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eRoller kaufen und mieten – der Trend 2019

In China werden schon über 25 Millionen Elektroroller verkauft. Auch hierzulande steigt die Nachfrage nach den schadstofffreien Fortbewegungsmitteln. Für 2019 wird mit einem noch stärkeren Umsatzwachstum gerechnet. Noch mehr Hersteller und Modelle werden angeboten. Für jeden Typ der passende eRoller..

Über 25 Millionen eRoller gehen in China pro Jahr über den Ladentisch, beziehunsgweise werden heutzutage natürlich auch online gekauft. Die Fahrzeuge erfreuen sich auch hierzulande einer immer weiter wachsenden Käuferschicht. Besonders im Zuge der weiter angespannten Verkehrssituation in den Stadtgebieten und der dauerhaft anhaltenden Feinstaubdebatte zu Verbrennungsmotoren, sind die eRoller eine passende Alternative. Die Technik ist inzwischen weit entwickelt, die Reichweiten und Ladezeit ordentlich und der Preis stimmt. Nach Angaben der Europäischen Vereinigung der Motorradhersteller ACEM wuchs der Markt für eRoller um 51 Prozent im Quartal 1 in 2018. Dagegen sei die Nachfrage nach Mopeds mit Verbrennungsmotor nach einer im letzten Mai veröffentlichten Studie um 40 Prozent zurück gegangen. 

Aufgrund des stärker werdenden Marktes in Deutschland haben sich schon diverse deutsche Hersteller zum e-Scooter mieten aufgestellt. Da wären UNU aus Berlin, die überproportional zum Markt wachsen o der Govecs, die einen Retronachbau der legändären Schwalbe als eRoller-Version anbietet. Auch chinesische Marken, wie NIU bieten ihre Roller bereits in Deutschland an. 

Im Zuge des stärkeren Interesses an eRollern ist daneben ein weiteres alternatives Mobilitätskonzept an den Start gegangen. In zahlreichen deutschen Großstädten, wie Berlin, München, Hamburg oder Stuttgart bieten diverse Leihfirmen Elektroroller zum mieten an. Bei emmy, eddy oder Stella braucht man sich nur via App zu registrieren und kann den nächsten abgestellten eRoller nutzen. 

Hier findet Ihr einen Testvergleich zu eRollern

 



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