Elektroroller vs. Elektrofahrräder

Wer emissionsfrei unterwegs sein will und daher auf E-Mobilität umsteigen möchte, findet sich oft vor einem Konglomerat an Anbietern, Modellen und Möglichkeiten wieder. Die Unterschiede und Vorteile zwischen den verschiedenen Fortbewegungsmöglichkeiten können auf den ersten Blick überwältigend sein. Doch so schwierig ist die Entscheidung gar nicht, wenn man sich seinen Alltag und seine Bedürfnisse genauer anschaut.

Elektroroller vs Elektrofahrrad
Mit dem e-Roller und eBike unterwegs

Wer einfach nur die letzte Meile mit einem E-Fahrzeug zurücklegen will, um dann in Bus oder Bahn zu steigen, ist mit einem Elektroroller besser bedient. E-Roller lassen sich in den meisten Fällen handlich zusammenklappen und können als Gepäckstück kostenlos in den Öffentlichen transportiert werden. E-Bikes hingegen nehmen mehr Platz weg und benötigen eine eigene Fahrkarte. Weiter Vorteile sind in den kurzen Ladezeiten bei Elektrorollern begründet. Manche Modelle sind in ein bis zwei Stunden bereits voll aufgeladen, beim Elektrofahrrad dauert es oft doppelt so lang. Die Anschaffungskosten für Elektrofahrräder sind ebenfalls höher als die bei einem E-Roller. Natürlich gibt es in beiden Segmenten Luxus-Versionen, die so manches Budget sprengen.

Doch grundsätzlich gibt es Elektroscooter schon für ein paar hundert Euro oder gar kostenfrei, wenn man sich z. B. einen neuen Stromanbieter sucht. Auch langfristig, nämlich beim Thema Ersatzteile, lässt sich beim E-Roller sparen.

Die Fahrt selbst kosten beim Ecooter weniger Schweiß, während man beim E-Bike erst einmal in die Pedale treten muss. 

Natürlich gibt es bei Elektrofahrrädern auch viele Vorteile. Die Reichweite ist beim Elektro-Bike höher als die möglichen 10 bis 30 Kilometer eines E-Scooters. Während die Tretroller auf eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h gedrosselt sind, wird das E-Bike bis 25 km/h unterstützt. Bei zusätzlichem Treten geht es noch schneller voran. Auch die Versicherungspflicht entfällt und somit jährliche Extrakosten.

Wer mit einem E-Roller unterwegs sein will, muss ein Mindestalter von 14 Jahren haben. Ein Pedelec hingegen ist rechtlich gesehen ein Fahrrad, deshalb dürfen es theoretisch auch Kinder fahren. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein E-Bike bequemer ist und für längere Ausflüge ins Grüne wie gemacht ist. Auch für Pendler mit kurzem Weg zur Arbeit lohnt sich ein Elektrofahrrad. Für kurze Fahrten zur Bahn oder als Last Mile-Fahrzeug mit hohem Spaßfaktor eignen sich hingegen Elektroroller besser.

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