Skip to main content

micromobility expo, die Messe in Hannover für Elektromobilität

30E-Scooter und Microscooter

Vom 2. bis 4. Mai startet in Hannover die Microwelle – micromobility expo, die Messe für Elektromobilität bzw. Elektrokleinstfahrzeuge. Hier könnt Ihr die Fahrzeuge ausprobieren und im Kongress zum Thema E-Mobilität im Straßenverkehr mitreden.

Dieses Jahr werden Elektrokleinstfahrzeuge auch in Deutschland zugelassen werden. Gemeint sind die elektrischen Tretroller, E-Scooter, Hoverboards und Co. Die Zulassung für den Straßenverkehr kommt und viele sprechen schon jetzt von einer Verkehrswende durch eine neue urbane Mobilität.

Die neue Messe für E-Mobilität in Hannover

Mit der neuen “Microwelle” der micromobility expo vom 2. bis 4. Mai 2019 auf dem Messegelände in Hannover startet die Deutsche Messe zu diesem Trendthema ein neues Messeformat. Schirmherr der micromobility expo ist Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung.

Der neue Trend zur Micromobilität

Verstopfte Straßen und zunehmende Umweltbelastung durch Autos müssen dringend durch neue Mobilitätskonzepte ersetzt werden. Elektrokleinstfahrzeuge könnten da eine Alternative sein. Man spricht in diesem Sinn von der sogenannten Last-Mile-Mobility. Die kleinen E-Roller ermöglichen eine einfache Anfahrt zum nächsten öffentlichen Verkehrsmittel, lassen sich zusammenklappen und mitnehmen. Und das ganze ist auch noch umweltschonend. 

Das könnt Ihr auf der Messe erleben

  • 02. und 3. Mai der micromobility expo ist ausschließlich für Fachbesuchern aus Industrie, Verwaltung und Politik für Vertreter von Kommunen und Städten, Stadtplanungs- und Verkehrsämtern, Logistikunternehmen, Flottenmanager sowie Pflegedienste.
  • 4. Mai ist für Endverbraucher geöffnet.

Auf dem großen Freigelände der Hannover Messe können Besucher die verschiedenen Mikromobile auch ausprobieren. Mit dabei die die Schweizer Firma Micro Mobility Systems mit aktuellen Elektro-Scootern und dem angesagten Stadtflitzer Microlino. Der Microlino ist ein elektrische Kabinenroller im Isetta-Look.

…mitreden und die Zukunft gestalten

Während der micromobility expo Messe läuft parallel auf dem Messegelände ein breites Konferenzprogramm mit Fachleuten aus ganz Europa. Hier werden die rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen der neuen Mikromobilität diskutiert. Es geht um die Zulassung der Fahrzeuge für Rad- und Fusswege und den Nutzungskonflikten mit anderen Verkehrsteilnehmern. Es geht aber auch um neue Mobilitätskonzepte. Zum Programm wird auch das Thema Radschnellwege und die Nutzung der Elektromobilität in Tourismusorten gehören.

Die Bedeutung für den Tourismus

In Zukunft werden Touristen auf den kleinen Rollern die Städte erkunden und sich bei Stadttouren nicht mehr die Füße heiß laufen. Die kleinen elektrischen Tretroller sind viel kleiner als die großen Segwayroller mit Haltestange und sind einfach zu fahren.

Hotels planen mit E-Scooter Sharing Systemen zusammenzuarbeiten. Die in den USA schon etablierten Verleihfirmen starten bereits. Der Sharing Partner positioniert eine kleine E-Scooter Flotte vor dem Hotel und los geht’s – ab nur einen Euro. Für Sightseeingtouren, ins Nightlife oder zum Business-Meeting.

Kreuzfahrtgesellschaften denken darüber nach, ob E-Scooter eine gute Variante für den Landgang sind. Tourismusverbände könnten ebenfalls Sharingsysteme nutzen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Zur  https://www.micromobilityexpo.de

Freikarten für unsere Partner

Und selbstverständlich könnt Ihr auf der Messe auch uns von e-Roller.com treffen 🙂 Zusammen mit unserem Partner, der Touristiklounge – Das Branchennetzwerk der Touristik – könnt Ihr uns auf der Messe treffen. Wir können euch als Medienpartner der Messe Freikarten zur Verfügung stellen. Einfach anfragen: team@e-roller.com – Wir freuen uns auf euch!

Wir halten euch auf dem Laufenden!

——————————————————————————————

Alle wichtigen Infos zu Elektrokleinstfahrrzeugen in Deutschland!

Bundesverkehrsminister Scheuer hat die neue Fahrzeugklasse EKF – Elektrokleinstfahrzeuge auf den Weg gebracht. Die Zulassung wird für den Sommer 2019 erwartet. Dann könnt auch Ihr mit den E-Scootern lös düsen. Es gibt dabei aber einiges zu beachten. Das betrifft den Kauf, die Strassenzulassung der Modelle, Versicherung, Führerscheinpflicht, Helmpflicht, sowie zu den Verkehrsregeln auf Radwegen, Fußwegen, Straßen und öffentlichen Flächen.

Wir haben für euch die wichtigsten Punkte zusammen gefasst:

Zulassung, Versicherung und Führerschein

Eine Zulassungspflicht gilt für alle Fahrzeuge, die mit einem Elektromotor ausgerüstet sind und schneller als 6 Km/h fahren. Solche Fahrzeuge benötigen keine extra Anmeldung bei der örtlichen Zulassungsstelle, aber ein entsprechendes Typenschild des Herstellers am Fahrzeug. Und sie müssen versichert sein. 

Für alle EKF’s im Straßenverkehr gilt nach der neuen Verordnung die Versicherungspflicht. Ausreichend ist eine Haftpflichtversicherung für EKF’s mit einem jährlichen Versicherungsaufkleber inkl. Hologram. Der Aufkleber sollt sichtbar hinten am Fahrzeug angebracht werden. Eine Versicherung kann online abgeschlossen werden und Ihr erhaltet die Aufkleber-Plakette. Eine Haftpflichtversicherung kostet bei verschiedenen Anbietern unter 50 Euro pro Jahr.

Eine Führerscheinpflicht wird es mit der neuen Verordnung für E-Scooter bis 20 Km/h nicht geben. Ihr könnt so losdüsen. Bei Modellen mit einer Höchstgeschwindigkeit bis 45 Km/h ist dies anders. Hier braucht Ihr einen Mokickführerschein der Klasse AM oder eben einer höhere Führerscheinklasse. Hier findet Ihr weitere Infos zu den Führerscheinpflichten von E-Rollern. 

Die EKF Einteilung in drei Klassen.

Für den Gebrauch von Elektrokleinstfahrzeugen sind drei Nutzer-Klassen entstanden. Die Nutzung der verschiedenen Fahrzeugen richtet sich nach den Altersbeschränkungen und entsprechenden Höchstgeschwindigkeiten.In Deutschland werden E-Scooter ab 12 Jahren für Kinder schon zugelassen. Das sind die EKF-Klassen.

  • EKF bis 12 Km/h Höchstgeschwindigkeit ab 12 Jahren
  • EKF bis 20 Km/h Höchstgeschwindigkeit ab 14 Jahren
  • EKF bis 45 Km/h Höchstgeschwindigkeit ab 16 Jahren

Was muss man beim Kauf eines E-Scooter beachten?

Ganz ganz wichtig ist, das es für das entsprechende Modell auch eine Straßenzulassung gibt. Gemeint ist die Zulassung für den deutschen Straßenverkehr. Sogenannte EU-Zulassungen reichen da nicht. Aktuell sind bei den Händlern noch jede Menge alte Zulassung im Umlauf. Dies Modelle bekommt Ihr auch mit einem Nachrüstsatz nicht so einfach zugelassen. Die Voraussetzung für die Modelle ist eine ABE Allgemeine Betriebserlaubnis oder eine Einzelbetriebserlaubnis mit Typenschild, die Fahrzeug-Identifizierungsnummer sowie ein Fabrikschild mit der Aufschrift Elektrokleinstfahrzeug.

Wir haben hier alle Top Modelle für E-Scooter im Testvergleich zusammengestellt. E-Roller für Kinder und Erwachsene, mit und ohne Sitz, mit verschiedenen Motorstärken, Reichweiten und Ladezeiten.

Wenn Ihr erfahren wollt, wer bei euch im Ort E-Scooter anbietet und ob es eine Förderung durch die Kommune oder den Stromversorger gibt, so findet Ihr die entsprechenden Infos hier: Hannover, Hamburg, Bremen, Berlinalle weiteren Städte.

 

 

 



Ähnliche Beiträge



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

' E-Roller & E-Scooter Alarm '
Welche E-Scooter sind zugelassen?
Welche Preisaktionen laufen jetzt?
Probefahrten & Gutscheine
Neues aus deiner Stadt
Für Newsletter anmelden
Nein, Danke!
close-link