materialien, hoher Werterhalt.etwas höherer Anschaffungspreis
Die Performance-MarkenVMAXFokus auf Kraft, Steigfähigkeit und Technik.Design oft eher funktional
Die Mobilitäts-SpezialistenNIU, Moovi, StreetboosterBesondere Spezialisierung und InnovationenTeilweise proprietäre Teile

Die 10 beliebtesten E Scooter Marken

In der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) hat sich bis 2026 eine klare Hierarchie etabliert. Während einige globale Giganten den Massenmarkt dominieren, gibt es spezialisierte Marken, die besonders in Deutschland aufgrund der strengen Zulassungsregeln (eKFV) extrem beliebt sind.

Hier sind die derzeit 10 wichtigsten und beliebtesten Marken im Überblick:

1. Segway-Ninebot (Der Marktführer)

Der unangefochtene Gigant. Ninebot liefert die Hardware für fast alle großen Verleihfirmen und ist im Privatbesitz die meistverkaufte Marke.

  • Warum beliebt? Extreme Robustheit, riesige Community und die größte Produktpalette.

2. Xiaomi (Preis-Leistungs-König)

Xiaomi hat den E-Scooter-Hype massentauglich gemacht.

  • Warum beliebt? Sehr günstige preise. Fast in jedem Dsicounter gibt es Xiaomi Electric Scooter.

3. VMAX (Der Schweizer Kraftprotz)

Die Marke aus der Schweiz hat in den letzten zwei Jahren massiv an Boden gewonnen, besonders mit der VX-Serie (z. B. VX2 Pro, VX4).

  • Warum beliebt? Gilt als „Bergkönig“. Wenn du Steigungen bewältigen musst, ist VMAX in der DACH-Region oft die erste Wahl.

4. ePowerFun (Der deutsche Community-Liebling)

Ein deutsches Unternehmen, das sehr eng mit der Nutzerbasis zusammenarbeitet.

  • Warum beliebt? Exzellenter Kundenservice und faire Preise. Modelle wie der ePF-Pulse setzen Maßstäbe bei der Fahrbarkeit und legalen Geschwindigkeitsoptimierung (reizt die 22 km/h Toleranz perfekt aus).

5. Egret (Die Premium-Manufaktur)

Die Hamburger Marke steht für Luxus und Qualität „Made in Germany“.

  • Warum beliebt? Wer Wert auf Ästhetik und erstklassige Materialien legt, landet bei Egret. Der Service ist hochwertig, die Preise allerdings auch im obersten Segment.

6. NIU (Der Technologie-Transfer)

Eigentlich bekannt für E-Schwalben und E-Roller, hat NIU den Markt mit der KQi-Serie aufgemischt.

  • Warum beliebt? Sehr breite Trittbretter, stabiles Fahrgefühl und eine App-Einbindung.

7. SoFlow (Der Allrounder aus der Schweiz)

Besonders stark im Einzelhandel (MediaMarkt, Saturn) vertreten.

  • Warum beliebt? Bietet eine enorme Modellvielfalt – von sehr leichten Einsteigermodellen bis hin zu Getriebemotoren (SO4 Pro).

8. IO Hawk (Die Enthusiasten-Marke)

Bekannt für „Monster-Scooter“ mit Straßenzulassung.

  • Warum beliebt? Wer Vollfederung und Offroad-Optik will, kommt an IO Hawk kaum vorbei. Leider sind sie vor kurzen in Insolvenz gegangen.

9. Trittbrett (Kultmarke aus dem Ruhrgebiet)

Eine Marke mit viel Humor („Sultan“, „Fritz“, „Hilde“) und Fokus auf Reichweite.

  • Warum beliebt? Sehr solide verbaut und oft mit großen Akkus ausgestattet. Die Marke hat eine treue Fangemeinde in Deutschland.

10. Navee (Der aufstrebende Newcomer)

Technisch eng mit Xiaomi verwandt, aber oft mit mutigeren Innovationen wie Klappmechanismen am Lenker oder besserer Federung.

  • Warum beliebt? Sie füllen 2026 die Lücke zwischen den günstigen Xiaomis und den teuren Segway-Modellen.


*alle Angaben dieses Beitrages wurden von unserer Redaktion ausführlich recherchiert. Ergänzungen können Sie uns über die Kommentar Funktion zukommen lassen:

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Moovi Mini e-Bike im Test – Faltbar, klein und sehr leicht! https://e-roller.com/news/moovi-mini-e-bike-im-test-faltbar-klein-und-sehr-leicht/ https://e-roller.com/news/moovi-mini-e-bike-im-test-faltbar-klein-und-sehr-leicht/#respond Mon, 04 May 2026 13:13:00 +0000 https://e-roller.com/?p=1427183041 Die bekannte Hannoversche E Scooter Marke MOOVI kommt jetzt mit einem faltbaren Mini E Bike auf den Markt. Das Klapp-E-Bike kann sehr klein zusammen gefaltet werden, ist sehr leicht und bringt auch genügend Power für längere Strecken und auch Steigungen mit. Auf dem CARAVAN SALON in Düsseldorf ist neben dem beliebten Moovi Comfort Pro also […]

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Die bekannte Hannoversche E Scooter Marke MOOVI kommt jetzt mit einem faltbaren Mini E Bike auf den Markt. Das Klapp-E-Bike kann sehr klein zusammen gefaltet werden, ist sehr leicht und bringt auch genügend Power für längere Strecken und auch Steigungen mit. Auf dem CARAVAN SALON in Düsseldorf ist neben dem beliebten Moovi Comfort Pro also auch das kleine Faltrad zu sehen und kann Probe gefahren werden. Die Marke Moovi ist uns bereits aus mehreren Tests bekannt und wir bieten natürlich auch einen ausführlichen Testbericht zum Moovi Mini E Bike.

Moovi Mini E-Bike

  • nur 17,2 Kg
  • super kleines Faltmaß
  • mit Transportsystem
  • 100,- € Rabattcode 'eroller100'
Infos & Test

Das wichtigste zum Moovi Mini E Bike

Das wichtigste für ein Klapp E Bike ist immer der Faltmechanismus, also wie groß oder eben klein ist es im zusammengelegtem Zustand. Und welches Gewicht hat das Rad, damit man es auch noch bequem tragen kann. Welche Power hat der Elektromotor, damit das Rad mit kleineren Rädern genügend Kraft auf längeren Fahrten und Steigungen entwickeln kann. Das Moovi ist sehr klein zu falten, sehr leicht und hat viel Power.

Die Leistungsdaten

  • Zulassung: StVZO
  • Gewicht: 17.2 Kg leicht
  • Packmaß gefaltet: 60x67x37cm
  • Höchstgeschwindigkeit: 25 Km/h
  • Reichweite: bis zu 45 Km
  • Akku: Lithium-Ionen-Akku von Samsung
  • 36 V – 10,5 Ah – ca. 378 Wh
  • Ladezyklen: 500 bis 700
  • Ladezeit: 2 Stunden
  • Radgröße: 18 Zoll
  • Antrieb: Riemen
  • Fahrstufen: 6 Leistungsstufen
  • Bremsen: Scheibenbremsen von Shimano
  • Rahmengröße: verstellbar
  • Fahrergröße: von 126-200 cm

Kleines Packmaß durch doppelte Faltung

Das Moovi Mini E Bike zusammengefaltet

Wie auf dem Foto zu sehen, lässt sich das Moovi Mini E Bike zusammenklappen. Wir konnten auch schon im Testbericht beim Moovi Comfort Pro sehen, das die deutsche Marke in Sachen Faltmechanismus besondere Ingenieurskunst einbringt und das Packmaß durch spezielle Falttechnik kleiner macht. Das Moovi Mini E Bike lässt sich eben nicht nur, wie die meisten Klappräder in der Mitte einfach zusammenlegen, sondern verfügt über ein doppeltes Faltsystem, das es auf ein super kleines Packmaß bringt: Einfach den Sitz nach unten schieben, die Lenkstange nach unten legen und beide Räder, die ebenfalls kleiner sind zusammen ziehen. Das geht schnell und einfach mit ein zwei Handgriffen.

Das kleine Faltmaß ist ideal, wenn man als Pendler das Moovi Mini E Bike mit in Bus oder Bahn mitnehmen will oder es im Kofferaum oder im Büro oder der Wohnung so klein wie möglich abstellen möchte. Es ist auch ideal für Wohnmobile und Boote!

Leichtes Gewicht und leicht zu tragen

Das Moovi Mini E Bike lässt sich nicht nur klein falten, sondern ist auch sehr leicht zu tragen. Mit leichten Fahrzeugen kennt sich die Marke Moovi aus. Auch der Comfort Pro gehört mit seinen 17,5 Kg zu den leichtesten E Scootern auf dem Markt überhaupt. Das Moovi Mini E Bike ist ebenfalls super leicht und läßt sich von jedem einfach tragen. Das ist sicherlich auch ein großer Vorteil, wenn Ihr das e Faltrad mit im Wohnmobil transportieren möchtet. Das zählt jedes Gramm!

Das patentierte Transportsystem

Das patentierte Transportsystem aus Hannover

Das MoovIT-System beim Moovi Mini E-Bike nutzt eine markante Universalhalterung am unteren Lenkrohr. Statt eines klassischen Heckgepäckträgers sitzt die Last hier tief über dem Vorderrad, was für maximale Fahrstabilität und einen optimalen Schwerpunkt sorgt. Dank modularer Aufsätze lassen sich Gepäckträger, Taschen oder Körbe mit bis zu 40 kg Traglast einfach fixieren. So transportiert das kompakte Faltrad schwere Einkäufe oder Getränkekisten sicher, ohne das Lenkverhalten negativ zu beeinflussen.

Gute Ausstattung garantiert

Die Hannoversche Marke Moovi stattet seine Fahrzeuge generell mit hochwertigen Komponenten aus. Es gibt eine Scheibenbremse vorne und hinten, die über den Bremsgriff am Lenker betätigt wird. Der Pedalantrieb wird durch einen Elektromotor unterstützt, der so viel Power liefert, das Ihr trotz der kleineren Reifen eine Kompaktrades genügend Power für Reichweiten habt, die auch längere Ausflüge ermöglichen und auch eine gewisse Steigfähigkeit mitbringt. Und das Mini E Bike von Moovi ist mit einem Riemen ausgestattet.

Das Moovi Mini E Bike ist mit Riemen unterwegs

Das Moovi Mini E Bike ist mit einem Riemenantrieb statt einer Kette ausgestattet. Das bringt verschiedene Vorteile mit. Ein E-Bike mit Riemenantrieb ist besonders pflegeleicht, leise und sauber. Du musst den Riemen kaum warten, er hält sehr lange und macht keine Geräusche beim Fahren. Da er kein Öl braucht, bleiben deine Kleidung und Hände sauber – perfekt für den Alltag. Außerdem ist er wetterfest und nutzt sich langsamer ab als eine normale Fahrradkette. Und eben ein Riemen macht das Rad leichter, im Vergleich zu einer Kette.

Unsere Erfahrungen mit Moovi

Wir haben in den letzten Jahren bereits mehrere Moovi Fahrzeuge getestet. Hinter der Marke Moovi steht ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hannover. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, E-Scooter und E-Bikes so zu konstruieren, die sehr hochwertig sind und zugleich extrem platzsparend sind. Daher sind sie besonders in der Camping- und Segel-Community beliebt, wo Stauraum knapp ist. Innovation: Bekannt wurde die Firma vor allem durch das patentierte MoovIT-Lastensystem, das ihre Fahrzeuge von reinen Fortbewegungsmitteln zu kleinen Lastenträgern macht. Philosophie: Das Team legt Wert auf ein funktionales, fast minimalistisches Design und eine enge Verbindung zu seinen Kunden (oft direkt über den eigenen Online-Shop).

Im Jahre 2025 wurde Moovi zum Servicesieger des Jahres gekürt, da hier auch Kundendienst und Ersatzteilversorgung nach dem Kauf stimmt.

Fazit zum Moovi Mini E Bike

Der Hannoversche Hersteller bietet eine echte Alternative. Das kleine E Bike lässt sich super klein falten, ist sehr leicht und hat trotzdem noch Power. Durch den Elektromotor kann man auch trotz der kleinen Räder längere Touren und Steigungen bewältigen. Für manch einen ist so ein kleines Kompaktrad sicherer, besonders auf unebenen Terrain oder in Kurven, als ein E Scooter mit vergleichsweise kleineren Reifen. Ganz besonders toll finden wir das Transportsystem. Die Qualität des Moovi Mini E Bike ist insgesamt sehr gut.

Moovi Mini E-Bike

  • nur 17,2 Kg
  • super kleines Faltmaß
  • mit Transportsystem
  • 100,- € Rabattcode 'eroller100'
Infos & Test
moovi rabattcode

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NEU: E Scooter mit Dualmotor besser im Gelände! https://e-roller.com/news/neu-e-scooter-mit-dualmotor-besser-im-gelaende/ https://e-roller.com/news/neu-e-scooter-mit-dualmotor-besser-im-gelaende/#respond Sun, 03 May 2026 16:09:08 +0000 https://e-roller.com/?p=1427188386 Single-Motor war gestern – heute gibt’s Allrad! 🚀 In diesem Video teste ich den iScooter iX 7 Pro. Das Highlight: Zwei Motoren, die zusammen eine Peak-Leistung von bis zu 1600W bis 2000W (je nach Version) auf die Straße bringen. Wir haben die Allrad Technik für euch getestet! In diesem Video dreht sich alles um den […]

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Single-Motor war gestern – heute gibt’s Allrad! 🚀 In diesem Video teste ich den iScooter iX 7 Pro. Das Highlight: Zwei Motoren, die zusammen eine Peak-Leistung von bis zu 1600W bis 2000W (je nach Version) auf die Straße bringen.

Wir haben die Allrad Technik für euch getestet!

In diesem Video dreht sich alles um den iScooter iX 7 Pro. Zunächst erfolgt ein detaillierter Technikcheck, der besonders das Dual-Motor-Setup unter die Lupe nimmt. Während der anschließenden Testfahrt wird die Beschleunigung im Vergleich zwischen Single- und Dual-Modus geprüft und der E-Scooter muss sich bei einer Berg-Challenge beweisen. Des Weiteren stehen das Handling und die Traktion der Offroad-Reifen sowie die Federung und der allgemeine Fahrkomfort im Fokus. Ein Akku-Check klärt zudem darüber auf, wie viel Energie der Allrad-Modus tatsächlich verbraucht. Abschließend wird im Fazit die Frage beantwortet, ob der Dual-Motor den Aufpreis wert ist.

Warum ist ein Allradmotor besser als ein Heckantrieb?

Ein E-Scooter mit Dualmotor bietet durch den Allradantrieb entscheidende Vorteile:

  1. 1. Höhere Beschleunigung
  2. 2. Bessere Traktion
  3. 3. Effizientere Rekuperation

  1. Er besticht durch eine explosive Beschleunigung und bewältigt selbst steile Steigungen mühelos, bei denen Einzelmotoren oft kapitulieren. Dank der Kraftverteilung auf beide Räder verbessert sich die Traktion erheblich, was besonders auf rutschigem Untergrund oder im Gelände für mehr Stabilität sorgt. Zudem ermöglicht das System eine effizientere Rekuperation (Energierückgewinnung) über beide Achsen, was die Bremsen schont und bei moderater Fahrweise sogar die Reichweite optimieren kann.

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Welche Versicherung braucht ein E Scooter mit Sitz? https://e-roller.com/news/welche-versicherung-braucht-ein-e-scooter-mit-sitz/ https://e-roller.com/news/welche-versicherung-braucht-ein-e-scooter-mit-sitz/#respond Sun, 26 Apr 2026 16:25:56 +0000 https://e-roller.com/?p=1427188324 Das ist eine wichtige Unterscheidung, denn ein E-Scooter mit Sitz fällt in Deutschland rechtlich meist in eine ganz andere Kategorie als die klassischen elektrischen Tretroller, die man aus dem Stadtbild kennt. Hier ist die Aufteilung für das Jahr 2026: 1. Die rechtliche Einordnung In Deutschland dürfen E-Scooter nach der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) grundsätzlich keinen Sitz haben […]

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Das ist eine wichtige Unterscheidung, denn ein E-Scooter mit Sitz fällt in Deutschland rechtlich meist in eine ganz andere Kategorie als die klassischen elektrischen Tretroller, die man aus dem Stadtbild kennt. Hier ist die Aufteilung für das Jahr 2026:

1. Die rechtliche Einordnung

In Deutschland dürfen E-Scooter nach der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung (eKFV) grundsätzlich keinen Sitz haben (Ausnahme: selbstbalancierende Fahrzeuge wie Segways). Sobald ein Sitz fest verbaut ist, gilt das Fahrzeug nicht mehr als Elektrokleinstfahrzeug, sondern rechtlich als Mofa oder L1e-Leichtkraftrad.

2. Welche Versicherung brauchst du?

Da das Fahrzeug als Mofa/Moped eingestuft wird, benötigst du eine Moped-Versicherung (Haftpflicht).

  • Kennzeichen: Du erhältst kein Klebekennzeichen (Plakette), sondern ein klassisches Versicherungskennzeichen aus Blech (oder Kunststoff), das hinten am Fahrzeug angeschraubt wird.
  • Farbe 2026: Auch hier gilt für das Verkehrsjahr 2026 die Farbe Schwarz. (Hinweis: In meiner vorigen Antwort zu reinen Tretrollern gab es eine Überschneidung bei den Farben – für das aktuelle Verkehrsjahr 2026 ist Schwarz die korrekte Farbe für alle Versicherungskennzeichen und Plaketten).
  • Kosten: Die Haftpflicht für Mofas / E-Scooter mit Sitz liegt 2026 meist zwischen 30 € und 60 € pro Jahr, je nach Alter des Fahrers.

3. Wichtige Zusatzpflichten

Da der Scooter mit Sitz als Mofa gilt, ändern sich auch die Regeln für dich als Fahrer:

  • Führerschein: Du brauchst mindestens eine Mofa-Prüfbescheinigung (oder einen Führerschein der Klasse AM, B, etc.). „Einfach so“ fahren wie beim normalen E-Scooter ist nicht erlaubt.
  • Helmpflicht: Ab einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 20 km/h besteht eine gesetzliche Helmpflicht. Da viele Scooter mit Sitz bis zu 25 km/h fahren, ist der Helm hier Pflicht.
  • Zulassung: Das Fahrzeug muss eine Betriebserlaubnis (ABE) als Mofa/Leichtkraftrad haben. Ein einfacher Scooter ohne diese Papiere lässt sich nicht legal versichern.

Tipp für die richtige Versicherung

Es gibt gleich eine ganze Reihe Anbieter die eine Versicherung für einen E Scooter anbieten. Die Wahl der passenden Versicherung für einen E-Scooter (egal ob mit oder ohne Sitz) hängt vor allem davon ab, wie viel finanzielles Risiko du selbst tragen möchtest und wie wertvoll dein Fahrzeug ist.

Hier ist ein kompakter Leitfaden, wie du 2026 die richtige Entscheidung triffst:

1. Haftpflicht: Das absolute Muss

Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist gesetzlich vorgeschrieben. Ohne sie darfst du nicht am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen.

  • Was sie deckt: Schäden, die du anderen zufügst (Personen-, Sach- oder Vermögensschäden).
  • Wann sie reicht: Wenn dein Scooter günstig war (z. B. ein gebrauchtes Modell unter 300 €) und du im Falle eines Diebstahls den Verlust verschmerzen kannst.

2. Teilkasko: Der Schutz bei Diebstahl

Da E-Scooter leider sehr häufig gestohlen werden, ist die Teilkasko die beliebteste Zusatzoption.

  • Was sie deckt: Diebstahl des Scooters, Raub, Brandschäden, Glasbruch und oft auch Elementarschäden (z. B. Hagel oder Sturm).
  • Wann sie sinnvoll ist: Wenn dein Scooter neu ist oder mehr als 400 € gekostet hat.
  • Achtung Selbstbeteiligung: Meistens hast du eine Selbstbeteiligung von 150 €. Das heißt: Kostet dein Scooter 600 € und wird gestohlen, zahlt die Versicherung 450 €.

3. Auswahlkriterien beim Vergleich

Achte beim Abschluss auf folgende Punkte, die den Preis und die Qualität beeinflussen:

  • Service: Bietet die Versicherung eine schnelle Schadensregulierung per App an?
  • Fahreralter: Versicherungen für Fahrer unter 23 Jahren sind oft doppelt so teuer. Gib das Alter ehrlich an, sonst riskierst du im Schadensfall deinen Schutz.
  • Geltungsbereich: Gilt der Schutz nur in Deutschland oder auch im EU-Ausland (wichtig für den Urlaub)?
  • Akkuschutz: Einige moderne Tarife bieten 2026 spezielle Zusatzleistungen für den Akku an (z. B. Schutz bei Kurzschluss oder Überspannung beim Laden).

So gehst du konkret vor:

  1. Unterlagen prüfen: Halte die ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) oder die Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN) bereit. Ohne diese Daten kannst du keine Versicherung abschließen.
  2. Online-Vergleich: Nutze Vergleichsportale oder schaue direkt bei großen Anbietern (z. B. HUK-Coburg, Allianz, ADAC, DEVK).
  3. Digital vs. Filiale: Online-Abschlüsse sind oft 2-3 Euro günstiger, und du bekommst das Kennzeichen per Post. In einer Filiale vor Ort kannst du das Kennzeichen meist direkt mitnehmen und sofort losfahren.

Ein kleiner Profi-Tipp: Wenn du bereits eine Auto- oder Privathaftpflichtversicherung bei einem Anbieter hast, frag dort nach einem „Kombi-Rabatt“. Manchmal sparst du so ein paar Euro.

Welches sind die besten günstigsten E Scooter Versicherer?

Für das Verkehrsjahr 2026 (beginnend am 1. März) gibt es eine Handvoll Anbieter, die sich preislich deutlich vom Mittelfeld abheben. Da du nach einem E-Scooter mit Sitz gefragt hattest, musst du bei den Preisen genau hinschauen: Er zählt rechtlich als Mofa/Leichtmofa, was oft etwas teurer ist als die kleinen Steh-Roller.

Hier sind die günstigsten Optionen für 2026, unterteilt nach Fahrzeugtyp und Alter (Fahrer über 23 Jahre):

1. Die Preisführer 2026 (Haftpflicht)

AnbieterE-Scooter (Steh-Roller)Scooter mit Sitz / MofaBesonderheit
HUK-Coburgab 25,50 €ab 39,50 €Preis-Leistungs-Sieger, oft stabilster Preis.
Die Bayerischeab 23,56 €ab 29,00 €Sehr günstig für „Leichtmofas“ (einsitzig bis 20 km/h).
ADACab 29,00 €ab 52,00 €10% Rabatt für Mitglieder; gute Pannen-Hilfe inklusive.
WGVca. 26,00 €ca. 40,00 €Traditionell einer der günstigsten Moped-Versicherer.

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Alternative Fahrzeuge mit Strombetrieb: Die Zukunft der Mobilität https://e-roller.com/news/alternative-fahrzeuge-mit-strombetrieb-die-zukunft-der-mobilitaet/ https://e-roller.com/news/alternative-fahrzeuge-mit-strombetrieb-die-zukunft-der-mobilitaet/#respond Wed, 15 Apr 2026 13:15:02 +0000 https://e-roller.com/?p=1427188302 Die Diskussion über nachhaltige Mobilität hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. In einer Zeit, in der der Klimawandel und die Luftverschmutzung zu den drängendsten globalen Herausforderungen gehören, suchen viele nach umweltfreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Strombetriebene Fahrzeuge sind eine der vielversprechendsten Lösungen. Sie bieten nicht nur eine Reduzierung der CO₂-Emissionen, sondern […]

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Die Diskussion über nachhaltige Mobilität hat in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. In einer Zeit, in der der Klimawandel und die Luftverschmutzung zu den drängendsten globalen Herausforderungen gehören, suchen viele nach umweltfreundlichen Alternativen zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.

Strombetriebene Fahrzeuge sind eine der vielversprechendsten Lösungen. Sie bieten nicht nur eine Reduzierung der CO₂-Emissionen, sondern auch eine innovative und zukunftsorientierte Form der Fortbewegung. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Arten von strombetriebenen Fahrzeugen und ihre Vorteile.

Elektroautos: Eine saubere Alternative zum Verbrennungsmotor

Elektroautos sind wohl die bekanntesten Vertreter der strombetriebenen Fahrzeuge. Sie bieten eine saubere Alternative zu herkömmlichen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und sind zunehmend auf den Straßen zu sehen. Elektroautos nutzen Elektromotoren, die von wiederaufladbaren Batterien angetrieben werden, wodurch sie keinerlei Abgase ausstoßen. Dies macht sie besonders attraktiv in Städten, wo die Luftverschmutzung ein großes Problem darstellt.

Moderne Elektroautos haben eine beachtliche Reichweite und sind mit fortschrittlicher Technologie ausgestattet, die den Fahrkomfort erhöht. Zudem profitieren Fahrer von Elektroautos in vielen Ländern von steuerlichen Vergünstigungen und staatlichen Förderungen, die den Umstieg auf diese umweltfreundliche Technologie attraktiver machen.

E-Bikes: Flexibilität und Mobilität für den Alltag

E-Bikes sind eine beliebte Alternative für Pendler und Freizeitsportler, die eine umweltfreundliche und flexible Art der Fortbewegung suchen. Diese Fahrräder, die mit einem Elektromotor ausgestattet sind, bieten eine zusätzliche Unterstützung beim Treten, was das Fahren über längere Strecken und auf steilen Wegen erleichtert. E-Bikes sind besonders in städtischen Gebieten eine praktische Wahl, da sie die Vorteile des Radfahrens mit denen eines motorisierten Fahrzeugs kombinieren.

Sie sind nicht nur umweltfreundlich, sondern auch kostengünstig im Betrieb. Viele Städte fördern den Einsatz von E-Bikes durch den Ausbau von Radwegen und die Bereitstellung von Ladestationen, was ihre Nutzung noch attraktiver macht. E-Bikes bieten eine ideale Lösung für alle, die aktiv bleiben und gleichzeitig ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren möchten.

E-Scooter: Die urbane Mobilitätslösung

E-Scooter sind in vielen Städten weltweit zu einem festen Bestandteil des urbanen Mobilitätsangebots geworden. Diese kleinen, elektrischen Roller bieten eine schnelle und effiziente Möglichkeit, kurze Strecken zurückzulegen, ohne auf ein Auto angewiesen zu sein. E-Scooter sind besonders in dicht besiedelten Gebieten beliebt, da sie wenig Platz benötigen und Staus leicht umgehen können.

Viele Städte haben Programme eingeführt, die das Teilen von E-Scootern ermöglichen, was sie zu einer bequemen Option für Menschen macht, die keinen eigenen Roller besitzen möchten. Die geringen Betriebskosten und der geringe Energieverbrauch machen E-Scooter zu einer wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Wahl. Allerdings ist es wichtig, sich über die örtlichen Vorschriften und Sicherheitsrichtlinien im Klaren zu sein, da die Nutzung von E-Scootern in manchen Gebieten strengen Regelungen unterliegt.

Elektrische Nutzfahrzeuge: Effizienz im Gütertransport

Elektrische Nutzfahrzeuge sind eine wichtige Innovation im Bereich der Logistik und des Gütertransports. Diese Fahrzeuge, die von kleinen Lieferwagen bis hin zu schweren Lkw reichen, bieten eine emissionsfreie Alternative für Unternehmen, die ihre Umweltbelastung reduzieren möchten.

Elektrische Nutzfahrzeuge sind besonders in städtischen Lieferketten von Vorteil, da sie leise und emissionsfrei arbeiten, was zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduzierung von Lärmbelästigungen beiträgt. Zudem profitieren Unternehmen von niedrigeren Betriebskosten, da Strom in vielen Regionen günstiger ist als fossile Brennstoffe und elektrische Antriebe weniger Wartung erfordern.

Erfahrungsberichte als Entscheidungshilfe

Beim Kauf eines Elektrofahrzeugs, E-Scooters oder E-Bikes ist es wichtig, nicht nur technische Spezifikationen und Preise zu berücksichtigen, sondern auch auf die Erfahrungen anderer Nutzer zu achten. Ein Erfahrungsportal kann wertvolle Einblicke bieten, die über reine Produktbeschreibungen hinausgehen. Nutzerbewertungen und Erfahrungsberichte helfen potenziellen Käufern, die Vor- und Nachteile eines Fahrzeugs besser zu verstehen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Solche Portale ermöglichen es, reale Erfahrungen aus erster Hand zu erfahren, was besonders hilfreich sein kann, um herauszufinden, wie sich das Fahrzeug im Alltag bewährt. Ob es um die tatsächliche Reichweite eines Elektroautos, den Komfort eines E-Bikes oder die Handhabung eines E-Scooters geht – Erfahrungsberichte bieten eine zusätzliche Perspektive, die bei der Kaufentscheidung von großer Bedeutung sein kann.

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E Scooter Knaller Angebote https://e-roller.com/news/3-e-scooter-knaller-fruehlings-angebote/ https://e-roller.com/news/3-e-scooter-knaller-fruehlings-angebote/#comments Wed, 08 Apr 2026 08:31:00 +0000 https://e-roller.com/?p=1427188024 Mega mit Wechselakku ePowerfun epf-Pro Techniksieger 2026ab 569,- € Dein Mega-Rabatt Der iScooter T8 lässt sich mit seiner dynamischen Vollfederung on und offroad komfortabel und sicher fahren. Und das mit reichweiten von 80 – 100 km. Im Test schnitt er mit der Testnote 1,8 ab! Jetzt mit Rabattcode nur 579,- € Dein Mega-Rabatt Die Hamburger […]

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Er fahrt 100 km weit, schafft enorme Steigungen von 32% und fährt gut gefedert komfortabel und sicher auf jedem Untergrund. Besonders toll ist der Gepäckträger im Center-Rack, mit dem ihr bis zu 10 kg transportieren könnt. By the way, die deutsche Marke wurde 2026 zum Kundendienst-Sieger gekürt.

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eScooter Änderungen der eKFV ab dem 01.04.2026 https://e-roller.com/news/escooter-aenderungen-der-ekfv-ab-dem-01-04-2026/ https://e-roller.com/news/escooter-aenderungen-der-ekfv-ab-dem-01-04-2026/#respond Tue, 07 Apr 2026 10:13:06 +0000 https://e-roller.com/?p=1427188270 Am 6. Februar 2026 wurde die überarbeitete „Verordnung zur Änderung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung sowie weiterer straßenverkehrsrechtlicher Bestimmungen“ offiziell im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die neuen Regelungen treten bereits am 1. April 2026 in Kraft und betreffen alle Hersteller und Genehmigungsinhaber von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF). Die Anpassungen umfassen zahlreiche technische und formale Vorgaben, die künftig zwingend erfüllt werden müssen. Nachfolgend […]

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Am 6. Februar 2026 wurde die überarbeitete „Verordnung zur Änderung der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung sowie weiterer straßenverkehrsrechtlicher Bestimmungen“ offiziell im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die neuen Regelungen treten bereits am 1. April 2026 in Kraft und betreffen alle Hersteller und Genehmigungsinhaber von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF).

Die Anpassungen umfassen zahlreiche technische und formale Vorgaben, die künftig zwingend erfüllt werden müssen. Nachfolgend findet ihr eine ausführliche Übersicht über die wichtigsten Neuerungen und deren Bedeutung.

1. Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN)

Die Art und Weise, wie die FIN am Fahrzeug angebracht werden darf, bleibt grundsätzlich gleich: Einschlagen, Stanzen, Ätzen oder Lasergravur sind weiterhin zulässig.

Neu ist jedoch eine deutlich strengere Anforderung:

  • Die Rückverfolgbarkeit der FIN muss nun für mindestens 30 Jahre gewährleistet sein.

Zusätzlich wird die Struktur der FIN verbindlich festgelegt – abhängig davon, ob ein Hersteller über ein WMI (World Manufacturer Identifier) verfügt.

Hersteller mit WMI

  • Stellen 1–3: WMI
  • Stellen 4–9: Fahrzeugbeschreibender Teil (VDS)
  • Stellen 10–17: Fahrzeugunterscheidender Teil (VIS)

Hersteller ohne WMI

  • Stellen 1–6: VDS
    • Die Stellen 3–6 müssen der nationalen Herstellerschlüsselnummer (HSN) entsprechen
  • Stellen 7–14: VIS

Damit wird die FIN-Struktur deutlich vereinheitlicht und stärker an internationale Standards angelehnt.

2. Fabrikschild

Auch beim Fabrikschild treten relevante Änderungen in Kraft:

  • Es muss künftig ausschließlich auf der rechten Fahrzeugseite angebracht sein.
  • Zulässig sind nur noch zwei Varianten:
    • eine Metallplakette, z. B. vernietet
    • ein selbstklebendes, dauerhaft haftendes Etikett, das sich nicht zerstörungsfrei entfernen lässt
  • Lasergravuren sind künftig nicht mehr erlaubt.

Damit soll die Manipulationssicherheit erhöht und die Einheitlichkeit verbessert werden.

3. Nenndauerleistung

Der technische Nachweis der Nenndauerleistung kann weiterhin über die UN‑R 85 erfolgen. Alternativ ist nun auch ein Nachweis nach DIN EN 15194:2024‑03 zulässig.

Wichtig:

  • Nachweise nach der älteren Norm DIN EN 15194:2018‑11 werden nicht mehr akzeptiert.

4. Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)

Für die EMV gilt künftig ausschließlich:

  • UN‑R 10‑06 (Version 2020)

Damit wird ein aktuellerer und strengerer Prüfstandard verbindlich.

5. Lichttechnische Einrichtungen

Hier gibt es besonders weitreichende Änderungen:

  • Alle Elektrokleinstfahrzeuge müssen künftig mit Blinkern ausgestattet sein.
  • Die Blinker benötigen sowohl eine optische als auch eine akustische Rückmeldung.
  • Werden Blinker an den Lenkerenden montiert, muss sichergestellt sein, dass sie nicht versehentlich verdeckt werden können.
  • Unter bestimmten Bedingungen sind äußere Zustandsanzeigen erlaubt – beispielsweise bei Sharing-Fahrzeugen als Statusanzeige.

Diese Vorgaben erhöhen die Sichtbarkeit und sollen die Verkehrssicherheit verbessern.

6. Schutz vor Manipulation

Die Anforderungen an die Manipulationssicherheit orientieren sich künftig an der neuen Norm:

  • DIN EN 15194:2024‑03

Auch hier gilt:

  • Nachweise nach der alten Norm DIN EN 15194:2018‑11 sind nicht mehr gültig.

7. Batteriesicherheit

Für die Sicherheit der Batterie gilt künftig verbindlich:

  • DIN EN 50604‑1:2022‑06, Kapitel 4.2.3

Diese Norm legt strengere Anforderungen an Aufbau, Sicherheit und Verhalten der Batterie fest.

8. Elektrische Komponenten

Alle elektrischen Bauteile müssen künftig Nachweise gemäß folgenden Abschnitten der DIN EN 17128:2021‑01 erfüllen:

  • Kapitel 6.1
  • Kapitel 6.3
  • Kapitel 6.4
  • Kapitel 10
  • Kapitel 11

Damit wird die technische Dokumentation umfangreicher und detaillierter.

9. Verzögerungseinrichtungen (Bremsen)

Auch im Bereich der Bremsen gibt es wichtige Neuerungen:

  • Drei- und vierrädrige eKF benötigen eine Feststellbremse nach DIN EN 17128:2021‑01, Kapitel 15.4.2.6.
  • Fahrzeuge mit mehreren Achsen müssen vorn und hinten jeweils eine unabhängige Bremse besitzen.
  • Bei Ausfall der Stromversorgung müssen weiterhin mindestens 1,54 m/s² Verzögerung erreicht werden.

10. Fahrdynamiktests

Die Prüfbedingungen werden verschärft:

  • Alle Tests müssen künftig mit dem zulässigen Gesamtgewicht durchgeführt werden.
  • Bremsprüfungen müssen zusätzlich unter nassen Bedingungen erfolgen.

Damit sollen realitätsnahe Fahrsituationen besser abgebildet werden.

11. Übergangsregelungen

Ab dem 01.04.2026 gilt:

  • Alle neu eingereichten Typgenehmigungen im Rahmen einer Grundgenehmigung müssen vollständig der neuen eKFV-Fassung entsprechen.

Bereits genehmigte Fahrzeuge sind von dieser Regelung nicht automatisch betroffen, jedoch können spätere Änderungen oder Erweiterungen ebenfalls unter die neuen Vorgaben fallen.

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Trittbrett E Scooter News 2026: Neuer Walter, neue App https://e-roller.com/news/trittbrett-e-scooter-news-2026-neuer-walter-neue-app/ https://e-roller.com/news/trittbrett-e-scooter-news-2026-neuer-walter-neue-app/#respond Tue, 07 Apr 2026 10:03:32 +0000 https://e-roller.com/?p=1427188266 1. Aktueller Stand zur Zulassung von Walter Nachdem wir Ende letzten Jahres den Prototyp vorgestellt haben, erreichten uns zahlreiche Rückmeldungen – unter anderem der Wunsch nach einem neuen Display. Wir haben dieses Feedback aufgegriffen und bereits mit der Entwicklung eines überarbeiteten Displays begonnen. Auch die Federung wurde in diesem Zuge optimiert. Diese Anpassungen führen jedoch […]

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1. Aktueller Stand zur Zulassung von Walter
trittbrett walter
News zum Trittbrett Walter

Nachdem wir Ende letzten Jahres den Prototyp vorgestellt haben, erreichten uns zahlreiche Rückmeldungen – unter anderem der Wunsch nach einem neuen Display. Wir haben dieses Feedback aufgegriffen und bereits mit der Entwicklung eines überarbeiteten Displays begonnen. Auch die Federung wurde in diesem Zuge optimiert.

Diese Anpassungen führen jedoch dazu, dass

  • ein neues Werkzeug für den Lenkkopf notwendig wurde und
  • sowohl die R85- als auch die EMC-Prüfungen erneut durchgeführt werden müssen.

Zusätzlich haben die kurzfristigen Änderungen der eKFV unseren bisherigen Zeitplan stark beeinflusst. Um Walter unter den neuen gesetzlichen Vorgaben auf den Markt bringen zu können, wären weitere technische Anpassungen erforderlich – inklusive erneuter Tests nach aktualisierten Anforderungen.

Unter diesen Bedingungen wäre ein Marktstart frühestens Ende August realistisch gewesen.

Warum wir den Launch auf 2027 verschieben

Parallel zu diesen Entwicklungen arbeitet Trittbrett seit rund 18 Monaten gemeinsam mit BOSCH an mehreren technologischen Neuerungen, die einen deutlichen Fortschritt darstellen. Diese sollen ab 2027 in unsere neuen Modelle einfließen.

1.1. Weiterentwickelte Antriebseinheit

Die neuen Motoren erhalten ein nahezu geräuschloses Planetengetriebe, das spürbar mehr Leistung ermöglicht. In internen Tests hat die Hilde damit bereits Steigungen von 40 % aus dem Stand gemeistert.

1.2. Umstieg auf ein CAN-Bus-System

Anstelle klassischer Verkabelung setzen wir künftig auf ein CAN-Bus-System (Controller Area Network). Das bringt zahlreiche Vorteile:

  • deutlich weniger Kabel
  • hohe Ausfallsicherheit
  • schnelle Kommunikation zwischen Komponenten
  • robuste Störfestigkeit
  • vereinfachte Diagnosemöglichkeiten

1.3. Erweiterte Sensorik

Zum ersten Mal werden die Trittbrett Fahrzeuge mit folgenden Systemen ausgestattet:

  • Gyroskop
  • Beschleunigungssensoren
  • Reifendruckkontrolle

Da diese Technologien bereits kurz nach einem möglichen Walter-Start verfügbar wären, hat sich Trittbrett nach intensiven Gesprächen mit Partnern dafür entschieden, den Marktstart auf 2027 zu verlegen. So stellen sie sicher, dass Walter direkt mit der neuen Technik-Generation erscheint.

2. Informationen zur Trittbrett App

Die bisherige Trittbrett App ist derzeit nicht mehr in den App Stores zu finden. Grund dafür ist die Schließung unseres bisherigen App-Entwicklungspartners.

Wir arbeiten bereits an einer neuen Lösung. Bis diese bereitsteht, empfehlen wir die Nutzung der UNI SCOOTER App unseres Controller-Partners Hobbywing.

Wichtig: Einige Funktionen der App entsprechen nicht den eKFV-Vorgaben und sind daher für Trittbrett-Fahrzeuge deaktiviert.

3. Erweiterung des Händler- und Service-Netzwerks

Das Trittbrett Netz aus Fachhändlern und Service-Points wächst kontinuierlich. Dadurch verbessern sie die Erreichbarkeit, verkürzen Wege und schaffen bessere Servicebedingungen für unsere Kundinnen und Kunden.

Neu hinzugekommen sind Standorte in: Köln, Spelle, Kaiserslautern, Berlin, Osnabrück, Schwerte, Dorsten sowie Lenzing und Rohrbach.

Damit wird es künftig noch einfacher, Beratung, Wartung oder Reparaturen in der Nähe durchführen zu lassen.

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Akku-Technologien bei E-Scootern im Vergleich https://e-roller.com/news/akku-technologien-bei-e-scootern-im-vergleich/ https://e-roller.com/news/akku-technologien-bei-e-scootern-im-vergleich/#respond Wed, 01 Apr 2026 11:20:35 +0000 https://e-roller.com/?p=1427188273 Was Käufer über Ladezeiten, Reichweite und Zelltypen wissen sollten! Wer einen E-Scooter kaufen möchte, steht vor einer riesigen Auswahl. Modelle von Xiaomi, Segway, NIU oder Teverun unterscheiden sich nicht nur bei Motor und Design – das entscheidende Bauteil für den Alltagsnutzen ist der Akku. Er bestimmt die Reichweite, die Ladezeit und letztlich auch, wie lange […]

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Was Käufer über Ladezeiten, Reichweite und Zelltypen wissen sollten! Wer einen E-Scooter kaufen möchte, steht vor einer riesigen Auswahl. Modelle von Xiaomi, Segway, NIU oder Teverun unterscheiden sich nicht nur bei Motor und Design – das entscheidende Bauteil für den Alltagsnutzen ist der Akku. Er bestimmt die Reichweite, die Ladezeit und letztlich auch, wie lange der Scooter insgesamt hält. Wer die Unterschiede zwischen den verbauten Akku-Technologien kennt, trifft beim E-Scooter Vergleich die bessere Kaufentscheidung.

Lithium-Ionen ist nicht gleich Lithium-Ionen

Fast alle modernen E-Scooter setzen auf Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion). Der Begriff ist jedoch ein Oberbegriff für verschiedene Zellchemien, die sich in ihren Eigenschaften deutlich unterscheiden. Die drei relevantesten Typen im E-Scooter-Bereich sind:
NMC (Nickel-Mangan-Cobalt): Diese Zellen bieten eine hohe Energiedichte – viel Energie bei geringem Gewicht. Das macht sie ideal für kompakte Scooter wie den Xiaomi Electric Scooter 4 Pro, bei denen jedes Gramm zählt. Der Nachteil: NMC-Zellen reagieren empfindlicher auf Hitze und haben eine etwas kürzere Lebensdauer als andere Typen.
LFP (Lithium-Eisenphosphat): LFP-Zellen sind thermisch stabiler, langlebiger und gelten als sicherer. Sie überstehen deutlich mehr Ladezyklen – oft über 2.000 – bevor die Kapazität merklich nachlässt. Dafür ist ihre Energiedichte geringer, was bei gleicher Kapazität zu einem höheren Gewicht führt. Hersteller wie NIU setzen in einigen Modellen bewusst auf LFP, weil die Langlebigkeit gerade für Pendler ein entscheidendes Kaufargument ist.
NCA (Nickel-Cobalt-Aluminium): NCA-Zellen findet man seltener in E-Scootern, häufiger in E-Autos. Sie bieten eine sehr hohe Energiedichte, sind aber teurer und thermisch anspruchsvoller. Vereinzelt kommen sie in High-End-Modellen wie denen von Teverun zum Einsatz, wo maximale Reichweite bei hoher Leistung gefragt ist.

E-Scooter Ladezeit: Warum die Unterschiede so groß sind

Die E-Scooter Ladezeit ist einer der häufigsten Kritikpunkte. Während ein Segway Ninebot in drei bis vier Stunden vollgeladen ist, brauchen leistungsstarke Modelle mit großem Akku acht Stunden oder mehr. Die Gründe dafür sind vielfältig:
Akkukapazität: Ein größerer Akku braucht bei gleicher Ladeleistung naturgemäß länger. Ein Scooter mit 7,5 Ah lädt schneller als ein Modell mit 15 Ah – dafür bietet Letzteres die doppelte E-Scooter Reichweite.
Ladegerät und Ladeleistung: Die meisten mitgelieferten Ladegeräte arbeiten mit 1,5 bis 2 Ampere. Einige Hersteller – darunter Teverun – bieten optional Schnellladegeräte mit 3 bis 5 Ampere an, die die Ladezeit erheblich verkürzen. Wichtig: Schnellladen belastet den Akku stärker und kann die Lebensdauer reduzieren, wenn es dauerhaft genutzt wird.
Batterie-Management-System (BMS): Ein gutes BMS regelt den Ladevorgang intelligent. Es verlangsamt den Ladestrom gegen Ende, um die Zellen zu schonen. Hochwertige Scooter erkennt man oft an einem ausgefeilten BMS, das Überladung, Tiefentladung und Überhitzung zuverlässig verhindert. Sowohl Xiaomi als auch Segway setzen hier auf bewährte Systeme.
Als Faustregel gilt: Pro 100 Wh Akkukapazität sollte man mit etwa einer Stunde Ladezeit rechnen, wenn ein Standard-Ladegerät verwendet wird.

Reichweite: Herstellerangaben richtig einordnen

Die Reichweite beim E-Scooter basiert bei Herstellerangaben fast immer auf idealen Bedingungen – flache Strecke, konstante Geschwindigkeit, Fahrergewicht um 75 kg, moderate Temperatur. In der Praxis weicht die tatsächliche Reichweite oft um 20 bis 40 Prozent nach unten ab.
Faktoren, die die Reichweite beeinflussen, sind unter anderem das Fahrergewicht, Steigungen, Gegenwind, der gewählte Fahrmodus und die Außentemperatur. Besonders im Winter kann die Akkuleistung spürbar sinken, da Lithium-Ionen-Zellen bei Kälte langsamer arbeiten. Wer seinen E-Scooter bei Temperaturen unter 5 °C nutzt, muss mit Einbußen von bis zu 30 Prozent rechnen.
Für eine realistische Einschätzung empfiehlt es sich, Herstellerangaben als Maximalwert zu betrachten und im Alltag mit etwa 60 bis 75 Prozent der angegebenen Reichweite zu planen. Gerade bei einem E-Scooter Vergleich mehrerer Modelle sollte man daher auf unabhängige Testberichte achten.

Woran erkennt man einen guten E-Scooter-Akku?

Beim E-Scooter Test und Vergleich verschiedener Modelle lohnt sich ein Blick auf folgende Punkte:
Die Kapazität in Wattstunden (Wh) ist aussagekräftiger als die Angabe in Amperestunden (Ah), weil sie die Spannung mitberücksichtigt. Ein Akku mit 360 Wh liefert unabhängig von der Spannung immer die gleiche Energiemenge. Zudem sollte man auf die Angabe der Ladezyklen achten – seriöse Hersteller geben an, nach wie vielen Zyklen der Akku noch 80 Prozent seiner Kapazität behält. Auch die Marke der Akkuzellen kann ein Qualitätsindikator sein: Zellen von Samsung, LG oder CATL gelten als besonders zuverlässig. Schließlich ist ein wechselbarer Akku für Pendler praktisch – er ermöglicht das Laden in der Wohnung oder im Büro, ohne den gesamten Scooter tragen zu müssen.

Fazit: Der Akku entscheidet über den Alltagsnutzen

Wer einen E-Scooter kaufen will, sollte dem Akku mindestens genauso viel Aufmerksamkeit schenken wie dem Motor oder dem Design. Die Zellchemie beeinflusst die Haltbarkeit, die Kapazität bestimmt die Reichweite, und die Kombination aus Ladegerät und BMS entscheidet, wie schnell man wieder unterwegs ist. Ob Xiaomi, Segway, NIU oder Teverun – jeder Hersteller setzt eigene Schwerpunkte.
Einen detaillierten E-Scooter Vergleich mit allen relevanten Akku-Daten – inklusive realistischer Reichweitenwerte und Ladezeiten – gibt es auf akku-alle.de. Dort werden Modelle anhand eines eigenen Bewertungssystems analysiert, das neben Reichweite und Ladezeit auch Sicherheitsmerkmale und Preis-Leistung berücksichtigt.

Über den Autor: Ruben betreibt akku-alle.de, ein unabhängiges E-Scooter-Vergleichsportal mit Fokus auf Akku-Leistung, Ladezeiten und Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Top 10 E-Scooter mit hoher Reichweite bis 100 Km im Test 03/2026 https://e-roller.com/e-scooter/e-scooter-mit-grosser-reichweite/ https://e-roller.com/e-scooter/e-scooter-mit-grosser-reichweite/#respond Mon, 09 Mar 2026 13:15:00 +0000 https://e-roller.com/?p=1427162466 Wir stellen euch die die Langstrecken-Könige also die E-Scooter mit hoher Reichweite im neuen Test 2026 vor. Schluss mit der „Reichweiten-Angst“: Wer täglich pendelt oder am Wochenende Touren plant, will sich nicht ständig fragen, ob der Akku bis nach Hause reicht. Während günstige Einsteigermodelle oft schon nach 20 Kilometern schlappmachen, versprechen die neuen High-End-Modelle 2026 […]

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Wir stellen euch die die Langstrecken-Könige also die E-Scooter mit hoher Reichweite im neuen Test 2026 vor. Schluss mit der „Reichweiten-Angst“: Wer täglich pendelt oder am Wochenende Touren plant, will sich nicht ständig fragen, ob der Akku bis nach Hause reicht. Während günstige Einsteigermodelle oft schon nach 20 Kilometern schlappmachen, versprechen die neuen High-End-Modelle 2026 beeindruckende Distanzen von 80, 100 oder sogar 120 Kilometern mit nur einer Ladung.

Doch Vorsicht: Zwischen dem, was auf dem Karton steht, und der Realität auf deutschem Asphalt liegen oft Welten. Wind, Steigungen und das eigene Körpergewicht können die Reichweite erheblich reduzieren.

Wir haben inzwischen über 124 E-Scooter unter realen Bedingungen getestet. In diesem Guide erfährst du: Welche 10 Modelle eine hohe Reichweite im Praxistest wirklich halten. Und wie du die echte Reichweite für dein Gewicht präzise berechnest.

Quick-Check Langstrecken E-Scooter

Quick-Check: Darauf kommt es bei Langstrecken-Scootern an

Bevor du dich für ein Modell entscheidest, solltest du diese fünf Faktoren prüfen. Eine hohe Reichweite ist super, hat aber oft ihren Preis – und das nicht nur beim Geld.

Akkukapazität (Wh)

Schau nicht nur auf die Kilometerangabe, sondern auf die Wattstunden (Wh). Ein Akku mit mindestens 600–800 Wh ist für echte Langstrecken (50 km+) Pflicht.

Eigengewicht vs. Portabilität

E-Scooter mit 100 km Reichweite wiegen oft über 25 kg. Überlege dir gut, ob du den Scooter regelmäßig in den 3. Stock oder in die Bahn tragen musst.

Schnelllade-Option

Ein riesiger Akku braucht oft 10+ Stunden. Achte auf Modelle mit Dual-Charging-Ports oder mitgelieferten Schnellladegeräten, um die Zeit zu halbieren.

Reifen & Komfort

Wer lange fährt, braucht Komfort. 10-Zoll-Luftreifen oder eine gute Federung sind bei Touren über 30 km kein Luxus, sondern notwendig.

Die 20%-Regel

Tipp vom Experten: Ziehe von der Herstellerangabe pauschal 20 % ab, um die realistische Reichweite bei normalem Wetter zu erhalten.

Klicke auf die Boxen, um deine persönlichen Anforderungen abzuhaken!

Die 3 Testsieger mit hoher Reichweite

Die 3 Testsieger in der Kategorie E Scooter mit großer Reichweite haben nicht alleine wegen ihrer großen Reichweite gewinnen, sondern auch weil sie weitere besondere Leistungen bieten, wie Steigkraft, Sicherheitskonzepte etc. Unten stellen wir Euch dann alle 10 Testsieger mit hoher Reichweite vor und den Pendler-Testsieger für unter 500,- Euro.

Der Schweizer VMAX VX2 Hub ist auf Platz 1 der Testsieger, weil er 90 km Reichweite (real 85 km) hat und weil er mit dem stärksten Motor Steigungen bis über 35% schafft:

VMax VX2 Gear

  • 1400 W
  • Steigung 38%
  • bis 80 km Reichweite
  • Rabattcode sichern: Preis anklicken und er liegt bei VMAX im Warenkorb
Infos & Test

Der deutsche Techniksieger ePowerfun ePF-2 Pro steht auf Platz 2, weil er mit 80 km eine hohe Reichweite hat (real 79 – 82 km) sondern auch weil er einen entnehmbaren Wechselakku beitet:

ePowerFun ePF2 Pro Wechselakku

  • entnehmbarer Akku
  • 80 km Reichweite
  • Vollfederung, hohe Steigfähigkeit
  • mit Rabattcode 'e-roller.com'
Infos & Test

Der Hamburger Egret X belegt Platz drei, weil er 90 km Reichweite (real 87 km) bietet und weil er mit seine Kombi aus Federung und größeren 12,5 Zoll reifen einfach sicherer fährt:

Egret X Serie - All Terrain

  • max 90 Km Reichweite
  • 12,5 Zoll Reifen, Teleskopfeder
  • integr. Schloss, Blinker und High-End Ausstattung, sehr stabil
  • 20,- € Rabattcode: E-ROLLER20
Infos & Test

TIPP: Ihr könnt jetzt doppelt sparen! Wir haben die aktuellen Preisaktionen online und exklusive Rabattcodes. Einfach auf den Preis zum jeweiligen Modell klicken und der entsprechende Rabattcode liegt im Warenkorb.

Alle E Scooter mit hoher Reichweite im Vergleich?

alle e scooter marken mit ihren spitzenmodellen mit hoher reichweite im diagramm
E Scooter Marken nach Reichweite

Wir haben in den letzten 5 Jahren bereits über 120 E Scooter getestet. Die Reichweitenleistung hat mit fortschreitender Entwicklung ständig zugenommen. Relevant sind daher besonders die reichweitenstärksten Modelle der letzten 12 Monte der Marken VMAX, ePowerfun, Egret, Ninebot by Segway, Xiaomi, IOHawk, Trittbrett, SoFlow, NIU, Navee, Streetbooster, Pure, Micro Mobility, SXT Scooter, oder Moovi.

Ninebot, Xiaomi & Co – Wer hat mehr Reichweite

Der Bekanntheitsgrad einer Marke ist nicht immer gleichzusetzen mit guter Leistung. In der untenstehenden Grafik stellen wir die Reichweiten der aktuellen Spitzenmodelle der 5 bekanntesten Marken miteinander verglichen. Klar es gibt noch andere Marken, aber warum deren Modelle schlechter abgeschnitten haben erfahrt Ihr unten in den ausführlichen Einzeltests:

E Scooter Reichweiten im Markencheck

VMAX VX4: 110 km
10
ePowerfun ePF-2: 104 km
10
Egret X: 100 km
10
VMAX VX2 Hub: 90 km
9
Ninebot G3D: 80 km
8
Xiaomi 5 Max: 60 km
6
Vergleichstabelle Langstrecken E-Scooter

Langstrecken-E-Scooter im Vergleich (2026)

Modell Reichweite Akku Gewicht Preis (ca.) Testnote Besonderheit
VMAX VX4 110 km 20,3 Ah 29 kg 1.499 € 1,0 Extreme Steigkraft
ePowerfun ePF-2 Pro 104 km 835 Wh 26,2 kg 839 € 1,0 Technik-Sieger
Egret Unit 100 km 15,6 Ah 27 kg 799 € 1,5 Power-Pendler
Egret GT 95 km 17,5 Ah 32 kg 1.599 € 1,0 Premium-Fahrwerk
Egret X 90 km 14 Ah 28 kg 899 € 1,3 12,5″ Großreifen
VMAX VX2 Hub 90 km 16,5 Ah 20,5 kg 1.199 € 1,8 Leichtgewicht-King
iScooter iX7 85 km 17,5 Ah 28 kg 859 € 2,0 Vollfederung / Offroad
iScooter T8 80 km 15 Ah 24 kg 579 € 2,5 Preis-Leistung
Ninebot G3D 80 km 551 Wh 24,3 kg 829 € 2,8 Bester Komfort
NIU KQi3 Max 65 km 608 Wh 21,1 kg 499 € 3,0 Beste App-Anbindung
Xiaomi 5 Max 60 km 477 Wh 22,4 kg 499 € 3,5 Kompakter Favorit

* Alle Preise sind ungefähre Marktpreise inkl. MwSt. Stand 2026. Reichweiten und Noten basieren auf unseren standardisierten Vergleichstests.

Unsere ausführlichen Testberichte zu den 11 Besten

TIPP: Wir haben zwar in inzwischen über 120 E Scooter getestet, aber hier wollen wir euch natürlich nur die 10 besten E Scooter mit hoher Reichweite vorstellen. Wenn ihr euch für die Modelle interessiert, dann findet ihr selbstverständlich auch zu allen E Scootern einen ausführlichen Testbericht.

Der VMAX VX2 ist ein E-Scooter der Premiumklasse, der sich durch seine außergewöhnlich hohe Reichweite, der höchsten Motorleistung von allen E Scootern auf dem Markt und einer komfortablen Ausstattung auszeichnet. Je nach gewählter Akkuvariante – sind Reichweiten von bis zu 90 Kilometern möglich. Uns als Vielfahrer konnte er im umfangreichen Reichweitentest überzeugen.

der new vmax vx2 hub mit 90 km reichweite

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 500 W
  • Nennleistung: 1900W
  • Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
  • Steigfähigkeit: 38%
  • Zuladung: bis zu 130 kg
  • Federung: Öldruck-Federgabel vorne, Elastomerfederung hinten
  • Reifen: 10″ Tubeless Offroad
  • Display: 3,97″ oder 4″ TFT-Farbdisplay mit PIN-Sperre

Extras: Blinkeranlage, USB-Ladeanschluss, App-Anbindung, IPX6-Zertifizierung (2. Gen)

VMax VX2 Hub

  • 1900 W
  • Steigung 35%
  • bis 90 km Reichweite
  • Rabattcode sichern: Preis anklicken und er liegt bei VMAX im Warenkorb
Infos & Test

Erläuterung des Testergebnis

Die höchste Reichweite hat der VMAX VX4 mit 100 Km gefolgt vom VX2 Gear mit 90 km. Die hohe Reichweite bei VMAX ergibt sich aus einer Kombination aus groß dimensionierten Akkus, effizientem Antrieb und durchdachter Konstruktion. Je nach Modellvariante verfügt der Scooter über Akkus mit bis zu 23.200 mAh, was reale Reichweiten von bis zu 100 Kilometern ermöglicht – deutlich mehr als bei vielen anderen E-Scootern. Unterstützt wird das Ganze durch ein stabiles Fahrwerk mit 10-Zoll-Tubeless-Reifen, einer hochwertigen Federung und einem hohen Eigengewicht, das für ruhiges, gleichmäßiges Fahren sorgt – ein Faktor, der den Energieverbrauch zusätzlich senkt. Fahrmodi wie der Eco-Modus helfen dabei, die Reichweite weiter zu optimieren, und eine leichte Rekuperation beim Bremsen kann sogar etwas Energie zurückgewinnen. Insgesamt ist der VMAX so konstruiert, dass er seine Energie besonders effizient nutzt – ideal für alle, die lange Strecken zurücklegen möchten, ohne ständig nachladen zu müssen.

Uns gefiel besonders
  • mit 90 und 100 km extrem viel Reichweite
  • drei Akkuvarianten von 13 bis 23,3 Ah
  • extrem hohe Motorleistung
  • sehr höhe Steigfähigkeit
  • eine sehr starke Vollfederung
  • mit 150 kg sehr hohe Traglast
Uns gefiel weniger
  • kein Wechselkku zum entnehmen

Der ePowerFun ePF-2 Pro ist ein leistungsstarker E-Scooter mit Straßenzulassung, der sich durch hohe Reichweite, starke Beschleunigung und durchdachte Ausstattung auszeichnet. Er verfügt über einen 48-Volt-Heckmotor mit 500 W Dauerleistung und bis zu 1200 W Spitzenleistung, was ihm auch bei Steigungen ordentlich Schub verleiht. Je nach Akkuvariante (480 Wh, 600 Wh oder 835 Wh) sind Reichweiten von bis zu 100 km möglich. Das Modell mit Werchselakku kommt 80 km weit!. Wir haben alle ePowerfun einmal ausführlich durchgetestet.

epowerfun epf 2 pro mit hoher reichweite

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 500 W Dauerleistung
  • Peakleistung: bis zu 1200 W Spitzenleistung
  • Akkuvarianten: bis zu 100 km (80 km)
  • Reifen: 10-Zoll-Luftreifen
  • Bremsen: Trommelbremse vorne, rekuperierende E-Bremse hinten
  • Blinker: 4 integrierte Blinker (vorne und hinten)

Display: Großes 78×56 mm LCD-Display

App-Anbindung, Satellite C7 Frontlicht (50 Lux), Schnellladegerät (54 V/2 A), großes Trittbrett (51 × 17 cm)

Gewicht: ca. 20,4 kg

Zulassung: Straßenzulassung (ABE) in Deutschland

Die XT-Modelle verfügen zusätzlich über eine Federgabel vorne für mehr Fahrkomfort

ePowerFun ePF2 Pro Wechselakku

  • entnehmbarer Akku
  • 80 km Reichweite
  • Vollfederung, hohe Steigfähigkeit
  • mit Rabattcode 'e-roller.com'
Infos & Test

Erläuterung des Testergebnis

Der ePowerFun ePF-2 Pro punktet mit seiner hohen Reichweite, weil er technisch clever aufgebaut ist. Sein besonders starker Akku – je nach Modell bis – liefert genug Energie für lange Strecken von bis zu 100 Kilometern. Unterstützt wird das durch einen effizienten 48-Volt-Heckmotor mit 500 W Dauerleistung und bis zu 1200 W Spitzenleistung, der kraftvoll und gleichzeitig sparsam arbeitet. Beim Bremsen wird durch Rekuperation sogar ein Teil der Energie zurückgewonnen.

Dank der 10-Zoll-Luftreifen, dem großzügigen Trittbrett und – bei manchen Varianten – einer Federgabel fährt der ePF-2 Pro ruhig und gleichmäßig, was den Energieverbrauch zusätzlich senkt. All diese Faktoren zusammen machen ihn zu einem echten Ausdauerspezialisten unter den E-Scootern – ideal für alle, die lange Touren ohne ständiges Nachladen genießen möchten.

uns gefiel besonders
  • extrem hohe 80 oder 100 km Reichweite
  • drei Akkuvarianten
  • Highend Technologie
  • flexible und gute Federung
  • sehr leichtes Gewicht
uns gefiel weniger
  • kein austauschbarer Akku (aber bei der Reichweite unnötig)
  • etwas teurer (aber günstiger als andere mit hoher Reichweite)

TIPP: Den epf-2 gibt es inzwischen auch als ePowerfun epf-2 Pro mit Wechselakku. Der schafft 80 km Reichweite, aber mit seinem Zweitakku kommt Ihr sogar auf 160 km Reichweite

Die Hamburger Premiummarke Egret kommt mit gleich zwei Modellen mit 100 km Reichweite auf das Siegertreppchen. Der Egret GT 20 Ah ist besonders leistungsstark. Möglich macht das ein großer Akku, der vor allem im Eco-Modus besonders effizient arbeitet. Der Akku ist entnehmbar. Dank seines kräftigen Motors bietet er eine beeindruckende Beschleunigung, während das vollgefederte Fahrwerk mit großen 13-Zoll-Reifen selbst auf unebenen Straßen für Komfort sorgt. Der GTs hat sogar einen Sitz und fährt statt 20 km/h mit der Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h. Und auch dafür waren wir auf der langen Testfahrt sehr dankbar.

egret gt mit 100 km Reichweite

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 1000 W
  • Nennleistung: bis zu 1600 W
  • Akku: 47,45 V, wahlweise mit 15 Ah (bis zu 75 km Reichweite) oder 20 Ah (bis zu 100 km Reichweite)
  • Ladezeit: ca. 5 Stunden
  • Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h (für die Straßenzulassung in Deutschland)
  • Reifen: 13-Zoll-Luftreifen mit Pannenschutz
  • Federung: Vollfederung mit einstellbarer Upside-Down-Öldruckgabel vorne und Doppelfederung hinten
  • Bremsen: Hydraulische Scheibenbremsen (160 mm) vorne und hinten
  • Zuladung: bis zu 150 kg
  • Gewicht: ca. 32–33 kg
  • Besonderheiten: NFC-Schlüssel, Apple „Find My“-Integration, LED-Beleuchtung mit Bremslicht, Blinker, IPX5/IPX7-Wasserbeständigkeit, integriertes 3,5″ TFT-Farbdisplay

Egret GT

    13 Zoll Reifen
    100km Reichweite, 33% Steigung
    Vollfederung, Wechselakku
  • 20,- € Rabattcode: E-ROLLER20
Infos & Test

Erläuterung des Testergebnis

Der Egret GT punktet mit außergewöhnlicher Reichweite und einem technisch anspruchsvollen Gesamtkonzept. Er fährt auf großen 13 Zoll Reifen stabiler und sicherer. Der große Akku mit bis zu 20 Amperestunden liefert jede Menge Energie und sorgt dafür, dass auch längere Fahrten problemlos möglich sind. In Kombination mit einem effizienten Eco-Modus, der den Stromverbrauch deutlich senkt, wird das Potenzial des Akkus optimal genutzt. Beim Bremsen wird zusätzlich Energie zurückgewonnen – diese sogenannte Rekuperation verlängert die Reichweite weiter. Auch die restliche Technik ist auf Effizienz ausgelegt: Der kraftvolle Motor arbeitet sparsam, und die großen, gut gefederten Reifen sorgen für ein ruhiges, gleichmäßiges Fahrverhalten – selbst auf unebenen Strecken und höherer Traglast bis 150 kg. Die Kombination von großen Reifen, dem hochwertigen Federsystem und großem Akku macht den Egret GT zu einem der ausdauerndsten E-Scooter auf dem Markt. Und der Egret GT ist zudem mit einem herausnehmbarem Wechselakku ausgestattet!

uns gefiel besonders
  • die hohe Reichweite in Kombination mit effizientem Eco Modus
  • große 13 Zoll Reifen für mehr Sicherheit
  • sehr dynamische Federung
  • starker Motor mit hoher Steigfähigkeit
  • höhere Tragfähigkeit für mehr Stabilität
  • der herausnehmbare Wechselakku
uns gefiel weniger
  • der höhere Preis (aber gerechtfertigt)
  • das höhere Gewicht (aber Wechselakku zum Laden)

Der New VMAX VX4 Hub mit 110 km Reichweite ist gleich der zweite E Scooter der Schweizer Marke, der es unter die top 10 geschafft hat. Der VMAX New VX4 überzeugt mit toller Reichweite, weil seine Technik konsequent auf Effizienz und Ausdauer ausgelegt ist. Herzstück ist der große Akku. Gleichzeitig sorgt der leistungsstarke, aber sparsame Motor in Kombination mit einem intelligenten Controller dafür, dass die Energie gezielt und effizient genutzt wird. Der Bew VX4 hat unserem großen 90 kg schweren Testfahrer besondes viel Freude bereitet.

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 500 W Nennleistung
  • Peakleistung: 2,800 W Spitzenleistung
  • 110 km Reichweite
  • Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h (für deutsche Straßenzulassung)
  • Steigfähigkeit: bis zu 40 %
  • Federung: – Vorne: Öldruck-Federgabel – Hinten: Elastomer-Federung
  • Bremsen: – Vorne: Trommelbremse – Hinten: Scheibenbremse + elektronische Rekuperation
  • Reifen: 10″ schlauchlose Tubeless-Reifen
  • Zuladung: bis zu 150 kg
  • Besonderheiten: 60 Lux Frontlicht, Blinker, IPX6-Schutz, TFT-Display, Straßenzulassung nach eKFV

VMax VX4 New

  • 2800 W
  • Steigung 40%
  • bis 110 km Reichweite
  • Rabattcode sichern: Preis anklicken und er liegt bei VMAX im Warenkorb
Infos & Test

Erläuterung des Testergebnis

uns gefiel besonders
  • die hohe Langestrecken Reichweite
  • der starke Torque Motor
  • die sehr hohe Steigfähigkeit
  • die Kombination ais Öldruck- und EleastomerFederung
  • 150 Traglast, sehr stabil
uns gefiel weniger
  • kein herausnehmbarer Wechselakku
  • etwas teuerer

Der Ninebot G3 D hat zwar nicht ganz soviel Reichweite, aber dennoch einen guten Akku und ein cleveres Energiemanagement. Durch die Rekuperation beim Bremsen holt er zusätzlich Energie zurück, und Fahrmodi wie der Eco-Modus helfen, noch mehr Strecke aus einer Ladung herauszuholen. Das besondere ist hier, das ein Zusatzakku zusätzlich im Fahrzeug eingesteckt werden kann, um die Reichweite zu erhöhen. Aber diese ist nicht ganz günstig und wiegt ein paar Kilo.

Ninebot G3D nach langer Fahrt
Der Ninebot G3D Pro nach unserer langen Fahrt

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 500 W Nennleistung
  • Peakleistung: 1000 W Spitzenleistung
  • Akku: 597 Wh integriert, optional erweiterbar mit 460 Wh Zusatzakku
  • Reichweite: bis zu 80 km (mit Zusatzakku bis zu 135 km)
  • Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h (gesetzlich limitiert)
  • Federung: hydraulische Doppelfederung hinten
  • Reifen: 11-Zoll selbstabdichtende Luftreifen mit Gel-Schicht
  • Bremsen: Doppelkolben-Scheibenbremsen mit vier Bremsbelägen
  • Gewicht: ca. 24 kg
  • Zuladung: bis zu 120 kg
  • Besonderheiten: Rekuperation beim Bremsen – 2,4″ TFT-Display, DC-Ladegerät

VMax VX2 Hub

  • 1900 W
  • Steigung 35%
  • bis 90 km Reichweite
  • Rabattcode sichern: Preis anklicken und er liegt bei VMAX im Warenkorb
Infos & Test

Erläuterung des Testergebnis

Der Ninebot G3D Pro ist das neue Spitzenmodell des asiatischen Herstellers, aber kommt mit einem relativ kleinem Akku kleiner Reichweite daher, also im Vergleich zu anderen E Scooter mit hohen Reichweiten. Und viel Motorleistung hat er im Vergleich zu den Testsiegern von VMAX, Egret oder ePowerfun auch nicht. Aber mit einem Zusatzakku, den man hinten am Trittbrett einschieben kann, erhält der Ninebot G3D dann eine Gesamtreichweite von 135 Km. Das ist zwar mehr als jeder andere E Scooter schafft. Aber der Akku ist nicht ganz so günstig und Ihr müsstet ihn auf der Fahrt verstauen und ein paar Kilo extra transportieren.

uns gefiel besonders
  • die massive Doppelfeder
  • die Rekuperation
  • Zusatzakku
uns gefiel weniger
  • geringere Reichweite
  • weniger Power hat
  • die geringere Traglast
  • das hintere Heck

Der Xiaomi 5 Max ist das neue und leistungsstärkste Modell des asiatischen E Scooter Produzenten. Die im Vergleich geringere Reichweite von nur 60 km entspricht auch einer geringeren Motorleistung. Das Konzept der Xiaomi E Scooter geht hier eher Richtung Preis und Portabilität. Im Vergleich zu der Vorgängerserie Xiaomi 4 Electricscooter ist der neue sogar mit einer Vollfederung ausgestattet.

Xiaomi Electric Scooter 5 Pro

  • 400 W Motorleistung
  • 60 km Reichweite
  • 22,4 kg schwer
Infos & Test

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 400 W Nennleistung
  • Akku: 477 Wh (10.200 mAh), fest verbaut
  • Reichweite: bis zu 60 km
  • Ladezeit: ca. 9 Stunden (mit Schnellladegerät nur 3 Stunden)
  • Steigfähigkeit: bis zu 22 %
  • Federung: hydraulische Doppelfederung vorne, Doppelfederung hinten
  • Reifen: 10-Zoll
  • Bremsen: Trommelbremse vorne, elektrische ABS-Bremse hinten
  • Gewicht: ca. 24 kg
  • Zuladung: bis zu 120 kg

Erläuterung des Testergebnis

Der Grund warum der Xiaomi unter den top 10 zum Thema Reichweite steht, ist nicht seine im vergleich zu anderen Marken hohe Reichweite oder Motorleistung, sondern das er einfach nur das stärkste Modelle der bekannten Marke ist und diese viele Fans hat. Mit 477 Wh fällt der Akku kleiner aus als bei vielen High-End-Modellen, die 800–1000 Wh oder mehr bieten. Der nur 400 W Motor schafft nur eine Steigleistung von 22%. Daher möchten wir Xiaomi auch nur empfehlen, wenn Ihr sicher seit das es nicht auf der Strecke doch mal höher ansteigt. Aber da kann man dann auch einfach schieben.

uns gefiel besonders
  • die Portabilität
  • das Schnellladegerät
  • der Faltmechanismus
  • die einfache Bedienung
uns gefiel weniger
  • die zu anderen Marken geringere Reichweite
  • die geringe Motorleistung und Steigfähigkeit

Der iScooter T8 ist mit 80 Km Reichweite natürlich auch in den tip 10 vertreten, zumal er mit Vollfederung eins der günstigsten Modelle auf dem Markt ist. Der iScooter T8 ist mit einem leistungsstarken 15 Ah Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Dieser Akku wurde speziell für das Modell T8 entwickelt.

iscooter mit viel reichweite

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 500 W
  • Spitzenleistung: 1200 W
  • Akku: – 48 V, 15 Ah (720 Wh) – Ladezeit: ca. 5–6 Stunden – Reichweite: bis zu 100 km
  • Steigfähigkeit: 25–30 %
  • Federung: Doppelte Federung vorne und hinten
  • Bremsen: Scheibenbremsen + elektronische E-ABS
  • Reifen: – 10-Zoll Offroad-Luftreifen – Geländetauglich
  • Gewicht: ca. 26 kg
  • Zuladung: bis zu 200 kg

iScooter T8

  • Vollfederung
  • Offroadtauflich + Blinker
  • 100 km Reichweite (real 90 km)
  • Rabattcode: 'eroller8%' statt 958 € nur
Infos & Test

Erläuterung des Testergebnis

Der iScooter T8 kommt so weit, weil er auf Ausdauer getrimmt ist: Sein großer 15-Ah-Akku liefert ordentlich Energie, und der sparsame 1200-Watt-Motor nutzt diese effizient aus. Die Offroad-Federung und die großen 10-Zoll-Reifen sorgen für ein ruhiges Fahrverhalten – das spart zusätzlich Strom, weil weniger Energie durch Erschütterungen verloren geht. Auch das vergleichsweise hohe zulässige Gesamtgewicht zeigt: Der T8 ist für lange, stabile Fahrten gebaut. Kurz gesagt: Viel Akku, effizienter Antrieb und cleveres Fahrwerk – das ergibt zusammen eine beeindruckende Reichweite von bis zu 80 km

uns gefiel besonders
  • trotz 15 Ah Akku eine hohe Reichweite
  • Vollfederung
  • Crossreifen für das Gelände
  • sehr hohe Traglast
uns gefiel weniger
  • kein Wechselakku
  • keine Blinker hinten

Der Egret Unit ist das neue 2026er Modell aus dem Hause der Hamburger Premiummarke. Er ist ein Hochleistungspendler, d.h. 100 km Reichweite und mega Power mit 1890 W Peakleistung und 32% Steigung. Er ist gefedert und sieht extrem gut aus. Im Fahrtest schafften wir im 85 km. So braucht ihr auf euren Touren und beim pendeln nicht ständig Angst haben, das der Akku zur Neige geht und ihr schieben müsst. In dem Preissegment ist der Egret Unit unserer Meinung nach einer der sichersten und kräftigsten Pendler der auf dem Markt ist

Egret Unit - Was kann der neue E Scooter
Der neue Egret Unit mit 100 km Reichweite

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 500 W
  • Spitzenleistung: ca. 1890 W
  • Akku: 730 Wh (46,8 Volt, 15,6 Ah)
  • Ladezeit: ca. 8 Stunden
  • Reichweite: Bis zu 92 km nur unter optimalen Bedingungen
  • Federung: Federung vorne und hinten
  • Bremsen: Trommelbremsen
  • Reifen: 10,2-Zoll Luftreifen
  • Gewicht: ca. 27 kg
  • Zuladung: bis zu 130 kg

Erläuterung des Testergebnis

Der neue Egret Unit ist ein absoluter Hochleistungspendler in einen unheimlich hübschen Design. Der Premiumhersteller aus Hamburg hat hier nicht nur einen leistungsfähigen Akku mit einer Reichweite von 100 km verbaut – wir schafften im realen Praxistest 92 km im Ecomodus, sondern auch maximale Power mit einer Peakleistung von fast 1900 W, die auch höhere Steigungen über 30% schafft. Das ganze kommt mit einer dynamischen Federung und einen extrem hübschen Design daher. Als besonderes Feature gibt es hier noch den Gepäckträger, der vorne im Rag sitzt und bis 10 kg belastet werden kann. Die gesamte Traglast des Unit liegt dann auch mit 130 kg im oberen Bereich.

uns gefiel besonders
  • die hohe Reichweite
  • die starke Steigkraft
  • die gute Federung
  • der Gepäckträger
  • das tolle Design
  • und das Preis- leistzungsverhältnis
uns gefiel weniger
  • kein entnehmbarer Akku
  • durch Akku und Federung etwas schwerer – aber dennoch tragbar

NIU ist eine bekannte Marke für Elektroroller und mischt auch in der Fahrzeugklasse der E Scooter mit. Der NIU KQi3 Max ist das reichweitenstärkste Modell der Marke. Der Akku mit 608 Wh bietet eine stolze Reichweite von 65 Km. Mit Modi wie „E-Save“ und der App-Anbindung kannst du deinen Fahrstil anpassen und Energie gezielt sparen.

NIU KQi3 Pro

  • Straßenzulassung
  • 350 Watt Motorleistung
  • 50 km Reichweite
Infos & Test

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 450 W Nennleistung
  • Peakleistung 900 W Spitzenleistung
  • Steigfähigkeit: bis zu 25 %
  • Akku: 608 Wh Lithium-Ionen-Akku – Reichweite: bis zu 65 km
  • Ladezeit: ca. 8 Stunden
  • Bremsen: Scheibenbremsen vorne und hinten + elektronische Bremse
  • Reifen: 9,5-Zoll schlauchlose Luftreifen
  • Gewicht: 21 Kg
  • Traglast: 120 Kg

Erläuterung des Testergebnis

Mit dabei unter den top 10 mit hoher Reichweite ist das neue NIU Modell NQi3 mit 65 Km Ausdauer. Sehr modern ist die Appanbindung mit dem man den E Scooter so aussteuern kann, das er weniger Strom verbraucht und sparsamer fährt. Damit lässt sich die Reichweite steigern. Das ist eher was für Technikfreaks, als für die meisten, die sich einfach nur auf das Trittbrett stellen und losfahren. Dennoch, es tut sich etwas im Bereich Energieffizienz. Dafür gibt es einen großen Pluspunkt. Leider sind uns die Reifen zu klein und die Leistung zu gering.

uns gefiel besonders
  • die Appanbindung zur Erhöhung der Reichweite
  • das sehr komfortable Fahren
uns gefiel weniger
  • die kleineren Reifen
  • die hohe Ladezeit
  • eine geringere Steigfähigkeit

Der Stretbooster Sirius ist mit einem herausnehmbaren Wechselakku ausgestattet. Die Deutsche Marke ist auf sogenannte Wechselakku E Scooter spezialisiert. Der Zusatzakku ist leicht, kostet nicht viel und passt in jede Handtasche. Der 36 V Lithium-Ionen-Akku nutzt sogenannte „Tesla-Zellen“ (Typ 21700) in einem stabilen Aluminiumgehäuse – das sorgt für hohe Energiedichte und Langlebigkeit.

iscooter ix 7 pro leistungsdaten
Mit hoher Reichweite und Dualmotor vorne und hinten

Merkmale im Überblick

  • Motorleistung: 500 W Nennleistung
  • Spitzenleistung: 1600 W
  • Reichweite: 80 km (real 69 km)
  • Steigfähigkeit: bis zu 30 %
  • Akku: 48 V 15 Ah Lithium-Ionen-Akku
  • Ladezeit: ca. 7 Stunden
  • Bremsen: doppelte Scheibenbremsen
  • Reifen: 10-Zoll schlauchlose Luftreifen
  • Gewicht: 30 kg
  • Traglast: 150 Kg

iScooter iX7 Pro Dualmotor

  • Dialmotor 2 x 1000 W
  • Offroadtauflich + Blinker
  • bis 70 km Reichweite
  • Mit Rabattcode: 'eroller8%' nur 791,19 €
Infos & Test

Erläuterung des Testergebnis

Der iScooter iX7 ist das neueste 2026er Modell und fährt sogar mit einem Dualmotor. Damit hat er einen extrem guten Antrieb und schafft locker Steigungen bis über 30%. Der Dualmotor verteilt die Kräfte si, das ihr auch in Kurven oder unebenen Untergrund eine tolle Traktion habt und sicher fahrt. Seine Reichweite wird mit 70 bis 80 km angegeben. Wir sind im test auf stolze 69 km gekommen. Der iScooter iX7 ist mit breiten Offroad Reifen ausgestattet und einer Vollfederung.Bewerkenswert ist hier auch das 25 cm breite Trittbrett. Da steht es sich auf längeren Touren ganz komfortabel und entspannt.

uns gefiel besonders
  • der Dualmotor
  • die hohe Reichweite
  • vollgefederte Offroad Reifen
  • der Preis
uns gefiel weniger
  • er ist etwas schwerer
  • hat keinen entnehmbaren Akku

Unsere Empfehlung:
Wenn Ihr euch für einen E Scooter mit größerer Reichweite entscheidet, dann sollten auch 3 weitere Kriterien für Euch wichtig sein:

Steigfähigkeit: Es wäre bedauerlich, wenn Ihr am nächsten Hügel schieben müsst.
Fahrkomfort und Sicherheit: Das sind E Scooter mit Federung und größeren Reifen
Kundendienst: Da E Scooter mit hoher Reichweite meist teurer sind, sollte es auch einen Support nach dem Kauf geben. Es gibt immer mal eine Frage oder Ihr braucht ein Ersatzteil, damit der E Scooter länger hält. Die obigen Marken ePowerfun, VMAX und Egret wurden zum ‚Servicesieger 2025‚ gekürt.

Fazit zum E-Scooter Reichweitentest

Niemand fährt 50 km lange Strecken in einem Stück, aber niemand hat Lust ständig ans nachladen zu denken. Außerdem kann man oft je nach Marke nochmal bis zu 20% Reichweite von den herstellerangaben abziehen, wenn ihr ab und zu Steigungen fahren müsst oder euer Körpergewicht höher als der Meßwert von 75 kg ist. Da ist es gut, wenn ihr Reserven habt.

Unsere

Wer keine Kompromisse bei der Reichweite eingehen will, findet im VMAX VX4 und dem ePowerfun ePF-2 Pro die aktuellen Spitzenreiter. Beide überzeugen mit Bestnoten (1,0) und einer realen Reichweite von über 90 km. Der neue Egret Unit positioniert sich als idealer „Power-Pendler“: Er bietet mit 100 km Reichweite (real auch 90) und einem Gewicht von 27 kg eine exzellente Balance aus Leistung und Alltagstauglichkeit zum attraktiven Preis von unter 800 €. Für Premium-Enthusiasten bleibt der Egret GT das Maß der Dinge – trotz des hohen Gewichts und Preises ist das Fahrwerk ungeschlagen.

Spar-Tipp: Wer primär auf den Preis schaut, aber dennoch solide Qualität sucht, ist mit dem iScooter T8 bestens bedient oder nimmt das Powerupgrade mit Dualmotor, den iScooter iX7. Der NIU KQi3 Max oder der Xiaomi 5 Max fällt von der Leistung eher etwas ab. Der Ninebot Max G3D gehört zwar dieser Tage zu den meistvferkauften Modellen, aber das kann daran liegen, das er einfach in jedem Discounter angeboten wird.

Ein Tipp: Richtet mal euer Augenmerk auf den Service nach dem Kauf. Gibt es Ersatzteile oder jemande der weiterhilft, falls mal eine Frage auftaucht. Wir haben zu dem Thema 3 Servicesieger gefunden. Und das sind: Egret, ePowerfun und VMAX.

Trittbrett Paul auf Testfahrt
Trittbrett Paul mit 75 km Reichweite und 150 kg Traglast

So haben wir die Reichweiten E Scooter getestet

  • Akkukapazität (Wh oder Ah)
  • Fahrergewicht im Standardtests von 75–80 kg
  • Fahrmodus & Geschwindigkeit Eco-, Normal- oder Sportmodus
  • Konstante Geschwindigkeit bei wenig Stop-and-Go
  • Streckenprofil einer flache Strecke oder hügeliges Gelände
  • Außentemperatur standardisiert bei 20 bis 25 °C
  • Untergrund auf Asphalt mit teilweisen Kopfsteinpflaster
  • Windverhältnisse gleichbleibend
  • Fahrstil möglichst gleichbleibend ohne ständiges Beschleunigen und Bremsen
  • Reifendruck vor dem Reichweitentest geprüft
  • Ladezustand & Alter des Akkus des Testgeräts neu
  • Herstellerangaben die bei einigen Marken erheblich abweichen

Um die E Scooter vergleichen zu können wurden die Tests nur unter optimalen Bedingungen standardisiert durchgeführt. Abweichungen beeinflussen die Reichweite deutlich. Steigungen fordern den Akku stärker. Tests bei 5 °C liefern andere Ergebnisse als bei 25 °C. Der Rollwiderstand des Untergrunds beeinflusst ebenso die Effizienz. Starker Gegenwind kann die Reichweite um bis zu 20 % verringern. Ein neuer Akku liefert mehr Reichweite als ein älterer mit vielen Ladezyklen. Durch den Praxistest lassen sich Abweichungen zu den Herstellerangaben überprüfen und realistische Werte ermitteln.

Unser Testbericht als Testvideo

Das wichtigste zu E Scooter Reichweite in Kürze

Reichweitentest epowerfun epf 2
Unser Reichweiten GPS Abgleich via Smartphone mit den Tachoangaben

Hohe Reichweite, also Akkukapazität bedeutet beim E Scooter einerseits mehr Freiheit und weniger oft laden und andererseits aber auch mehr Gewicht, höhere Kosten und oft längere Ladezeiten. Das solltest Du wissen:

  • Die Akkukapazität, gemessen in Amperestunden (Ah), ist der wichtigste Zahlenwert, der dir einen Hinweis zur Reichweite gibt. Zum Beispiel der New VMAX VX4 mit 20,3 Ah schafft bis 110 km.
  • Die Reichweite wird vom Hersteller angegeben, aber ist nicht absolut, da diese nur unter Idealbedingungen gelten. In der Praxis beeinflussen Fahrergewicht, Steigungen, Außentemperatur und Fahrstil die tatsächliche Reichweite stark. Tests ergaben, das sich im Winter kann die Reichweite um bis 30% verringern kann.
  • Straßenzulassung ist wichtig: Nicht alle Langstrecken-eScooter sind für den Straßenverkehr zugelassen. Also achte darauf das er eine StVZO-Zulassung, also ABE hat.
  • Das Gewicht eines reichweitenstarken E Scooters ist größer, da auch der Akku größer ist. Das macht sie weniger gut tragbar. Modelle mit hoher Reichweite wiegen meist über 30 kg. Der leichteste E Scooter mit hoher Reichweite von 100 km ist der ePowerfun epf-2 mit nur 26,2 kg.
  • Die Ladezeit ist bei E Scooter mit hoher Reichweite bzw. Akkukapazität länger und kann je nach Modell bei 6 – 10 Stunden liegen. Ein stärkeres Ladegerät verkürzt die Zeit. Wenn ein solches Schnell-Ladegerät angeboten wird, dann kann sich die Ladezeit auf bis auf 3 – 5 Stunden verkürzen.
  • Der Preis eines E Scooter mit höherer Reichweite liegt meist höher. E Scooter mit eine Reichweite von 80 – 100 km kosten meist ab 800 € bis über 1.000 €.

Wie realistisch ist die angegebene Reichweite

In unseren Reichweitentest mussten wir erfahren, das die gemessenen Werte bei manchen Marken erheblich abwichen.

Abweichungen der Herstellerangaben zur Reichweite:

3 Marken< 20% Abweichung
8 Marken< 10% Abweichung
4 Marken< 5% Abweichung

In unseren Tests, die unter Standardbedingungen abliefen, hatten wir bei 8 Marken eine Abweichung von 10 %, bei drei Marken eine Abweichung von 20 % und bei den drei Testsiegern nur eine Abweichung von 0 – 5%. Der realistische Wert für Eure Reichweite, die Ihr mit dem E Scooter zurücklegen könntet ist abhängig von eurem Fahrergewicht, dem Streckenprofil (Steigungen), Gegenwind und der Außentemperatur.

Anhand der folgenden Testergebnisse kannst Du ausrechnen wie groß dein Reichweitenverlust in Abhängigkeit zu deinem Fahrergewicht, deinem Streckenprofil und der Außentemperatur betragen wird:

  • Reichweitenverluste bei niedrigeren Temperaturen
< 0 °C bis 5 °C– 50 %
5 °C bis 10 °C– 30 %
10 °C bis 15 °C– 20 %
  • Reichweitenverlust bei Steigungen
5 % – 10 % leicht hügelig5 – 20 %
15 % – 20 % zum Teil steiler20 – 40 %
> 20 % steil40 – 60 %

  • Reichweitenverlust bei höherem Fahrergewicht
75 – 90 kg5 – 10 %
91 – 105 kg10 – 20 %
106 – 120 kg20 – 30 %

Leichte Pendler E Scooter und Reichweite

Viel Reichweite bedeutet ein schwerer Akku und damit auch ein schwereres Eigengewicht des E Scooters. Leichte E Scooter haben nicht nur weniger Reichweite, sondern meist auch eine sehr geringe Steigkraft, mit der Ihr bei Steigungen sehr langsam werdet. Der VMAX VX5 ist Pendler Testsieger geworden, weil er leicht ist, dennoch über eine für Pendler ausreichende Reichweite verfügt und weil er von allen (auch im Vergleich zu Ninebot udn Xiaomi) über die meiste Steigkraft in seiner Preisklasse verfügt. Der Pendler-Testsieger:

VMAX VX5 Serie

  • bis 40 km Reichweite
  • mit Blinker, 16.2 kg leicht
  • starke Steigkraft
  • Rabattcode sichern: Preis anklicken und er liegt bei VMAX im Warenkorb
Infos & Test

Vor- und Nachteile bei E Scooter mit hoher Reichweite?

verschiedene E Scooter Typen und Reichweiten
verschiedene E Scooter Typen und ihre Reichweiten

Zunächst sollte man wissen, wie oft und welche Strecken man mit dem E Scooter zurücklegen möchte. Denn schließlich sind die Modelle mit größerem Akku auch teurer und wiegen mehr. Günstige Einsteiger unter 500,- Euro haben oft nur eine Reichweite von bis zu 30 Km. Wenn ihr aber etwas schwerer seit, als die durchschnittliche 75 kg schwere Testperson, wenn Ihr auch eine Steigungen im Fahrprofil habt und es draußen etwas kühler wird, dann kann die leistung bis 50% runter gehen. Das ist es gut ein wenig Akkukapazität in Reserve zu haben. E Scooter mit einer Reichweite von 100 Km müssen da vielleicht nur einmal pro Woche geladen werden und Ihr spart euch viel Zeit und seit immer auf der sicheren Seite.

Vorteile
  • größerer Radius für länger Strecken und Ausflüge
  • eine Reserve, wenn es mal bergan geht oder im Winter bei kühler Temperatur
  • mehr Sicherheit nicht irgendwo ohne Strom liegen zu bleiben
  • weniger Ladevorgänge machen weniger Arbeit und schonen den Akku
Nachteile
  • längere Ladezeiten
  • höherer Preis, da größere Akkus auch mehr kosten

Wie messen E-Scooter Hersteller die Reichweite ihres Produkts?

Die meisten Hersteller messen die Reichweite mit einem leichten Fahrer, der bei strahlendem Sonnenschein auf einer geraden Strecke fährt. Da dieses Fahrverhalten aber nicht realistisch ist, ist diese Angabe laut Stiftung Warentest lediglich als Richtwert zu verstehen. Es gibt verschiedene Faktoren die die Reichweite mitbestimmen. Zunächst einmal das Gewicht des Fahrers bzw. der Fahrerin. Dann wird auch eine Fahrt mit größeren Steigungen oder Gegenwind zu weniger Reichweite führen. Denn letztendlich wird die Reichweite nicht nur durch den Verbrauch, sondern auch durch die Akkukapazität bestimmt.

E-Scooter mit hoher Reichweite kaufen – Unsere Tipps

Wenn du einen E-Scooter für Langstrecken suchst, sind die Herstellerangaben oft nur ein Richtwert unter Idealbedingungen. Um im Alltag nicht mit leerem Akku dazustehen, solltest du folgende Punkte prüfen:

1. Die „75%-Regel“ für die Reichweite

Hersteller testen die Reichweite meist mit 75 kg schweren Fahrern auf ebener Strecke bei 20°C im Eco-Modus.

  • Faustformel: Ziehe pauschal 20–25 % von der Herstellerangabe ab, um die realistische Reichweite im Alltag zu erhalten.
  • Puffer einplanen: Wenn dein Arbeitsweg 30 km (hin und zurück) beträgt, sollte der Scooter mindestens eine angegebene Reichweite von 45–50 km haben.

2. Akkukapazität (Wh statt Ah)

Vergleiche Akkus immer anhand der Wattstunden (Wh), nicht nur der Amperestunden (Ah), da die Spannung (V) variiert.

  • Berechnung: Spannung (V) × Amperestunden (Ah) = Wattstunden (Wh).
  • Orientierung: Für echte Langstrecken (über 50 km Realreichweite) sollte der Akku mindestens 600 Wh bis 800 Wh haben.

3. Motorleistung & Steigfähigkeit

Ein großer Akku bringt wenig, wenn der Motor an der ersten Steigung kapituliert.

  • Nennleistung: Mindestens 500 Watt sind für hügeliges Gelände empfehlenswert.
  • Peak-Leistung: Achte auf die maximale Leistung (oft 1000W+), die kurzzeitig beim Anfahren oder am Berg freigesetzt wird.

4. Gewicht und Portabilität

Hohe Reichweite bedeutet fast immer einen schweren Akku.

  • Gewichtsklassen: Langstrecken-Scooter wiegen oft zwischen 25 kg und 35 kg.
  • Alltagstest: Kannst du den Scooter im Notfall noch eine Treppe hochtragen oder passt er in deinen Kofferraum?

5. Ladezeiten & Schnellladefunktion

Ein riesiger Akku braucht Zeit zum Füllen.

  • Standard: Große Akkus laden oft 8 bis 12 Stunden.
  • Feature-Check: Verfügt der Scooter über einen zweiten Ladeport oder unterstützt er ein Schnellladegerät? Das halbiert die Wartezeit oft signifikant.

6. Fahrkomfort auf langen Strecken

Wenn du 45 Minuten am Stück auf dem Brett stehst, werden kleine Details wichtig:

  • Reifen: 10-Zoll-Luftreifen (oder größer) dämpfen Vibrationen deutlich besser als Vollgummireifen.
  • Federung: Eine Vollfederung (vorne und hinten) ist bei Langstrecken-Modellen fast schon Pflicht für die Gelenkschonung.
  • Trittbrett: Ein breites Trittbrett ermöglicht einen entspannten Stand.

7. Die „Reichweiten-Killer“ im Überblick

Bedenke, dass folgende Faktoren deine Reichweite massiv reduzieren können:

  • Kälte: Im Winter (unter 10°C) verlieren Lithium-Ionen-Akkus bis zu 30 % ihrer Leistung.
  • Fahrergewicht: Jedes Kilo Zuladung (auch Rucksack!) kostet Energie.
  • Reifendruck: Zu niedriger Druck erhöht den Rollwiderstand – prüfe ihn wöchentlich!

Man muss schon ausdauernd sein, um einen kompletten Reichweitentest durchzufühgren. Wir machen unsere Tests unter standardisierten Bedingungen. Kurzer Einschub: Es wechselten Sich auf unseren Testfahrten 2 gleich schwere Fahrer ab. Wer sich nicht alles im Video ansehen will, findet ja schließlich unser Testergebnis hier auf der Seite zusammengefasst.

E Scooter mit hoher Reichweite FAQ

Wovon ist die E Scooter Reichweite abhängig?

Die Reichweite eines E Scooters ist abhängig vom Fahrergewicht, vom Gegenwind und den Steigungen einer Fahrstrecke. Außerdem ausschlaggebend ist die Außentemperatur. Im Winter kann die Akkuleistung um 30 Prozent zurückgehen.

Stimmern die Herstellerangaben zur E Scooter Reichweite?

Die Angaben zur Reichweite des Herstellers können manchmal erheblich abweichen. Zum einen werden keine stimmigen Angaben gemacht und zum anderen hängt die Reichweite auch von verschiedenen Faktoren, wie Fahrergewicht ab. Unsere Reichweitentests ergaben, das die Angaben bei Egret, ePowerfun oder VMAX sehr genau stimmen.

Was ist der Nachteil eines E Scooters mit hoher Reichweite?

Wenn ein E Scooter eine hohe Reichweite schafft, dann ist meist sein Akku größer und deshalb auch der E Scooter etwas schwerer. Da müsst Ihr schauen, das das Gewicht nicht irgendwann zu sehr über 25 Kg liegt, sonst wird das Tragen im zusammengeklappten Zustand schwer.

Wie kann man die Reichweite optimieren?

Wenn du die Reichweite deines E-Scooters verbessern möchtest, solltest du möglichst gleichmäßig und sanft fahren, denn das spart Energie. Aktiviere, wenn verfügbar, den Eco-Modus – der reduziert die Motorleistung und verlängert so die Strecke, die du mit einer Akkuladung zurücklegen kannst. Wichtig ist auch, den Akku gut zu behandeln: Lade ihn regelmäßig vollständig auf, vermeide es, ihn komplett leerzufahren, und lagere ihn idealerweise bei wärmeren Temperaturen, denn Kälte verringert seine Leistung. Auch der Reifendruck spielt eine große Rolle – gut aufgepumpte Reifen rollen leichter und verbrauchen weniger Energie. Je weniger Gewicht du transportierst, desto weiter kommst du zudem. Nutzt dein Scooter Rekuperation, also Energierückgewinnung beim Bremsen, solltest du das gezielt einsetzen – etwa bei vorausschauendem Fahren oder langen Abfahrten.

Wie lang dauert das vollständige Aufladen?

Die Ladezeit eines E Scooter ist abhängig von der Akkugröße. Ein E-Scooter mit kleiner Reichweite – sagen wir etwa 15 bis 25 km – hat in der Regel einen kleineren Akku mit etwa 250–400 Wh. Die Ladezeit liegt dann meist bei 2 bis 4 Stunden, je nach Ladegerät und Akkutyp Ein E-Scooter mit hoher Reichweite bis 100 km hat meistens einen Akku zwischen 1.000–1.300 Wh. Bei einem normalen Ladegerät mit ca. 2 A (Ampere) Ladestrom dauert das vollständige Laden meist 8–10 Stunden. Einige der oben gezeigten Modelle mit hoher Reichweite haben Schnelladegeräte mit denen die Ladezeit auf untrer 5 Stunden minimiert werden kann.

Der Beitrag Top 10 E-Scooter mit hoher Reichweite bis 100 Km im Test 03/2026 erschien zuerst auf e-Roller.com.

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